Cuckold Geschichte – Ihr Körper für mein Versagen

Du suchst eine Cuckold Geschichte, die mehr bietet als nur das übliche Fremdgeh-Szenario? Dann könnte Cuckold – Ihr Körper für mein Versagen genau dein Ding sein.

Manchmal reicht ein einziger Fehler, um alles ins Wanken zu bringen.

David muss hilflos mitansehen, wie ausgerechnet seine Frau Tina den Preis für das bezahlt, was er verbockt hat. Was zunächst wie ein bitterer Deal beginnt, entwickelt sich zu einem Spiel aus Schuld, Eifersucht, Macht, Demütigung – und einer Lust, die irgendwann gefährlich schwer von Wut zu unterscheiden ist.

Eine meiner kompromissloseren Cuckold-Geschichten – und diesmal müsst ihr dafür nicht einmal das Portemonnaie zücken. 😉

Die komplette Cuckold Geschichte steht euch hier in voller Länge und vollkommen kostenlos zur Verfügung. Kein Auszug, keine gekürzte Leseprobe und kein „Kauf das Buch, wenn es gerade spannend wird“. Ihr könnt die gesamte Geschichte direkt hier im Browser lesen – vom ersten Kapitel bis zum Finale.

Und beim Finale bekommt ihr sogar die Wahl, wie schwer es den Protagonisten fallen darf. ❤️‍🔥

Macht es euch gemütlich.
Tina und David haben einen ziemlich beschissenen Tag vor sich. Und ihr hoffentlich einen verdammt unterhaltsamen.


Ein Fehler, ein Deal – und ein Preis, den seine Frau bezahlen muss.

Tina und David führen ein einfaches, aber glückliches Leben. Bis ein Moment der Unachtsamkeit ihres Gatten sie in eine ausweglose Situation bringt. Ein mächtiger Mann bietet eine Lösung – doch seine Hilfe hat ihren Preis.

Zwei Stunden. Eine Forderung. Und ein erotisches Spiel jenseits aller Grenzen mit Tina in der Hauptrolle.

Was beginnt wie ein kalkulierter Akt, wird zu einer Reise durch Lust, Schmerz, Demütigung – und das ungeschönte Wesen von Hingabe.

Explizit. Kompromisslos. Eine Cuckold Geschichte voller psychologischer Tiefe.



David

David erwachte im Halbdunkel. Blasses Morgenlicht schlich sich durch die schrägen Lamellen der alten Schlafzimmerjalousie. Schlaftrunken seufzte er und warf einen Blick auf den Wecker. Die rot glühende Digitalanzeige ließ ihn frustriert die Augen zukneifen – eindeutig zu früh, um aufzustehen. Vorsichtig schob er die linke Hand zur anderen Bettseite – und fasste ins Leere. Tina war bereits aufgestanden.
Erst in diesem Moment nahm er einen süßlichen Duft wahr, der seine Nase umspielte. Er war schwach, und dennoch wusste David, was er bedeutete: Seine Frau backte. Was genau, das konnte er nicht sagen. Vielleicht wieder ein Kuchen – mit Liebe und Perfektion gebacken, so ansehnlich wie jeder Instagramprachtkuchen. Oder womöglich zauberte sie Muffins. Klein und zart, fluffig weich und absolut köstlich.
Tina war eine Künstlerin am Rührgerät. Was sie sich selbst beigebracht hatte, grenzte für ihn an Magie – und mit deren Hilfe vermochte sie Wunder zu wirken. David liebte das Hobby seiner Frau – denn er war derjenige, der ihre Kreationen regelmäßig kosten durfte. Eine Ehe funktioniert am besten, wenn der eine gerne kocht und der andere gerne isst, hatte sein Vater einst gesagt. Zwar waren er und Tina erst seit rund drei Monaten verheiratet, aber bis zu diesem Punkt hatte ihr alter Herr einfach recht.


David grinste. Die Verheißung auf Gebäck und Kaffee ließen ihn den Schlaf vergessen. Weg war das Ächzen, als er sich motiviert aufsetzte. Weg war der Sog, der von seiner Matratze auszugehen schien. Er stand auf, spielte für einen Moment mit den nackten Zehen im hochflorigen Teppich. Dann durchschritt er den kleinen Raum, zog die elendig quietschende Jalousie hoch und ließ die Sonne herein. Als er das Fenster öffnete, schlug ihm kühle Mailuft entgegen.
Nachdem er das Bett gemacht hatte, schwebte er, geleitet von dem süßlichen Duft, in das kleine Nebenzimmer, das Wohnzimmer und Küche in einem war. Er entdeckte Tina vor dem Backofen. Sie hatte ihm den Rücken zugedreht und wippte im Rhythmus der Musik, die für David unhörbar aus ihren Kopfhörern kam. Langsam schlich er auf sie zu. Sie bemerkte ihn nicht. Als er in einer gekonnt schnellen Bewegung seine Arme um ihren Oberkörper schloss, schrie sie erschrocken auf.
»Vid!«
Sie fuhr herum und sah ihn entgeistert an. Ihre Atmung ging schnell. Sie zog sich den Kopfhörer hinunter.
»Guten Morgen, Sweety«, hauchte er und drückte ihr einen frechen Kuss auf die weichen Lippen. Sie zögerte zunächst, doch dann ließ sie sich auf ihren Mann ein und umarmte ihn.
»Mach das nicht immer«, flüsterte sie. In ihrer Stimme lag weder Wut noch Ärger. Sie klang wie eine Frau, die sich freute, ihren Mann zu sehen und rang sich, als sie sich von ihm löste, zu einem herzlichen Lächeln durch.
»Was backst du?«, fragte er und beugte sich interessiert zum Ofen hinunter, aus dessen angelaufener Glasscheibe gelbes Licht nach außen Drang.
»Nichts Großes«, sagte sie und legte ihm die Hand in den Nacken. »Ein Marmorkuchen.«
»Langweilig.«
Patsch! Ein Stoß in die Rippen.
»Spaß!«, grinste David.
»Bei diesem Kuchen wird das Topping etwas ganz Besonderes sein. Ein Traum aus Schokolade.«
»Ein Traum?«
»Genau!«
Tina lächelte. »Ich schmelze weiße, Vollmilch- und Zartbitterschokolade an, gieße alles über den Kuchen und ziehe mit einem Stab spannende Muster herein. Dazu etwas Streuseltopping, ein paar gehackte Nüsse und siehe da – ein neues und leckeres Backwerk.«
»Für uns und deine Page.«
»Für uns und meine Page«, bestätigte Tina, die neben der Arbeitsfläche ihre Cam und ein Licht-Set drapiert hatte. Wahrscheinlich hatte sie, so wie immer, bereits einzelne Arbeitsschritte für ihre Follower auf Instagram festgehalten. In ihrem Gesicht stand der Anflug von Stolz geschrieben. Ihre grauen Augen, die an schneebedeckte Gebirge erinnerten, funkelten begeistert. David liebte diesen Anblick. Liebte ihr Lächeln, das der Stress, den die letzten Wochen und Tinas Studium mit sich gebracht hatten, ein klein wenig weggesperrt hatte. Liebte das Gefühl, das er bekam, wenn sie in seiner Nähe war, wenn er sie reden und atmen hörte, wenn …
»Kaffee ist schon fertig«, riss sie ihn aus seinen Gedanken. »Brot ist geschnitten. Wenn du mir eben beim Tischdecken hilfst, können wir frühstücken.«


David trug Aufschnitt, Besteck und Teller zu dem kleinen Tisch, der vor dem Sofa stand. Für einen richtigen Esstisch gab es keinen Platz in ihrer mickrigen Einliegerwohnung, die neben dem Schlaf- und Wohnzimmer nur einen weiteren Raum enthielt, der diesen Namen aufgrund seiner Größe nicht verdient hatte: das Bad. Es maß kaum mehr als zwei Quadratmeter und enthielt ein schmales Waschbecken, eine altersschwache Toilette und einen Duschbereich, den man nur knapp zu zweit betreten konnte. Und trotz all der Enge und dem vorherrschenden Minimalismus konnte er sich kaum einen schöneren Ort vorstellen, um mit Tina zusammenzuleben. Natürlich wäre mehr Platz toll, erst recht, wenn es eines Tages an die Kinderplanung ging. Doch Platz kostete Geld, und dass hatten die Meyers nicht. Im Gegenteil sogar. Das Studium von seiner Frau fraß nicht nur Scheine, sondern verhinderte auch, dass sie sich mit mehr als nur Gelegenheitsjob befassen konnte. Zwar verdiente sie sich mit ihren Kuchen ein nettes monatliches Zubrot, doch für große Sprünge reichte es bei weitem nicht. David, der für den stinkreichen van Knauer als Hausmeister, Gärtner und Mädchen für alles arbeitete, hatte zwar ein geregeltes Gehalt, doch die Schulden, die ihn eine dumme Aktion zu Jugendzeiten eingebracht hatte, plagten ihn noch immer.
Um so glücklich war er darüber, dass sie in jener Einliegerwohnung, die sich auf dem Grundstück seines Arbeitgebers im Hamburger Westen befand, ihr Leben leben konnten. Und so mickrig der Lebensraum des Ehepaares auch war, so wohnten sie wenigstens in schöner Umgebung mit einem gepflegten Garten, vielen Bäumen und der stattlichen van Knauer Villa im Hintergrund, die in ihrer klassischen Bauart alles überragte.


»Woran denkst du?«, fragte Tina leise, während sie sich eine Brotscheibe mit Marmelade bestrich.
»Hm«, antwortete David, der sich abermals aus seinen Gedanken reißen musste. Er knabberte an seinem Mettwurstbrot und schmatzte leise. »An nichts Besonderes.«
»Ich kenne diesen Blick«, tadelte sie ihn. »Du grübelst.«
»Ich grübele nicht. Ich denke über unser Leben nach.«
Tina kicherte. »Und zu welchen Schluss bist du gekommen?«
»Zu keinem«, gab er zu. »Aber dafür weiß ich jetzt, dass ich stolz auf dich bin.«
Seine Frau imitierte ein Würgen. »Pass auf deine Schleimspur auf.«
Er zog die Stirn in grimmige Falten. »Doch, wirklich!«
Sie schwiegen. Sahen sich an. David musterte ihr Gesicht mit den kräftigen Augenbrauen, dem glatten, braunen Haar, das sanft auf ihre Schultern fiel, der zartgezeichneten Nase und dem Piercing an einem der Nasenflügel, ihren schmalen, roten Lippen …
»Jetzt gaffst du«, stellte Tina mit einem Augenzwinkern fest. Sie lächelte das Lächeln, dass sie, trotz ihrer Introvertiertheit so überlegen machte. Breit und liebenswert, voller Leben.
»Ich darf dich ja wohl noch angucken, oder?«
Sein Blick ging automatisch tiefer, verweilte für einen Moment auf ihren Brüsten. Fest und rund. Wie zwei kräftige Äpfel, dachte er.
»Du gaffst«, wiederholte sie. In ihrer Stimme schwang etwas Warmes, Interessiertes mit. David wusste, was das bedeutete. Er griff über den Tisch und nahm eine ihrer Hände. Sanft zog er an dieser. Tina stand auf und umrundete das Möbelstück. Er rückte mit seinem Stuhl nach hinten und gab ihr den Raum, den sie benötigte. Sie stieg über ihn, setzte sich auf seinen Schoß und schlang die Arme um seinen Oberkörper. Sie sahen sich an. Herr und Frau Meyer.
Sie küssten sich. Erst ganz langsam, dann etwas schneller. Tina schmeckte nach Marmelade – süß, fruchtig, verführerisch. Ihre Zunge tanzte verspielt gegen seine Lippen. Seine Hände glitten über ihren Rücken und den dünnen Stoff des weißen Shirts, das sie trug. Einen BH konnte er nicht ertasten. Etwas in seiner Hose schwoll an. Gier erwachte. Hitze loderte auf.
»Lust auf … Nachtisch?«, presste sie hervor, ohne dass sich ihre Münder nennenswert voneinander lösten.
»Der Kuchen … Ist noch nicht fertig«, antwortete David, der das Rauschen des Ofens im Hintergrund hören konnte. Tina kniff ihn neckisch in den Arm.
»Du weißt, was ich meine«, hauchte sie, die Stimme an seinem Ohr heiß von Versprechen. Sie hatte recht. Er wusste genau, was sie meinte.


Er packte den Saum ihres Shirts und zog es langsam nach oben. Ebenmäßige Haut kam zum Vorschein. Ein Bauchnabel, frech und tief, dann die feinen Rundungen ihrer Brüste und Brustwarzen, die zart wie Watte waren.
Der Stoff fiel zu Boden. Seine Lippen fanden ihr Ohrläppchen, das er mit der Zunge umspielte, bevor er langsam tiefer wanderte – über die empfindliche Stelle unterhalb des Kieferknochens, ihren Hals hinab, wo ihre Haut heiß und weich zugleich war. Er küsste ihre Schulter. Sie stöhnte leise, fast unhörbar, als er sich anschließend ihrem Dekolleté widmete. Er genoss ihren süßlichen Duft, der einfach sie war, und saugte sanft an einem der Nippel, der sich augenblicklich verhärtete.
Es wurde enger in seiner Hose. Der Stoff und das Gesäß seiner Frau schnürten seine Größe ein, die mehr und mehr Raum einnehmen wollte. Sie bemerkte seine Erektion und begann, sie mit sachten Bewegungen ihres Beckens zu triggern.


David ließ seine Hände tiefer gleiten. Über den nackten Rücken, der schmalen Taille, bis hin zum Po, der sich unter einer Hotpants verbarg. Er knurrte gierig und biss ungeduldig in ihr Ohr, während sich seine Finger in ihrem Gesäß vergruben. Tina presste ihren Oberkörper an den seinen. Er spürte die lodernde Hitze, die von ihrer Haut auszugehen schien. Spürte ihre Brüste, ihre Brustwarzen und das Feuer dahinter.
Tina quiekte lustvoll. Ihre Finger krallten sich für einen Moment in seinen Nacken, ihr Becken rieb sich drängender gegen ihn. Dann schwang sie sich von ihm herunter und zog ihn hinter sich her – ins Schlafzimmer, in den Raum, der schon so viel Liebe und Leidenschaft gesehen hatte …

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