Besuch bei der geilen Cousine – erotische Swinger Geschichte

Teil 10 der Charlotte-E.-Reihe: Eine wilde Swinger Geschichte mit Partnertausch

Autor: Michel Stranner

Diese Swinger Geschichte beginnt mit einem scheinbar gewöhnlichen Familienbesuch bei Charlys Cousine Britta. Doch Britta und ihr Mann Albert führen alles andere als ein gewöhnliches Leben. Zwischen alten Erinnerungen, offenen Beziehungen und unerwarteten Gästen geraten Charly und Rafael schon bald mitten in ein Wochenende voller neuer Erfahrungen und überschrittener Grenzen.

Was zunächst aufregend und verführerisch wirkt, entwickelt sich für Charly zunehmend zu einer Reise an die eigenen Grenzen – und zu der Frage, wie viel Freiheit eigentlich noch gut tut.


„Schatz, in zwei Wochen sind wir bei meiner Cousine Britta und ihrem Mann über das Wochenende eingeladen,“ eröffnet mir Charly an diesem Freitagabend beim Essen, „es ist sozusagen ein Antrittsbesuch. Die beiden haben sich nahe Rendsburg ein Haus gekauft, weil sie sich hier in Norddeutschland niederlassen wollen. Das ist nur rund eine Stunde entfernt, was mir eigentlich gar nicht so gut gefällt.“ „Ich weiß, wo Rendsburg ist,“ sage ich eher gelangweilt, „aber warum ist dir das nicht recht? Außerdem sagt mir der Name Britta nicht wirklich was. Hab ich zwar mal gehört, aber du hast mir nie viel von ihr erzählt.“
Charly nimmt einen tiefen Schluck aus ihrem Weinglas und schaut mich eine ganze Weile nachdenklich an. Ein sicheres Zeichen dafür, dass sie über etwas grübelt und dass gleich etwas Schwieriges heraus kommt. „Britta und ich haben in den letzten drei, vier Jahren fast keinen Kontakt gehabt, und das war auch gut so. Um das zu verstehen, musst du mehr von meiner Familiengeschichte wissen und vor allem von der sehr speziellen Konstellation zwischen Britta, ihrem Mann und mir.“ Ich schaue sie fragend an, jetzt bin ich natürlich neugierig geworden.
Noch ein kräftiger Schluck Wein, dann beginnt Charly irgendwie zögernd zu erzählen. „Die beiden haben bisher in Brüssel gelebt. Der Mann, ein Franzose, hat viel Geld mit einer Internetfirma gemacht, aber Britta gefiel es auf Dauer nicht in Belgien. Sie wollte wieder zurück nach Deutschland.“ Das ist ja nun nicht so ungewöhnlich, ich verstehe noch immer nicht das Problem. Bis Charly hinzufügt: „Ich war vor Britta mit ihm zusammen.“ Aha, jetzt wird die Sache interessant. Die Süße schlägt vor, dass wir es uns nach dem Essen im Wohnzimmer gemütlich machen. Denn um die Zusammenhänge zu erzählen, könnte es etwas länger dauern.

Wir sind nun seit mehr als zwei Jahren ein glückliches Paar. In dieser Zeit hat Charly mir einiges über ihre Familienverhältnisse, aber relativ wenig über ihre eigene Entwicklung erzählt. Ich weiß, dass ihr Vater Amerikaner war, dass sie als Kind mit ihren Eltern in den USA lebte. Als der Vater früh bei einem Autounfall ums Leben kam, kehrte ihre Mutter mit ihr nach Deutschland zurück. Charly wuchs danach bei ihrer Mutter und ihren Großeltern auf. Häufig war sie aber auch bei ihrer Tante, einer Schwester ihrer Mutter, zu Besuch. Deren Tochter Britta war zwei Jahre älter als sie. Nun erzählt sie mir mehr Details aus dieser Zeit.

Wenn Charly an Wochenenden oder in den Ferien bei den Verwandten war, schlief sie immer im Zimmer ihrer Cousine. Und das war ein ganz besonderes Erlebnis für sie. Die Tante hatte ihr zwar auf einer Schlafcouch ein Bett hergerichtet, aber sobald sie alleine waren, lockte Britta sie in ihr Bett. Sie könnten doch zusammen schlafen, das sei viel schöner. Sie könnten sich unter eine Decke kuscheln, sich Geheimnisse erzählen und sich dabei in den Arm nehmen. Um es abzukürzen: Britta war die erste, die das damals tatsächlich noch schüchterne und unerfahrene Fräulein „erobert“ und richtig verführt hat.

Britta war ein ziemliches Früchtchen, sexuell schon sehr viel weiter entwickelt als Charly. Sie war zu dieser Zeit schon keine Jungfrau mehr, hatte mehrere Freunde gehabt und auch bereits mit Freundinnen sexuelle Erfahrungen gesammelt. Sie erzählte Charly gern davon und machte sich darüber lustig, wenn diese zugab, noch nie mit einem Mann oder einer Frau intim gewesen zu sein. Aber sie versprach Charly in diesen heimlichen Momenten auch, sie in die Geheimnisse der sexuellen Lust und Befriedigung einzuweihen. Wenn Charly, am Anfang noch sehr zögerlich, unter ihre Decke geschlüpft war, musste sie immer ihr Nachthemd ausziehen. Während Britta, die natürlich auch nackt war, ihr von ihren Erlebnissen erzählte, presste sie sich an Charly und ließ ihre Hände entsprechend den Erzählungen über deren Körper wandern.
Charly war das am Anfang peinlich und sie war froh, dass die Cousine in der Dunkelheit nicht sehen konnte, dass sie vor Scham immer rot anlief. Aber schon bald begann sie, die unbekannten Gefühle zu genießen, wenn Brittas Hände ihre sprießenden Brüste streichelten, bis sich die Brustwarzen aufrichteten und ganz steif wurden. Dann fühlte sie, wie die Erregung ihren ganzen Körper erfasste und wie sie zwischen den Beinen feucht wurde. Als Britta zum ersten Mal ihre Pussy berührte und grinsend feststellte, dass es zwischen ihren Schamlippen schon ziemlich nass war, war das für Charly eine sensationelle neue Erfahrung. Ihre Sexualität erwachte und schon bald verschafften sie sich gegenseitig lustvolle Momente.
Wenn die beiden seitdem gemeinsam übernachteten, verführte Britta sie ständig und sie hatten heftigen Lesbensex. Sie ficken sich gegenseitig mit Gurken, Möhren oder Bananen und sonstigen Gegenständen wie Kerzen und einmal sogar mit dem Stil eine Haarbürste.

„Jetzt weißt du, wer meine Lust geweckt und mir erste sexuelle Erfahrungen verschafft hat, die mich bis heute prägen,“ sagt Charly lächelnd, während sie meinen Amigo streichelt. „Britta war schon damals ein geiles Luder und ist es immer geblieben. Kein Schwanz und keine Möse sind vor ihr sicher. Ich erzähle dir das heute, um dich darauf vorzubereiten, was uns bei dieser Einladung eventuell erwartet.“
Wir liegen aneinander gekuschelt und leicht bekleidet auf dem Sofa und genießen den entspannten Abend. Ich denke über das Gehörte nach. Es ist interessant, weil es mir eine Ahnung davon gibt, wie Charly sich zu der Frau entwickelt hat, die ich kennengelernt habe. Für die Erotik ein wichtiger Teil ihres Lebens ist, die sexuell sehr aktiv und stets offen für neue Erfahrungen ist. Ich schenke uns Wein nach und freue mich über das besondere Funkeln in ihren Augen, als wir uns zuprosten. Das verheißt für den Abend noch einige aufregende Momente.
Aber zuvor möchte ich gern noch mehr über diesen Teil von Charlys Vergangenheit wissen. „Was meinst du mit deiner Warnung? Was bedeutet das denn konkret, wenn wir die beiden besuchen?“ frage ich direkt. Charly überlegt einen Moment und sagt dann lächelnd: „Du willst wissen, wie das Verhältnis zwischen uns ist und ob die heiße Britta dich anbaggern wird, um mit dir zu vögeln, obwohl ihr Mann dabei ist? Die Antwort lautet: Ja, das wird sie. Die beiden sind ein klassisches Swingerpärchen, sie treiben es ständig mit anderen, auch in Anwesenheit des Partners. Partnertausch ist für die beiden normal.“
Sie nimmt einen tiefen Schluck Wein. Dann gibt sie mir einen Kuss und fährt fort: „Ich muss dir noch etwas über ihren Mann Albert (sie spricht den Namen französisch aus: ‚Albäär‘) erzählen. Ich war mit ihm noch vor Britta ein halbes Jahr zusammen. Er war schon älter, dürfte heute so um die 60 sein. Er sieht immer noch gut aus und kann sehr charmant sein, aber er ist auch ein perverses Arschloch. Schon während unserer Beziehung war er hinter jeder Muschi her, die sich nicht rechtzeitig auf einen Baum retten konnte. Er machte daraus auch kein Geheimnis, im Gegenteil, er machte mir ständig Druck, um mich zu einem Dreier oder sogar zu Gruppensex zu drängen. Ich sollte mit ihm Swingerclubs besuchen und wenn ich mich weigerte, dann nahm er eben eines seiner anderen Betthäschen mit.“
Ich sehe sie ungläubig an. „Das hast du dir gefallen lassen? Du bist doch eine starke Frau,“ wundere ich mich. „Wo hast du den Kerl überhaupt kennen gelernt?“ Charly bekommt tatsächlich rote Wangen. Sie krabbelt auf meine Brust, gibt mir einen Kuss und seufzt ganz leicht. „Naja, ich war damals Anfang 20, hatte gerade mein Studium beendet und durch meinen Professor einen ersten Auftrag für die EU erhalten. Ich lernte Albert in Brüssel kennen, da er mit einer Software Firma ebenfalls für die EU arbeitete. Am Anfang war ich geschmeichelt und stolz, dass so ein reifer Mann sich für mich interessierte und mich anmachte. Aber schon sehr bald erkannte ich, dass er ausgesprochen dominant war.“
Zur Stärkung nimmt sie einen weiteren tiefen Schluck aus ihrem Weinglas. „Er liebte Rollenspiele, wobei ich als Frau immer die willige Sekretärin, Krankenschwester oder das Dienstmädchen war. Immer in aufreizenden Kostümen. Er war es auch, der mich anal entjungferte. Er vögelte mich immer und überall, in jeder denkbaren Stellung und, zugegeben, er verschaffte mir Mega-Orgasmen.
Dazu liebte er alle möglichen Sextoys, Geld spielte für ihn keine Rolle. Er hatte für mich eine ‚Fuck Machine‘ gekauft mit einem Dutzend verschiedener Dildos für Möse und Arsch. Und er hatte aus einer früheren Beziehung noch einen ‚Sybian‘, so eine amerikanische Reit-Sexmaschine in Sattelform mit einem Motor. Dazu gehörten ebenfalls verschiedene Dildo-Aufsätze, auf die Frau sich setzt. Sie kann dann vaginal oder anal reiten, per Fernsteuerung lässt sich die Tiefe und Geschwindigkeit der Stöße einstellen, während intensive Vibrationen und Rotationen gleichzeitig die Klitoris stimulieren. Ein geiles Teil, sag ich dir, aber nicht billig.“

„Also hattet ihr ein sehr erfülltes Sexleben, wenn ich das richtig verstehe,“ werfe ich kurz dazwischen. „Oh ja, das schon,“ antwortet Charly, „aber seine ständige Untreue und sein starker Wunsch, meinen Körper mit Tatoos und Piercings zu verschönern, wie er es nannte, das war mir irgendwann zu viel. Ich sollte mir z.B. groß in chinesischen Schriftzeichen ‚Drei-Loch-Stute‘ auf den Rücken tätowieren lassen oder vorn über dem Venushügel ‚Alberts Pussy‘. Und ich wollte auch nicht ein Dutzend Ringe in den Schamlippen haben.“ Ich schmunzele, was sie genau registriert. „Jaaa, du Lüstling, ich bin ja nicht grundsätzlich gegen ein Piercing. Ich denke darüber nach,“ lächelt sie mich an, „aber seine Wünsche, eher schon Befehle, waren mir irgendwann einfach zu viel und ich zog einen Schlussstrich.“
Wir küssen uns zärtlich und sie flüstert an meinem Hals: „Gott sei Dank, sonst hätte ich dich vielleicht nie kennengelernt und wäre heute eine von Kopf bis Fuss mit perversen Sprüchen und Zeichen tätowierte und mit Ringen verzierte Sexpuppe. So ungefähr sieht meine Cousine jetzt wahrscheinlich aus.“ „Wie hat sie ihn denn überhaupt kennengelernt?“ „Durch mich natürlich. Sie hat mich besucht und als er sie gesehen hat, war klar, dass er mit ihr vögeln wollte. Sie war damals schon eine schwanzgeile Schlampe, die nie genug kriegen konnte. Also war es keine Frage, dass die beiden nach einem Tag in der Kiste landeten. In den darauf folgenden Tagen fickte er sie bei jeder Gelegenheit und ich weiß nicht, was er ihr damals schon versprochen hat.
Als sie mich das nächste Mal besuchte, ‚überredete‘ er mich und wir hatten mehrmals einen Dreier, waren sogar einmal zusammen in einem Swingerclub, wo Britta sich hemmungslos in einem Gangbang austobte.
Um es kurz zu machen: Zwei Monate, nachdem ich mich von ihm getrennt hatte, waren Britta und Albert ein Paar. Ein halbes Jahr später heirateten die beiden. Ich habe Britta zuletzt bei der Hochzeit gesehen. Sie hatte sich schon ziemlich verändert, ihre Titten waren unnatürlich aufgepumpt, sie zeigte mir stolz ihre Nippelpiercings und Ringe in den Schamlippen, alles nach Alberts Wünschen. Sogar während ihrer Trauung trug sie einen Analplug im Hintern und die Hochzeitsfeier endete in der Nacht darauf in einer Orgie.“
Was für eine Verwandtschaft! „Na, da kommt ja einiges auf uns zu,“ kommentiere ich mit einem schiefen Grinsen, das Charly aber nicht gesehen oder bewusst ignoriert hat. „Ach ja? Hast du jetzt geile Fantasien? Bin ich dem Herrn nicht mehr genug?“ Sie ist plötzlich sauer. „Wahrscheinlich macht dich das sogar an, was ich dir von dem durchgeknallten Franzosen erzählt habe! Ihr Kerle tickt doch alle gleich. Aber schlag dir das schnell aus dem Kopf, ich werde nicht wie eine beringte Kuh rumlaufen und ich lass mir auch keinen Pfeil auf den Hintern tätowieren, der auf mein Poloch zeigt und über dem steht ‚Eingang frei‘! Das kannst du vergessen!“
Oha, da habe ich wohl voll ins Fettnäpfchen getreten. Ich versuche sofort, sie zu besänftigen: „So habe ich das doch nicht gemeint, Schatz. Du hast das ganz falsch verstanden.“ Aber sie ist von mir runtergerutscht und dreht mir den Rücken zu. „Ich habe es falsch verstanden, so so,“ tönt es dumpf aus dem Kissen, in das sie ihr Gesicht vergraben hat. Ich lege meine Hand ganz leicht auf ihre Schulter und versuche, zart über ihren Rücken zu streicheln. Sie schiebt meine Hand weg. Mist. Jetzt bloß nichts Falsches sagen.
„Schatz, es ist schön, dass du mir von deiner Vergangenheit erzählt hast. Das zeigt mir, dass du Vertrauen zu mir hast,“ sage ich leise zu ihrem Nacken, „du bist und bleibst meine Königin, meine Venus. Ich bin so glücklich mit dir – und voll ausgelastet.“ Keine Reaktion. „Ich will nur dich und keine bemalte Sexpuppe,“ lege ich noch einmal nach. Versuch eines kleinen Scherzes. Es dauert einen Moment, bis sie sich langsam umdreht. Zuerst nur den Kopf. „Mistkerl!“ Aber ihre Züge sind schon weicher, um die Mundwinkel erahne ich ein kleines Lächeln.

Sie liegt auf dem Bauch, stützt sich jetzt auf die Ellbogen und schaut mich prüfend an. So empfinde ich es jedenfalls. Dann sagt sie leise: „Ich habe dir das alles ausführlich erzählt, um dich darauf vorzubereiten, was während des Besuchs auf dich zukommen wird. Die Fickschlampe wird dich sicher ins Bett zerren, und ich weiß auch nicht, ob ich dem Charme Alberts wirklich widerstehen kann, wenn er mich anmacht. Es könnte also durchaus zu einem Partnertausch und eventuell zu einem Vierer kommen.“
Es kam noch heftiger. Wir wussten nicht, dass Britta an unserem Besuchswochenende auch ihre Freundin Belladonna („nenn mich einfach nur Bella“) eingeladen hatte. Das hatte sie Charly erst zwei Tage vorher erzählt. Und als wir ankamen, wurden wir von einem Dienstmädchen empfangen, der süßen Mulattin Emilia, die, wie sich bald herausstellen sollte, extrem devot und im Grunde eine lebende Sexpuppe für die beiden war.

Aber zum Glück kann ich meinen Schatz an diesem Kuschelabend schnell besänftigen. Bald darf ich sie wieder berühren. Sie bietet mir einen so reizenden und erregenden Anblick, dass sich in meiner Hüfte schnell ein Blutstau bildet. Noch immer liegt sie auf dem Bauch, die runden und festen Pobacken kess in die Höhe gereckt. Sie trägt einen schwarzen Body, der vorn mit viel Spitze verziert ist, aber den Rücken fast frei lässt. An den Hüften ist er sehr hoch ausgeschnitten, so dass ihre Wonnekugeln gänzlich nackt vor mir liegen. Ein dünner Zwickel verschwindet in der Poritze, ich weiß, dass er mit zwei Druckknöpfen schnell im Schritt zu öffnen ist. Dazu hat sie nur noch schwarze, halterlose Nahtstrümpfe an.
Ich streichele sanft ihren Nacken, dann gleitet meine Hand über ihre Schultern zu ihren Oberarmen und schließlich leicht über den seitlichen Ansatz ihrer Brust. Zufrieden stelle ich fest, dass sich auf Schultern und Armen eine Gänsehaut bildet, ein Zeichen, dass sie auf meine Berührungen reagiert. Sie hat den Kopf auf ihre Unterarme gelegt und ich vernehme ein leises Seufzen. Als ich meine Hand über ihre Hüften zu den Pobacken wandern lasse und beginne, diese erst zu streicheln und dann mit Küssen zu bedecken, entfährt ihr ein tiefes Stöhnen. Sie hebt den Kopf und wirft einen Blick auf meine Körpermitte. Ich liege seitlich neben ihr, und die Beule in meinen Shorts hat ihren Oberschenkel berührt. Ein zufriedenes Lächeln ist die Quittung. In diesem Moment schießt mir der Gedanke durch den Kopf, wie geil doch Versöhnungssex nach einem kleinen Streit sein kann. Ich hüte mich wohlweislich davor, diesen Gedanken in Worte zu fassen.

Während ich ihren ganzen Körper sanft streichele und sie wohlig schnurrt, setzt meine Fantasie sich in Bewegung. Unweigerlich entsteht das Bild in meinem Kopf, wie ich meine Lippen auf ihre Schamlippen legen werde, meine Zunge den Kitzler umkreist, erst langsam, dann immer fordernder, ihn schließlich mit einem Tremolo reizt, was Charlys Atem hörbar beschleunigt. Danach gleitet die Zunge wieder durch das zarte, rosige Fleisch nach unten bis zur Pforte der Lust, aus der bereits die ersten Tropfen ihres Liebessaftes rinnen. Ich lecke sie ab wie den süßesten Nektar und lasse mir das intime Aroma meiner Liebsten auf der Zunge zergehen. Sie schiebt mir nun ihr Becken verlangend entgegen, ihre Finger mit den langen roten Nägeln liegen auf meinem Hinterkopf, kraulen durch die Haare und pressen mein Gesicht fest auf ihr Lustzentrum.
Genau diese Fantasie lassen wir nun wahr werden und Charly genießt es in vollen Zügen. Nach einer Weile ergreift sie meinen Kopf mit beiden Händen und zieht mich sanft auf ihrem Körper nach oben. Selbstverständlich lege ich einen Zwischenstop in Höhe ihrer Brüste ein. Ich kann an den aufgerichteten Nippeln nicht vorbei, ohne sie einmal zwischen meine Lippen zu nehmen und daran zu saugen. Die Zunge fährt sanft über die Knospen, dann einmal rund um die Warzenhöfe und ich sauge die Brüste abwechselnd in den Mund, so weit es möglich ist. Charly liebt es, wenn ich ihre Möpse liebkose und spätestens, wenn ich an den steifen Nippeln knabbere, stöhnt sie laut auf und gibt quiekende Laute von sich. Wieder einmal überlege ich, wie reizvoll es wäre, wenn diese herrlichen Brustwarzen mit einem kleinen Ring verziert wären. Ich muss sie bald fragen, wann wir ein Nippel-Piercing in Angriff nehmen wollen. Sie hat es versprochen.
Ich liege jetzt zwischen ihren gespreizten Schenkeln, mein steifer Riemen zwischen ihre nassen Schamlippen gebettet und wenn ich mich leicht bewege, reibt die Eichel über ihren Kitzler. Ich rutsche nur ein kleines Stück nach unten, bis die Schwanzspitze an den Eingang ihrer Liebesgrotte stößt. Wie von selbst findet sie ihren Weg in das feuchte Paradies, wird von Charlys Muschi förmlich eingesaugt, gleitet durch den weichen, nassen Kanal immer tiefer hinein.
Ich spüre, wie die Schleimhäute ihrer Vagina sich schmeichelnd um die Eichel und den ganzen Schaft legen. Während wir uns küssen, lasse ich ihn einfach ruhig in der weichen Höhle stecken und genieße es, wie ihre Muskeln den Prügel festhalten und zu massieren beginnen. Nach einer Weile bewegt sich ihr Becken ganz leicht und sie stöhnt mir ins Ohr: „Oh Liebling, das ist so schön, ich fühle dich so intensiv, ich möchte dich die ganze Zeit so in mir haben.“ Kurze Pause. „Aber jetzt beweg dich mal, stoß ihn tief und kräftig rein, fick mich endlich hart und schmutzig!“ Ich höre und folge. So bereiten wir uns auf den Besuch bei ihrer Cousine vor.
Als wir später ermattet und zufrieden im Bett liegen, kuschelt sich Charly an mich und sagt leise: „Es tut mir leid, dass ich vorhin ein bisschen überreagiert habe.“ Ich schaue ihr tief in die Augen und nicke: „Du hast keinen Grund, eifersüchtig zu sein, Liebling.“ „Das weiß ich doch, mein Schatz. Und ich erinnere mich so gern an unseren wundervollen Dreier mit Anna. Das war ein überwältigendes Erlebnis und hat unser Sexleben mit Sicherheit bereichert. Ich hatte zum ersten Mal seit langem wieder Sex mit einer Frau und habe es genossen. Ich war kein bisschen eifersüchtig und hatte das Gefühl, dass wir danach noch enger verbunden waren.“ Ich kann ihr nur zustimmen: „Ja, es war aufregend und sehr schön! Aber du bist die einzige Frau, mit der ich mein Leben teilen möchte. Die ich von ganzem Herzen liebe!“ „Genauso geht es mir auch,“ strahlt Charly. „Deshalb wird es auch kein Problem geben, wenn du meine Cousinenschlampe einmal ordentlich aufs Bett nagelst.“
Der Besuch
Zwei Wochen darauf ist es soweit. Als wir uns auf den Besuch bei ihrer Cousine vorbereiten, erlebe ich eine Überraschung. Charly zieht sich so sexy an wie selten: Eine schwarze, transparente Bluse, darunter ein schwarzer Push-up, ein super kurzer Ledermini, der an den Seiten auch noch hohe Schlitze hat, eine schwarze Strumpfhose, die im Schritt offen ist, und die obligatorischen High Heels. Als sie meinen erstaunten Blick wahrnimmt, meint sie augenzwinkernd: „Was guckst du? Was glaubst du, wie sich Britta stylen wird? Die sieht meistens wie eine Nutte aus. Ich will daneben nicht wie eine deutsche Hausfrau wirken!“ Die Gefahr besteht nach meiner bescheidenen Meinung in diesem Outfit ganz sicher nicht.

Aber dann erleben wir beide eine Überraschung, als bei unserer Ankunft Cousine Britta aus der Tür tritt – in einem schlichten schwarzen Kleid, lange Ärmel, Knie bedeckt und bis zum Hals geschlossen. Dazu hautfarbene Strümpfe und schlichte Schuhe mit kleinem Absatz. Sie ist kaum geschminkt. Mehr langweilige Hausfrau geht nicht. Einzig auffällig ist ihr großer DD-Busen, der aber auch nur im Profil zu sehen ist. Sie geht mit offenen Armen auf Charly zu und begrüßt sie wie eine Mutter die verlorene Tochter: „Hallo Cousine, wie schön dich wieder einmal nach so langer Zeit zu sehen! Komm lass dich umarmen.“
Sie drückt Charly an ihre mächtigen Brüste. Trotz ihrer flachen Schuhe ist sie fast so groß wie Charly auf ihren Stilettos. Nachdem mein Schatz wieder zu Atem gekommen ist, fragt sie mit deutlich ironischen Unterton: „Was ist los mit dir, Cousine? Hat die scharfe Sexgöttin vor, ins Kloster zu gehen, um ihre Sünden zu büßen?“ Britta bricht in ein lautes, ein wenig ordinäres Lachen aus, das ihren riesigen Vorbau zum Beben bringt. „Der war gut,“ stößt sie hervor, nachdem sie sich ein wenig beruhigt hat. Immer noch kichernd versichert sie uns: „Keine Sorge, das ist nur meine Tarnkleidung. Ich bin doch hier eine seriöse Dame, wenn ich zum Einkaufen gehe oder mit den Nachbarinnen Tee trinke. Sie müssen ja nicht wissen, wie es unter dem Kleid aussieht.“ Dann fügt sie mit einem Augenzwinkern noch hinzu: „Zumindest im Augenblick noch nicht.“
Nun wendet sie sich mir zu, während sie sich bei Charly untergehakt hat, und meint lächelnd: „Das ist also dein neuer Hengst.“ Ihr Blick bleibt an der Beule in meiner Hose hängen, was ich innerlich grinsend registriere. Auf Charlys Drängen habe ich nämlich statt der üblichen Boxershorts den vorne dick gepolsterten Tanga angezogen, den sie mir bei unserem Abenteuer mit Anna gekauft hatte. „Der ist ja eine echte Sahneschnitte,“ sagt sie völlig ungeniert zu Charly, „bei dem Anblick tropft es schon aus meiner Möse.“ Was für eine Begrüßung! Nun kommt sie zu mir, legt die Arme um meinen Hals und sagt: „Willkommen in meinem Haus, ich freue mich darauf, dich kennen zu lernen.“ Was sie damit meint, wird sofort klar, als sie mir einen Kuss auf den Mund drückt, mich an ihre Fleischberge zieht und ihr Becken an mich presst. Ich frage mich, ob sie den Fake in meiner Hose gespürt hat. Sie lässt sich jedenfalls nichts anmerken, hakt sich links und rechts bei Charly und mir ein und führt uns ins Haus.

Als wir den Salon betreten, erhebt sich sofort ein großer und sehr schlanker Mann. Das grau melierte Haar ist kurz geschnitten, das Gesicht bartlos und hat markante Zügen. Er trägt ein weißes, tailliertes Hemd, eine schwarze Hose und schwarze Slipper. Kein Zweifel, denke ich, das muss ‚Albäär‘ sein. Im Gegensatz zu seiner Frau begrüßt er uns sehr höflich und charmant. Natürlich zuerst Charly mit zwei zarten Wangenküssen. Er nimmt vorsichtig ihre Hand und sagt lächelnd in Gegenwart seiner Frau: „Mon Dieu, du siehst fantastisch aus, Chérie! Was war ich für ein Idiot, dich damals so schlecht zu behandeln und einfach gehen zu lassen.“ Dabei streichen seine Finger ganz leicht über Charlys Handrücken und ich bemerke mit Erstaunen, wie sich auf ihrem Arm eine Gänsehaut bildet. „Du hast dich auch sehr gut gehalten, mein Lieber,“ antwortet sie mit einem Lächeln und ist tatsächlich ein wenig rot geworden, „und immer noch der alte Charmeur.“ „Ach, du weißt doch, das liegt uns Franzosen im Blut, wie sonst sollten wir die schönen Frauen erobern?“
Damit wendet er sich nun mir zu (während er immer noch die Hand meiner Frau hält). „Und du bist also Rafael, von dem ich schon viel Gutes gehört habe.“ Er reicht mir die Hand zur Begrüßung und zwinkert mir zu. „Wie ich sehe, ein ausgesprochen gut aussehender und gut gebauter Mann,“ sagt er halb zu Charly gewandt, „aber ich kenne ja Charlys Geschmack.“ Ob das eine Anspielung auf die deutliche Beule in meiner Hose ist, bleibt offen. „Ein wirklich attraktives Paar, deine Cousine und ihr Begleiter,“ sagt er abschließend mit einem Blick zu seiner Frau.
In diesem Moment erhebt sich eine junge Frau vom Sofa, die mich kurz den Atem anhalten lässt. Auffallend sind ihre langen schlanken Beine, die durch einen extrem kurzen Minirock noch betont werden. Auf ihren High Heels ist sie sicher 1,80 Meter groß. Sie trägt ein eng anliegendes und tief ausgeschnittenes Top, das ihre vollen Brüste gut zur Geltung kommen lässt. Lange blonde Haare fallen ihr über die Schulter, ihre perfekt geschminkten grünen Augen blitzen, die roten Lippen glänzen im gleichen Farbton wie ihre langen Fingernägel. Ein Dutzend Reifen klimpern an ihrem Arm, an den Ohren baumeln große Kreolen. „Was für eine Erscheinung,“ denke ich, als Britta sich beeilt, uns die junge Schönheit vorzustellen. „Das ist meine Freundin Bella aus Kopenhagen, Sie wird uns dieses Wochenende Gesellschaft leisten.“ Bella begrüßt erst Charly mit zwei Wangenküsschen, dann macht sie das gleiche mit mir, wobei sie ihre manikürten Hände auf meine Schultern legt und mir ihr herbes Parfüm in die Nase steigt. „Ich freue mich darauf, euch besser kennen zu lernen,“ sagt sie in Deutsch mit einem süßen dänischen Akzent.
In diesem Moment betritt Emilia, das dunkelhäutige Dienstmädchen, mit einem Tablett voller Sektgläser den Salon. Sie ist mit einem aufreizend knappen Dienstmädchenkostüm bekleidet, das im Wesentlichen aus einer schwarzen transparenten Bluse besteht, durch die man deutlich ihre großen Warzenhöfe und die dicken, beringten Nippel sieht, darunter ein sehr kurzer Rock, der kaum ihre festen runden Arschbacken bedeckt. Die schwarzen Netzstrümpfe werden von Strapsen gehalten. Sie bewegt sich auf 15-cm-Heels, was sie ein wenig größer erscheinen lässt. Dazu trägt sie die üblichen Accessoires eines Dienstmädchens, wie ein weißes Schürzchen, weiße Haube im Haar und ein schwarzes Halsband mit eingearbeiteten Ringen. Es ist offensichtlich, dass Emilia den Hausherren nicht nur das Essen und die Getränke serviert.
Nachdem wir angestoßen haben, verkündet Britta lautstark, dass sie sich jetzt schnell umziehen will. „Ich muss endlich die Kutte loswerden und mich etwas leichter kleiden.“ Sie fragt Charly, ob sie sie begleiten will, falls sie sich etwas frisch machen möchte. Dabei grinst sie anzüglich. Es ist klar, was sie im Sinn hat. Nach kurzem Zögern verschwindet Charly mit ihr nach oben in ihr Schlafzimmer. Sie sind dann doch wesentlich länger weg als angekündigt. Ich kann mir sehr gut vorstellen was dort hinter verschlossener Tür gerade passiert. Ich unterhalte mich eine Weile mit Albert und Bella über verschiedene Themen. Er erzählt, dass sie Bella bei einem Kopenhagen-Beuch in einer Erotikbar kennen gelernt haben, wo sie hinter der Theke gearbeitet hat und auch kleine Auftritte hatte. Einzelheiten würden aber nicht verraten. Nach einer Weile habe ich das Gefühl, dass die beiden etwas ganz anderes im Sinn haben, als sich mit mir zu unterhalten. Also sage ich, dass ich einen kleinen Spaziergang machen möchte und werde auch von niemandem aufgehalten.

Nach einer guten halben Stunde bin ich wieder zurück. Ich gehe durch den Garten und als ich mich der Terrasse nähere, höre ich durch die offene Tür laute Stöhngeräusche einer Frau. Als ich durch die raumhohen Fenster hinein schauen kann, sehe ich, was ich erwartet habe – oder auch nicht. Bella steht mit leicht gespreizten Schenkeln vor dem Sofa, mit dem Rücken zum Fenster. Sie ist nackt bis auf einen Strapsgürtel, die daran befestigten Nylons und ihre hochhackigen Schuhe. Vor ihr kniet der nackte Albert, seine Hände massieren ihre Arschbacken, sein Kopf bewegt sich in der Höhe ihres Beckens. Ich kann nicht genau sehen, was er macht. Allerdings kommt es mir komisch vor, dass sich der Kopf immer vor und zurück bewegt. Bella scheint es sichtlich und hörbar zu gefallen, sie hat ihre Finger in seine Haare gekrallt, stöhnt und quiekt in einer Tour.
Plötzlich krampfen sich ihre Arschbacken zusammen und sie ruft laut: „Ohhh jaaaa, Albert, du bläst so gut! Jetzt nimm ihn ganz tief und saug mich aus.“ Im gleichen Augenblick lässt sie sich auf das Sofa hinab sinken und ich sehe, wie ein prächtiger Schwanz dort empor ragt, wo eigentlich ihre Lustspalte sein sollte. Albert kriecht zwischen ihre Schenkel und stülpt seine Lippen wieder über die dicke rote Eichel. Er saugt daran und wichst den Schaft immer schneller, bis ein heftiges Zucken die Entladung ankündigt. Albert schluckt, was er kann, aber aus seinen Mundwinkeln laufe kleine weiße Fäden hinunter über sein Kinn.
Ich brauche einen kurzen Moment, bis ich registriert habe, dass die schöne junge Frau ein Ladyboy ist. Ich habe in Hamburger Bars schon oft Transvestiten gesehen und war mir bisher sicher, dass ich sie von einer Frau unterscheiden kann. Auch wenn sie große Brüste, eine weibliche Figur und lange seidige Haare haben und perfekt geschminkt sind, erkenne ich doch immer einen männlichen Zug. Bei Bella war das anders. Bei ihr war ich hundertprozentig sicher, eine wunderschöne Frau vor mir zu haben. Nichts an ihr hatte mich auf die Idee gebracht, dass sie kein Frau sein könnte!
Die beiden knutschen nun auf dem Sofa, nachdem Albert professionell ihren Schwanz sauber geleckt hat. Im Moment hält Bella seinen Riemen in der Hand und bereitet sich vor, ihn nun ihrerseits zu blasen. Sie kniet zwischen den offenen Schenkeln von Albert und führt gerade seine Eichel an ihre Lippen. Dabei reckt sie mir ihren knackigen Po genau entgegen und mich überkommt augenblicklich die Lust, sie anal zu vögeln. Ich sehe ihre kleine zuckende Rosette und will sie sofort lecken. Warum zögere ich, was hält mich davon ab? Worauf hat Charly mich vorbereitet, wenn wir ihre Cousine besuchen?

Bei diesen Gedanken zögere ich keine Sekunde mehr, gehe durch die offene Terrassentür hinein und öffne dabei schon meine Hose. Mein Amigo hat bereits die nötige Fickhärte. Als die beiden mich bemerken, öffnet Albert kurz die Augen, dann lächelt er mir zu und nickt leicht. Auch Bella hat den Kopf gehoben und mir über die Schulter einen auffordernden Blick zugeworfen. Also streife ich meine Hose ab und hocke mich hinter Bellas Hintern, mit dem sie leicht wackelt. Ich streichele über ihre festen Halbkugeln, dann spreize ich sie auseinander und lasse meine Zunge durch ihre Poritze wandern. Obwohl sie an Alberts Steifen saugt, stöhnt sie laut auf, als ich ihre Rosette erreiche. Ich spüre deutlich, wie sie mir ihren Hintern entgegen reckt. Als ich das zuckende Löchlein kräftig einspeichele, wird der Muskel schnell weich. Nachdem ich ihr zwei Finger in den Anus gebohrt habe, warte ich auf ihre Reaktion. Die ist heftig und sehr klar. Sie lässt Alberts Rohr kurz aus ihrem Mund gleiten, dreht den Kopf ein wenig und fordert mich auf: „Deine Zunge macht mich verrückt. Also los, komm endlich und fick meinen Arsch!“
Diese freundliche Aufforderung kann ich nicht ignorieren. Also richte ich mich auf und dirigiere meine Schwanzspitze an ihren Anus. Der ist offenbar gut trainiert und schluckt meine Eichel problemlos, sobald ich etwas stärker drücke. Wir kommen sehr schnell in einen gemeinsamen Rhythmus. Immer wenn ich zustoße, wird ihr Mund weit auf Alberts Rohr geschoben. Es dauert nicht lange, bis wir beide tief in Bella stecken – mein Schwanz in ihrem Hintern und Alberts Riemen in ihrem Hals. Ihr hinterer Kanal ist noch so eng, dass ich durch die Reibung schnell auf einen Höhepunkt zusteuere. Auch Bella atmet immer schneller und wackelt mit dem Po, während sie Albert mit einem Deep Throat zum Abspritzen treibt. Als erster aber pumpe ich meinen Saft in mehreren Schüben in ihren Darm, was sie wohlig aufstöhnen lässt. Viel Zeit zum Genießen bleibt ihr aber nicht, denn nun füllt ihr Albert Mund und Magen mit seinem warmen Sperma.Tapfer schluckt sie und saugt ihm das Rohr leer, während sie mit ihren Arschbacken noch den letzten Tropfen aus meinem Steifen melkt. Als wir beide aus ihren Öffnungen gerutscht sind, dreht sie sich zu mir und gibt mir einen tiefen Zungenkuss. Dabei schmecke ich noch die Reste von Alberts Samen in ihrem Mund.
Eine Stunde später kommt Charly völlig aufgelöst herein gestolpert und sinkt in meine Arme. Sie ist zerzaust wie ein kleiner Vogel nach einem Sturm. Ihre Bluse hält sie in der Hand, der Push-up hängt irgendwie schief, eine Titte schaut frech heraus. Unten sieht es nicht besser aus. Der Mini ist hochgerutscht und liegt wie ein Gürtel um ihre Hüften. Die Strumpfhose, die schon vorher im Schritt offen war, ist weit aufgerissen und zerfetzt, ihr Höschen komplett verschwunden. Sie braucht ziemlich lange, bis sie mir einigermaßen zusammenhängend berichten kann, was passiert ist.
Obwohl sie äußerlich völlig derangiert aussieht, erkenne ich aber ein zufriedenes Lächel in ihren Mundwinkeln. Ich verstehe so viel, dass sie zuerst von ihrer Cousine geleckt und mit Dildos zu mehreren Orgasmen gefickt wurde. Dann wurde sie im ‚Playroom‘ auf einen Gynäkologenstuhl geschnallt und von einer ‚Fuck Machine‘ anal gevögelt. Die Maschine wurde von Emilia bedient, die zwischendurch immer wieder ihre Muschi ausleckte. Und zum Schluss durfte sie auf dem ‚Sybian‘ reiten, wobei Emilia ihr verschiedene Dildos auf das Gerät schraubte und die Gummischwänze in ihre Möse einführte. Dann legte sie ihr noch Nippelklemmen an, die auf Knopfdruck auch kleine Stromstöße abgaben. „Du kannst dir nicht vorstellen, wie geil das war,“ stöhnt mein Schatz in der Erinnerung, „ich habe auf dem Sybian aufgehört meine Orgasmen zu zählen. Es fühlte sich sowieso wie ein Dauerorgasmus an. Ich bin völlig fertig, aber total befriedigt. Das alles, aber insbesondere der Sybian, war einfach nur geil, geil, geil!“ Dann fallen ihr die Augen zu.
Albert raunt mir leise zu: „Trag sie nach oben in das Gästezimmer, in dem ihr sowieso schlafen werdet. Lass sie sich eine Stunde ausruhen und anschließend heiß duschen. Dann kann Emilia sie noch mit einer speziellen Lotion einreiben, die ihre Lebensgeister schnell wieder wecken wird.“ Ich lege sie sanft aufs Bett, ziehe ihr den Push-up aus, die Strumpfhose ist so hinüber, dass sie nur in kleinen Stücken runterzuziehen ist. Deshalb lasse ich sie an und decke sie zu. Sie liegt auf der Seite und ich kuschele mich an ihren Rücken. Zuerst spüre ich noch ein leichtes Beben in ihrem Körper, aber allmählich wird sie ruhiger. Wohl auch, weil sie unbewusst meine Nähe spürt.
Der kurze Schlaf und die anschließende heiße Dusche tun Charly gut. Aber erst die Massage mit der geheimnisvollen Lotion durch Emilia beleben sie erneut, so dass sie bereit ist, sich für den Abend umzuziehen. Ich frage Emilia, was für ein Wundermittel dieses Massageöl ist. Sie weiß es auch nicht genau, nur dass Albert es von einer Reise in den Nahen Osten mitgebracht hat. Charly scheint irgendwie freudig erregt zu sein, sie sagt, dass ihr ganzer Körper prickelt und hoch sensibel ist. Die kleinste Berührung verschafft ihr eine Gänsehaut.
Während der Massage hat sie mir kurz erzählt, dass Britta unter ihrem schwarzen Kleid tatsächlich nackt war und dass sie mit ihren aufgepumpten Brüsten, ihren Tatoos und Piercings in Nippeln und Schamlippen genau die lebende Sexpuppe ist, die ihr Mann haben möchte. „Stell dir vor, ihre Fotze stand weit offen, die Schamlippen wie Schmetterlingsflügel ausgebreitet. An beiden Seiten war nämlich ein Gummiband in einem oberen Ring ihrer Schamlippen eingehakt, stramm um den Oberschenkel gezogen und mit einem der unteren Ringe verbunden, Der Effekt war, dass ihre Fotze permanent offen stand und man tief hinein sehen konnte. Ich bin sicher, Britta folgt einfach willig Alberts perversen Wünschen, sie will es so und findet es gut. Sie war schon immer eine sexgeile Tussi, jetzt kann sie es voll ausleben. In diesem Fall haben sich wirklich zwei gesucht und gefunden.“
Nach dem üppigen Abendessen, von dem Albert später behauptet, es hätte sehr viele Gewürze und Zutaten enthalten, die wie ein Aphrodisiakum wirken, ist Charly durch die Spezialbehandlung Emilias wieder fit und total aufgekratzt. Wir sitzen in einer bequemen Sofaecke im Salon, trinken reichlich Cocktails und die ganze Atmosphäre scheint sexuell aufgeladen zu sein. Dazu trägt sicher bei, dass Britta schon während des Essens einen Catsuit aus Netzstoff anhatte, unter dem sie sichtbar nackt ist. Das Teil ist im Schritt offen und obwohl ihre Schamlippen nun nicht mehr weit aufgespreizt sind, ist der Anblick ihrer nackten Möse interessant. Denn von den Ringen hängen nun unterschiedlich lange Goldkettchen herunter, an deren Ende jeweils ein kleiner goldener Penis befestigt ist. Wenn sie im Stehen ihr Becken bewegt oder breitbeinig läuft, schwingen die Kettchen hin und her und die Penisse erzeugen ein klackendes Geräusch. Aus ihrem Poloch hängt das kleine pinke Schwänzchen eines Lovense Vibrators. Unter dem Catsuit zu sehen sind auch ihre Nippel-Piercings, auf der einen Seite ein ziemlich großer Ring, durch den anderen Nippel ein ebenso großes Barbell. Immer wieder greift Britta ungeniert in die Öffnung des Catsuit, wichst ihre Klit und steckt sich Finger in die überlaufende Fotze.
Auch Bella ist an diesem Abend sehr sexy gekleidet. Sie trägt eine schwarz-grüne Corsage, die oben Halbschalen für die Brüste hat. Die werden leicht angehoben, die Nippel liegen frei. Warzenhöfe und Brustwarzen sind dunkelrot geschminkt, sie stehen wie kleine Rosenknospen in die Luft. Darunter hat sie einen superkurzen Mini an, der auch als breiter Gürtel durchgehen würde. Unter dem Rock sitzt offenbar ein Strapsgürtel, den man nicht sieht, sondern nur die Strapsbänder, die die Nylons halten. Die Stilettos sind abenteuerlich hoch, mit den Absätzen könnte sie jemanden erstechen. Der Clou sind lange schwarze Handschuhe aus transparentem Stoff, die bis zu den Oberarmen hinauf reichen. Durch die Handschuhe leuchten ihre langen roten Fingernägel.
Charly sitzt neben mir auf dem Sofa und obwohl sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel gelegt hat und leicht die Innenseite massiert, sehe ich, dass sie immer öfter zu Albert hinüberschaut, der uns gegenüber in einem Sessel sitzt. Wenn er etwas sagt, reagiert sie sehr impulsiv, sie lacht ein bisschen zu laut über seine Witze und antwortet sofort auf seine Fragen oder Aussagen. Wenn sie ihn anschaut, sind die Lippen leicht geöffnet, manchmal leckt sie provozierend über den Rand ihres Cocktailglases, wenn er sie anschaut. Noch deutlicher flirten kann man eigentlich nicht. Sie hatte mich zwar vorgewarnt, dass sie seinem Charme nur schwer widerstehen könnte. Trotzdem bin ich etwas irritiert, denn immerhin sitze ich direkt neben ihr.
Als irgendwann die Musik etwas lauter gestellt wird, erhebt sich Albert sofort und fordert Charly mit einer charmanten Verbeugung zum Tanzen auf. Sie gibt mir einen schnellen Kuss auf die Wange (ganz vergessen, dass ich anwesend bin, hat sie also doch nicht), ergreift die ihr hingehaltene Hand und stöckelt auf ihren High Heels mit schwingenden Pobacken an seinem Arm in die andere Ecke des Salons, wo eine kleine Fläche zum Tanzen freigeräumt ist. Dann schmiegt sie sich in seine Arme und schaut ihm verzückt in die Augen. Albert verliert nicht viel Zeit. Seine rechte Hand rutscht schnell an ihrem Rückgrat nach unten, ihr enges Minikleid ist bis kurz über dem Po rückenfrei. Ich kann es von meinem Platz aus nicht erkennen, aber ich bin sicher, dass sie sofort eine Gänsehaut am ganzen Oberkörper bekommt. Das letzte, was ich sehe, ist seine Hand, die er unter ihr Kleid Richtung Po schiebt.
Denn nun werde ich von Bella abgelenkt. Als ich an mir hinunter schaue sehe ich schlanke Finger mit langen roten Krallen auf meinem Oberschenkel liegen, die sich Millimeter für Millimeter meinem Schritt nähern. Mir steigt jetzt auch ihr frisch-herbes Parfüm in die Nase, da sie sich vorgebeugt hat und durch das Hemd meine Brustwarzen küsst. Wie immer mit großem Erfolg, die Beule in meiner Hose wird schlagartig größer. Ihre andere Hand hat mittlerweile meinen Sack im Griff, ganz sanft massiert sie meine Eier. Die kleine Dänin hat Erfahrung, die macht das nicht zum ersten Mal. Ihr Kopf ist inzwischen nach oben gerutscht, ihre Lippen gleiten über meinen Hals, über mein Kinn und saugen sich dann an meinem Mund fest. Ihre Zunge schiebt sich unaufhaltsam durch meine Lippen und dann versinken wir in einem sinnlichen Kuss.
Während unsere Zungen noch umeinander tanzen, spüre ich plötzlich, dass meine Schenkel auseinander gedrückt werden und sich etwas Weiches dazwischen schiebt. Erfahrene Hände gleiten an den Schenkeln nach oben und im nächsten Moment ist meine Hose schon offen. Finger schieben sich in die Shorts und schon ist mein Riemen aus seinem Gefängnis befreit. Es ist klar, das kann nur die schwanzgeile Britta sein, die meinen Amigo gleich im Griff hat und zu wichsen beginnt. Bisher habe ich keinen Gedanken daran verschwendet, aber nun fällt mir schlagartig ein, dass ich gerade einen Mann küsse. Nein, eigentlich keinen Mann, sondern einen wunderschönen Transvestiten – und es macht mir Spaß. Es macht mich geil. Ich schiebe meine Zunge noch tiefer in ihren Mund, sie reagiert auf die gleiche Weise. Ich will, dass sie meinen Schwanz lutscht!
Der steckt mittlerweile in einer feuchten und warmen Mundhöhle und wird von einer erfahrenen Zunge umkreist. Ganz sanft löse ich mich von Bellas Lippen, wir schauen uns in die Augen und ich gebe ihr zu verstehen, dass sie sich ebenfalls mündlich um meinen Steifen kümmern soll. Sie versteht und rutscht langsam nach unten, wo Britta dabei ist, mir Hose und Shorts abzustreifen. Bella kniet nun zwischen meinen Schenkeln, sie hat meinen Riemen in der Hand und küsst und leckt am Schaft auf und ab. Dann züngelt sie über das empfindliche Frenulum, das kleine Bändchen unter der Eichel. Ich stöhne laut auf. Als sich ihre roten Lippen über die Eichel stülpen und langsam am Schaft hinab gleiten, saugt ein anderer Mund nacheinander meine Eier hinein. Noch so ein geiles Gefühl, sie scheinen in der Nässe der Mundhöhle zu baden, eine Zunge schiebt sie leicht hin und her. Ich stehe kurz vor einem Gefühlsflash. Noch eine Minute und ich spritze wild durchs Zimmer.
Aber die beiden geilen Weiber sind erfahren genug, die ersten Zuckungen zu bemerken. Eine Hand quetscht kurz den Schaft, eine drückt einmal meine Eier zusammen. Sehr schmerzhaft, keine Lust mehr, zu spritzen. Ich versuche einen Blick auf Charly zu erhaschen, kann sie aber nicht mehr sehen. Der Tanz ist wohl in andere rhythmische Bewegungen übergegangen. Ich werde nun energisch mit dem Rücken auf das Sofa gedrückt und ehe ich überlegen kann, was nun geschieht, wird mir eine nasse Pflaume aufs Gesicht geklatscht. Die Ringe in den Schamlippen machen mir sofort klar, zu wem die glitschige Spalte gehört. Automatisch fährt meine Zunge über das rosa Fleisch in der Spalte bis hoch zum Kitzler und wieder hinunter. Ich entdecke jetzt, dass die Ringe nicht nur geil anzusehen, sondern auch echt praktisch sind, um die Schamlippen auseinander zu ziehen.
In dem Moment höre ich Brittas Stimme: „Jaah, leck mich, Rafael. Das machst du sehr gut, du bist ein echt geiler Mösenlecker! Bohr sie tief in mein Lustloch.“ Sie rutscht mit ihrer Möse auf meinem Gesicht auf und ab, ich muss eigentlich nicht viel tun, nur meine Zunge raus strecken. Dann wird es doch noch einmal spannend. Sie spreizt ihre Arschbacken und meine Zunge gleitet über ihre Rosette. „Aaah,“ stöhnt sie, „ich liebe deine Zunge an meinem Anus. Das machst du ganz hervorragend!“ Während meine Zunge die Rosette umkreist und leicht eindringt, greift sie an ihre Möse, schiebt sich zwei Finger hinein und reibt mit dem Daumen heftig ihren Kitzler. Sie ist kurz vorm Gipfel.

In der Zwischenzeit hat Bella weiter meinen Schwanz bearbeitet. Sie hat die Eichel geküsst, sie in ihre Mundhöhle gesaugt, den ganzen Prügel abgeleckt und gewichst. Zugleich hat sie meine Eier gefühlvoll massiert und schließlich einen Finger um meine Rosette kreisen lassen. Was für ein tolles Gefühl! Am liebsten hätte ich geschrien: „Steck ihn rein, fick meinen Po!“ Aber mein Mund steckt noch zwischen Brittas geschwollenen Schamlippen und ist voll mit Mösenschleim. Und dann geschieht es doch: Langsam bohrt sich ein Finger in meinen Anus und ich lecke und sauge vor Geilheit immer schneller an Brittas schleimigen Löchern, bis diese explodiert. Sie squirtet wie eine Kuh, füllt meinen Mund mit ihrer Muschimilch und spritzt mir noch einen Strahl Natursekt ins Gesicht.
Während Britta mir noch immer Tropfen auf Mund und Nase pumpt, spüre ich, wie meine Eichel an ein kleines Löchlein gesetzt wird und langsam in einen engen Kanal gleitet. Sofort ist mir klar, dass es nur Bella sein kann, die sich gerade pfählt. Als Britta endlich von meinem Gesicht absteigt, bestätigt sich meine Vermutung: Mit halb geschlossenen Lidern reitet Bella mit ihrem Hintern auf meinem Dorn – und das offensichtlich mit großem Genuss. Ungewöhnlich für mich ist nur, dass vor ihrem Bauch ein dicker Schwanz auf und ab wippt. Aber nicht lange, dann hat ihn Britta gepackt und bläst ihn nach allen Regeln der Kunst.
Während mein Rohr nun in Bellas Hintern steckt, höre ich auf einmal weibliches Stöhnen hinter der Sofalehne. Natürlich erkenne ich Charlys Stimme, vor allem als sie in diesem Augenblick keucht: „Aaaah, weiter Albert, stoß zu, das ist geil, ich komme gleich!“ Nun sehe ich wie ihr Kopf kurz über der Lehne auftaucht und gleich wieder verschwindet. Das wiederholt sich in immer schnellerer Folge, was bedeutet, dass sie ihn offensichtlich reitet. Kurz darauf quiekt sie einmal laut, ihr Kopf tauch wieder über der Lehne auf, die Augen weit aufgerissen, die Lippen geöffnet. Für einen Moment hat sie ihren Atem angehalten, als sie ihren Höhepunkt erreicht hat. Dann stößt sie die Luft hörbar aus, sinkt hinab und ich höre beide laut und anhaltend stöhnen. Zu wissen, dass Albert gerade seinen warmen Samen über ihre Gebärmutter gespritzt hat und Charly seinen Steifen in ihrem Mösensaft badet, macht mich überraschend geil. Schon rauscht eine Welle durch meinen hammerharten Schwanz und ich pumpe Schub um Schub in Bellas Hintern. Diese stöhnt laut auf und spritzt dann fast gleichzeitig einen heftigen Strahl in Brittas Kehle, die alles freudig schluckt. Als Bella kurz darauf erschöpft zur Seite sinkt, greift sich die spermageile Hure meinen Schwanz und leckt ihn mit Genuss sauber, nachdem sie noch die letzten Tropfen aus dem Rohr gesaugt hat.
Nach diesem fulminanten Auftakt sind die Dämme gebrochen. Es wird eine wilde Swingerparty. Den Auftakt machen unsere drei Grazien.Während Charly den oberen Teil einer 69er-Formation mit ihrer Cousine bildet, kniet sich Bella hinter sie und schiebt ihren Luststab in ihre nasse Grotte. Charly wirft überrascht den Kopf zurück, aber dann wackelt sie mit dem Hintern und genießt die doppelte Penetration.
Später stellt sich die dauergeile Britta mit gespreizten Beinen vor mich, zieht den pinken Lovense-Dildo aus ihrer Muschi und ihre Schamlippen an den Ringen auseinander und fragt grinsend: „Na, willst du noch mal probieren, wie ich schmecke? Ich brauche dringend wieder deine geile Zunge.“ Meine Güte, die ist wirklich schamlos, denke ich, als ich die grinsenden Gesichter der anderen sehe. Ich beuge mich nach vorn und lecke über ihren sehr großen Kitzler, der eher einem kleinen Penis ähnelt. Als ich ihn zwischen die Lippen sauge, seufzt sie tief, aus ihrer Spalte fällt ein Tropfen auf den Boden. Sie zieht meinen Kopf auf ihre glatt rasierte Vulva und ich bohre meine Zunge in die triefende Lustgrotte.
Nachdem ich eine Weile ihren Saft herausgesaugt habe, der durch mein Lecken aber nur stärker fließt, schiebt sie meinen Kopf zurück, drückt mich gegen die Sofalehne und steigt mit dem Rücken zu mir über meine Schenkel. Sie wackelt aufreizend mit ihrem Hintern, schlägt sich selbst auf die Arschbacken und läßt sich langsam auf meinen aufrecht stehenden Dorn niedersinken. Er rutscht in einem Zug bis zum Anschlag in ihre überlaufende Fotze. So aufgespießt beugt sie sich nach vorn und stützt sich mit den Händen auf meinen Knien ab. Dann beginnt sie, ihr Becken zu rollen und auf meiner Luststange auf und ab zu rutschen.
Mit einem schmatzenden Geräusch landen ihre Arschbacken jedes Mal auf meinem Bauch, der schon von ihrem Saft komplett nass ist. Sie stöhnt ihre Lust hemmungslos heraus: „Los Albert, komm her, ich brauche noch einen Schwanz zum lutschen!“ Natürlich erfüllt er ihr den Wunsch, und nachdem sie laut schreiend gekommen ist, füllen wir ihre Löcher vorn und hinten fast gleichzeitig mit unserer Sahne. Nachdem sie Alberts Ladung geschluckt hat, steigt sie von mir herunter, um sofort auch meinen noch eingeschleimten Bolzen sauber zu lecken. Ein Seitenblick zeigt mir, dass Charly und Bella sich küssen und zärtlich ihre Brüste streicheln.

Irgendwann sind Alberts und meine Eier leer gepumpt, als Charly, die offenbar große Sympathien für Bella entwickelt hat, sich auf die dänische Transe schwingt und sie reitet. Dabei massieren sich die beiden gefühlvoll gegenseitig die Brüste. Da taucht Britta wieder in der Tür auf, diesmal hat sie sich einen Strapon-Dildo umgeschnallt. Als Charly sich vorbeugt, und an Bellas Nippeln lutscht, schiebt ihr die unersättliche Britta den mit Gleitöl eingeriebenen Dildo in den Anus. Charly kann zu diesem Zeitpunkt nichts mehr überraschen und so genießt sie einen letzten Sandwichfick, um dann befriedigt neben Bella niederzusinken.
Nachdem der Orgasmus abgeklungen ist, hängt sich Charly bei mir ein und ich führe meine völlig erschöpfte Frau in unser Gästezimmer. Ohne noch zu duschen kriechen wir unter die Decke und Charly schmiegt sich in meine Arme. Bevor sie einschläft, erzählt sie mir noch, wie sie am Abend mit Britta kurz auf der Terrasse war, um frische Luft zu schnappen. „Stell dir vor, sie hat eine Zigarette geraucht, und plötzlich sagt sie, dass sie pinkeln muss. Ich dachte sie steht auf und geht ins Haus, aber nein, sie macht die Beine breit und schon schießt ein dicker Strahl Natursekt aus ihrer offenen Muschi einfach auf den Boden vor der Bank. Und während sie noch pisst, sagt sie: ‚Schade, eine echte Vergeudung. Mein Mann und ich lieben eine goldene Dusche, haha.‘ Die Frau hat überhaupt kein Schamgefühl. Ich bin nicht sicher, ob ich in Zukunft noch viel mit ihr zu tun haben will.“
Charly und ich schlafen bis zum späten Vormittag, dann werden wir durch ein leises Klopfen an der Tür geweckt. Auf mein Rufen kommt das süße Dienstmädchen Emilia herein, mit beiden Händen hält sie ein Tablett, auf dem zwei dampfende Tassen Kaffee und zwei Gläser Orangensaft stehen. Die Gläser mit dem Orangensaft verdecken die Brustwarzen auf ihren nackten Titten. Überhaupt ist sie äußerst spärlich bekleidet: mit einem kurzen transparenten Röckchen, durch das ihre nackte Möse zu sehen ist, schwarzen halterlosen Strümpfen und schwarzen High Heels. In den hochgesteckten Haaren sind zwei lange Federn befestigt, an den Handgelenken hat sie weiße Stulpen, um den Hals ein schwarzes Lederband.
Als sie auf unser Winken zum Bett kommt und die Getränke auf dem Nachttisch abstellt, stößt Charly mich sanft an und raunt mir zu: „Schau mal, Emilia ist heute eine Stute.“ Jetzt sehe ich es auch. Da sie sich beim Abstellen der Getränke vorgebeugt hat, baumeln Ringe in ihren Nippeln, von denen kleine schwarze Quasten herunter hängen, die bei jeder Bewegung hin und her schaukeln. Aber die Krönung ist ein Pferdeschwanz, der aus ihrem Po heraushängt. Er ist auf dem Kopf eines Analplugs befestigt. Emilia lächelt uns schüchtern an und als sie mit hüpfenden Pobacken das Zimmer verlässt, schwingt der Pferdeschwanz hin und her. Als Charly und ich unter der Dusche stehen, sieht sie mich ernst an und sagt: „Das arme Mädchen, sie tut mir echt leid. Sie wird hier von den beiden Perversen für ihre Rollenspiele als Sexsklavin benutzt.“ Ich stimme ihr zu und wir beschließen, am Nachmittag schon früh abzureisen.
Als wir frisch geduscht in den Salon kommen, sitzen die anderen drei schon beim Frühstück oder angesichts der späten Stunde eher bei einem Brunch. Nachdem wir uns alle gestärkt haben, möchte Charly sich noch einmal von Emilia mit dem Wunderöl massieren lassen. Danach ist sie wieder deutlich erkennbar fit. Das nutzt ihre Schlampen-Cousine aus und schleppt sie erneut in den ‚Playroom‘ mit dem Versprechen, sie werde ihr ein ganz besonderes Erlebnis bieten, das ihr so intensive Gefühle wie nie zuvor bescheren werde. Charly schaut mich kurz an und verdreht die Augen. Dann geht sie aber doch mit, teils aus Neugier, teils um der nervigen Cousine einen Gefallen zu tun. Sie hat mir später auf der Heimfahrt erzählt, was Britta ihr unbedingt vorführen wollte.
Ihre neueste Errungenschaft ist eine Pussy-Pumpe. „Ich verspreche dir, du wirst ganz neue Gefühle verspüren, wenn deine Schamlippen dick aufgepumpt sind,“ sagte Britta. „Sie sind dann so sensibel, dass die leichteste Berührung genügt, um dich vor Lust die Wände hochgehen zu lassen.“ Und was soll ich dir sagen? Meint Charly. Das ist tatsächlich genau so passiert. Sie musste sich Rock und String ausziehen und sich auf den Gynäkologenstuhl setzen. Emilia assistierte Britta, sie drückte die durchsichtige Glocke der Pumpe auf Charlys Muschi und Britta pumpte die Luft raus. Schnell schwollen ihre Schamlippen grotesk an. Durch das entstehende Vakuum quollen die inneren und äußeren Schamlippen auf. Immer mehr Blut wurde rein gesaugt und sie färbten sich dunkelrot. Als Charly einen Schmerz verspürte, hörte Britta auf zu pumpen und Emilia öffnete ein Ventil im Schlauch. Dadurch löst sich die Glocke und Charly konnte kurz das Ergebnis sehen. Ihre Schamlippen standen dick und fleischig heraus, zogen sich aber ziemlich schnell wieder zurück.
Das sei am Angang ganz normal, versicherte ihr Britta. Deshalb wurde die Prozedur viele Male wiederholt. Jedes Mal wurde etwas mehr Vakuum in der Glocke erzeugt und diese blieb immer länger auf ihrer Muschi. Bald war die ganze Glocke mit ihren Schamlippen ausgefüllt, die sich wie ein fleischiger Klumpen an die Wände der Glocke pressten, als ob sie heraus wollten. Wenn die Glocke gelöst wurde, blieben sie auch immer länger dick geschwollen. Charly verspürte nun keinen Schmerz mehr, sie saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Stuhl und sah dem Schauspiel interessiert zu. Nach über einer Stunde sah ihre Möse wie ein praller, dunkelroter Fleichklops aus, der zwischen ihren Schenkeln hing und durch den eine dünne Spalte verlief. Ihre Schamlippen und auch ihre Klitoris waren so dick angeschwollen, dass man sie nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form erkennen konnte. Es war ein verrückter Anblick und die Schwellung zog sich auch nicht mehr zurück. Kurz befürchtete Charly, dass das nun so bleiben würde.

Allerdings war ihre aufgepumpte Möse nun hochgradig empfindlich. Jede leichte Berührung schickte wollüstige Schauer durch ihren Unterleib. Britta begann, an ihrer Spalte zu lecken und Charly hatte das Gefühl, sie würde explodieren. Je länger Britta sie leckte, desto mehr Orgasmen bekam sie. Die Erregung dehnte sich sogar bis zu ihrer Rosette aus, als Britta ihr einen Finger in den Anus bohrte. Nur ganz langsam zogen sich ihre Schamlippen ein wenig zurück und als Britta sie mit einem Gummischwanz fickte, erlebte sie erneut einen Orgasmus nach dem anderen. Verstärkt wurden ihre Gefühle noch dadurch, das Emilia nun mit einer Nippelpumpe ihre Brustwarzen bearbeitete. Sie hatte ihr kleine Glasröhrchen mit einer integrierten Pumpe auf ihre schon steifen Nippel gesetzt, die gerade in die Röhren hinein passten. Als die Pumpe in Gang gesetzt wurde, quiekte Charly vor Überraschung und anfänglichem Schmerz laut auf, denn die Nippel quollen auf und wurden mehrere Zentimeter in die Röhrchen hinein gezogen.
Dicke dunkelrote Stifte standen von ihren Brüsten ab, ein geiler Anblick und ein ebensolches Gefühl. Charly wunderte sich, wie sich ihre Weichteile unten und oben durch die Pumpen verformten. Nachdem sie die Glasröhren abgenommen hatte, setzte Emilia Klemmen auf die steif aufragenden Knospen, die immer wieder kleine Stromstöße abgaben. Charly hatte das Gefühl, dass ihr ganzer Körper von den schaukelnden Brüsten bis zu den prallen Schamlippen ihres Liebestempels mit purer Lust aufgeladen war. Sie wollte in dem Moment unbedingt gefickt werden. Was dann wiederum ihre geile Cousine mit einem dicken Strapon übernahm, bis Charly nur noch wimmernd und stöhnend ihren letzten Orgasmus erlebte.
Nach dem Mittagessen gibt Charly heftige Kopfschmerzen vor und wir packen schnell unsere Sachen zusammen und brechen auf, trotz der Proteste von Britta und Albert. Denn eigentlich war geplant, dass wir den Sonntag noch bei ihnen verbringen sollten. Als wir uns verabschieden, drohen sie damit, uns demnächst zu besuchen.
Im Auto ist Charly eine ganze Weile ungewöhnlich still. Ich lasse ihr die Zeit, über das Erlebte nachzudenken. Irgendwann dreht sie sich zu mir und sagt: „Schatz, ich habe über das Wochenende nachgedacht. Ich habe das Gefühl, dass wir und insbesondere ich zwei Tage wie auf einem Trip waren. Das kommt mir alles ganz unwirklich vor. Du weißt, dass ich Sex liebe, aber was die zwei da treiben, das ist doch nicht mehr normal, oder?“ Ich nicke zustimmend. Kurz darauf fährt sie fort: „Ich bin froh, dass wir nach Hause fahren und endlich allein sind. Ich liebe dich und brauche jetzt ganz doll deine Nähe.“ Ich schaue sie liebevoll an und lege meine Hand in ihre. Ein warmes Gefühl macht sich in meinem Körper breit – und ich sehe und fühle, dass es Charly genauso geht.
Wird fortgesetzt.

Copyright © 2024 — Michel Stranner
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Autor

kim.f.wolf@gmail.com