Teil 7 der Charlotte-E.-Reihe: VR-Sex zwischen Fantasie und Realität
Autor: Michel Stranner
Diese VR-Sexgeschichte beginnt nach zehn Tagen Trennung mit einem leidenschaftlichen Wiedersehen zwischen Charly und Raphael. Am nächsten Morgen überrascht er sie mit einer VR-Brille, die sie mitten in eine erotische Fantasiewelt versetzt. Schon bald verschwimmen virtuelle Eindrücke und echte Berührungen – und Charly entdeckt eine völlig neue Dimension ihrer Lust.
Ich bin auf dem Rückflug von einer zehntägigen beruflichen Auslandsreise. Es ist das erste Mal, dass wir so lange getrennt waren, seit Charly und ich ein Paar sind. Obwohl wir mehrmals am Tag und in der Nacht Videochats gemacht und uns freche E-Mails mit unseren nächtlichen Fantasien und mit scharfen Selfies geschickt haben, freue ich mich schon sehr, sie endlich wieder ‚in natura‘ vor mir zu haben. Ich habe echte Entzugserscheinungen, wie ein Süchtiger, dem man seine Droge weggenommen hat.
Seit meiner Abreise hatte ich Sehnsucht nach dem Duft ihres Körpers, nach ihrer seidenweichen Haut (nicht nur nach ihrem prallen Busen und ihrem Knackarsch, um das klarzustellen!). Ich will sie endlich wieder berühren, jede Stelle ihres Körpers liebkosen, über ihre blonden Haare streichen, ihren Kopf in meine Hände nehmen und ihr Gesicht mit zärtlichen Küssen bedecken, ihre vollen Lippen spüren, meine Zunge an ihrem Hals und ihrem Nacken abwärts wandern lassen – zu ihren Brüsten und von dort ins Paradies der Lust.
Oder ich beginne am anderen Ende: Charly liebt es nämlich, wenn ich ihre Füße massiere und küsse. Und ich bin ganz verrückt nach ihren wohlgeformten Beinen. Ich lutsche an ihren Zehen, streichle über die Waden, und dann zärtlich über die Innenseiten ihrer Schenkel bis hinauf in den Tempel der Venus, dieses magische Dreieck, das mich wie ein Magnet anzieht, weil es mir die schönsten Freuden und die höchste Lust verspricht. Alle meine Sinne befriedigt. Ich will ihre liebliche Venusfalle in jungfräulicher Nacktheit sehen und schmecken, rosig und feucht schimmernd, sich wie eine Blüte entfaltend, wenn ich die äußeren, schon vorfreudig geschwollenen Schamlippen sanft spreize.
Manchmal spreizt sie die Schamlippen sogar selbst, um mich zu verführen, zu verlocken, sie mit Fingern und Lippen zärtlich zu berühren und zu verwöhnen. Meine breite Zunge durch die innersten Falten gleiten zu lassen bis hinauf zu ihrer Klitoris, die sich erwartungsvoll aufgerichtet hat und einen wohligen Schauer durch ihren Körper rieseln lässt, wenn ich sie nur leicht mit der Zungenspitze antippe. Ich liebe ihren intimen Geruch, ich schmecke die mit wachsender Erregung zunehmende Feuchtigkeit, wenn ich meine spitze Zunge in ihre sich öffnende Liebesspalte stecke, dann erst einen, später mehrere Finger in die warme und nasse Lustgrotte gleiten lasse, um anschließend ihren schleimigen Saft davon abzulecken….
Ein schöner Traum wird wahr
Mit solchen Tagträumen habe ich die letzten Stunden im Flugzeug verbracht, die Augen geschlossen und das Tischchen vor mir herunter geklappt, damit man die Beule in meiner Hose nicht so deutlich sieht. Darüber muss ich eingeschlummert sein, denn an den letzten Teil des Fluges kann ich mich nicht erinnern. Nachdem die Maschine gelandet ist, tippt mir eine freundliche Stewardess auf die Schulter: „Wachen Sie auf, Sir, wir sind bereits in Hamburg.“ Sie muss mich erst langsam in die Realität zurückholen. Von meinem Traum noch ganz benommen, folge ich den übrigen Passagieren aus der Maschine. Während ich am Kofferband stehe, sehe ich meine Lieblingsfrau schon durch die Glasschiebetür in der Ankunftshalle warten. Sofort kribbelt es in meinem Körper, am stärksten im Hüftbereich. Die Vorfreude auf mein „dream girl“ ist körperlich spürbar.
Sie sieht wie immer toll aus. Da es heute sehr warm ist, hat sie nur eine weiße Seidenbluse angezogen, aber ganz offensichtlich keinen BH. Selbst auf die Entfernung sehe ich, dass sich ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff drücken. Darunter trägt sie einen fast schon unanständig kurzen Ledermini und schwarze High Heels. Auf Strümpfe hat sie wegen der Hitze verzichtet. Sie hat keine Hemmungen, sich sexy zu kleiden und sich so in der Öffentlichkeit zu zeigen – und genau das gefällt mir an ihr.
Als sie mir mit hüpfenden Brüsten entgegen kommt, nachdem ich die Ankunftshalle betreten habe, frage ich mich unwillkürlich, ob sie wohl auch „unten ohne“ gekommen ist. Gar nicht so unwahrscheinlich. Sobald wir allein im Auto sitzen, werde ich es erfahren, denn dann beginnt wieder unser Spiel. Ich werde meine Hand zwischen ihre Schenkel zu schieben versuchen, aber die „schüchterne junge Frau“ wird die Beine fest zusammen pressen und mich empört anschauen. Und vielleicht wird sie so etwas sagen wie: „Hey, du Lustmolch, was soll das jetzt werden? Kaum wieder auf dem Heimatboden gelandet und schon will er mir an die Muschi fassen.“ Aber dabei wird sie schelmisch grinsen, denn das ist Teil des Spiels.
Charly ist nämlich der Meinung, dass der Mann die Frau zu erobern hat, vor allem wenn sie sich am Anfang ziert. Sie liebt das „Eroberungsspiel“: Sie ist zuerst einmal die Brave, die Unschuld vom Lande, auch wenn sie sich noch so sexy angezogen hat. Sie spielt das Mädchen, das nur heimlich davon träumt, dass der Mann lüstern seine Hand zwischen ihre Beine schiebt, um sie zu verführen. Der Mann darf nie aufgeben, er muss nach und nach ihren Widerstand überwinden.
Danach ist Charly allerdings gar nicht mehr schüchtern, dann kann sie zur echten Schlampe werden. Wenn der Widerstand gebrochen ist, zeigt sie sehr genau, was sie möchte. Zum Beispiel packt sie meinen Amigo und bläst ihn so hart, dass er fast platzt. Und dann führt sie ihn dorthin, wo sie ihn haben will, Muschi oder Po! Das nur zur Vollständigkeit des Bildes.
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Wir sitzen endlich im Auto, Charly fährt. Im weichen Autositz ist ihr Röckchen noch weiter nach oben gerutscht. Als ich genau hinsehe, muss ich grinsen. Ich hatte recht mit meiner Vermutung, dass sie kein Höschen anhat. Unter dem Rocksaum blitzen sogar ihre Schamlippen hervor. Was für ein geiles Bild, sofort erfolgt eine Reaktion in meiner Hose. Ich lege meine Hand auf ihren Schenkel und streichle sanft über die nackte Haut. Das Spiel beginnt. Sie hat die Beine fest geschlossen, beide Hände vorschriftsmäßig am Lenkrad. Der Blick ist starr geradeaus gerichtet, nur um die Mundwinkel erkenne ich ein ganz leichtes Lächeln. Als ich langsam höher rutsche Richtung Paradies, gibt sie mir einen Klaps auf die Hand, sagt aber nichts.
Ich darf jetzt nicht aufgeben, also starte ich einen neuen Versuch an ihrem Knie. Noch immer komme ich nicht zwischen die Schenkel. Ich lasse meine Hand einen Moment einfach ruhig auf ihrem Bein liegen und frage ganz unschuldig: „Na Schatz, was hast du für heute Abend geplant? Wollen wir essen gehen?“ Es dauert einen kleinen Moment, bis sie antwortet (Blick noch immer fest auf die Straße gerichtet): „Ich dachte, du möchtest dich nach der anstrengenden Reise vielleicht lieber ausruhen. Ich habe etwas gekocht und eine Flasche Wein steht bereit.“ Nach einer kurzen Pause fügt sie noch hinzu: „Und vielleicht hast du ja später Lust, meine neuen Dessous anzusehen.“
Dabei lächelt sie zum ersten Mal verführerisch. „Natürlich bin ich ganz gespannt darauf“, antworte ich, „du hättest sie ja schon jetzt anziehen können.“ Ich grinse. Sie sagt nichts, aber jetzt öffnen sich die Beine ein kleines Stück. Das ist Antwort genug auf meine Stichelei. Sofort streichle ich zärtlich über die sensiblen Innenseiten ihrer Schenkel, eine ihrer top-erogenen Zonen. Kurz darauf sagt sie, ohne den Kopf auch nur einen Millimeter gedreht zu haben: „Was ist eigentlich mit deinem Amigo los? Warum ist der Bursche schon so hart?“ Ich bin ein wenig überrascht von dieser plötzlichen Frage, erwidere aber lächelnd: „Schatz, du weißt doch, wie höflich er ist. In Gegenwart einer Dame steht er immer auf.“ Jetzt muss sie lachen, und die Beine öffnen sich noch ein klein wenig weiter.
Während meine Hand ihren Schenkel liebkost, beschleunigt sich Charlys Atem deutlich hörbar – und zugleich erhöht sich die Geschwindigkeit unseres Autos. Dann erreiche ich den Scheitelpunkt, meine Finger berühren ganz leicht das weiche, feuchte Fleisch. Ich kann es nicht sehen, aber ich fühle, dass ihre äußeren Schamlippen schon geschwollen sind, bestimmt haben sie schon eine kräftige rote Farbe von der starken Durchblutung, ein deutliches Zeichen ihrer Erregung. Ich streiche mit meinen Fingern sanft darüber und habe das Gefühl, dass sie sich von selbst ein wenig öffnen. Aber ich muss vorsichtig sein, denn Charly steuert das Auto und rutscht bereits hektisch auf dem Sitz herum. „Oh, Liebling, wie sehr habe ich deine Berührungen vermisst – und ihn auch“, stöhnt sie leise und greift mit der rechten Hand kurz an die Beule in meiner Hose.
Sie fährt leise stöhnend fort: „Jedes Mal wenn ich ein Foto gemacht habe, – du weißt schon, was ich meine –, habe ich mir vorgestellt, wie du deine Hand zwischen meine Beine schiebst.“ „Aber du hast doch gesehen, wie mein Amigo steif geworden ist, wenn ich so ein Foto bekommen habe,“ erwidere ich. „Ja schon, aber euch beide über das Internet zu sehen, war eine richtige Qual für mich,“ meint sie, „denn ich konnte ihn ja nicht anfassen und küssen.“ „Ach, ihn wolltest du unbedingt küssen?“ „Blödmann, natürlich wollte ich dich auch berühren und mit dir knutschen, aber vor allem habe ich mich danach gesehnt, dass du mich berührst, so wie jetzt!“
Wie gern würde ich sie jetzt ganz tief fingern, aber ich muss mich zurückhalten. Charly ist sehr impulsiv und wenn sie echt erregt ist – das stelle ich mir jetzt während der Fahrt lieber nicht vor. Sie soll uns ja sicher nach Hause bringen…. „Mensch, mir ist gerade sooo heiß, mein Schmetterling,“ verkündet mein Schatz, kurz bevor wir ankommen. „Du wirst gebeten, sofort mit mir unter die Dusche zu gehen. Es ist keine Absage erlaubt.“ Ist mir klar, denn jetzt sitzt hier neben mir nicht mehr das schüchterne Mädchen, sondern eine heiße Lady mit gespreizten Beinen. Und die weiß genau, was sie will.
Sobald wir angekommen sind und die Haustür hinter uns geschlossen haben, fallen wir uns in die Arme. Charly presst sich voller Verlangen an mich. Ich spüre ihre Brüste mit den steifen Warzen, meine Hände gleiten langsam an ihrem Rücken hinab, ziehen den Rocksaum hoch und dann habe ich endlich ihre nackten Wonnekugeln in den Händen. Ich massiere sie und drücke ihren Unterleib gegen meinen Steifen. Meine Finger gleiten durch die Poritze bis zu ihrer Muschi und dann stecken sie auch schon tief in der saftigen Spalte. Sie hat die Arme um meinen Nacken gelegt und hüpft hoch, ihre Beine umklammern meine Hüften, unsere Lippen sind in einem gierigen Kuss verschmolzen. Ich überlege gerade, wie ich in dieser Situation meine Hose öffnen kann, aber da läßt sie sich wieder runter gleiten, nimmt mich an der Hand und zieht mich ins Bad.
Ganz schnell ist sie nackt, sie hat ja auch nicht viel auszuziehen. Ich öffne mein Hemd und sie meine Hose. Als sie Hose und Unterhose zusammen runter zieht, springt mein steifer Schwanz heraus. Charly hat ihn sofort in der Hand und zieht mich in die Dusche, wo das warme Wasser über unsere Körper rieselt. Während sie mir wieder einen heißen Kuss gibt, wichst sie meinen Ständer ein paarmal zärtlich, beugt sich hinunter und drückte der Eichel ebenfalls einen saftigen Kuss auf. Dann schiebt sie ihn tief in ihre Mundhöhle, ich spüre wie ihre Zunge um den Eichelrand herum schleicht und ihre Lippen ein paar Mal am Schaft auf und ab gleiten. Nach dieser stürmischen Begrüßung richtet sie sich auf, hebt ein Bein an, ich lege meine Hand unter ihren Oberschenkel und sie führt die Speerspitze an ihre offene Spalte. Ich muss nur leicht drücken und schon stecke ich bis zum Anschlag in der Grotte. Sie hält sich wieder an meinem Nacken fest und knabbert an meiner Unterlippe, während ich meinen harten Prügel heftig in ihre triefende Möse stoße.
Dann leckt sie über den Hals hinunter bis zu meinen Brustwarzen, wodurch mein Amigo noch etwas dicker und härter wird, was sie mit Wohlwollen registriert. Sie lässt ihn raus gleiten, dreht mir den Rücken zu und beugt sich leicht nach vorn. Ich höre ihr Kommando: „Los Schatz, jetzt fick mich von hinten, dehn meine Muschi und spritz mich voll. Ich brauche das jetzt sofort!“ Eine klare Ansage. Ich packe ihre Hüften und stoße kraftvoll in die überlaufende Röhre, jedes Mal klatschen meine Eier gegen ihre Schamlippen.
Dabei massiere ich ihre Glocken, zwirbele die harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehe sie ganz lang. Charly stöhnt und wimmert und spießt sich selbst tief auf meinen Schwanz auf. Da hat sich einiges an Gefühlen und Säften bei uns angestaut und so dauert es nicht lange, bis wir fast gleichzeitig den ersten Höhepunkt erreichen. Ihre Beine beginnen zu zittern, so dass ich sie festhalten muss, damit sie mir nicht wegrutscht. In mehreren Schüben entlade ich meine Eier tief in ihre Liebesgrotte und dann stehen wir dicht aneinander gepresst erst einmal ruhig unter der warmen Regendusche. Die Ficksahne läuft mit dem Wasser vermischt an ihren Schenkeln runter.
Nach diesem ersten heftigen Ausbruch halten wir uns zärtlich im Arm, waschen uns gegenseitig und machen es uns anschließend nur leicht bekleidet gemütlich. Charly trägt einen roten Spitzenbody und halterlose Nylons, die in einem breiten Saum aus Spitze enden. Dazu ist sie in hochhackige Peep toes geschlüpft. Wir lassen uns das leckere Essen schmecken, dass sie vorbereitet hat und trinken einen schweren Rotwein dazu. Ich esse mit gutem Appetit, aber wenn ich meine schöne Frau so leicht bekleidet vor mir sitzen sehe, dann habe ich noch mehr Appetit auf den „Nachtisch“.
Während ich ihr von meiner Reise und sie mir von ihren jüngsten Architekturprojekten erzählt, kann ich meine Finger nicht von ihr lassen, immer wieder lege ich meine Hand auf ihre Schenkel und streichle sanft über das glatte Nylon der Strümpfe, was eine unmittelbare Reaktion bei Charly auslöst. Mal kneift sie die Beine fest zusammen, mal öffnet sie sie und erlaubt meiner Hand, frech bis zum Venushügel vorzudringen.
Schließlich erzählt sie noch, dass sie am letzten Wochenende überraschend Besuch von einer sehr guten Freundin hatte, die dann auch bei ihr übernachtet hat. Ich bin neugierig, aber sie will mir keine Details verraten. „Vielleicht heute Abend im Bett, ich kann dir nur sagen, sehr viel geschlafen haben wir nicht, hihi.“
Sie hat ein Bein auf meinen Schoß gelegt und ich ziehe ihr den Schuh aus und gebe ihr eine leichte Fußmassage. Das liebt sie. Danach streiche ich sanft über ihr ganzes Bein, ich mag das Knistern, das meine Finger auf den Nylons erzeugen. Es ist eine erotische Spannung, die sich dabei entlädt. Charly hat die Augen geschlossen und schnurrt wie ein zufriedenes Kätzchen. Als ich dringend zur Toilette muss, zieht sie einen Schmollmund. Aber ich kann sie schnell mit dem Vorschlag beruhigen, dass wir gleich ihr „künstlerisches Foto“, das sie mir vor zwei Tagen geschickt hatte, zum Leben erwecken werden.
Zur Erklärung: An diesem Abend bekam ich eine E-Mail mit einem angehängten Foto. Charly schrieb: „Ich habe an dich gedacht und habe ein künstlerisches Foto für dich gemacht. Schau es dir an, ist es neckisch für dich?“ Ich öffnete das Foto und musste schmunzeln.

Charly saß auf dem Boden, mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Sie trug eine schwarze Bluse mit tiefem Ausschnitt, der die Ansätze ihrer herrlichen Brüste sehen ließ. Sehr erotisch. Darunter einen weiten, weißen Minirock.
Sie hatte die Beine angezogen und gespreizt, der Rock fiel locker über ihren Venushügel. Wirklich ein sehr neckischer Anblick, der meine Fantasie sofort auf Trab brachte. Mir war klar, dass sie unter diesem Stückchen Stoff nackt war. Dazu schrieb sie: „Würdest du jetzt gern meinen Rock hochheben, während du zwischen meine Beine kriechst, bereit, sie zu küssen, und dann deinen Kopf für etwas Vergnügen in die Mitte zu ziehen? Kannst du dir das vorstellen? Willst du es bald wahr werden lassen, … weil ich immer davon träume?“ Meine Reaktion muss ich wohl nicht weiter ausführen…..
Als ich von der Toilette zurück komme, finde ich sie erst gar nicht. Sie ist nicht im Wohnzimmer, nicht in der Küche, also rufe ich nach ihr. „Ich bin hier, Schatz!“ höre ich ihre leise Stimme. Aus dem Schlafzimmer? Ich bin mir nicht ganz sicher. Als ich hinein schaue, sehe ich sie auch dort nicht. Aber die Tür zum Ankleidezimmer steht offen. Das ist ein kleiner Nebenraum, der eigentlich nur einen riesigen Schrank über eine ganze Wand und Regale für ihre unzähligen Schuhe enthält. Der Raum ist mit einem weichen Teppich ausgelegt und die Schiebetüren des Schranks sind komplett verspiegelt. Charly hat sich schnell umgezogen und sitzt nun an der gegenüberliegenden Wand, exakt so gekleidet und in der gleichen Position wie auf dem Foto. Sie sieht mich von unten lächelnd an, das Spiel beginnt erneut.
Ich lasse mich auf die Knie sinken und krieche ein Stück auf sie zu. Dabei schaue ich ihr mit einem lüsternen Ausdruck in die Augen, sie senkt den Blick – das brave und schüchterne Mädchen. Ihre Hände liegen auf dem Stückchen Stoff zwischen ihren Beinen, als wollte sie ihn dort festhalten. Ich denke daran, dass unter ihrem Röckchen eine nasse, dampfende Pussy wartet, in ihrem Po wahrscheinlich ein Analplug steckt – aber um dorthin zu gelangen, muss ich mich erst gegen Widerstände weiter vorkämpfen. Sie hat jetzt sogar die Schenkel geschlossen, presst sie fest zusammen. Allerdings weiß ich genau, wie ich sie wieder öffnen kann.
Ich ergreife ihren rechten Fuß und beginne mit einer Fußmassage, dann bedecke ich den Fuß mit Küssen und lutsche an ihren Zehen. Langsam wandern Lippen und Zunge an ihrem Unterschenkel nach oben, während sich gleichzeitig die Beine wie durch Zauberhand wieder teilen. Ich nähere mich Zentimeter für Zentimeter den hochsensiblen erogenen Zonen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ich höre sie seufzen, ihr Atem hat sich deutlich beschleunigt.
Kurz bevor ich den Rocksaum erreicht habe, stoppe ich. Sie hält den Atem an, als ich hoch schaue, sehe ich, dass eine Hand in dem Spalt unter ihrer Bluse steckt und ihre Nippel bearbeitet, die sich schon deutlich durch den dünnen Stoff drücken. Darüber ihr Schmollmund, der mir signalisiert, dass jetzt eine Unterbrechung der Liebkosungen nicht vorgesehen ist. Ich bleibe unbeeindruckt und widme mich nun ihrem linken Bein, erneut von den Zehen aufwärts. Sie ist beruhigt und sofort setzt die laute Atmung wieder ein. Als meine Lippen der Linie ihrer Schenkel folgen, spüre ich ein leichtes Zittern und sie bekommt eine Gänsehaut.
————————– Inside Charly
Mit geschlossenen Augen genießt Charly die Liebkosungen. Ihre Haut prickelt so schön und in ihr breitet sich eine angenehme, lustvolle Wärme aus. So läuft das Spiel zwischen Mann und Frau seit Jahrtausenden, denkt sie. Ich bin sicher nicht die erste Frau, die das so intensiv empfindet. Was kann es schöneres geben, als diese Lustgefühle, diese zärtlichen Berührungen auf der Haut, die Vorfreude und die sich langsam steigernde Lust, die irgendwann in einem Orgasmus explodiert.
Sie muss nicht hinschauen, sondern kann mit geschlossenen Augen spüren, wie sich die Lippen ihres Geliebten langsam aber unaufhaltsam ihrem Lustzentrum nähern. Sie massiert leicht ihre Brüste und streicht über die schon aufgerichteten Brustwarzen. Sie weiß, dass sich seine Lippen irgendwann auf ihre Nippel legen und an ihnen saugen werden, vielleicht wird er mit den Zähnen daran knabbern. Das wird neue Stromstöße hinunter in ihre heiße Mitte schicken, sie kann es kaum erwarten. Sie bedauert alle Frauen, die das nicht erleben können oder wollen, was sie gerade wieder einmal erlebt, dieses Verlangen, dieses Sehnen mit all ihren Sinnen. Das ist es, was das Leben ausmacht. Sie ist froh, ihrer Lust folgen zu können, einem natürlichen Trieb, der sie genauso regelmäßig überkommt wie ein Hungergefühl.
Und wieder wird ihr bewusst, wie glücklich sie ist, seit sie ihren Raphael gefunden hat, der ihre intimsten Bedürfnisse stillt, jederzeit und überall. Er begehrt sie genauso, wie sie ihn begehrt. Und deshalb kommt sie seinen Wünschen gern entgegen. Es erregt sie sogar, sich für ihn sexy zurechtzumachen, immer wieder neue erotische Situationen zu schaffen, um zu erleben, wie sie seine Lust wecken kann, die Lust auf sie, auf ihren Körper, auf Sex mit ihr. Es ist nicht nur die Beule in seiner Hose, die ihre Muschi feucht werden lässt. Es ist sein sich verändernder Blick, sein Gesichtsausdruck, wenn er geil auf sie wird. Ihre Rollenspiele steigern bei beiden die Lust, und ja, sie fühlt sich stark, wenn sie ihn verführen kann.
Sie kennt ihn mittlerweile sehr gut und weiß, worauf er anspringt. Er liebt es, prickelnde Situationen in der Öffentlichkeit zu erzeugen, wie z.B. den Griff unter ihren Rock, wenn sie allein im Fahrstuhl sind. Er hat sie zum ersten Mal überredet, komplett nackt unter dem Kleid auszugehen. Sie empfindet es heute sogar als eine Art Freiheit von spießigen Zwängen, wenn sie ohne Höschen durch die Straßen läuft und den warmen Wind an ihrer Muschi spürt, wenn ihre von keinem BH eingezwängten Brüste beim Gehen schaukeln und die Brustwarzen leicht am Stoff ihres Kleides oder ihrer Bluse reiben und dabei steif werden.
Sie findet es erregend, wenn er sie an öffentlichen Orten vögelt (sie ist sicher, dass er es auch liebt!). Sie haben es schon im Park, im Auto auf einem Autobahn-Rastplatz, in einem Boot auf einem See, in den Dünen am Strand, in einer Umkleidekabine oder in der Theatertoilette getrieben. Es ist aufregend, weil sie jederzeit „erwischt“ werden können. Sie sind zwar vorsichtig, aber sie ist fast sicher, dass sie schon einige Male beobachtet wurden. Aber das stört sie nicht mehr, sie liebt das Prickelnde an diesen Situationen, und Raphael gibt ihr Sicherheit. Aber selbst wenn sie allein unterwegs ist, genießt sie es, sich mit den ‚Love Balls‘ in ihrer Muschi oder einem Analplug im Hintern in der Öffentlichkeit zu bewegen. Sie hat dabei sogar schon mitten auf der Straße oder an der Kasse im Supermarkt einen Orgasmus gehabt.
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Solche Gedanken und Träumereien gehen Charly durch den Kopf, während sie auf ihn wartet. Sie hat die Augen noch immer geschlossen, aber ihre Gefühle, ihre Lust werden noch viel intensiver, als sie spürt, wie sich Lippen und Hände ihres Liebsten langsam dem Rocksaum nähern, der noch ihre Vulva bedeckt. Pro Forma legt sie die Hand auf den Rock, als ob sie ihn festhalten wollte. Schöner Nebeneffekt: sie drückt dabei auf ihren Kitzler, der schon ziemlich angeschwollen ist.
Ich weiß, dass es zu unserem Spiel gehört. Also schiebe ich ihre Hand sanft zur Seite und lupfe den Rocksaum hoch bis zur Hüfte. Der Moment ist jedes Mal wieder faszinierend, denn nun werden alle meine Sinne bedient. Die vor Erregung geschwollenen und schon feucht glänzenden äußeren Schamlippen lächeln mir entgegen. Ich drücke einen Kuss darauf und als ich sie leicht spreize, dringt mir ihr betörender Duft in die Nase. Wie eine wunderschöne Blüte entfaltet sich ihre Muschi vor meinen Augen, die gekräuselten inneren Lippen umschließen die Scheide, ganz oben thront die glitzernde Eichel ihres Kitzlers, der frech aus den rosigen Falten herausragt, wenn sie stark erregt ist.
Ich lecke einmal mit breiter Zunge durch die ganze Spalte und meine Lippen legen sich um die Klitoris, saugen sich an ihr fest. Charly stößt bei der ersten Berührung ein lautes Quieken aus, ihr Becken beginnt sich zu bewegen. Ich züngele ihre Spalte entlang bis zur Pforte ins Paradies, dann dringe ich mit meiner Zunge ein, so tief es geht. Ihre Hände liegen auf meinem Hinterkopf und pressen mein Gesicht auf ihr Geschlecht, dass ich kaum noch Luft holen kann. Aus ihrer Liebesgrotte läuft bereits ein wenig Mösensaft, den ich gierig ablecke und schlucke. Ich liebe dieses Aroma, das ich mir genüsslich auf der Zunge zergehen lasse. Dann höre ich sie wimmern: „Ooohh jaaa, Schatz, das ist so schön… hör nicht auf, ich habe das so vermisst, ich komme gleich….. aaaaaahh….steck deine Zunge in mein Loch….bitte, jaaa, leck…., leck mich“.
Charly kann nun nicht mehr still sitzen, ihr Becken schiebt sich meinem Mund entgegen. Süße Gefühle breiten sich in ihrem Unterleib aus, wollüstige Schauer kriechen ihre Wirbelsäule empor. Sie merkt, dass sie immer nasser wird. Ein ungeheurer Orgasmus baut sich in ihr auf, mit Höchstgeschwindigkeit rast sie dem Gipfel entgegen. Sie liegt auf dem Rücken, die Schenkel maximal gespreizt, die Finger in den Teppich gekrallt.
Statt der Zunge, die weiter um den Kitzler tanzt, bohre ich ihr nun zwei Finger in die Lustgrotte und ficke sie erst langsam, dann immer schneller und härter. Sie röchelt und stöhnt zunehmend lauter, immer neue Wellen der Lust überrollen sie und als ich ein letztes Mal gierig über die zarte, rosa Knospe lecke und sie tief einsauge, ist es soweit: Sie stößt einen Lustschrei aus (gut, dass wir zuhause sind und nicht irgendwo in der Öffentlichkeit!), ihr Becken hüpft, sie windet sich in wilden Zuckungen und ihre Schenkel zittern, als der Orgasmus ihren ganzen Körper durchschüttelt. Es ist wie eine heiße Welle, die über ihr zusammenschlägt, ihre Möse pumpt in rhythmischen Kontraktionen den glitzernden Schleim heraus und überschwemmt mein Gesicht. Ich sauge und schlucke, was ich kann.
Eine ganze Weile liegt Charly einfach mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und genießt noch leicht zitternd das wonnevolle Nachbeben dieses gewaltigen Höhepunktes, bis er langsam abebbt. Ich liege mit nassem Gesicht auf ihrem Schenkel, bis sie irgendwann die Augen öffnet und die Arme um meinen Nacken schlingt. Sie zieht mich nach oben, küsst mich zärtlich und flüstert mir ins Ohr: „Ich liebe dich, du geiler Fotzenlecker. Das war genauso schön, wie ich es mir erträumt habe.“
Es dauert lange, bis Charly vom Gipfel herab gestiegen ist. Wir liegen noch immer einfach auf dem weichen Teppich, sie hat sich wie ein sattes und zufriedenes Kätzchen in meine Arme gekuschelt. Gedankenverloren streichelt sie meinen halbsteifen Amigo. Ich spüre jetzt den Jetlag nach dem langen Flug und döse träge vor mich hin.
Auf einmal richtet Charly sich auf und meint: „Entschuldige Schatz, ich bin so egoistisch. Aber ich habe dich so sehr vermisst und habe diese wilde Explosion einfach gebraucht. Soll ich es dir jetzt besorgen?“ „Ich bin nicht sicher, ob ich meinen Amigo heute noch einmal zum Aufstehen bewegen kann.“ „Aber ich bin sicher, dass ich es kann! Schatz, du weißt doch, dass er mir immer willig folgt, hihihi.“ Sie beugt sich über mich und gib mir einen Kuss. Dann tänzelt ihre Zunge abwärts und sie beginnt, meine Brustwarzen zu lecken und daran zu saugen. Das Luder kennt mich mittlerweile ganz genau und weiß, dass dies eine meiner empfindlichsten Stellen ist. Und die Wirkung ist sofort erkennbar: Neues Leben fährt in meinen Amigo und kurz darauf steht er steil aufgerichtet im Raum. „Na bitte, geht doch,“ kommentiert Charly trocken.
Sie stülpt ihre Lippen über die Eichel und gleitet über den ganzen Schaft nach unten, bis mein Kolben tief in ihrer Mundhöhle steckt und ein Würgereiz sie dazu zwingt, ihn wieder heraus zu lassen. Sie schnappt nach Luft, schiebt aber die Eichel gleich wieder zwischen ihre vollen Lippen. Mit einer Hand wichst sie den Schaft, die andere ist von meinen Eiern weiter hinunter zu meiner Rosette gewandert. Sie hat sie mit Speichel befeuchtet und umkreist sie mit einem Finger, der sich nun langsam in die enge Öffnung bohrt. Wenn sie so weitermacht, spritze ich ihr gleich den Saft tief in die Kehle. Die Müdigkeit ist verflogen, ich habe jetzt richtig Lust, sie zu ficken.
Also schiebe ich sie sanft von mir runter. Als sie neben mir kniet, betrachtet stolz ihren ‚Erfolg‘, den prallen und dicken Schwanz in ihrer Hand. „Liebling,“ flüstere ich, „mein Amigo würde jetzt gerne deine anderen Lusthöhlen erkunden.“ „Jederzeit gern, mein Schmetterling,“ lächelt sie und kauert sich über mich. Sie streicht ein paarmal mit der Eichel über ihren Kitzler und senkt dann ihre triefende Liebesgrotte langsam über den knüppelharten Pfahl. Ich spüre, wie er immer tiefer in sie eindringt, wie sich die Mösenwände um ihn legen und ihn zart massieren. Was für ein Feeling, es gibt nichts Vergleichbares in diesem Leben.
Als ihre Pobacken meine Schenkel berühren, bleibt sie erst einmal ruhig sitzen und wir beide genießen diesen intimen Moment. „Das ist so schön,“ haucht mir Charly entgegen, „du füllst mich total aus. Es ist, als ob mein ganzer Unterleib voll mit deinem Schwanz ist.“ Ganz langsam lässt sie ihr Becken rotieren, ich liege nur still auf dem Rücken, empfinde eine ungeheure Wonne bei jeder kleinen Bewegung ihres Körpers, bei jeder Kontraktion ihrer Scheidenmuskeln, die meinen Steifen mal zusammen drücken und dann wieder freigeben. So intensiv habe ich das selten erlebt, mir ist in diesem Moment klar, dass es nicht nur darum geht, den Bolzen so hart und tief wie möglich in die Frau reinzurammen, sondern auch die ruhigen Momente der Vereinigung zu genießen. Diese fast zärtliche Umarmung meines Schwanzes durch ihre Muschi fühlt sich einfach sensationell an.
Charly hat sich zu mir herunter gebeugt und wir küssen uns, unsere Zungen spielen zärtlich miteinander. Zugleich hebt und senkt sie nun langsam ihr Becken und gleitet auf meinem Bolzen auf und ab. Noch immer bewege ich mich kaum, streichele nur zärtlich ihren Rücken. Nach einer Weile richtet sie sich auf, stützt ihre Hände auf meine Brust, wobei sie immer wieder meine Brustwarzen reizt, und während sie mich nun immer schneller reitet, hüpfen ihre Möpse im gleichen Rhythmus auf und ab. Ich lasse ihre Nippel gegen meine Handflächen reiben, was sie noch härter werden lässt.
Dann gleiten meine Hände langsam über ihre Hüften hinunter und massieren kräftig ihre Pobacken. So kann ich ihren Hintern bei der Auf- und Abwärtsbewegung kontrollieren und von unten heftig in ihre schmatzende Spalte stoßen. Ich ziehe die Backen weiter auseinander und lasse meine Finger durch die Poritze zu ihrem Röschen gleiten, das durch den Analplug schön geweitet ist und sich nun pulsierend öffnet und schließt. Mit ihrem austretenden Mösensaft schmiere ich die Rosette ein und schiebe ihr dann einen Finger in den hinteren Kanal. Das macht sie noch wilder und sie hüpft jetzt auf meinem Schaft immer schneller auf und ab. Bei jedem Gegenstoß, der den Pfahl noch tiefer in ihr williges Fleisch treibt, reißt sie Mund und Augen zu einem lautlosen Schrei auf.
Lange kann das nicht mehr gehen. Ich fühle schon den Saft in meinem Rohr hoch steigen und höre am Seufzen und Stöhnen, dass auch Charly auf dem Weg zum Gipfel ist. Aber jetzt stoppe ich den wilden Ritt und sage ihr, dass ich ihr anderes Loch auch noch stopfen will. Sie grinst: „Na, dann los, mein Hengst!“ „Knie dich hin, ich will deinen geilen Arsch dabei sehen.“ Sie steigt von mir runter und geht in die Doggy-Stellung, ich knie mich hinter sie und sie selbst spreizt die Backen, so dass sich die Rosette bereits öffnet. Mein Lümmel ist noch dick mit ihrem Mösenschleim bedeckt und die Eichel gleitet problemlos in ihren Anus. Als er zu einem Drittel darin verschwunden ist, halte ich still, damit sich ihr Hintern an die Füllung gewöhnen kann. Aber kurz darauf dreht sie den Kopf und nickt mir zu, das Zeichen zum Weiterbohren.
Ich ziehe zurück und stoße erneut hinein, sie bockt mir entgegen. Schnell ist mein Rohr bis zum Anschlag versenkt, meine Eier klatschen bei jedem tiefen Stoß an ihre Schamlippen. Sie reibt mit einer Hand heftig ihren Kitzler, ich zwirbele abwechselnd ihre steifen Nippel. Und dann geht es schnell, denn der Kanal ist so verdammt eng. Als ich mein Sperma in mehreren Schüben in ihren Darm spritze, kneift sie den Arsch zusammen und erlebt ebenfalls ihren Orgasmus. Ich sinke kraftlos auf ihren Rücken, dann liegen wir beide auf dem Teppich, ich fühle noch immer die Muskelkontraktionen an meinem erschlaffenden Glied.
Sobald Atem und Herzschlag sich wieder beruhigt haben, dreht sie den Kopf und meint: „Wow, Dr. Hammer ist zurück und hat gleich einem Mädchen die Unschuld geraubt.“ „Na klar,“ entgegne ich, „dann renn doch zu deiner Mama und erzähl es ihr…“ „Haha, geh jetzt runter von mir, du tonnenschwerer Lustmolch, du quetscht mich platt wie einen Flunderfisch.“ Ich nehme sie auf den Arm und trage sie ins Bett, wo sie sich in der Löffelchenstellung an mich kuschelt.
Bevor wir glücklich einschlafen, denke ich daran, was für ein glücklicher Mann ich doch bin! Ich halte die schönste und aufregendste Frau in meinen Armen, mit der ich manchmal zärtlichen und liebevollen, manchmal auch geilen und schmutzigen, aber immer unglaublich intensiven Sex habe. Sie ist meine Traumfrau, für mich die ‚sexiest woman alive‘, die es liebt, mich mit reizenden Dessous und sexy Outfits zu verführen, die jeden meiner Wünsche erfüllt, ob als Latex-Braut, als geile Krankenschwester, als verdorbenes Schulmädchen oder als scharfes Dienstmädchen in Strapsen, Nylons und High Heels. Dabei fällt mir ein, dass ich noch gar nicht dazu gekommen bin, ihr mein Geschenk zu geben. Ich bin gespannt, wie sie darauf reagieren wird.
Aber so schön das für einen Mann ist, es ist doch nur eine Seite der Medaille. Denn um dauerhaft glücklich zu sein, sollte die Frau neben einem schönen Körper auch einen klugen Kopf besitzen – und Charly ist intelligent, selbstbewusst, unabhängig, eine zielstrebige Frau mit einem starken Charakter, die ein eigenes Büro leitet und mit der ich über alles reden und diskutieren kann. Sie ist einfach perfekt! Manchmal frage ich mich: Ist alles nur ein Traum oder Wirklichkeit?
Das Geschenk der Zukunft
Mit diesen Gedanken bin ich eingeschlummert, an ihren warmen Körper geschmiegt. Als ich aufwache, fühle ich mich wunderbar erholt. Aber das Bett neben mir ist leer. Mir fällt ein, dass heute Samstag ist und wir noch das ganze Wochenende für uns haben. Ich höre Charly in der Küche mit dem Geschirr klappern und Kaffeeduft steigt mir in die Nase. Als ich mich gerade aus dem Bett wälzen will, erscheint sie in der Tür. „Guten Morgen Liebling, ich habe dir eine Tasse Kaffee zum Wachwerden gebracht.“
Sie sieht einfach zum Anknabbern süß aus, hat sich nur ein schwarzes Babydoll übergezogen. Die Brüste stecken in spitzenverzierten Schalen, darunter fällt locker der transparente Stoff bis zu ihrem Po. Ich bin gar nicht mehr so sicher, ob ich jetzt wirklich aufstehen will.
Sie setzt sich zu mir auf das Bett und gibt mir einen zärtlichen Kuss. „Ich bin so froh dass du wieder da bist,“ flüstert sie mir ins Ohr, „komm, lass uns frühstücken, dann überlegen wir, was wir heute noch machen können.“ Mit dem heißen Kaffee in der Hand kann ich sie jetzt nicht umarmen. Bevor sie wieder durch die Tür verschwindet, wackelt sie noch einmal kess mit dem Hintern und wirft mir ein Küsschen über die Schulter zu.
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Also beeile ich mich, schnell unter die Dusche zu springen. Dabei fällt mir wieder mein Geschenk ein, das ich ihr gleich geben will. Ich bin gespannt, ob es ihr gefallen wird. Charly ist eine moderne junge Frau, aber sie ist nicht unbedingt ein Technik-Freak. Allerdings ist sie neugierig und das ist eine gute Voraussetzung. Ich weiß nicht genau, ob sie sich mit dem Thema ‚Virtual Reality‘ schon näher beschäftigt hat. Auf dem Kongress in Hongkong, den ich besucht habe, wurde viel darüber diskutiert. Also bin ich an einem freien Nachmittag durch die Geschäfte gezogen, bis ich in einem kleinen Elektronikladen eine VR-Brille gekauft habe, die einer überdimensionalen Skibrille ähnelt.
Ich finde es faszinierend, was mit heutiger Technik bereits alles möglich ist. Die modernsten Systeme schaffen es sogar, dass der Betrachter sich selbst in der virtuellen Realität wahrnimmt. Durch die VR-Präsenz wird er/sie Teil der gezeigten Situation. Je stärker visuelle, räumliche und haptische Informationen zusammenpassen, desto überzeugender kann das Gefühl werden, dass man tatsächlich selbst Teil der virtuellen Szene ist, die man gerade durch die Brille betrachtet. Die neuesten Systeme bieten sogar eine Ganzkörper-Haptik, die mittels Westen oder spezieller Exoskelette Berührungen, Druck oder Widerstand an mehreren Körperstellen simulieren können. Die Technik erzeugt dabei ein künstliches haptisches Signal, das das Gehirn des Betrachters als Berührung interpretiert.
Als ich eine solche VR-Brille gekauft habe, bot mir der Ladenbesitzer mit einem schmierigen Grinsen noch einen Chip mit „erotische Film“ an. Deutlich gesagt, einen Porno. Ich war überrascht, als ich es selbst ausprobierte. Ich hatte tatsächlich das Gefühl, in dem Film mitzuspielen, selbst wenn ich mangels haptischer Hilfsmittel keine Berührungen auf der Haut fühlte. Aber mir kam eine Idee: die Berührungen für die künftige Betrachterin könnte ich real beisteuern. Ich war gespannt, ob das funktionieren würde.
Als wir nun gemütlich beim Frühstück sitzen, überreiche ich Charly ihr Geschenk. „Ich muss mich entschuldigen, mein Schatz, ich bin gestern gar nicht dazu gekommen, es dir zu geben. Du kannst es ja nach dem Frühstück auspacken.“ Es dauert keine 10 Sekunden, bis sie die Schachtel geöffnet hat und etwas verblüfft hinein schaut. Sie hat wohl eher mit den neuesten Kreationen asiatischer Dessous-Hersteller gerechnet. „Was ist das denn Schönes, Liebling?“ Ihre Stimme klingt ein wenig ratlos, als sie mich ansieht. Also erkläre ich ihr, was es mit der Brille auf sich hat, und füge hinzu: „Du kannst sie ja gleich einmal ausprobieren, wenn wir zu Ende gefrühstückt haben.“ „Ach, weißt du, ich bin eigentlich schon fertig,“ erklärt sie mir lächelnd, „ich habe gar keinen Hunger mehr.“ Ich habe nichts anderes erwartet, denn ich weiß ja, wie neugierig meine Süße ist.
Ich helfe ihr noch, den Gurt am Hinterkopf fest zu ziehen, damit die Brille richtig sitzt. Dann schalte ich sie ein und beobachte Charlys Reaktionen. Erst verändert sich ihr Gesichtsausdruck von Verblüffung hin zu Staunen, dann erscheint ein breites Grinsen auf ihren Lippen. Schließlich fängt ihr Körper an sich zu bewegen. Es sind typische Bewegungen während eines Liebesaktes. Sie hat die Lippen geöffnet und ihr Kopf bewegt sich leicht vor und zurück. Mit einer Hand hat sie etwas gegriffen und fährt auf und ab. Ihr Atem ist deutlich beschleunigt und ihr Po rutscht unruhig auf dem Sitz herum. Sie sieht sich offenbar selbst in einer Fickszene. Schon bald fängt sie an, „mitzuspielen“. Ihr Mund saugt und bläst einen virtuellen Schwanz, ihre Hände streicheln über imaginäre Körper, sie stöhnt immer lauter.
Das ist der Moment, an dem ich eingreife. Ich will ihr nun die entsprechenden Gefühle geben, die sie ohne haptische Hilfsmittel nicht erleben kann. Ich streichele vorsichtig ihren Körper, was sie weiter erregt, sie kann wohl nicht mehr unterscheiden, was Realität und Vision ist. Langsam werde ich mutiger. Mein Schwanz ist mittlerweile steif und ich trete vor sie und schiebe ihn in ihre Hand, die noch immer Wichsbewegungen in der Luft ausführt. Es klappt hervorragend, sie greift zu und wichst nun ganz real meinen Bolzen. Langsam bewege ich ihn auf ihren Mund zu und habe das Gefühl, dass sie selbst ihn mit der Hand zwischen ihre Lippen führt. Schon spüre ich, wie ihre Zunge über die Eichel leckt. Offensichtlich bläst sie in der virtuellen Szene ebenfalls gerade einen Schwanz. Als ich nun meine Hände auf ihre Titten lege, fühle ich, dass die Nippel bereits hart sind. Als ich sie drücke und hinein kneife, stöhnt sie laut auf.
Es ist ein irres Erlebnis, besser als ich es mir vorgestellt habe. Charly schaut durch die VR-Brille einen Porno an, in dem sie selbst mitspielt. Die Bewegungen, die sie in der virtuellen Realität macht, überträgt sie in die reale Welt. Wenn ich ihr hier die Gelegenheit gebe, das zu tun, was sie in der VR auch gerade tut, zum Beispiel einen Schwanz zu blasen oder mit der Hand zu wichsen, dann tut sie das automatisch. Und wenn ich dabei ihre Haut oder ihre erogenen Zonen streichele, wird sie immer erregter und stöhnt ihre Lust hemmungslos heraus. Ich bin gespannt, wie es sein wird, wenn ich sie hinlege, um sie zu ficken. Aber auch das dürfte möglich sein, wenn es den Aktionen in der virtuellen Filmwelt entspricht.
Im Moment merke ich nur, dass sie meinen Schwanz so gut bläst, dass ich bald zum Abspritzen bereit bin. Gerade schiebt sie ihre Lippen immer weiter über den Schaft, so dass er gleich komplett in ihrer Mundfotze verschwindet. Was für ein geiles Gefühl. Ich schiebe meine Hand zwischen ihre Beine und streichele über ihren steifen Kitzler. Sie stöhnt tief und laut auf. Ihre Möse ist komplett nass, aus der Spalte läuft bereits der Saft.
Jetzt lässt sie meine Eichel aus ihrem Mund gleiten, wichst heftig den Schaft und leckt mir die Eier. Ich fingere sie mit zwei Fingern, stoße immer schneller und tiefer in ihre triefende Spalte und merke, wie sich ihr ganzer Unterleib anspannt und die Vaginamuskeln sich zusammenziehen. Auch mein Amigo zuckt schon heftig, schnell schiebe ich ihn zwischen ihre Lippen und pumpe mehrere heftige Spritzer in ihren Mund. Während sie alles schluckt, zittert ihr ganzer Unterleib und sie erreicht ebenfalls ihren Höhepunkt.
Langsam werden wir beide ruhiger. Ich ziehe meinen erschlaffenden Riemen aus ihrem Mund und sehe, dass noch Spermareste auf ihren Lippen kleben. Was für ein geiles Bild. Aus ihrer Spalte läuft ein kleines Rinnsal Muschimilch, die Schamlippen sind noch dunkel und geschwollen. Da sie sich kaum bewegt, gehe ich davon aus, dass der Film zu Ende ist oder die Handlung unterbrochen. Also löse ich vorsichtig die VR-Brille von Charlys Kopf und ziehe sie ihr ganz ab. Sie schaut mich verwirrt an, ihr Gehirn braucht sichtlich einen Moment, um sich wieder in der Realität zurecht zu finden. Dann stößt sie einen Seufzer aus: „Was war das denn gerade? Habe ich geträumt?“ Sie schaut an sich hinunter, über die harten Nippel bis zu ihrer noch immer saftenden Möse. Dann geht ihr Blick zu mir, dabei leckt sie sich über die Lippen. „Warum schmecke ich Sperma im Mund? Und warum läuft mir der Saft aus der Muschi?“ fragt sie mich jetzt mit einem leicht gereizten Unterton.
„An was erinnerst du dich?“ frage ich zurück, „hattest du gerade Sex?“ Es dauert einen kleinen Augenblick, bis sie sagt: „Ja, ich glaube, ich habe einen harten Schwanz geblasen und ich bin dabei auch gekommen.“ Sie wirkt etwas unsicher, immer noch verwirrt. „Weißt du nicht mehr, welchen Schwanz du geblasen hast?“ „Nicht wirklich,“ stottert sie, „aber was ist denn passiert? Hier ist doch niemand außer uns.“ Ich nehme sie in die Arme und gebe ihr einen Kuss. „Beruhige dich Schatz, du hast meinen Schwanz geblasen, auch wenn du vielleicht eine andere Szene im Kopf erlebt hast. Durch die VR-Brille hast du dich mitten in einem Pornofilm gesehen.“ „Ja, ich erinnere mich an eine wilde Orgie, in der ich mittendrin war. Ich hatte einen Schwanz im Mund und einen gewichst…“ Sie zögert kurz, „…während ich auf einem anderen geritten bin, bis ich irgendwann heftig explodiert bin.“
„Das kann alles stimmen,“ erkläre ich ihr, „es ist aber nur in der virtuellen Realität passiert. Die Szenen wurden deinem Gehirn vorgespielt, allerdings so echt, dass du geglaubt hast, es wäre wahr. Aber ich habe ein wenig nachgeholfen. Als du mitten im virtuellen Geschehen warst, habe ich dir meinen Amigo in die Hand gedrückt und zwischen die Lippen geschoben. Und ich habe dich gestreichelt und stimuliert, bis du tatsächlich gekommen bist.“ Sie schaut mich ungläubig an und schüttelt langsam den Kopf. „Willkommen in der Zukunft,“ sage ich, „in der Virtual Reality.“
Copyright © 2024 — Michel Stranner
Alle Rechte vorbehalten.
Teil 1 der Charlotte-E.-Reihe: Die Morgenlatte
Teil 2 der Charlotte-E.-Reihe: Geschäftsfrau und Analstute
Teil 3 der Charlotte-E.-Reihe: Wundersame Schwanzvermehrung
Teil 4 der Charlotte-E.-Reihe: Ein gemütlicher Abend
Teil 5 der Charlotte-E.-Reihe: My rimming Girl
Teil 6 der Charlotte-E.-Reihe: Ein flotter Dreier
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