Teil 1 der erotischen Geschichten von Charlotte E.
Autor: Michel Stranner
Die Morgenlatte ist eine explizite Erotikgeschichte über Charlotte und Raphael, deren leidenschaftliche Beziehung mit Lust, Vertrauen und hemmungslosen Spielen beginnt. In Teil 1 der Geschichten von Charlotte E. erwachen beide nach einer heißen Nacht – und der Morgen wird alles andere als unschuldig.
Was für eine Nacht! Was für ein Traum! Was für eine monstermäßige Morgenlatte! Was bin ich für ein glücklicher Mann. Ich bin gerade aufgewacht und sehe sie neben mir liegen – meinen blonden Engel, meine wunderschöne neue Freundin Charlotte, die von ihren Freunden nur Charly genannt wird. Sie ist der Traum vieler Männer, das ist sicher. Aber sie hat mich ausgewählt. Sie will mich! Sie sagt, dass sie mich liebt. Ich kann mein Glück kaum fassen, aber im Moment will ich gar nicht zu viel grübeln, sondern nur die Zeit mit ihr genießen.
Wir haben uns über das Internet kennengelernt und der Start war eher holprig. Wir schrieben uns zuerst Nachrichten über die Dating-Seite und haben schnell festgestellt, dass wir in vielem übereinstimmen, nicht zuletzt bei unseren sexuellen Erwartungen und Vorlieben. Aufgrund schlechter Erfahrungen wollte Charlotte mich zu ihrer Sicherheit vor einem ersten Date in einem Videochat sehen, mit mir sprechen, einen visuellen Eindruck von mir bekommen. Was ich durchaus verstehen konnte. Sie bestand allerdings darauf, das über die Dating-Plattform zu machen. Obwohl ich im Prinzip gegen solche Seiten bin, lies ich mich darauf ein, einfach nur um die Chance zu wahren, sie näher kennenzulernen.
Damit begannen die Probleme. Um es kurz zu machen: Wir haben beide eine Menge Geld bezahlt und viel Zeit verloren, denn ich habe das Gefühl, dass es den Betreibern solcher Plattformen nur um ihren Gewinn geht, nicht um das Glück ihrer Kunden.
Aber nun sind wir seit kurzem ein Paar. Meine Liebesgöttin ist eine echte Traumfrau: lange blonde Haare, Augen wie tiefe Bergseen, ein sinnlicher Mund und eine Figur ganz nach meinem Geschmack – schlank, aber kurvig an den richtigen Stellen. Ich liebe ihre weiblichen Formen, ihre großen, festen Brüste, ihren prallen Hintern, ihre strammen Schenkel und Waden.
Charly hat mich oft gefragt, was ich an Frauen anziehend finde, weil sie mir gefallen möchte. Dabei hat sich herausgestellt, dass wir den gleichen Geschmack haben. Ich mag Frauen mit einer femininen Ausstrahlung, und genau so eine Frau ist Charly – stets perfekt gekleidet, geschminkt („permanent make-up“) und manikürt, die langen Nägel im gleichen Rot lackiert wie ihre vollen Lippen.
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Ich liebe außerdem Frauenkörper in hübschen Dessous. Sie reizen mich im Grunde sogar mehr als nackte Körper. Auch in diesem Punkt kommt mir Charly entgegen, denn sie fühlt sich wohl in ihren sexy Dessous: entweder liebreizend in seidiger Wäsche mit viel Spitze und süßen Schleifchen oder in modernem Design mit klaren Formen, vielen Bändern und Lederriemen. Dazu trägt sie eher Seidenstrümpfe als langweilige Strumpfhosen (Zitat Charly: „Das sind echte Liebestöter“) und High Heels statt Turnschuhe. In der Öffentlichkeit bevorzugt sie elegante Kostüme und Kleider, die körperbetont geschnitten und oft provozierend sexy sind.
Ihre gesamte Garderobe, die ich neuerdings mit aussuchen darf („Ich möchte dir ja gefallen, mein Schatz“), ist geprägt von femininer Eleganz und raffinierten Schnitten, denn Charly ist zeigefreudig. Tiefe Ausschnitte erlauben tiefe Einblick, ein hoher Schlitz enthüllt einen Schenkel bis hinauf zum Strumpfband und manchmal darüber sogar noch einen Streifen nackter Haut. Aber sie trägt das nicht ausschließlich mir zuliebe. Sagt sie. Es ist ein aufregendes Spiel, das sie genießt. Die Blicke der Männer sind für sie eine Bestätigung ihrer Reize. Auf jeden Fall möchte sie, dass ich stolz auf sie bin, wenn sie mit schwingenden Hüften neben mir durch die Stadt spaziert und die Männer sie mit ihren Blicken ausziehen.
Ihr Äußeres sollte allerdings nicht täuschen, Charly ist kein Modepüppchen. Das Klischee von der Blondine mit geilem Body, aber wenig Hirn trifft auf sie nicht zu. Sie ist eine emanzipierte junge Frau, beruflich als Architektin mit eigenem Büro erfolgreich und sehr selbstbewusst. Sie hat einen starken Charakter und weiß, was sie will, im täglichen Leben ebenso wie im Bett. Wie im Berufsleben ist sie auch beim Sex sehr aktiv und offen für alle Formen erotischer (Rollen-)Spiele. Sie kennt kaum Tabus, ist neugierig und aufgeschlossen für neue Erfahrungen.
Wir wohnen nicht zusammen, ich habe eine Wohnung in Hamburg, sie hat ein Haus in einer Kleinstadt rund 25 Kilometer außerhalb. Wir sehen uns überwiegend am Wochenende und da wir noch am Anfang unserer Beziehung sind, sind wir dann natürlich beide dauergeil aufeinander und können die Finger nicht voneinander lassen. Charly genießt die wilden genauso wie die zärtlichen Stunden, das geile Ficken genauso wie die ruhigen Momente mit liebevollen Schmuse- und Streicheleinheiten.
Beim Sex fasziniert mich Charly u. a. mit einer speziellen Technik, einer Fähigkeit, die ich von anderen Frauen nicht kannte: Da sie sich laut ihren Erzählungen schon seit frühester Jugend mit Vibratoren und Dildos selbst befriedigt hat, sind ihre Scheidenmuskeln derart stark entwickelt und trainiert, dass sie meinen Schwanz ausmelken kann, ohne dass wir uns bewegen. Das ist gerade in den ruhigen Kuschelmomenten einfach irre: Mein steifer Penis steckt tief in ihrer Muschi, wir küssen und streicheln uns und ohne das übliche Pumpen erleben wir irgendwann beide einen Orgasmus und ich fülle ihre Luströhre mit meinem Saft. Ja, ich gerate schon wieder ins Schwärmen – aber ich kann mir wirklich keine bessere Partnerin vorstellen. Sie erfüllt mir Wünsche, von denen ich gar nicht wusste, dass ich sie habe.
Es ist einfach zu schön und aufregend, sie wie an diesem Sonntagmorgen nach dem Aufwachen neben mir liegen zu sehen. Da es heute sommerlich warm ist, hat sie die Bettdecke halb weggestrampelt. Ihr schwarzes, spitzenbesetztes Negligé ist hochgerutscht und bedeckt nur zur Hälfte ihre runden Pobacken. Dazwischen glänzen rosig die Schamlippen. Ich habe sofort das dringende Bedürfnis, darüber zu streichen, sie mit Fingern und später mit meiner Zunge zu verwöhnen. Auch wenn ich das gestern Abend und heute Nacht bereits exzessiv tun konnte. Denn Charly liebt es, am ganzen Körper, vom Hals bis hinunter zu den Zehen, geküsst und ausdauernd geleckt zu werden – bis zum Höhepunkt, wenn die Zunge mit dem aufgerichteten Kitzler spielt.
Wir hatten verabredet, uns gestern einen ruhigen, gemütlichen Abend zu machen. Tja, gemütlich war es dann auch, ruhig eher nicht. Als ich bei ihr ankam, empfing sie mich im Bademantel, was mich leicht irritierte. Um sie zu necken, begrüßte ich sie: „Du bist ja immer noch nicht angezogen, wie sollen wir da pünktlich im Theater sein?“ Sie lächelte verführerisch, legte die Arme um meinen Hals und küsste mich, dann meinte sie: „Wer sagt, dass ich noch nicht fertig angezogen bin?“ Öffnete den Bademantel und ließ ihn zu Boden schweben.
Was ich zu sehen bekam, ließ mir den Mund offen stehen. Sie trug ein schwarz-rotes „underbusted“ Korsett an dem unten Strapse für die Strümpfe befestigt waren. Dazu ein Paar High Heels, sonst nichts. Das Korsett reichte bis zu ihrem Venushügel und da sie auf ein Höschen verzichtet hatte, lachte mich ihre glatt rasierte Muschi verlockend an. Oben drückten sich mir ihre Brüste mit den schon steifen Nippeln entgegen, da sie frei in den Halbschalen des Korsetts lagen. An einen Theaterbesuch dachte ich in dem Moment tatsächlich nicht mehr.
Sie schmiegte sich in meine Arme und küsste mich lockend, ihre Zunge steckte tief in meinem Mund. „Willst du es dir nicht auch bequem machen, Liebling?“ flötete sie und steckte mir die Zunge ins Ohr. „Wir können doch hier auch genug Theater machen.“ Es war nur eine Frage von wenigen Augenblicken, bis ich nackt war, und dann verwöhnte ich sie auf alle denkbaren Arten, so wie sie es liebt. Es wurde eine wilde Nacht, mit dem Höhepunkt eines geilen Analficks. Als ich ihr meinen Saft in den Darm gespritzt hatte, schob sie sich einen Plug in die Rosette und erklärte mir, dass sie diese Nacht mit meinem warmen Sperma im Arsch schlafen wolle.
Daran muss ich denken, als sie aufwacht und mich anlächelt. Sie gibt mir einen Guten-Morgen-Kuss, kuschelt sich an mich und dann fühlt sie durch die Decke den steifen Lümmel. „Na hallo, was haben wir denn da Schönes“, lächelt sie, „ist das für mich?“ „Natürlich, meine Süße, alles nur für dich!“ Sie hat schon eine Hand unter die Bettdecke geschoben, meinen Schwanz gegriffen und wichst ihn ganz vorsichtig. „Wow, was hast du denn geträumt, dass der so hart ist? Doch wohl hoffentlich von mir,“ lacht sie. Dann wirft sie die Decke zurück und legt ihren Kopf auf meinen Bauch, die Schwanzspitze nur ein paar Zentimeter von ihrem Mund entfernt. In der Hand hat sie meinen Sack und massiert zärtlich die Eier. „Der Beutel füllt sich ja schon wieder, heute Nacht war er zuletzt ganz dünn und schrumpelig,“ frotzelt sie.
„Ist das ein Wunder? Du hast mir ja den ganzen Saft raus gesaugt,“ stelle ich klar. Sie schmunzelt: „Oh ja, die Sahne ist aber auch zu lecker.“ Damit leckt sie die ersten Tropfen, die auf der Krone erscheinen, genüßlich ab. „Wollen wir nicht erst duschen?“ frage ich. „Ach was, ich hab ihn ja schon heute Nacht schön sauber geleckt, das können wir hinterher machen.“ Und damit steckt sie sich die Eichel in den Mund. Sie saugt ihn einmal tief rein, dann läßt sie ihn wieder frei und züngelt über den Schaft bis runter zu den Eiern. Sie spielt ein geiles Spiel mit ihrer Zunge und saugt dann meinen Hodensack komplett in ihre warme und feuchte Mundhöhle. Ich kann mich nicht entscheiden: ist das nun teuflisch gut oder himmlisch schön?
Ich habe dabei die ganze Zeit an ihrer Muschi gespielt, mal einen, mal zwei Finger in die feuchte Spalte geschoben und sie dann abgeleckt. Jetzt hat Charly mich durch ihre Lutscherei so scharf gemacht, dass ich unbedingt ihr intimes Aroma schmecken möchte. Also drehe ich mich um 90 Grad, ohne den Steifen aus ihrem Mund zu ziehen, und sie krabbelt einfach über mein Gesicht. In der 69er-Position habe ich ihren gesamten Liebestempel direkt vor mir.
Als ich die Pobacken spreize, funkelt oben der Kristall des Analplugs, darunter öffnen sich die inneren Schamlippen und die Muschi strahlt mir rosig entgegen. Sie entfaltet sich wie eine Rose, die äußeren und inneren Schamlippen umschließen den Kitzler und den Eingang zur Lusthöhle, die in einem dunklen Rot feucht schimmert. Ich presse meine Lippen darauf zu einem innigen Kuss und atme tief ihren weiblichen Duft ein, der mir entgegen strömt.
Ja, ich liebe dieses Spiel, dieses betörende Erlebnis für alle Sinne, den Duft ihrer feuchten Muschi, den Geschmack ihres Liebessaftes, der aus der Grotte tropft und natürlich das weiche und warme Innere ihrer engen Fickspalte, die meine Finger oder später dann meinen Amigo sanft umschließt.
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Nun lasse ich meine Zunge tanzen, zuerst eine ganze Weile rund um ihren Kitzler, der schon wie eine kleine Knospe aufragt. Das liebt Charly und sie fordert mich auf, bloß nicht damit aufzuhören. Wobei sie allerdings schwer zu verstehen ist, da sie die ganze Zeit meinen Dicken im Mund hat. Ich denke gar nicht daran aufzuhören, aber dann lasse ich meine Zunge langsam über ihre schon angeschwollenen Schamlippen wandern, bis sie den Eingang der Pforte erreicht.
Dort sickert Lustsaft heraus, da sie mächtig aufgegeilt ist. Ich lecke die Tropfen mit Genuss ab und bohre die Zungenspitze tief in die Grotte hinein, was wieder ein lautes Stöhnen bei Charly auslöst. Dieses Spiel wiederhole ich mehrere Male und jedesmal reagiert meine Süße ein bißchen heftiger. Sie schiebt nun ihre Muschi auf meinem Mund auf und ab, presst ihren Unterleib regelrecht auf mein Gesicht.
Ich habe ihre runden Pobacken in den Händen, knete und massiere sie. Dabei spreize ich die beiden Halbkugeln. In ihrer Rosette steckt noch immer der Analplug. Ganz langsam ziehe ich ihn heraus, der Schließmuskel hält ihn zuerst fest, aber dann gibt er ihn mit einem leisen Plopp doch frei. Jetzt habe ich ihr hübsches pulsierendes Poloch vor Augen. Dabei läuft die weiße Soße meiner letzten Ladung heraus und tropft auf meine Brust. Ich schmiere meinen Zeigefinger in ihrer bereits überlaufenden Spalte ein, und schiebe ihn ihr langsam in den hinteren Kanal. Dabei dehne ich zugleich sanft den Schließmuskel.
In dem Moment läßt sie meinen Schwanz aus dem Mund gleiten und hält den Atem an, da ich zusätzlich noch den Mittelfinger rein drücke. Als beide Finger tief in ihrem Hintern stecken, stößt sie die Luft mit einem wollüstigen „Aaaahh“ wieder aus. Sie wichst meinen Prügel jetzt noch heftiger und saugt an der Eichel. Ich lecke zugleich wieder ihren Kitzler und spüre, dass sie kurz vor dem Höhepunkt ist. Es tropft immer mehr Saft aus der Lustspalte, so dass ich schnell schlucken muss.
Aber ich möchte noch nicht, dass wir beide schon kommen. Ich bin ebenfalls kurz davor, habe zudem das Gefühl, meine Blase ist zum Bersten voll, so dass ich gleich urinieren muss. Ich schiebe Charly sanft von mir herunter und drehe sie auf den Rücken. Sie öffnet bereitwillig die Beine und zieht die Knie hoch bis zur Schulter. Dann spreizt sie mit beiden Händen ihre Schamlippen und spielt an der Muschi. Sie reibt den Kitzler, steckt sich zwei Finger in die Möse und leckt sie danach mit einem lüsternen Blick ab.
Nachdem sie sie wieder mit ihrem Mösenschleim eingeschmiert hat, verreibt sie diesen um die Rosette, die nun auch feucht glänzt. Und während sie wieder ihre Muschi bearbeitet, bohre ich ihr meinen Mittelfinger in den Po. „OOOOOOOHHH“ stöhnt sie und ich träufele noch Gleitöl auf die Rosette. Damit rutschen meine Finger noch leichter durch ihren Schließmuskel und ganz hinein in den hinteren Kanal.
Ihr gesamter Liebestempel glänzt jetzt vor Nässe. Ich lege den Penisring an, den ich nur mithilfe des Gleitöls über meinen harten Schwanz schieben kann. Dann beuge ich mich noch einmal vor und lecke durch die geöffneten Schamlippen, vom Kitzler bis zur pulsierenden Rosette. Als ich mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel knie, greift sie nach meinem Ständer, massiert ihn und streichelt leicht über die Eichel. Dann setzt sie die Spitze an ihre rosige Pforte und schiebt die Eichel hinein.
Ein leichter Druck genügt, und schon gleitet der harte Schwanz durch die nassen Scheidenwände hinein, bis die Spitze an den Muttermund stößt. Charly hat die Augen halb geschlossen, sie atmet schwer. „Ja Schatz, stoß ihn rein, ich spüre ihn bis zum Magen hinauf. Füll mich ganz aus, dehn meine Spalte, aber fick mich jetzt! Ich liebe das, ich brauche das Schwanzgefühl in meiner Fotze.“
Ihre langen Fingernägel krallen sich in meinen Rücken. Ich stütze mich auf ihre Schenkel und presse sie gegen ihren Oberkörper. Dadurch hebt sich ihr Becken meinem Rohr entgegen und ich kann noch tiefer in sie eindringen. Meine Stöße kommen immer schneller und härter, mit lauten Schmatzgeräuschen, jetzt ist nicht die Zeit für Zärtlichkeiten, jetzt wollen wir beide nur ficken und gefickt werden.
Charly wimmert und stöhnt immer lauter, sie ist kurz vor dem Höhepunkt. Auch ich fühle das typische Ziehen in den Lenden und wie mir der Saft aus den Eiern hoch steigt und keuche in ihr Ohr: „Wo soll ich hinspritzen, Schatz? Ich weiß nicht, ob ich es noch kontrollieren kann, ich muss so dringend pinkeln.“ „Lass es laufen Liebling,“ antwortet sie schwer atmend, „spritz mir alles in die Möse, das läuft dann schon wieder raus. Mir geht es genauso, meine Blase ist auch voll. Ich bin so geil, dass mir der Saft aus allen Löchern sprudeln wird. Aber stoß weiter, ……..jaaah, sooo, ……Los, fick mich weiter!“
Es gibt nun kein Halten mehr. Ich ramme meinen Ständer so schnell und so tief in ihre Liebesspalte wie ich kann. Nur der Penisring hält mich vom sofortigen Abspritzen zurück. Jetzt spüre ich, wie sich Charlottes Unterleib anspannt, wie sich ihre Möse zusammenzieht und meinen Schwanz festzuhalten scheint. Dann breiten sich die Orgasmuswellen durch ihren ganzen Körper aus, sie zittert und klammert sich an mich. Ein Schrei kommt tief aus ihrer Kehle, sie beißt mir wollüstig in die Schulter.
Kurz drauf entspannt sich ihre Fotze und ich spüre, wie ihre Säfte fließen. Ich ziehe meinen Knüppel raus und sehe, wie ein kleiner Strahl gelben Safts gegen meinen Bauch klatscht. Ich wichse meinen Schwanz und sofort kommt die Erlösung, ein Strahl Sperma klatscht auf ihren Bauch und ihre Titten, vermischt mit ein paar Tropfen Urin.
Charly lächelt glücklich, ihre Beine sinken entspannt auf das Bett und sie verreibt die Sauce auf ihrem Unterleib und ihren Brüsten. Dann leckt sie die Finger zufrieden ab und spielt noch verträumt ein bisschen an ihre Muschi. Die Finger streicheln leicht über die geschwollenen Schamlippen und berühren ihre aufgerichtete Knospe. Sie genießt die langsam abklingende Erregung.
Ich kann den Drang jetzt nicht mehr zurückhalten, renne ins Bad und entleere endlich meine Blase. Als ich zurück komme, liegt Charly noch immer mit gespreizten Schenkeln da wie zuvor. Ich sehe, wie ein kleines Rinnsal unserer Liebessäfte aus der Spalte nach unten über das Poloch läuft, und kann nicht widerstehen. Ich lege mich neben sie, mit dem Kopf zwischen ihren Beinen und lecke die Soße gierig ab.
Dann drehe ich mich und wir küssen uns zärtlich. Sie steckt mir ihre Zunge in den Mund und leckt jeden Tropfen von meinen Lippen und meinem Kinn. „So sollte jeder Sonntagmorgen beginnen,“ lächelte sie verschmitzt und schiebt sich auf mich drauf. Wir streicheln uns und knutschen noch ein wenig, dann gehen wir gemeinsam unter die Dusche, um anschließend ausgiebig zu frühstücken. Ich habe schon gute Ideen für geile Spielchen. Ich bin gespannt, was dieser Sonntag noch an Überraschungen bringen wird.
Die Charly-Reihe wird fortgesetzt.
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