Charly in weißen Dessous zur erotischen Rimming Geschichte mit Pegging

Teil 5 der Charlotte-E.-Reihe: Rimming, Pegging und Rollentausch

Autor: Michel Stranner

Diese erotische Rimming Geschichte begleitet Charly und ihren Freund an ihrem persönlichen Jahrestag. Zwischen Dessous, Oralsex und gegenseitiger Hingabe übernimmt Charly zunehmend die Führung. Mit einem Strapon dreht sie schließlich die Rollen um und führt ihren Liebsten beim Pegging in eine völlig neue Form der Lust ein.


Es ist mal wieder Freitagabend, ich habe heute schon früh Feierabend gemacht, was ich selbst entscheiden kann, da ich mein eigener Chef bin. Die Zeiten sind vorbei, als ich jeden Tag zehn Stunden oder mehr am Computer sitzen musste. Also habe ich mich am Nachmittag ins Auto gesetzt, um zu meinem größten Schatz zu fahren. Wie üblich habe ich unterwegs eingekauft, um für uns zu kochen. Sie mag es, wenn ich sie nach ihrer Arbeit mit einem schönen Essen verwöhne und wir anschließend bei Kerzenschein Wein trinken und den Abend mit fantasievollen Spielen beenden.
Charlotte ist meine Traumfrau: schlank, aber nicht mager, sondern mit schönen Rundungen an den richtigen Stellen. Und diesen kurvigen Körper präsentiert sie mir gern in sexy Dessous. Immer wieder überrascht sie mich mit neuer aufregender Lingerie, manchmal macht sie für mich eine richtige Show – besser als bei Victoria’s Secret. Sie weiß ganz genau, wie ich sie am liebsten sehe und wie sie mich scharf machen kann. Und im Gegensatz zu meinen früheren Frauen muss ich Charly nicht überreden, scharfe Dessous, Nylons und High Heels zu tragen. Sie selbst liebt es und fühlt sich wohl darin. Sagt sie. Wir harmonieren perfekt und ich hatte noch nie ein so ausgefülltes Sexleben wie mit ihr.
Aber Charly ist nicht nur ein blondes Püppchen mit einem drallen Körper, sondern eine selbstbewusste junge Frau, die erfolgreich eine eigenes Architekturbüro mit mehreren Angestellten führt. Diese Mischung aus Geschäftsfrau und sexy Kätzchen macht sie so interessant – nach außen gegenüber ihren Kunden eine souverän auftretende Lady, aber unter dieser Hülle eine heiße Verführerin, die sinnliche Erotik in jeder Form liebt. Auf alle Fälle hat sie eine starke Persönlichkeit, sie weiß was sie will und wie sie es bekommt.

Charly hat einige ungewöhnliche Vorlieben (oder soll ich es Macken nennen?), die mich reizen und faszinieren: Sie geht zum Beispiel manchmal ohne Unterwäsche aus. Es macht mich geil, wenn ich nur daran denke, dass sie mit Kunden in einem schicken Kostüm verhandelt und darunter bis auf Strapse und Seidenstrümpfe nackt ist. Oder wenn sie im Supermarkt in einem langen Mantel plötzlich vor mir steht und so tut, als ob wir uns nicht kennen. Dann aber heftig mit mir zu flirten beginnt und in einem unbeobachteten Moment ein Bein bis hinauf in den Schritt sehen läßt, wobei über dem Strumpfband nackte Haut aufblitzt. Oder mir einen tiefen Blick in ihr Dekolleté erlaubt.
Sie geht aber noch weiter. Wenn sie – nach eigener Aussage – besonders geil ist, zieht sie sich einen Lederslip mit innen befestigtem Dildo an, der während der Besprechungen (oder beim Einkaufen) tief in ihrer Lustspalte steckt. Oder sie trägt alternativ einen Anal-Plug. Wenn ihr dann „der Saft schon langsam an den Schenkeln runter in die Schuhe läuft“ (O-Ton Charly), muss sie sich kurz entschuldigen, um sich auf der Toilette zu befriedigen. Sie kann sich danach wieder besser auf die Verhandlungen und ihre Arbeit konzentrieren, behauptet sie mit einem Augenzwinkern. Da sie oft im Homeoffice arbeitet, schickt sie mir manchmal mitten am Tag heiße Dessous-Fotos oder kleine Videos, wenn sie einen Auftrag erledigt hat oder eine Pause macht. Die ich aus Erfahrung nur öffnen kann, sobald ich allein im Büro bin.
Als ich bei ihrem Haus ankomme, sitzt sie noch mit Kunden im Besprechungsraum. Ich trage die Einkäufe in die Küche und beginne schon alles für ein gemütliches Abendessen vorzubereiten. Nachdem sich die Kunden verabschiedet haben, kommt sie in die Küche und gibt mir als erstes einen innigen Kuss. Sie sieht umwerfend aus. Während sie sich an mich schmiegt, liegen meine Hände automatisch auf ihren prallen Pobacken. Sie trägt zu einer tief ausgeschnittenen Bluse einen knielangen, engen Rock, dazu schwarze Strümpfe und hochhackige Pumps. Ich bin neugierig, langsam schiebe ich den Rock hoch und lasse meine Finger über ihre Schenkel nach oben gleiten, um festzustellen, dass sie heute sogar einen winzigen Tanga-Slip trägt.
„Hey, was soll das werden?“ lächelt sie mich verschmitzt an, „ich habe mordsmäßigen Hunger auf diesen leckeren Gemüseauflauf. Und danach will ich noch ein hartes Würstchen serviert bekommen.“ „Ich wollte ja nur mal sehen, ob du heute vollständig angezogen in der Besprechung warst, Schatz,“ grinse ich und küsse ihren Hals, was sie sofort schneller atmen lässt. Aber dann löst sie sich von mir, weil sie erst unter die Dusche hüpfen und „sich etwas bequemes für den Abend anziehen“ will. Dabei zwinkert sie mir zu und ich freue mich schon auf die kommende Überraschung. Da ich vorher schon geduscht habe, bereite ich den Tisch vor und kurz darauf höre ich schon das Klappern ihrer Absätze auf den Dielen im Flur.
Auftritt einer Lady in weiß. Sie trägt ein wollenes Oberteil, dass die Schultern und den Bauchnabel frei lässt. Darunter einen passenden langen Rock, der bis zu den Knöcheln reicht, und silberne Pumps. Die blonden Haare hat sie hochgesteckt, was ihren schlanken Hals gut zur Geltung kommen lässt. Die vollen Lippen leuchten im gleichen Rot wie ihre langen Fingernägel. Ich bin gespannt, was unter der weichen Wolle später zum Vorschein kommen wird. Wir lassen uns das Essen schmecken, trinken Wein dazu und genießen bei Kerzenschein den Auftakt des Abends.
Charly ist bestens gelaunt und erzählt mir, dass sie vorher einen neuen Auftrag unterschrieben hat. Dann kommt sie zu mir, setzt sich auf meinen Schoß und umarmt mich zärtlich. Ich spüre ihren heißen Atem an meinem Ohr: „Du hast mich mal wieder so schön mit dem Essen verwöhnt, Liebling, möchtest du, dass ich dich jetzt auch verwöhne?“ Es spricht rein gar nichts dagegen, also nehme ich sie auf den Arm und trage sie hinüber ins Wohnzimmer.
Dort liegen wir eng aneinander gekuschelt auf dem Sofa, hören Musik, reden, knutschen ein bisschen und lassen die Hände langsam am Körper des Partners auf und ab wandern. Als meine Finger unter ihr Oberteil schlüpfen, stelle ich fest, dass sie keinen BH trägt. Dafür hat sie aber einen raffinierten Brustschmuck angelegt. Rund um die steifen Nippel ist eine stilisierte Sonne auf den Warzenhöfen befestigt, durch Lassoschlingen an den Brustwarzen befestigt. Diese sind dadurch zu harten runden Knospen geformt. Vorsichtig ziehe ich ihr das Oberteil über den Kopf und kann nun an den Nippeln saugen.

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Das macht Charly normalerweise sofort scharf und dann will sie meine Zunge an ihrem ganzen Körper spüren. Nur ihre Klit ist noch empfindlicher als die Nippel. Aber jetzt drückt sie mich sanft zurück auf das Sofa, gibt mir einen Kuss und flüstert: „Heute werde ich dich verwöhnen, mein Lieber.“ Ihre geilen Lippen ziehen eine Spur über mein Kinn, meinen Hals, meinen Nacken bis zu den Brustwarzen, die sie ausgiebig leckt. Sie weiß genau, dass dabei mein Prügel in der Hose sofort bis zum Platzen mit Blut aufgepumpt wird.
Während ihre Zunge über die erigierten Warzen flattert, sieht sie mir lüstern in die Augen. Ganz langsam wandern ihre Lippen danach weiter abwärts. In meiner liegenden Position sehe ich ihren Körper langsam zwischen meinen Schenkeln verschwinden, dabei zieht sie Hose und Shorts gleich mit nach unten. Der Schwanz liegt auf meinem Bauch, als sie mir die Beine nach oben drückt, reicht die Spitze fast bis zum Bauchnabel. Ihre Zunge tänzelt langsam am Schaft entlang und sie beginnt mir die Eier zu lecken. In diesem Augenblick klingelt ihr Mobiltelefon auf dem Tisch.
Das darf doch nicht wahr sein! Wie oft habe ich ihr schon gesagt, dass sie es abends ausschalten soll. Charly ist ein Telefon-Junkie, meint, immer erreichbar sein zu müssen. Ich verdrehe die Augen, als ich dem Gespräch lausche: „Hallo Mama, das ist jetzt kein guter Moment zum telefonieren. – Nein Mama, ich bin beschäftigt. Lass uns morgen reden. – Mama, es ist Freitagabend, ich habe Besuch von meinem Freund. – Was wir gerade machen? Das geht niemanden etwas an, ……nein Mama, auch dich nicht! – Es ist mir egal, wann du mich morgen anrufst, nur nicht vor 10 Uhr. – Nein, nicht früher! – Mama, hör auf. Ich habe jetzt weder Zeit noch Lust, darüber zu diskutieren! Ich muss Schluss machen, bis morgen!“ Klick, ausgeschaltet. Während des ganzen Gesprächs hat Charly mit der freien Hand meinen Schwanz leicht gewichst, so dass er noch ziemlich steif ist. „Sorry,“ murmelt sie mit roten Wangen. „Ich bin ja nur froh, dass ihr kein Bildtelefon benutzt!“ Den Kommentar kann ich mir nicht verkneifen.

Charly hat nun meinen Hodensack zärtlich in die Hände genommen und massiert ihn sanft, dann öffnen sich die roten Lippen und sie saugt ihn in den Mund. Was für ein geiles Gefühl, mein Sack ist komplett in ihrer warmen und nassen Mundhöhle verschwunden, ihre Zunge rollt leicht die Eier hin und her. Mit einer Hand greift sie sich den Bolzen und richtet ihn auf. Während sie immer noch meinen Sack lutscht, zieht sie die Vorhaut nach unten, bis die Eichel rot und geschwollen wie eine Krone auf dem Schaft thront.
Mit langsamen Bewegungen beginnt sie, meinen Stolzen zu wichsen. Dann lässt sie mit einem kleinen Plopp die Hoden aus ihrem Mund flutschen und züngelt wieder am Schaft auf und ab. Die Zungenspitze kreist um den unteren Rand der Eichel und als ein Sehnsuchtstropfen auf der Krone erscheint, leckt sie ihn genüsslich ab. Ich habe mittlerweile das Gefühl, unter Starkstrom zu stehen, und kann mein Becken kaum noch ruhig halten. Am liebsten würde ich ihren Kopf packen und ihre Lippen auf meinen Knüppel pressen, aber ich halte die Hände still und überlasse ihr die Initiative.
Das ist natürlich Teil des Spiels und steigert meine Erregung bis ins Unerträgliche. Erneut schaut sie mir mit halb geschlossenen Lidern in die Augen, ich sehe ihren Kopf hinter meinem Schwanz auf und ab gleiten. Als ich das Gefühl habe, es nicht mehr auszuhalten, erscheinen die roten Lippen über der Eichel, öffnen sich und stülpen sich endlich langsam über die Krone. Sie sind weich und feucht und ich kann mir kein schöneres Gefühl ausmalen, als die Vorfreude darauf, dass mein Schwanz gleich vollständig zwischen diesen Lippen verschwindet.
Ich hebe meine Hüften, aber Charly weicht zurück, als ob sie mich quälen will. Ich stöhne laut auf und nun endlich lässt sie die Eichel ganz hineinrutschen und ich spüre, wie ihre Zunge sie umschmeichelt. Dann plötzlich saugt sie gierig den zum Bersten harten Schwanz bis zur Wurzel in ihren Mund und läßt ihn wieder heraus gleiten. Dieses „deep throat“ wiederholt sie mehrmals und jedes Mal, wenn die Speerspitze bis in ihre Kehle dringt, sind Würgegeräusche zu hören. Sie schnappt nach Luft und lange Fäden aus Lustsaft und Speichel hängen ihr von den Lippen und tropfen auf meinen Bauch.
Mit einem lüsternen Glitzern in den Augen sinkt der Kopf nun wieder zwischen meine Schenkel. Sie leckt erneut meine Eier, aber dann drückt sie meine Beine noch weiter auseinander und die Knie hoch in Richtung Schulter. Ich ahne, was folgt, und umklammere meine Kniekehlen mit den Händen, während Charly jetzt meine Pobacken auseinander drückt. Ich schließe die Augen und fühle, wie die Zunge vom Sack weiter zu meinem Poloch wandert. Sie umkreist die Rosette, die sich unter dem Druck ihrer Hände schon leicht geöffnet hat. Charly lässt Speichel hinein fließen und bohrt dann die Zungenspitze ein kleines Stück hinein. Sie weiß genau, dass ich die anale Stimulation genauso liebe wie sie selbst. Sie hat mir einmal gesagt, dass ich der einzige Mann bin, dessen Po sie mit ihrer Zunge verwöhnt.
Ich bin froh, dass ich vor dem Duschen unser Säuberungsritual durchgeführt habe. Das ist eine feste Abmachung zwischen uns: Da wir beide auf anale Stimulation und anale Penetration stehen, führen wir immer mittels eines Einlaufs eine Darmreinigung durch, danach duschen und säubern wir uns noch sorgfältig von außen. Man weiß ja nie, was so ein Abend noch bringt, aber durch dieses Ritual sind wir auf alle Eventualitäten vorbereitet.
Mehrmals bohrt sie die Zunge in das Loch, dann küsst sie meine Arschbacken und schiebt mir gleichzeitig einen Finger hinein. Ich spreize nun selbst die Backen soweit wie möglich und drücke ihr mein Hinterteil entgegen. Während ich ihre Zunge durch die Arschspalte gleiten fühle, wichst sie heftig meinen Ständer und massiert mir die Eier. Dann fickt sie mich hart mit mindestens zwei Fingern. Ich stöhne und wimmere, mein Becken hüpft auf und ab und ich weiß, dass eine mächtige Entladung sich in meinen Hoden aufbaut.
Charly ist erfahren genug, um zu spüren, wie mein Schwanz immer stärker pulsiert, und ich höre sie zwischen meinen Pobacken murmeln: „Jaaa Liebling, lass es kommen! Spritz mir in den Mund! Ich will deine Sahne schlucken. Alles.“ Als mein Rohr heftig zu zucken beginnt, schiebt sie die Eichel zwischen ihre Lippen und ich spritze ihr Schub um Schub hinein. Sie schluckt tapfer, trotzdem läuft ein weißer Faden aus dem Mundwinkel und über ihr Kinn. Anschließend leckt sie mir den Schwanz sauber, bis kein Tropfen mehr kommt. Was für ein Auftakt für diese Nacht!

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Als mein Orgasmus langsam abgeklungen ist, ziehe ich sie hoch zu mir. Sie liegt auf mir und wir küssen uns. Ich schmecke das herb-salzige Aroma meines Pos und des Spermas, dessen Reste ich von ihrem Kinn lecke. Ich küsse ihren schlanken Hals und knabbere an ihren Ohrläppchen. „Das war so geil, mein Schatz, du bist die tollste und schärfste Frau, die ich kenne,“ raune ich ihr ins Ohr, „ich werde mich gleich revanchieren.“ „Puuh, das weiß ich doch und deshalb bin ich schon ganz nass,“ lächelt sie. „Aber wir wollen keinen Wettbewerb daraus machen, wir haben alle Zeit der Welt, Liebling.“
Wir knutschen ein wenig und stoßen erneut mit den Weingläsern an. Dann fragt Charly plötzlich: „Weißt du eigentlich, dass heute ein besonderer Tag ist?“ „Äh, nein, weiß ich eigentlich nicht.“ „Typisch Mann,“ meint sie und beißt mir ins Ohrläppchen, „heute vor einem Jahr haben wir uns zum ersten Mal real getroffen. Und ich habe noch eine ganz besondere Überraschung für dich.“ Verdammt, ich hab es vergessen und habe natürlich kein Geschenk für sie. Was mache ich jetzt? Sie einladen für ein romantisches Wochenende in Paris? Das würde sie gleich durchschauen und außerdem haben wir das schon gemacht. Jetzt muss mir schnell etwas Besonderes einfallen. Was gefällt ihr, was sind ihre heimlichen Wünsche? Mir kommt eine Idee.
„Ich habe auch etwas Besonderes geplant,“ flunkere ich, ohne rot zu werden, „das braucht allerdings eine gewisse Zeit der Vorbereitung, deshalb können wir es heute noch nicht machen.“ Jetzt ist sie neugierig. „Was denn machen? Was hast du geplant, los sag schon!“ „Na ja, wir haben schon ein paar Mal darüber gesprochen. Du hast mir erzählt, dass du auch schon mit Frauen intim warst und wir haben uns vorgestellt, wie ein Dreier mit einer anderen Frau sein würde.“
Sie schaut mich mit großen Augen an. „Hey, das würdest du machen? Das ist ja super. Aber mit wem könnten wir es treiben?“ Sie ist jetzt ganz aufgeregt. „Das müssen wir uns gut überlegen, es muss alles passen,“ versuche ich, sie ein wenig zu bremsen. „Die Frau sollte so gut aussehend und sexy sein wie du, mein Schatz. Sie muss ebenfalls bi sein und offen für neue Erfahrungen.“ „Ja, da hast du vollkommen recht.“ Charly wird immer aufgeregter. „Wir könnten dann Rollenspiele veranstalten, da habe ich schon einige Ideen. Aber ich habe momentan keine Freundin, die mir spontan einfällt, um sie dazu einzuladen.“
„Nun, ich habe ein oder zwei Bekannte, von denen ich weiß, dass sie bi sind. Mit den beiden hatte ich vor dir eine sexuelle Beziehung,“ erkläre ich ihr. Das stimmt zwar, aber was ich nicht sage, ist, dass ich sie noch gar nicht gefragt habe. „Wenn das nicht klappt, können wir auch eine Anzeige aufgeben.“
Wir diskutieren noch eine Weile darüber und sind uns einig, dass es besser wäre, eine Frau einzuladen, die einer von uns beiden schon kennt. Ich flunkere wieder, indem ich sage, ich hätte die zwei Damen kontaktiert und warte auf ihre Antwort. Dann malen wir uns aus, wie es zu dritt sein würde. Allein das Reden darüber lässt uns beide wieder scharf werden. Ich lasse meine Hand langsam an Charlys Wirbelsäule abwärts Richtung Po wandern, während sie schon unruhig auf meinem Bauch herumrutscht, da sie natürlich gemerkt hat, dass etwas Hartes gegen ihre Vulva drückt.
Meine Hand gleitet unter ihren Rock und schiebt ihn langsam über den Po nach unten. Als sie ihn ganz auszieht, sehe ich, was sie darunter trägt: Einen mit Spitze verzierten Strapsgürtel, an dem Netzstrümpfe befestigt sind, dazu ein winziger Tanga-Slip, der nur aus einem V-förmigen Vorderteil und einen String besteht. Alles in weiß. Der String läuft zwischen ihren Pobacken hindurch und verdeckt nicht einmal den glitzernden Kristall, der ihren Hintereingang ziert. Sie hat also schon die ganze Zeit ihren Analplug getragen. Die Frau macht mich immer wieder verrückt!
Mein Amigo richtet sich augenblicklich noch ein Stück weiter auf, was sie lächelnd zur Kenntnis nimmt. Sie schaut mir in die Augen und scheint zu fragen, ob mir gefällt, was ich sehe. Dessous sind für uns beide ein wichtiger Teil der Erotik. Charly ist ein Traum mit einem herrlich kurvigen Körper, aber verpackt in schöner Unterwäsche ist er noch reizvoller, geht es mir durch den Kopf.
Nun drücke ich Charly sacht auf das Sofa und knie mich zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel. Noch einmal küsse ich die steifen Nippel und lasse meine Zunge dann abwärts gleiten, über den Bauchnabel bis direkt ins Lustzentrum. Den Tanga schiebe ich einfach zur Seite und presse meinen Mund auf ihre weichen Schamlippen. Dann findet die Zungenspitze den Kitzler und tanzt einen Tango mit ihm. Sie ist schön glatt rasiert, was perfekt für mich ist, denn ich lecke zwar gern Mösen, aber ich mag dabei keine Haare im Mund.
Charly hat die Beine gespreizt, einen Schenkel über die Armlehne des Sofas gelegt und bietet mir damit freien Zugang zu ihrem gesamten Liebestempel. Meine Zunge gleitet langsam an den Schamlippen entlang und dann schiebe ich sie tief in die Lustgrotte. Anschließend auf der anderen Seite wieder hoch. Mit Lippen und Zunge bearbeite ich erneut den Kitzler, der schon aufgerichtet wie ein kleiner Leuchtturm am oberen Ende der Schamlippen thront.
Ich sauge daran und bohre ihr gleichzeitig erst einen und dann zwei Finger in die nasse Liebesspalte. Sie quiekt und stöhnt, ich lasse sie ihren Mösenschleim von meinen Fingern ablecken und stecke sie sofort wieder in das warme, weiche Loch. Dann ficke ich sie damit immer schneller und härter, bis sich ihre Möse zusammen zieht, als ob sie meine Finger einklemmen will. Ihr ganzer Unterleib scheint sich zu verkrampfen, als sie den Höhepunkt erreicht.
Sie schreit auf und beginnt zu zittern, als die Orgasmuswelle durch ihren Unterleib flutet. Ihre Säfte fliessen aus der Spalte, dass ich Mühe habe, alles aufzusaugen und abzulecken. Einiges ist zwischen ihre Arschbacken gelaufen. Ich ziehe jetzt ganz langsam den Plug aus ihrem Poloch und beobachte, wie er den Ringmuskel dehnt. Sie stöhnt erneut auf, ihr Hintern hebt und senkt sich. Ich verreibe den nassen Schleim rund um die Rosette und drücke anschließend einen Finger in ihren Hintereingang. Ihr Po bewegt sich immer heftiger auf und ab und meinem Finger entgegen.
Aber nun richtet Charly sich auf und drückt mich sanft auf den Boden. Als ich auf dem Rücken liege, setzt sie sich mit ihrer nassen Möse auf mein Gesicht und greift zugleich meinen hammerharten Prügel. Ich fühle, wie ihre Zunge über den Eichelkranz leckt und sich dann die Lippen über die Spitze stülpten. Langsam gleitet er wieder in ihre feuchte Mundhöhle. Ein herrliches Gefühl.
Während sie meinen Schwanz lutscht und mit den Eiern spielt, kann ich erneut ihre saftige Pflaume auslecken und lasse meine Zunge vom Kitzler bis zu ihrem Poloch wandern. Als ich mit den Händen die Pobacken spreize, öffnet sich die Rosette und ich bohre meine Zunge tief hinein. Das wiederhole ich mehrere Male. Charly quiekt jedes Mal und saugt meinen Steifen bis zur Wurzel ein.
Dann lässt sie ihn herausgleiten, ich fühle ihre Zunge über meine Hoden hinunter in die Poritze lecken. Was für ein geiles Erlebnis, wir lecken uns gegenseitig die Rosette und ficken uns mit Fingern in den Anus. Schließlich dreht Charly sich um und gibt mir einen Kuss auf meine schleimverklebten Lippen . Dabei flüstert sie mir ins Ohr: „Ich bin so geil, mein Liebster, ich will jetzt gefickt werden. Steck mir deinen dicken Schwanz endlich rein, ich will ihn bis zum Bauch hinauf spüren.“
Die Lady weiß, was sie will. Sie hat sich auf das Sofa gekniet, den Oberkörper auf die Rückenlehne gelegt und reckt mir ihren Po entgegen. Ich stehe hinter ihr und schiebe ihr die Eichel in die nasse Liebesspalte. Ich ficke sie zuerst mit kurzen Stößchen, bis sie unruhig zu zappeln beginnt und mir über die Schulter zuruft: „Na los, mach mir den Hengst, ich will deinen Schwanz ganz in mir spüren, fick mich endlich richtig hart….Aaahh!“
Genau in dem Moment habe ich ihr den Prügel in voller Länge in die nasse Fotze gerammt, so dass meine Eier an ihre geschwollenen Schamlippen klatschten. Als ich sie jetzt mit langen harten Stößen ficke, presst sie ihr Becken jedes Mal meinem Schwanz entgegen. Es scheint, als wolle sie ihn in ihre Grotte hinein saugen. Gleichzeitig wichst sie mit einer Hand ihren Kitzler. Sie hat ihren Oberkörper halb gedreht und sieht mir fast bittend in die Augen. „Jaa, stoß zu, bohr ihn mir tief rein, dehn meine Spalte. So ist es gut, oooh jaaahh, fick mich,“ stöhnt sie.
Mit beiden Händen zieht sie nun ihre Backen auseinander. Ich umkreise mit meinen Fingern die Rosette und bohre sie tief in das sich öffnende und schließende Löchlein. Sie quittiert das mit einem zufriedenen Seufzer. Dann ziehe ich das Rohr aus ihrer schmatzenden Fickspalte, setze die Eichel an das gut geschmierte Poloch und drücke sie rein. Ohne großen Widerstand dringt der harte Kolben in den hinteren Kanal ein. Sie stöhnt und wimmert, aber ich pumpe mit aller Kraft in ihren engen Hintereingang. Schon spüre ich das Ende nahen, als Charly auch ihren nächsten Höhepunkt erlebt.
Dieser ist noch intensiver als der erste. Sie krallt ihre langen Fingernägel in die Sofalehne und kneift die Arschbacken zusammen. Die Beine zittern heftig, so dass ich sie an der Hüfte festhalten muss, damit sie nicht wegrutscht. Mein Schwanz pulsiert nun vor dem sich rasant nähernden Orgasmus. Gerade noch rechtzeitig fordert sie mich auf: „Los, zieh ihn raus und spritz mir in den Mund. Ich will deine Sahne schlecken.“ Sie dreht sich, packt meinen Schwanz und wichst ihn heftig, die Spitze nur Zentimeter von ihren offenen Lippen entfernt. Mein erster Strahl landet in ihrem Mund, die weiteren Spritzer verteilen sich über Lippen, Nase und Augenlid. Als wir uns küssen, lecke ich sie wieder sauber.

Oh Mann, das war heftig! Wir liegen auf dem Sofa und ringen nach Luft. Jetzt ist erst einmal eine Pause angesagt. Nach einer Weile stöckelt Charly in die Küche, wobei ich auf ihre hüpfenden Pobacken starre (ich bin sicher, dass sie extra für mich so stark mit dem Hintern wackelt!), und holt neuen Wein. Wir stoßen an, sie kuschelt sich an mich, legt ihren Kopf auf meine Brust und wir schauen uns glückselig in die Augen. Wenn dieser Moment doch für immer bleiben könnte. Ich streichele zärtlich über ihre Augen, ihre Wangen und ihre Lippen, sie saugt an meinem Finger. Es wird einer dieser magischen, unvergesslichen Abende, das spüre ich.

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Wir liegen gemütlich auf dem Sofa, und sehen uns einen Film an, in dem die süße Meg Ryan eMails mit einem Unbekannten austauscht und sich am Ende in ihn verliebt. Charly liebt solche romantischen Märchen, sie hat sich in meine Arme gekuschelt, ihren Rücken fest an meine Brust gepresst, mein Amigo ruht in der Spalte zwischen ihren Pobacken. Ich streichele sanft ihre Brüste, sie schnurrt wie ein zufriedenes Kätzchen, von Zeit zu Zeit dreht sie den Kopf und gibt mir einen Kuss. Hier im Haus ist es mollig warm, während man draußen den Wind heulen hört und Regentropfen gegen die Scheiben prasseln. Bei einem solchen Wetter verschwenden wir keinen Gedanken daran, noch auszugehen. Wir sind verliebt wie am ersten Tag und genießen unsere Zweisamkeit.
Irgendwann löst sich Charly aus meinen Armen, richtet sich halb auf und gib mir einen zärtlichen Kuss. „Mein Schatz, es ist so schön mit dir, ich genieße jede Minute, wenn wir zusammen sind. Deshalb werde ich dich heute richtig verwöhnen,“ flüstert sie mir ins Ohr. „Ich habe doch noch eine Überraschung für dich.“ Jetzt bin ich neugierig und hellwach. „Was denn für eine Überraschung?“ Sie lacht: „Nicht so schnell mein Lieber, sei nicht so ungeduldig. Wir haben alle Zeit der Welt!“ Das stimmt schon, aber ich bin natürlich gespannt, welche Überraschung Charly noch für mich auf Lager hat. Vielleicht hat sie wieder neue Dessous gekauft oder Spielzeuge für Erwachsene. Wir haben mal darüber geredet, Bondage-Spiele auszuprobieren. Ob sie vielleicht Handschellen besorgt hat?

Charly hat uns erst einmal neue Drinks besorgt, und schmiegt sich jetzt wieder in meine Arme. Ich fühle ihre Brüste und streichle zärtlich über die warme Haut, bis meine Hände auf ihrem Po liegen. Sie rekelt sich wohlig und knabbert an meinem Ohrläppchen. „Ich kenne dich mittlerweile sehr gut und weiß, was dich scharf macht, mein Schatz.“ Das gleiche kann ich auch von mir behaupten, denke ich, sage aber nichts, sondern warte auf die Fortsetzung. Die auch gleich kommt. „Wir beide lieben Analverkehr, d.h. du fickst mich gerne in den Arsch.“ Ich nicke heftig. „Ich genieße das, aber ich weiß auch, wie sehr du es magst, wenn ich dich anal reize, das haben wir ja gerade heute Abend erlebt. Du findest es geil, wenn ich deine Rosette lecke und dir Finger in den Hintern stecke, nicht wahr?“ Dem will ich nicht widersprechen. „Ich selber finde es auch scharf, wenn ich sehe, wie du dir eine dicke Möhre rein schiebst, haha.“ Ich werde ein bisschen rot, wir haben das vor kurzem, als wir richtig geil waren, tatsächlich beide gemacht.
„Oh Mann, es macht mich richtig heiß, wenn ich merke, wie dein Schwanz noch ein bisschen härter wird und in meinem Mund anschwillt, sobald ich dich mit einem Finger ficke.“ Charly ist von mir runter gerutscht und liegt nun ganz dicht neben mir. Mit einer Hand hat sie schon meinen Amigo wieder zum Leben erweckt und streichelt zärtlich meine Eier. Dann schaut sie mir direkt in die Augen und fragt: „Aber sag mal ehrlich, bist du schon mal in den Arsch gefickt worden? Ich meine, hat dir schon mal ein Typ seinen Schwanz rein gebohrt?“ „Nein,“ muss ich zugeben, „diese Erfahrung habe ich bisher noch nicht gemacht.“ „Dann wirst du sie heute machen, Darling,“ grinst Charly mich frech an. „Ich habe natürlich keinen echten Schwanz zu bieten, dafür aber etwas anderes.“ Damit löste sie sich aus meinen Armen und steht auf. „Bleib einfach liegen, ich bin gleich wieder zurück.“

Jetzt ahne ich, was kommt. Als wir einmal im Internet auf einschlägigen Seiten nach Sexspielzeugen und Intimschmuck gesucht haben, haben wir uns auch Strapon-Dildos angesehen und lachend herum fantasiert, dass wir ja mal die Rollen tauschen könnten. Charly war von der Idee ganz angetan, einmal den männlichen Part zu übernehmen. Und ich muss zugeben, dass ich durchaus schon überlegt habe, wie es wohl sein würde, selbst in den Arsch gefickt zu werden. Ganz jungfräulich ist er ja sowieso nicht mehr, da wir schon öfter mit Charlys Dildos und Vibratoren gespielt haben. Aber heute scheint mich noch ein ganz anderes Vergnügen zu erwarten.
Während ich noch darüber nachdenke, öffnet sich die Tür und die Süße kommt herein. An ihrem Outfit hat sich nichts verändert, außer dass zwischen ihren Schenkeln ein ziemlich großer Gummischwanz hervor ragt. Er ist einem echten Penis nachgebildet, etwas irritierend ist nur die Farbe lila. Und noch etwas fällt mir auf: Charly trägt keinen Gurt um die Hüften, kein sogenanntes Geschirr, an dem normalerweise die künstlichen Schwänze befestigt werden.
Aber dann fällt es mir wieder ein. Sie war ganz begeistert von einem „Strapless Strap-On Dildo“, mit dem sie laut der Beschreibung Frauen und Männer beglücken könnte. Frau muss dazu kein „Ledergeschirr“ mehr umlegen, in das vorne ein Dildo eingesteckt wird. Der Neue hat nämlich auf einer Seite einen Vaginal- und einen Analplug, die die Trägerin sich in die entsprechenden Öffnungen einführen und sich dadurch selbst auch stimulieren kann. Der Dildo würde laut Bedienungsanleitung fest sitzen, so dass sie damit z.B. eine Partnerin vaginal oder anal ficken könnte (oder eben auch einen Mann, wie Charly neckisch anmerkte).
Genau dieses Teil hat sie offensichtlich heimlich bestellt und sich die beiden Plugs des Dildos schon in Möse und Anus eingeführt. Und der Effekt ist verblüffend: Als sie nun mit geschlossenen Schenkeln vor mir steht, ragt vorne der Gummischwanz heraus, fast wie bei einem Mann, nur die Farbe stimmt halt nicht ganz. Charly hält mir die Eichel direkt vor den Mund und schaut mir lüstern in die Augen. „Los, lutsch meinen Schwanz, Typ, damit ich dich endlich ficken kann,“ fordert sie mich mit einem leisen Stöhnen auf. Das zeigt mir, dass die beiden Enden des Gummischwanzes in ihren Löchern bereits eine erste Wirkung hervorrufen, sie selbst ist offenbar schon ziemlich geil geworden.
Sie drückt mir nun die Spitze des Dildos zwischen die Lippen und ich beginne, das Teil abzulutschen. „Ja, Kerl, blas meinen Schwanz, so wie ich es immer bei dir mache,“ verlangt sie mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Meine Versuche scheinen sie aber nicht wirklich zu befriedigen, es ist eher die Bewegung ihres Beckens und der beiden Plugs in ihren Löchern. Sie zieht den Schwanz aus meinem Mund und reibt ihn mit wichsenden Bewegungen dick mit Gleitmittel ein.
Das sieht schon mächtig geil aus und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Jetzt kniet sie sich zwischen meine Schenkel und drückt sie weit auseinander. Sie greift nach meinem Steifen und beginnt ihn zu blasen, so als ob sie mir zeigen will, wie das richtig gemacht wird. Dann leckt sie mir die Eier und läßt ihre Zunge um meine Rosette kreisen. Ich kann kaum noch ruhig liegen, mein Becken hebt sich automatisch ihrem Mund entgegen. Nun träufelt sie mir Gleitmittel zwischen die Backen, die ich selbst weit auseinander ziehe. Sie verreibt es sorgfältig rund um mein Poloch und bohrt mir dann einen Finger tief hinein, der nun mühelos rein und raus gleitet.
Und dann ist es soweit. „Ja Schatz, stoß zu,“ imitiere ich sie, „fick mich jetzt in den Arsch. Ich will deinen Schwanz tief in mir spüren.“ „Blödmann,“ höre ich sie murmeln, aber dabei hat sie ein Grinsen auf den Lippen. Sie setzt die Spitze des Gummischwanzes an mein Poloch und drückt fest dagegen. Ich weiß nicht, was mich erwartet, ob ich Schmerzen haben werde. Aber nachdem sie einen kleinen Widerstand überwunden hat, dringt die Eichel ohne große Schwierigkeiten in meinen gut geölten Kanal ein. Mir entfährt ein lautes Stöhnen, was für ein geiles neues Gefühl.
Charly macht es sehr gut, so wie sie es von mir kennt: Nachdem der Schwanz ein kleines Stück eingedrungen ist, hält sie ganz still, damit sich mein Hintern an den Eindringling gewöhnen kann. Es ist merkwürdig, zuerst fühlt es sich wie ein Fremdkörper an, den ich sofort wieder aus dem Darm hinaus drücken will. Aber relativ schnell verändert sich dieses Gefühl: Schon bald fühle ich mich schön ausgefüllt, der Drang, den Darm zu entleeren, vergeht. Und dann wird es lustvoll.

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Mein Schwanz ist richtig prall geworden, ich wichse ihn mit langsamen Bewegungen. Charly sieht mir erwartungsvoll in die Augen und fragt dann lächelnd: „Na, wie fühlt sich das an?“ Ich weiß, sie will mir nicht weh tun und ich denke nur, jetzt weiß ich endlich, wie du dich fühlst, wenn ich dich in den Arsch ficke. „Megageil,“ seufze ich, „mach weiter, komm, fick mich, Liebling!“ Sie beginnt nun mit sanften Bewegungen den Dildo immer tiefer in meinen Anus zu bohren. Dabei massiert sie leicht meine Eier. Dann beugt sie sich nach vorn, um meine Brustwarzen zu lecken. Sie weiß genau, dass das meine empfindlichsten Körperteile sind. Und prompt werde ich noch schärfer, so dass mir der Kopf zu schwirren beginnt. Mein Puls rast, mein ganzer Körper ist mit Lust aufgeladen.
Ich habe gar nicht gemerkt, dass sie mir den Gummischwanz mittlerweile ganz reingeschoben hat, fühle jetzt nur, wie ihr Bauch auf meinem Hintern liegt. Ich umklammere ihren Kopf und presse meine Lippen auf ihren Mund. Sie bohrt mir die Zunge in den Rachen, während sie mit kleinen Bewegungen meinen Anus fickt. OMG, wie lange soll ich das noch aushalten. Als sie ihren Mund von mir löst, stöhne ich ihr ins Gesicht: „Ich liebe dich!“ Mehr bringe ich in diesem Moment nicht heraus, mein Kopf ist leer und zugleich zum Platzen gefüllt mit Lust. Und diese Lust sehe ich auch in Charlys Augen, in ihrem Gesicht. Sie scheint es genauso zu genießen wie ich. Mir fällt wieder ein, dass sie ja auch bei jeder Bewegung die Plugs in ihren Löchern spürt.
Charly richtet sich jetzt auf und beginnt, meinen Kanal mit langen Stößen zu füllen. Sie macht das richtig gut, viel besser könnte ich es auch nicht. Gleichzeitig hat sie meinen knüppelharten Schwanz gepackt und wichst ihn mit kräftigen Bewegungen. Meine Hände liegen auf ihren Titten und massieren die steifen Nippel, die aus dem Brustschmuck hervor ragen. Wir beide stöhnen und wimmern, ich weiß nicht, was mich geiler macht, der Schwanz in meinem Po, ihr Wichsen meines Rohrs oder einfach der Gedanke, dass ich gerade von meiner wunderschönen Freundin gefickt werde.
Die ganze Situation ist so verrückt, ich liege hier auf dem Rücken, die Beine gespreizt und bis zur Schulter hochgezogen und genieße es, dass ein täuschend echter Schwanz meinen Hintern aufspießt. Normalerweise würde Charly jetzt auf meinem Ständer sitzen und ihn sich in ihre Möse oder ihren Hintereingang bohren, geht es mir durch den Kopf. Aber was ist schon normal? Das einzig Wichtige ist doch, dass wir beide Lust empfinden und das tun wir gerade ganz offensichtlich!
Ich spüre, wie sich in meinem Unterleib unaufhaltsam ein Orgasmus anbahnt, sprechen kann ich nicht mehr, die Augen sind halb geschlossen, ich gebe nur noch unartikulierte Laute von mir. Gleichzeit höre ich auch Charly immer lauter stöhnen und dann fordert sie mich auf: „Komm, Liebling, lass es raus, spritz ab!“ Dabei reibt sie meinen Prügel immer heftiger, bis mir der Saft in einer riesigen Fontäne aus dem Rohr schießt und sich über Bauch und Brust bis hoch zum Hals verteilt.
Nach einigen Nachbeben lässt Charly den Kunstschwanz aus meinem Hintern gleiten, meine Beine fallen kraftlos nach unten. Meine Süße liegt dicht an mich gepresst neben mir, den Kopf auf meiner Schulter und verreibt langsam das Sperma auf meiner Brust. Ich kann mich kaum bewegen, sehe, wie sie sich immer wieder die mit der Ficksahne beschmierten Finger in den Mund steckt und sie ableckt. Dann gibt sie mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund und flüstert mir ins Ohr: „Wow, das war ein mächtiger Orgasmus. Scheint dir ja gefallen zu haben, meine Überraschung.“
Ich schaue sie liebevoll an, kann immer noch kaum vernünftig reden. „Das war so unglaublich geil, Schatz,“ bringe ich heraus. Dann fällt mir ein: „Wie war es denn für dich? Was hast du dabei empfunden?“ „Mach dir darüber keine Sorgen, ich bin noch vor dir gekommen. Der Strapon ist ein geiles Teil, weil ich genauso stimuliert werde,“ versichert sie mir lächelnd.
Ich bin glücklich, denn was gerade passiert ist, haben bestimmt nicht viele Paare bisher erlebt. Das ist nur möglich, wenn ein tiefes Vertrauen zwischen beiden Partnern vorhanden ist. Es ist etwas sehr intimes, was uns noch fester aneinander bindet. Als ich versuche, Charly diese Gedanken und Gefühle mitzuteilen, sieht sie mir tief in die Augen und meint: „Mein Lieber, ich empfinde das genauso wie du. Das bereichert noch einmal unser Sexualleben. Wir werden das bald wiederholen.“

Copyright © 2024 — Michel Stranner
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Teil 3 der Charlotte-E.-Reihe: Wundersame Schwanzvermehrung

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kim.f.wolf@gmail.com

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