Blonde Frau in Dessous für die Erotikgeschichte Wundersame Schwanzvermehrung mit doppelte Penetration

Teil 3 der erotischen Geschichten von Charlotte E: doppelte Penetration und Sextoys

Autor: Michel Stranner

In dieser Erotikgeschichte mit dem Thema „doppelte Penetration“ darf Charly nach einer überstandenen Augenoperation endlich wieder genießen – und ihr Freund hat die perfekte Überraschung vorbereitet. Neue Dessous, ein besonderes Sextoy und ein langes Wochenende zu zweit verwandeln einen ruhigen Genesungsabend in eine hemmungslose Nacht voller Lust, Analsex und prickelnder Zweisamkeit.


Charly hatte sich bei einem Selbstverteidigungstraining für Frauen am Auge verletzt („Ausgerechnet eine kleinere, recht korpulente Dame hat mich überrascht und mir voll aufs Auge gehauen“) und musste eine Laseroperation machen lassen. Ich war sehr besorgt, als sie mich anrief und bin sofort zu ihr gefahren. Am nächsten Tag brachte ich sie zum Krankenhaus und habe nervös gewartet, bis alles vorüber war. Zum Glück ist die Operation sehr gut verlaufen, allerdings sollte sie noch ein paar Tage strikt Ruhe halten. Der Arzt hatte uns mit einem Augenzwinkern geraten, alles zu vermeiden, was ihren Kreislauf in die Höhe treiben könnte. Denn das würde auch den Druck im frisch operierten Auge erhöhen und könne zu Komplikationen führen.
Sie musste zwei Tage eine Augenklappe tragen, ich nannte sie in dieser Zeit immer meine Piratenbraut, worauf sie mich „Blödmann“ nannte und mich darauf hinwies, dass Piratenbräute den Kerlen, die sie nicht richtig befriedigen konnten, die Eier abschnitten. Mir war das nicht bekannt, aber am Ende mussten wir beide doch schmunzeln. Ich bin natürlich die ganze Woche bei ihr geblieben, habe die Einkäufe erledigt, für sie gekocht und sie gepflegt. Zweimal sind wir ins Krankenhaus zur Kontrolle gefahren. Das einzige Problem war in dieser Zeit, dass wir keinen Sex haben durften, um ihren Kreislauf nicht unnötig anzukurbeln. Trotzdem war es eine sehr schöne und intime Zeit, da wir im Normalfall nie so viele Tage am Stück zusammen verbringen.

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Meine Süße hat in dieser Woche viel geschlafen, so dass ich täglich in Ruhe ein paar Stunden am Computer arbeiten konnte. Abends surfe ich gern auf Internetseiten für Unterwäsche, Spielsachen für Erwachsene und Intimschmuck. Dabei habe ich ein neues sexy Dessous-Set (bestehend aus einem spitzenbesetzten Bustier, einem Tanga und einen Strapsgürtel) für meine wieder genesene Piratenbraut bestellt sowie als besondere Überraschung einen Strapon-Dildo, den Mann als zweiten Dödel anlegen kann. Auf die Idee hatte mich Charly nämlich vor kurzem nach einem besonders lustvollen Abend gebracht, indem sie, noch ganz erregt, bedauerte, dass wir Männer nicht zwei Schwänze hätten, um eine Frau doppelt penetrieren zu können. Das Problem würde ich am heutigen Abend lösen.
Wir waren am Vormittag zur Abschlussuntersuchung beim Arzt gewesen, alles war überstanden. Meine Bestellung war bereits angekommen, ich hatte das Paket heimlich angenommen und würde ihr die neuen Sachen am ersten Abend ihrer vollständigen Genesung präsentieren, wenn ich keine Rücksicht mehr auf ihren steigenden Blutdruck nehmen musste. Danach stand uns ein langes Wochenende bevor.

Sobald wir vom Arzt zurück kamen, erledigten wir beide eine Reihe wichtiger Telefonate, die vor allem Charly in dieser Woche aufgeschoben hatte, als sie krank war. Ich hatte mir danach viel Mühe gegeben, ein leckeres Mittagessen zuzubereiten, „das vorerst letzte Mal, nächste Woche bist du auch mal wieder mit dem Kochen dran, Darling“. Dafür erntete ich ein Augenrollen. Zum ersten Mal seit einer Woche tranken wir auch wieder Wein zum Essen.
Familienmensch Charly hatte für den Nachmittag ihre Mutter und ihre Großeltern eingeladen, die sich von der Genesung ihrer Tochter und Enkelin überzeugen wollten. Natürlich blieben sie den ganzen Nachmittag und tranken reichlich Kaffee mit uns („oh Gott, da werde ich heute wieder nicht schlafen können!“) und noch mehrere Gläser Wein („das gibt mir die nötige Bettschwere“).
Es dämmerte bereits, als sie sich verabschiedeten und wir endlich allein waren. Wir schlossen das Haus ab und schworen uns, bis Sonntagabend niemandem mehr zu öffnen. Dann bereitete Charly ein duftendes Schaumbad vor, zündete jede Menge Kerzen im Badezimmer an und wir genossen eine wunderbare Zeit der Entspannung im warmen Wasser, einschließlich einiger erotischer Spielchen. Ich ließ es, zur großen Verwunderung meiner Liebsten, aber nicht zum Geschlechtsverkehr kommen, da ich noch Kraft für später sparen wollte. Denn heute sollte ja ihr heimlicher Wunsch in Erfüllung gehen.

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Als wir aus der Wanne stiegen, hatte ich ein wenig getrödelt und Charly vorgeschlagen, sie solle doch schon voraus ins Schlafzimmer gehen und das anziehen, was sie auf ihrem Bett fände. Sie schaute mich zuerst verwundert an, aber dann verstand sie und schwebte aus dem Badezimmer. Kurz darauf hörte ich sie rufen: „Oh Schatz, das ist aber eine schöne Überraschung! Die Dessous sind toll, du triffst immer genau meinen Geschmack.“
Als ich gerade den Strapon, den ich unter einem Stapel Handtücher versteckt hatte, heraus ziehen wollte, stand sie schon wieder in der Tür. „Schau mal Schatz, das sieht doch toll aus. Gefalle ich dir?“ „Ja Liebling, du siehst bezaubernd aus,“ schmeichelte ich, „aber es fehlen noch die Strümpfe. Geh schnell rüber und zieh dich vollständig an, damit wir endlich wieder geilen Sex haben können.“ Ich gab ihr einen Kuss und schob sie zur Tür hinaus.
Das Gute war, dass ihr Anblick sofort die gewünschte Wirkung auf meinen Amigo gehabt hatte. Er war schon ziemlich hart geworden. Jetzt musste ich schnell den Strapon anlegen: eine Schlinge wurde über den Hodensack und eine zweite über den Schniedel gezogen. Dadurch saß der Dildo fest über dem echten Rohr und es sah tatsächlich so aus, als hätte ich plötzlich zwei Speere, die waagerecht von meinem Unterleib abstanden. Ich war gespannt auf Charly’s Reaktion und hängte mir ein Handtuch darüber.

Als ich ins Schlafzimmer kam, lag Charly mit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen auf dem Bett und streichelte ihren Kitzler. Das Licht hatte sie herunter gedimmt, so wie wir es beim Vögeln am liebsten haben. Da sie die Augen nicht gleich aufmachte, blieb ich neben dem Bett stehen und hüstelte einmal vernehmlich. Sie blinzelte kurz, schaute auf das Handtuch und meinte dann grinsend: „Angeber!“ Da sie sonst weiter nichts tat, fragte ich: „Willst du das Handtuch nicht mal wegziehen und nachsehen was darunter ist?“ „Wieso, ist heute vielleicht Weihnachten,“ fragte sie neckisch zurück, „ich weiß ja wohl, wer da auf mich wartet. Aber kommt endlich her ihr beiden!“ Damit widmete sie sich wieder ihrer schon ziemlich feucht glänzenden Pussy.
Da ich mich immer noch nicht bewegte, sondern einfach grinsend stehen blieb, schaute sie mich leicht irritiert an und griff dann doch zu dem Handtuch. „Also bitte, dramatischer Auftritt unseres Amigos, lassen wir den Vorhang fallen.“ Damit zog sie das Handtuch weg – und bekam große, kugelrunde Kulleraugen. Der Mund blieb ihr offen stehen, während sie ungläubig auf den doppelten Schwanz starrte. „Das…., das glaub ich jetzt nicht, seh‘ ich von zwei Gläsern Wein schon doppelt? Oder ….. ist ein Wunder geschehen, die wunderbare Schwanzvermehrung?“ Ich sagte nichts. Nach einem Moment der Verblüffung meinte sie schelmisch lachend: „Ich glaub das zweite, also sind meine Gebete doch erhört worden, hahaha….“
Im Dämmerlicht des Schlafzimmers sah es tatsächlich so aus, als hätte ich auf einmal zwei stramme Latten. Der Strapon war einem echten Penis nachgebildet, mit dicker Eichel und leicht geädertem Schaft. Charly setzt sich vor mir auf die Bettkante und hatte damit beide Eicheln direkt vor ihrem Gesicht. Sie packte herzhaft zu, drückte den Strapon nach oben und widmete sich erst einmal dem echten Prügel. Sie leckte und saugte herzhaft an der Eichel und schob sich die gesamte Länge tief in ihre Kehle. Zugleich massierte sie mit einer Hand meine Eier und mit der anderen wichste sie den Gummischwanz – ein heißes Bild.
Nachdem sie meinen Riemen kurz, aber mit Inbrunst geblasen hatte, hielt sie es offenbar nicht mehr aus und wollte jetzt sofort die neue Erfahrung machen. Sie ließ sich auf das Bett zurück fallen und zog mich an beiden Schwänzen zwischen ihre gespreizten Schenkel. Ganz so schnell wollte ich ihre Erwartungen aber noch nicht erfüllen, sondern die Spannung weiter aufbauen und ihre Erregung steigern.

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Ich beugte mich daher hinunter und begann, die Innenseite ihrer Schenkel mit Küssen zu bedecken. Das war eigentlich ein wichtiger Teil des Vorspiels, das sie so liebte und sonst gern lange auskostete. Langsam wanderten meine Lippen hoch zum Scheitelpunkt und drückten sich auf ihr feuchtes Lustzentrum. Ich spreizte die Schamlippen und lies meine Zunge durch das rosa Fleisch bis hinauf zur Klitoris gleiten. Das Köpfchen reckte sich schon vorwitzig aus den inneren Labien heraus, so dass ich kräftig daran saugen konnte. Das ließ Charly erzittern und leise wimmern.
Sie war nun äußerst erregt und presste mir ihr Becken entgegen. „Willst du mich quälen Schatz? Komm endlich und fick mich mit deinen beiden Schwänzen,“ forderte sie mich nun vehement auf. Aus ihrer Spalte tropfte schon reichlich Mösensaft heraus, den ich über ihre Rosette verschmierte. Beide Ficklöcher waren damit glitschig und bereit.
Trotzdem spritze ich noch etwas Gleitmittel auf die beiden Eicheln und dann war es soweit: Ich bohrte ihr zuerst meinen Schwanz in ihre nasse Fotze, er glitt ohne Probleme bis zum Anschlag hinein. Dann zog ich ihn heraus und setzte die Spitze an ihr Poloch, während sie selbst den Kunstschwanz in ihre Muschi dirigierte. Als ich nun langsam mein Rohr in ihren Hintereingang schob, drückte ich gleichzeitig den Dildo in ihre Möse. Die Augen weit aufgerissen, hielt sie für einen Moment den Atem an und erst als beide Prügel tief in ihr steckten, ließ sie mit einem Schrei die Luft wieder entweichen. „Oh mein Gott, das ist ja sooo geil,“ keuchte sie, „beide Löcher zugleich gefüllt! …… ein Traum, der wahr wird. Los Liebling, jetzt fick mich, dehn meine beiden Löcher, stoß rein, ganz tief rein!“
Sie hatte die Beine hoch gezogen und spreizte sie mit den Händen in den Kniekehlen soweit es ging. Als ich meinen Schwanz langsam aus ihrem Hintern zog, glitt auch der Strapon mit heraus, aber sofort stieß ich beide wieder hinein. Charly war so erregt und nass, dass beide Rohre problemlos durch ihre Lustkanäle pflügten. „Jaaah, das ist geil, fick mich doppelt, ich werd verrückt, in beide Löcher, stoß zu, härter, schneller, …. los, mach schon, ich komm‘ gleich! Ja, ja, ja, fick mich hart, fick mich , fick…..“
Ich hatte sie selten so erregt erlebt, sie geriet immer mehr außer Rand und Band, stöhnte, keuchte und schrie ihre Lust heraus. Ihr Unterleib kreiste, tanzte auf und ab und schon war es soweit: die Muskeln spannten sich an, sie bäumte sich auf und dann rollte ein mächtiger Orgasmus von ihrem Lustzentrum bis runter in die Zehenspitzen und hinauf zur Kopfhaut. Sie verdrehte die Augen und ich befürchtete schon, dass sie hyperventilierte, aber dann beruhigte sich ihr Atem langsam wieder und erst jetzt spürte ich, dass sie auf dem Höhepunkt ihre langen Fingernägel in meinen Nacken und Schulter gekrallt hatte, was nicht ganz schmerzlos war.
Die Gummiringe um meinen Schwanz und meinen Hodensack hatten offensichtlich verhindert, dass ich auch schon gekommen war. Nachdem ich während ihres Orgasmus ruhig abgewartet hatte, begann ich nun wieder mit leichten Pumpbewegungen. Sie hatte ihre Arme um meinen Nacken geschlungen und zog mich herunter, um mich zu küssen. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Mein Schatz, was hast du mit mir gemacht? So ein geiles Gefühl, von dir aufgespießt mit zwei Schwänzen, das habe ich noch nie erlebt und einen solchen Orgasmus auch nicht. Aber jetzt mach weiter, ich bin noch immer mega geil.“ „Ja Darling, es geht in die zweite Runde.“
Ich zog beide Stangen heraus. „Komm, dreh dich mal in die Doggy-Position.“ Sofort kniete sie sich auf das Bett, stützte sich mit den Händen ab und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ihre Titten hingen frei herab und schaukelten in der Luft. Aufreizend wackelte sie mit den Arschbacken, auf die ich jetzt meine Hände legte, um sie kräftig durchzukneten. Wenn ich sie auseinander zog, hatte ich ihr triefend nasses Lustzentrum vor Augen.
Besonders ihre Rosette, in der gerade noch mein dicker Schwanz gesteckt hatte, reizte mich. Charly war so geil, dass sich ihr süßes Löchlein abwechselnd öffnete und wieder zusammen zog. Ich konnte einfach nicht widerstehen, beugte mich hinunter und lies meine Zunge darum herum kreisen. Das machte sie noch wilder und noch mehr Saft lief aus ihrer Lustspalte, den ich mir nicht entgehen lassen konnte.

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Ihr Kopf lag jetzt auf den Kissen und sie reckte ihren Hintern hoch in die Luft. Nachdem ich alles schön abgeleckt und ihr meine Zunge abwechselnd in ihr Poloch und ihre Möse gesteckt hatte, kniete ich mich hinter sie und bohrte ihr von hinten den Dildo in den Arsch und meinen Schwanz in ihre überlaufende Fotze. Welcher der beiden Prügel in welchem ihrer Löcher steckte, schien für sie keinen Unterschied zu machen. Sie reagierte auf jeden meiner Doppelstöße, presste mir ihr Becken entgegen, stöhnte und quiekte immer lauter.
Viel länger konnte ich diese geile Situation nicht mehr aushalten. Ich merkte, wie sich eine Explosion in meinen Hoden vorbereitete. Ich sah, wie sie eine Hand in die Kissen krallte, mit der anderen wichste sie ihren Kitzler. „Ich komme jetzt, ich kann’s nicht mehr länger aushalten!“ rief ich und stützte mich auf ihre Arschbacken. „Jaaahh, los Schatz, du geiler Stecher. …..spritz mir deinen Saft rein, füll mich richtig ab, ich will es tief in mir spüren. Das ist einfach sooo geil, von deinen zwei Schwänzen aufgespießt zu werden. Mir kommts auch schon wieder, ……aaaaahhh, los spritz, fick mich in alle Löcher, ….. looos, kooommmmm….fick mich, besame mich!“
Der aufgestaute Saft spritzte mit ungeheurer Kraft in ihre Lustgrotte, Schub um Schub jagte ich in sie, während sie nur noch leise wimmerte. Sie sackte auf das Bett und dann lag ich kraftlos auf ihr, beide Schwänze steckten noch in ihren Löchern. Ich merkte, wie mein Amigo langsam schlaffer wurde, aber der Strapon behielt natürlich seine Härte. Das fühlte Charly ebenfalls und wackelte ein wenig mit ihrem Hinterteil. Ich befürchte, ging mir ein Gedanke durch den Kopf, dass ihr in Zukunft ein Schwanz nicht mehr reichen wird.
Nach einer Weile rollte ich von ihr runter und zog dabei den Dildo mit einem Plopp aus ihrem Hintern. Charlie war noch immer außer Atem, aber dann drehte sie sich zu mir und wir küssten uns tief und innig. „Oh mein Schatz,“ flüsterte sie mir ins Ohr, „das war ja wohl die tollste Überraschung, die du mir bisher gemacht hast. Du machst aus mir eine geile, willenlose Schlampe. Aber ich liebe dich!“ „Ich liebe dich auch, meine schöne Rose. Ich kann mich nicht erinnern, mit einer Frau so geilen Sex gehabt zu haben, wie mit dir. Ich glaube, wir sind für einander bestimmt, und ich bin glücklich, dass wir uns gefunden haben!“ Wir nahmen uns liebevoll in den Arm, streichelten und küssten uns und schließlich schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein. Es wurde ein feuchtes Wochenende.

Die Charly-Reihe wird fortgesetzt.

Copyright © 2024 — Michel Stranner
Alle Rechte vorbehalten.


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Teil 1 der Charlotte-E.-Reihe: Die Morgenlatte

Teil 2 der Charlotte-E.-Reihe: Geschäftsfrau und Analstute

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Autor

kim.f.wolf@gmail.com

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