Teil 9 der Charlotte-E.-Reihe: Sex in der Badewanne und romantische Zweisamkeit
Autor: Michel Stranner
Sex in der Badewanne steht eigentlich gar nicht auf dem Plan, als Raphael nach einer anstrengenden Woche endlich wieder Zeit mit Charly verbringt. Doch aus gemeinsamem Essen, Kerzenlicht und einem romantischen Schaumbad wird schnell mehr. Zwischen warmem Wasser, zärtlichen Berührungen und spielerischer Lust entdecken die beiden ein neues gemeinsames Abenteuer.
Der Sommer hat sich endgültig verabschiedet. Zwar hatte es im Oktober immer wieder ein paar schöne sonnige Tage gegeben, aber nun war der Herbst unaufhaltsam eingezogen. Es wurde früh dunkel und vor allem nachts sanken die Temperaturen oft gegen null Grad.
An diesem Donnerstagabend, als ich zu meiner Süßen fahre, hat es auch noch zu regnen begonnen. Trotzdem bin ich gut gelaunt. Wir haben uns die ganze Woche nicht gesehen, da ich beruflich stark eingebunden war. Aber nun freue ich mich umso mehr auf sie. Am morgigen Freitag werde ich bei ihr vormittags ein wenig am Computer arbeiten, neuerdings als „Arbeit im Homeoffice“ bezeichnet. Danach ist Wochenende.
Wir haben die ganze Woche nur telefoniert und uns per Videochat unterhalten, deshalb war Charly froh, als ich ihr mein Kommen für heute Abend ankündigte. Ich konnte ihr keine genaue Uhrzeit nennen, aber mit der Aussicht auf ein langes Genießerwochenende war ihr das egal. Ich habe wirklich Sehnsucht nach ihr, was nicht nur an den geilen Dessous-Fotos und Livestreams liegt, mit denen wir die letzten Tage vorlieb nehmen mussten.
Während ich im Auto zu ihr unterwegs bin, muss ich an sie und unser gemeinsames Glück denken. Wir haben uns über das Internet kennengelernt und sehr schnell festgestellt, dass wir in fast allem auf der gleichen Wellenlänge funken. Für mich war es wie ein Wunder, eine Frau wie Charly zu finden, die ich mein Leben lang gesucht habe. Sie ist schön und unglaublich sexy, mit einem traumhaften Körper. Dazu ist sie auch noch klug und selbstständig, hat ein eigenes Architekturbüro mit mehreren Angestellten aufgebaut. Vor zwei Jahren hat sie sich ein Haus in einem kleinen Ort rund 25 Kilometer von Hamburg entfernt gekauft, was sie nicht nur als Wohnung, sondern häufig auch als ihr Homeoffice nutzt.
Für mich ist ihr Haus wie ein Fluchtpunkt vor der täglichen Hektik, wie eine Insel der Glückseligkeit. Wenn ich dort bin und wir die Tür hinter uns zugemacht haben, fällt der ganze großstädtische Alltags- und Arbeitsstress von mir ab. Selbst wenn ich dort ab und zu am Computer sitze oder Telefonate führe, während sie nebenan in ihrem Büro arbeitet, bin ich die meiste Zeit doch ziemlich entspannt. Was an Charlys Nähe liegt und nicht zuletzt an dem unglaublichen Sex, den wir von Anfang an hatten – oft auch spontan während der Arbeitszeit, wenn uns die Lust überkommt.
Während sich aufgrund des Regens die lange Autoschlange der Pendler langsam dahin quält, überlege ich, was mich eigentlich an Charly so fasziniert. Punkt eins: Sie setzt sich gern über konventionelle Grenzen hinweg, zum Beispiel ist sie manchmal ohne BH und Höschen unterwegs, selbst bei geschäftlichen Anlässen. Wie sie mir schon oft erklärt hat, findet sie es lustig und aufregend, mit ihren Auftraggebern und Bankberatern im eleganten Business Dress, aber ohne Unterwäsche zu verhandeln.
Punkt zwei: Wir haben beide gern Sex an öffentlichen Orten. Es macht uns richtig heiß, wenn die Gefahr besteht, dabei von fremden Leuten überrascht zu werden. Punkt drei: Wir mögen Rollenspiele, sowohl zu Hause als auch in der Öffentlichkeit. Charly kann genauso das naive, schüchterne Mädchen sein, das erobert werden muss, wie auch das verdorbene Schulmädchen, die geile Krankenschwester oder die scharfe Sekretärin, die die Männer verrückt macht und verführt. Zur Stimulation verwenden wir außerdem gern verschiedene Sex-Toys und interessieren uns für raffinierten Intimschmuck. Kurz gesagt: Es passt alles perfekt und ich hoffe, dass wir unsere Beziehung noch lange genießen können.
Apropos Intimschmuck: Das ist ein Thema, bei dem ich noch Überzeugungsarbeit leisten muss. Ich liebe Piercings an bestimmten Stellen des weiblichen Körpers. Aber natürlich ist mir klar, dass eine Entscheidung, ob sie es zulässt, nur von der Frau selbst getroffen werden kann. Immer wieder spreche ich das Thema vorsichtig an, was zu teilweise kuriosen Situationen führt. Am letzten Wochenende haben wir beispielsweise einen langen Spaziergang an der Elbe gemacht. Dabei wurden wir von einem plötzlichen Regenschauer überrascht, wodurch auch die Temperaturen schlagartig sanken. Charly trug nur ein dünnes T-Shirt, mit der Folge, dass durch die plötzliche Kühle ihre Nippel steif wurden und sich durch den nassen Stoff zu bohren schienen. Wir hatten uns schließlich in ein Café geflüchtet, wo ich lächelnd ihre vollen Brüste, gekrönt von zwei harten Knospen, bestaunte.
Das brachte mich wieder auf die Idee, die ich schon einige Zeit im Kopf habe. »Süße, du hast so schöne große Nippel, die sind einfach perfekt für ein Piercing,« tastete ich mich langsam vor, da sie bei meinen früheren Andeutungen zwar nicht sofort ablehnend reagiert hatte, aber auch nicht unbedingt begeistert war. Mir war klar, dass sie noch überzeugt werden musste.
Auch jetzt sagte sie erst einmal nichts, sah mich nur skeptisch an. Also setzte ich nach: „Ich würde dir das Stechen bezahlen und dir gern einen schönen Brustschmuck schenken. Und es gibt noch mehr Stellen an deinem Körper, die mit Piercings noch viel aufregender wären!“ „Ach ja? Und welche Körperteile wären das deiner Meinung nach?“ fragte sie etwas zu laut. Zwei ältere Damen am Nebentisch schauten mit großen Augen herüber, um sich sofort wieder ihrer Torte zuzuwenden. Allerdings hatten sie, bildlich gesprochen, ihre Ohren auf unseren Tisch gelegt.
Ich versuchte, es ihr ein wenig leiser zu erklären. „Hast du schon mal eine Nippelkette gesehen? Ich finde sowas total scharf.“ Sie schüttelte etwas ratlos den Kopf. „Ich finde auch Ringe in den Schamlippen richtig geil, und die Krönung wäre ein Klitoris-Piercing.“ „Bist du völlig verrückt geworden?“ empörte sie sich nun, und das nicht gerade leise, „meine Klit ist so empfindlich, da lass ich doch keinen reinstechen!“ Eine der beiden Damen am Nachbartisch hatte sich verschluckt und musste kräftig husten.
Charly funkelte mich zornig an. „Und wie denkst du, sollte ich das meinen Freundinnen vom Volleyball-Team erklären, wenn wir nach dem Training oder einem Spiel gemeinsam duschen?“ „Das sind doch alles junge moderne Frauen,“ lächelte ich boshaft, „wenn es ihnen tatsächlich auffallen sollte, erklärst du ihnen halt, das sei heute total in. Du findest dich einfach sexy mit den Piercings. Was ja auch stimmen würde. Vielleicht löst du sogar einen Trend damit aus.«
Immer noch schaute sie mich an, als sei ich ein gerade gelandeter Außerirdischer. Ich lächelte sie liebevoll an. „Du brauchst auch keine Angst vor Schmerzen zu haben. Ich kann dich beruhigen, deine Klitoris wird nicht direkt durchstochen, sondern das Piercing kommt in die Vorhaut. Und ich habe gehört, dass ein solches vertikales Piercing den Kitzler noch viel empfindlicher macht, du wirst ganz neue Dimensionen der Lust erleben.“ „Aha, das hast du gehört! Wer hat dir das denn erzählt?“ antwortete sie immer noch ziemlich aufgebracht. Aber ich spürte auch bereits Interesse und eine leichte Aufregung in ihrer Stimme, je länger sie darüber nachdachte.
„Ich habe das schon öfters gelesen,“ sagte ich in beruhigendem Ton, „und eine alte Freundin, die ein solches Vorhaut-Piercing seit Jahren trägt, hat mir das bestätigt. Sie hat gesagt, dass sie unglaublich intensive Gefühle bei jeder leichten Berührung ihrer Klit hat und Mega-Orgasmen erlebt.“
Eine Weile sagte Charly nichts, sah mich nur forschend an. Dann platzte sie plötzlich heraus: „Du möchtest also, dass ich mich mit Piercings an den intimsten Stellen verzieren lasse?“ Ich nickte heftig. Sie schaute mich wieder eine Zeit lang an und fragte schließlich mit einem leichten Lächeln: „Und das würde dich noch geiler auf mich machen und unseren Sex noch intensiver?“ Wieder nickte ich bestätigend, während ich ihre Hand ergriff und sie leicht drückte. Nun breitete sich langsam ein breites Grinsen in ihrem Gesicht aus. „Ich werde darüber nachdenken,“ versprach sie mit roten Wangen. Ein kurzer Seitenblick zum Nebentisch zeigte mir, dass auch unsere Nachbarinnen ganz rote Köpfe hatten.
Mit solchen Erinnerungsbildern im Kopf wird es mir während der Fahrt nicht langweilig. Ich rufe Charly von unterwegs an, um ihr mein Kommen anzukündigen. Sie freut sich und verspricht mir atemlos eine schöne Überraschung für heute Abend.
Als ich ankomme, regnet es in Strömen. Ich laufe den kurzen Weg hoch zum Haus, drücke kurz unser Klingelzeichen, damit sie weiß, dass ich es bin, und schließe die Tür auf. Als ich meine nasse Jacke im Flur aufgehängt und die nassen Schuhe ausgezogen habe, höre ich sie schon aus dem Schlafzimmer rufen: „Ich bin hier, Schatz!“ „Okay, ich komme gleich.“ Ich stelle die Flasche Wein, die ich mitgebracht habe, in die Küche und wasche mir kurz die Hände. Dann gehe ich hinüber. Charly ist mitten in ihrem Bauch-Beine-Po-Programm, ich gebe ihr einen dicken Begrüßungskuss und lümmele mich auf das Bett. „Willst du nicht mitmachen?“ lächelt sie mich an. Sie ist schon ganz verschwitzt. „Nee, ich muss erst ein wenig relaxen. Außerdem schaue ich dir gerne beim Trainieren zu.“
Und das ist Wort für Wort wahr, denn sie sieht wieder hinreißend aus. Sie trägt eine graue, knallenge Leggins, die sich wie eine zweite Haut um ihre knackigen Pobacken schmiegt und sich durch das Schwitzen ganz tief in die Poritze gezogen hat. Auf jeden Fall sieht man sofort, dass sie darunter nichts weiter anhat. Wenn sie sich bei manchen Übungen etwas vorbeugt, zeichnen sich zwischen den Beinen deutlich die Schamlippen durch den dünnen Stoff der Hose ab.
Oben das gleiche, sie trägt nur ein eng anliegendes und sehr kurzes Sport-Shirt, das gerade einmal ihre prächtigen Möpse bedeckt. Frech drücken sich die Nippel durch den Stoff. Was für ein Anblick, denke ich, den werde ich mir doch nicht versauen, indem ich jetzt anfange zu turnen. Außerdem werde ich heute noch ausreichend körperliche Aktivitäten haben. In meiner Hose wird es schon lebendig, mein Amigo beginnt bereits zu zucken und langsam wird vorn eine Beule sichtbar.
Charly hat gerade eine Übung beendet, wischt sich den Schweiß mit einem Handtuch ab und gibt mir einen fetten Schmatzer auf den Mund. „Los, du fauler Kerl, Bewegung ist gut für den Körper, auch für dich.“ „Klar, du hast natürlich recht. Ich habe ja auch vor, mich heute Abend noch kräftig zu bewegen,“ grinse ich sie an. „Ach, wolltest du noch mit mir tanzen gehen?“ Sie will mich necken. „Wir werden ja sehen, ob ich dann nicht zu müde bin,“ lächelt sie und zwinkert mir zu. Sie steht vor dem großen Spiegel und betrachtet ihren Körper. „Hmmm, ich habe das Gefühl, dass meine Beine immer kräftiger werden… Einfach perfekt, um dich damit zu umklammern, wenn du auf mir liegst oder sitzt, hahaha.“
Ich schaue sie mir genau an, von den festen Waden über die kräftigen Oberschenkel bis zu diesem unglaublichen Hintern, in dem alles endet. Ich bin überwältigt. Die Beule in meiner Hose wird größer. Sie sieht meinen Blick und meint: „War nur so ein Gedanke, der mir gerade in den Kopf kam.“ „Liebling, du hast die schönsten Beine, die ich kenne,“ sage ich jetzt voller Überzeugung, „ich stelle sie mir gerade in schwarzen Netzstrümpfen vor.“ „Na klar, du Lüstling und dazu noch die schwarzen Lackpumps.“ „Du kannst wirklich meine Gedanken lesen, mein Schatz. Mehr musst du eigentlich auch nicht anhaben, wenn wir morgen einkaufen gehen. Du ziehst einfach deinen roten Lackmantel darüber, und schon bist du in meinen Augen perfekt gekleidet.“ Sie sagt nichts, nur ihre Augen funkeln, um ihre vollen Lippen spielt ein Lächeln. Dann beginnt sie mit ihrer nächsten Übung.
Ich könnte Charly stundenlang ansehen, einfach hier auf dem Bett liegen und zusehen, wie sie diesen wunderbaren Körper weiter formt. Aber irgendwann ist es zu Ende, sie kriecht erschöpft aufs Bett und legt sich einfach auf mich. Tja, das ist nun nicht so prickelnd, sie ist schweißnass. „Na Liebling, kommst du mit unter die Dusche?“ Eigentlich hatte ich mir etwas anderes vorgestellt. Charly hat mir heute Nachmittag am Telefon Lust auf ein gemeinsames Badeerlebnis gemacht. Sie besitzt eine extra breite Badewanne und ich habe die ganze Zeit davon geträumt, wie wir zusammen in einem warmen Schaumbad liegen. Eine herrliche Vorstellung, wenn es draußen regnet und stürmt.
Heute wäre genau der passende Abend für ein erotisches Ur-Erlebnis. Ist nicht die Venus einst auch nackt aus dem Wasser gestiegen? Ich erzähle Charly von meiner Fantasie und sie findet das sehr aufregend. Andererseits haben wir beide Hunger und würden davor noch gern zu Abend essen, was sie bereits vorbereitet hat. „Ist doch kein Problem Schatz, ich dusche mir ganz schnell den Schweiß ab, werfe mir einen Bademantel über und in der Zeit deckst du den Tisch. Und später bereite ich uns dann ein romantisches Bad vor, mit Duftöl im Wasser, Kerzen rundherum und einem schönen Glas Rotwein werden wir entspannt im warmen Wasser schweben.“
Sie steigt langsam von mir herunter, greift mit einer Hand nach der Beule in meiner Hose und lächelt mich frivol an: „Der kleine Lustmolch muss halt noch ein wenig länger warten, hahaha.“ Als sie schon auf dem Weg ins Bad ist, dreht sie sich noch einmal zu mir um und fragt: „Sag mal, hattest du schon mal Sex in der Badewanne? Ich schon, …. aber nicht mit dir, fällt mir gerade ein. Merkwürdig, sonst hast du mich schon überall im Haus gefickt…“ Ich schaue sie zuerst ein wenig verwundert an, aber dann macht sich ein Grinsen auf meinem Gesicht breit. „Der Winter fängt doch erst an, meine schöne Nixe.“
Wir sitzen gemütlich beim Essen und erzählen unsere Erlebnisse der Woche. Es ist, als hätten wir uns ewig nicht gesehen, dabei sind es gerade vier Tage, dass wir nicht zusammen waren. Und wir haben mehrmals täglich telefoniert und abends lange Videochats gemacht, mit teilweise aufregenden Streams, die jedesmal in einem gemeinsamen Orgasmus endeten. Aber natürlich ist es nicht perfekt, wenn man sich zwar sehen aber nicht anfassen kann.
In diesem Moment ist mir plötzlich klar, wie sehr ich diese Frau, die mir hier am Tisch ganz real gegenübersitzt, begehre. Es ist eine Riesenunterschied, ob ich sie nur am Bildschirm sehe, oder so wie jetzt, wo sie in natura vor mir sitzt, wo ich sie riechen und berühren, ihr in die Augen schauen und sie küssen kann. Ich beuge mich hinüber und während sie mir gerade von ihrem neuesten Kunden erzählt, packe ich ihren Nacken, ziehe den Kopf zu mir und drücke ihr mitten im Satz einen Kuss auf diese ‚wollüstigen‘ Lippen. Sie schaut mich mit großen Augen an, aber sofort erwidert sie meinen Kuss und ihre Zunge schleicht sich in meinen Mund.
Es wird ein inniger Kuss, der nicht enden will. Ohne unsere Lippen voneinander zu lösen, steht sie auf und setzt sich auf meinen Schoß. Ich streichele mit einer Hand langsam über ihrem Rücken bis hinunter zu den Pobacken und mit der anderen Hand greife ich in ihren Morgenmantel nach ihren üppigen Möpsen. Als ich sie leicht massiere, fühle ich sofort, wie sich die Nippel aufrichten. Das gleiche gilt auch für meinen Amigo, auf dem sie mit ihrem nackten Hintern herum rutscht. Bevor sie aber zugreifen kann, bremse ich sie. „Wollen wir uns vor dem Baden noch rasieren? Bei mir wäre es wieder mal nötig.“ Das ist ein aufregendes Ritual, dass wir regelmäßig praktizieren: Wir rasieren uns gegenseitig den Intimbereich. Ich entferne sorgfältig alle Härchen rund um ihre Muschi und sie rasiert mir sanft Schwanz und Sack bis runter zur Poritze. Es endet fast immer mit gegenseitigem Lecken und Blasen in der 69er Position.
„Ja mein Schmetterling, ich hab mich heute auch noch nicht rasiert. Wir dürfen ja nach dem Essen sowieso nicht gleich baden.“ „Wieso das denn nicht?“ wundere ich mich. Charly sagt: „Meine Mutter hat uns früher immer verboten, mit vollem Magen ins Wasser zu gehen.“ „Das ist richtig, aber gemeint ist damit, dass man nicht sofort nach dem Essen im Meer oder im See schwimmen soll. Denn der Körper ist dann mit Verdauen beschäftigt und hat viel Blut in den Magen- und Darmbereich gepumpt. Wenn man sich dann noch beim Schwimmen körperlich anstrengt, kann es zu einem Kreislaufkollaps kommen. Diese Gefahr besteht aber nicht, wenn man sich in die Badewanne legt.“
„Es sei denn,“ lächelt Charly, „dass Mann sich dort auch kräftig anstrengt.“ „Da hast du recht,“ provoziere ich sie, „gefährdet sind immer nur wir Männer, denn ihr Frauen legt euch ja eh nur bequem hin und macht die Beine breit, während wir Typen ackern müssen.“ „Das ist ja wohl die Höhe,“ empört sie sich, „wer legt sich denn am liebsten auf seinen dicken Hintern und lässt mich auf sich rum hopsen? Pass bloß auf, was du sagst, du alter Macho!“ Ich muss sie schnell mit einem liebevollen Kuss besänftigen. Während sie dann das Bad vorbereitet, lege ich die Rasier-Utensilien auf dem Bett bereit und ziehe mich nackt aus. Ich liebe es, wenn Charly’s Muschi schön glatt ist und auch bei mir sind Schwanz und Eier komplett haarlos. Denn wir mögen es eben beide nicht, beim lecken und saugen Haare im Mund zu haben.
Charly kommt nackt aus dem Bad, legt sich aufs Bett und spreizt die Beine ganz weit auseinander. Ich massiere die kleinen Haarstoppeln mit einem duftenden Öl ein, damit es nach dem Rasieren keine Hautrötungen und Pickel gibt. Außerdem verschafft ihr das Massieren mit Öl ein gutes Gefühl, das merke ich sofort. Nachdem ich den Rasierschaum auf dem Venushügel, rund um die Schamlippen und bis hinunter zum Damm sanft verteilt habe, rasiere ich ganz vorsichtig alle Härchen ab. Jetzt ist der ganze Lusttempel wieder glatt, ich streiche mit den Händen darüber und es reizt mich, mit meiner Zunge über die äußeren Schamlippen zu lecken.
Während der ganzen Prozedur habe ich schon bemerkt, das Charly langsam in Fahrt kommt, denn ihr Unterleib hat sich immer heftiger bewegt. Ich entferne die letzten Schaumreste und dann kann ich mich nicht mehr zurückhalten und muss mit Händen, Lippen und Zunge die wunderbar glatte Region zwischen Kitzler und Rosette erforschen, was meine Süße geil stöhnen läßt. Sie greift nach meinem Schwanz, und ich weiß genau, was passieren wird. Ich bin ja auch schon rattenscharf, aber nicht so schnell, Baby. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Nachdem sie meinem Amigo einen Kuss gegeben hat („Nur einmal ganz reinschieben, komm schon“), wechseln wir die Stellung. Nun lege ich mich auf den Rücken, mache die Beine breit und sie beginnt damit, mir das Duftöl langsam einzumassieren. Mein Schwanz ist schon halb steif, so dass sie ihn während der ganzen Prozedur immer wieder zur Seite legen muss. Was „gefährlich“ ist, denn dabei massiert sie den Schaft und er wird automatisch immer härter. Aber langsam, erst rasieren, dann ficken. Ganz zärtlich und gründlich entfernt Charly alle Härchen, ganz vorsichtig auch die am Sack. Dann wird der Restschaum abgewaschen und danach hab ich gar nichts dagegen, dass ihre Zunge meine Eier leckt, dann hinauf bis zur Schwanzspitze gleitet und dort die ersten Sehnsuchtstropfen einfängt. Was für ein geiles Gefühl, wenn die Eichel langsam zwischen ihren roten Lippen verschwindet. Während sie an meinen Schwanz saugt, schiebe ich eine Hand zwischen ihre Schenkel und beginne die Muschi zu streicheln, den Kitzler zu necken und stecke ihr zwei Finger in die nasse Grotte.
Aber Vorsicht, wir wollen ja heute nicht gleich in die Vollen gehen. Heute steht etwas Neues auf dem Programm, nämlich Sex in der Badewanne. Als ich meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehe, schaut sie mich vorwurfsvoll an. „Komm Liebling,“ locke ich sie, „du bist heute meine schaumgeborene Venus. Lass uns ins Bad gehen und ins warme Wasser steigen.“ „Na gut,“ kommt es ein wenig trotzig über ihre Lippen, „macht mir gar nichts aus, ich kann warten. Bin eh noch nicht heiß.“
Wie bitte? Ich schaue auf ihre steifen Nippel und auf ihre Spalte, aus der langsam der Mösensaft sickert. „Ach ja? Und was ist das, was da aus deiner Spalte läuft?“ necke ich sie. „Das ist nur ein Rest Wasser,“ entgegnet sie schnippisch. Ich kann nicht anders, beuge mich vor und lecke das kleine Rinnsal genüsslich ab. Dann drücke ich ihr einen Kuss auf die Lippen und stecke ihr die Zunge in den Mund. „Das schmeckt also nach Wasser, hmm? Ich finde, das schmeckt nach mehr, nämlich nach Charly.“
Sie sagt nichts, lächelt mich nur an. Wir stehen auf und umarmen uns nackt wie wir sind. Sie schmiegt ihren Körper fest an mich, ihre Hände streicheln über meinen Rücken und meinen Po. Sie leckt über meine Brustwarzen. Was für ein geiles Gefühl, mein Riemen wächst automatisch zu voller Größe. Jetzt greift sie sich meinen harten Schwanz, wichst ihn ein paarmal und führt mich dann Richtung Badezimmer. Als wir es betreten, entfährt mir ein „Wow!“ Das hat sie toll vorbereitet.
Das Bad wirkt nun wie eine richtige Lusthöhle. Es ist mollig warm, ein Dutzend Kerzen verbreiten warmes Licht und am Wannenrand stehen zwei Gläser Wein bereit. Die Wanne ist bis oben voller Schaum, in den sich meine Grazie jetzt langsam hinein sinken lässt. Ich folge ihr sofort, das Wasser ist angenehm warm und duftet nach einer exotischen Essenz. Wir sitzen uns zuerst einmal gegenüber, Charlys Beine über meine gelegt. Ich lehne mich zurück, liege jetzt zwischen ihren Schenkeln, unsere Pobacken berühren sich. Dazwischen ragt ein harter Dorn senkrecht empor.
Durch den Schaum können wir nichts sehen, uns nur fühlen. Es ist ein intensives Gefühl, als ob wir schwerelos im warmen Wasser schweben. Ich streichle leicht über ihre Schenkel, die sich ein wenig fester um meine Hüften legen. Ihre Hände umklammern meine Beine und wandern langsam auf und ab. Jedes Mal, wenn sie im Schritt ankommen, greift sie nach meinem harten Ständer, massiert ihn leicht, streicht sanft über meine Eier.
Dann dreht sie sich kurz um, ihr nackter Oberkörper ragt dabei aus dem Schaumbad heraus. Meine Venus nimmt die beiden Weingläser und wir prosten uns zu. Sie sieht mir in die Augen und haucht mir leise zu: „Ich bin so glücklich mit dir, mein Liebling!“ Was für ein magischer Moment. „Ich auch mit dir meine Sonne,“ erwidere ich leise, „du hast Wärme und Licht in mein Leben gebracht.“ Wie magnetisch angezogen nähern sich unsere Lippen und wir geben uns einen zärtlichen Kuss. Charly ist ein Stück nach vorn gerutscht, sitzt jetzt auf meinem Schoß. Wir haben uns fest umklammert, sie drückt ihren Unterleib gegen meinen, so dass mein Steifer zwischen ihren Schamlippen eingebettet liegt.
Einen Moment lang sitzen wir ganz ruhig, bewegen uns nicht, schauen uns nur tief in die Augen. Meine Hände sind unter der Schaumkrone verschwunden, streicheln sanft über ihren Rücken, an ihrer Wirbelsäule hinab und ich fühle, wie sie trotz des warmen Wassers eine Gänsehaut bekommt. Eine Welle der Erregung lässt sie kurz erzittern, dann schmiegt sie sich umso fester an mich. Meine Hände wandern über ihre Hüften, umfassen die Pobacken und heben sie etwas an. Sie ist so leicht im Wasser, scheint wie eine Feder zu schweben. Ich hebe sie noch ein kleines Stück höher, bis meine Schwanzspitze den Eingang ihrer Lustgrotte berührt, dann lasse ich sie langsam nach unten sinken.
Charlys Augen und ihr Mund sind weit aufgerissen, sie hält den Atem an, und erst als sie ganz unten angekommen ist und mein Freudenspender in ganzer Länge in ihrer Lusthöhle steckt, stößt sie die Luft wieder aus. Sie hat die Arme um meinen Nacken gelegt und presst ihre Lippen auf meinen Mund. „Oh ist das schön, Schatz, so möchte ich jetzt sitzen bleiben,“ flüstert sie mir ins Ohr. Sie rotiert nur ganz leicht mit ihrem Becken, gleichzeitig spüre ich ihre Titten mit den harten Nippeln an meiner Brust. Wir bewegen uns kaum, aber ich fühle, wie die Muskeln ihrer Möse meinen harten Knochen massieren. Das ist eine Spezialität von Charly: Da sie oft einen Vibrator oder Dildo benutzt, sind ihre Vaginamuskeln derart stark entwickelt und trainiert, dass sie meinen Schwanz ausmelken kann, ganz ohne das übliche Pumpen.
Anzeige:
Diese Technik scheint nicht nur mich immer geiler zu machen, sondern auch sie selbst. Ihr Atem beschleunigt sich, kleine Seufzer kommen über ihre Lippen. Sie lehnt sich jetzt ein wenig zurück und hält sich am Wannenrand fest. Mit meinen Händen unter ihren Pobacken hebe ich sie langsam an, bis nur noch die Eichel in ihrer Liebesgrotte steckt. Dann lasse ich sie wieder sinken, so dass sie sich selbst aufspießt. Das wiederholen wir mehrere Male, langsam auf und ab. Schöner Nebeneffekt: wenn ich sie anhebe, tauchen ihre Brüste über der Schaumdecke auf, um kurz danach wieder darin zu verschwinden. Immer wenn sie sichtbar sind, presse ich meinen Mund auf einen Nippel und sauge daran. Das Spiel scheint ihr zu gefallen. Ihr Stöhnen wird lauter.
Während sie auf meinem Schoß sitzt, fest verankert auf dem Pfahl, möchte ich mich nun auch entspannt zurücklehnen, habe aber nicht bedacht, dass Charlys Badewanne größer ist als meine. Mein Rücken findet keinen Halt am Wannenrand, ich rutsche mit dem Po ein Stück nach vorn und schon tauchen mein Oberkörper und Kopf unter Wasser. Ich erschrecke mich und zappelte mit den Händen, um irgendwo Halt zu finden und wieder hoch zu kommen. Es muss ein komisches Bild sein, als mein Kopf aus dem Schaum auftaucht und ich nach Luft schnappe, denn Charly muss herzhaft lachen. „Uuuuh, das war ja ein kräftiger Stoß“, höre ich sie giggeln und begreife: Als ich nach hinten gekippt bin, stieß mein Becken automatisch nach oben – und die Lanze tief in Charlys Spalte.
Aber nun ist Schluss mit dem langsamen Auf und Ab. „Los jetzt, stoß härter zu! Mir kommts gleich, …….. oooohh, ist das schön. Ich habe das Gefühl ich schwebe auf deinem Schwanz.“ Ich fühle, wie sich die Muskeln ihrer Scheide zusammen krampfen und wieder entspannen. Eigentlich muss ich gar nicht viel tun, denn die Venus hat die Beine angezogen, hält sich am Wannenrand fest und hüpft auf dem Bolzen auf und ab und melkt dabei meinen Riemen. Bis sie plötzlich ganz steif wird, kurz die Luft anhält und sie dann mit einem Schrei wieder ausstößt. „Wow, das war suuuper, ich fühle mich ganz leicht hier im warmen Wasser.“ Sie klammert sich an meinen Nacken, gibt mir einen Kuss und meint dann trocken: „So schön ist es mit meinem Dildo noch nie in der Wanne gewesen.“
Sie lässt meinen Amigo aus der Muschi rutschen und wir lehnen uns entspannt zurück, um unsere Glieder zu sortieren. Ich streichele über ihre Schenkel und als sie ein Bein anwinkelt, gebe ich ihr eine Fußmassage. Das liebt sie. Anschließend stellt sie den Fuß auf meine Brust und massiert damit meine Brustwarzen. Als sie ihn weiter anhebt, lutsche ich an ihren Zehen. Es ist so schön, zugleich Charly’s Hände an meinen Schenkeln zu fühlen, dann massiert sie sanft meine Eier und spielt mit meinem noch immer halbsteifen Riemen.
Auch meine Finger folgen zart den Konturen ihres Körpers, von den Füßen über die festen Waden und Oberschenkel bin hinauf zum Liebestempel. Sie gleiten durch die geöffneten Schamlippen und reizen ihren Kitzler. Das bleibt nicht ohne Wirkung. Ein leichtes Zittern läuft durch ihren Unterleib. „Ooh, das ist guuut Schatz, nicht aufhören, reib weiter an meiner Perle,“ stöhnt sie mit halb geschlossenen Augen.
Wir spielen miteinander und albern herum, setzen uns kleine Schaumkronen auf die Nase und den Kopf, unsere Hände berühren sanft jede Stelle des anderen Körpers, die sie erreichen können. Ich winkele die Beine an und hebe langsam mein Becken, so dass plötzlich eine pralle rote Eichel aus dem Schaum auftaucht. Charly ist begeistert, beugt sich nach vorn und stülpt ihre Lippen darüber. Nachdem sie ein wenig daran gesaugt hat, senke ich mein Becken wieder ab und da sie den Prügel nicht gleich freigibt, wird ihr Gesicht mit nach unten gezogen. Als sie auftaucht, ist es ganz mit Schaum bedeckt. Sie pustet ihn weg und lacht: „Was es alles für Überraschungen hier unter dem Schaum gibt, ich glaube beim nächsten Mal werde ich mir eine Taucherbrille aufsetzen, hihihi.“
Sie sitzt jetzt wieder ganz dicht in meinem Schritt, ihr Unterleib ist fest gegen meinen Schwanz gepresst. Meine Hände massieren gerade ihre Titten und kneifen in die harten Brustwarzen. Dann dreht sie sich um und kniet sich hin, so dass ihr prächtiger Hintern vor meinem Gesicht auftaucht. Ich spreize ihre Backen und versenke meinen Mund in ihrem Liebestempel. So kann ich sie prima lecken, vom Kitzler bis zur Rosette. Sofort beginnt ihr Becken zu kreisen und ich spüre, wie sie feucht wird. Aber nicht vom Badewasser. Aus der Liebesgrotte sickern die ersten Tropfen ihres Mösenschleims, die ich genüsslich ablecke. Ich schiebe ihr zwei Finger in die Muschi, die ohne Probleme bis zum Anschlag hinein gleiten, und ficke die Venus erst langsam, aber dann immer härter, bis sie quiekt und stöhnt.
Schließlich schiebe ich sie sachte ein Stück nach vorn. „Komm, Liebling, setz dich wieder auf meinen Schoß, aber mit dem Rücken zu mir.“ Wie von Zauberhand gleitet mein dicker Bolzen in ihre triefende Fotze. Als sie sich mit dem Rücken an meine Brust lehnt, kann ich bequem ihre Möpse kneten und mit ihren harten Nippeln spielen. Sie selbst bearbeitet immer heftiger ihren Kitzler. So treiben wir eine Weile im warmen Wasser und mir kommt der Gedanke, dass sich Babys im Mutterleib wohl so ähnlich fühlen müssen.
Bald merke ich, wie ihre Erregung erneut zunimmt. Mein Schwanz beginnt ebenfalls mächtig zu zucken, wir steuern jetzt beide unaufhaltsam auf einen weiteren Orgasmus zu. Charly richtet sich aus der liegenden Position auf, und während ich ihren Rücken stütze, beginnt sie, immer schneller zu pumpen. Durch ihr heftiges auf und ab hopsen gerät das Wasser in Bewegung und schwappt über den Rand. Aber das ist uns jetzt völlig egal, denn alles konzentriert sich nur noch auf das Kribbeln im Unterleib. Bei uns beiden. Charly seufzt und wimmert immer lauter: „Jaaaa, oooh jaaaahhh, das ist geil…. fick mich, los weiter, ich komme gleich! Hör bloß nicht auf (Anmerkung: habe ich nicht vor), mach weiter, stoß mich härter, fick… Jaaaah, jetzt, ich komme. Spritz mir deinen Saft in die Muschi, füll mich ab!“ Und das tue ich, in mehreren Schüben jagt mein Sperma tief in ihre Grotte.
Als sich die Wellen innen und außen beruhigt haben, liegt sie wieder entspannt auf meiner Brust, mein abgeschlaffter Riemen ist aus ihrer Spalte gerutscht. Da sich der Schaum langsam aufgelöst hat, beobachten wir, wie lange weiße Spermafäden aus ihrer Liebesgrotte heraus laufen und im Wasser vor uns treiben. Wir streicheln uns noch eine Weile und genießen die enge Berührung unserer Körper, dann steigen wir aus dem Wasser und hüllen uns in weiche Badetücher. Als wir im Bett liegen und Charly sich in meine Arme kuschelt, gibt sie mir einen Kuss und meint dann trocken: „Jetzt gibt es wirklich keinen Ort mehr im ganzen Haus, an dem wir noch nicht gevögelt haben.“ Zufrieden schlafen wir ein, mein letzter Gedanke ist, dass noch ein langes Wochenende vor uns liegt.
Die Charly-Reihe wird fortgesetzt.
Copyright © 2024 — Michel Stranner
Alle Rechte vorbehalten.
Teil 1 der Charlotte-E.-Reihe: Die Morgenlatte
Teil 2 der Charlotte-E.-Reihe: Geschäftsfrau und Analstute
Teil 3 der Charlotte-E.-Reihe: Wundersame Schwanzvermehrung
Teil 4 der Charlotte-E.-Reihe: Ein gemütlicher Abend
Teil 5 der Charlotte-E.-Reihe: My rimming Girl
Teil 6 der Charlotte-E.-Reihe: Ein flotter Dreier
Teil 7 der Charlotte-E.-Reihe: Das künstlerische Foto
Teil 8 der Charlotte-E.-Reihe: Ein anregender Stadtbummel
Zurück zu den Community-Geschichten
Anzeige:
Sex in der Badewanne