Teil 8 der Charlotte-E.-Reihe: Sex in der Öffentlichkeit beim Shopping
Autor: Michel Stranner
Sex in der Öffentlichkeit macht Charlys eigentlich harmlosen Stadtbummel zu einem erotischen Abenteuer. In einem gewagten Outfit zieht sie alle Blicke auf sich und bringt Raphael gehörig aus dem Konzept. Zwischen High Heels, Dessous und einem besonderen Geschenk kostet Charly ihre Lust am öffentlichen Spiel voll aus.
Der Donnerstag war ein Feiertag, den Charly und ich hauptsächlich in der Horizontale verbracht hatten: erst lange im Bett, dann nach einem ziemlich aufregenden Frühstück (mit süßen Sachen und frischem Gemüse) im Garten beim Sonnenbaden, schließlich nach einem romantischen Abendessen beim Film gucken auf dem Sofa und anschließend – na klar – bei einer wilden Vögelei wieder im Bett. Wir haben beide in der letzten Zeit viel gearbeitet und brauchten einen richtigen Ruhetag (aber keine Ruhenacht!), um mal wieder runter zu kommen und zu relaxen. Den Freitag hatten wir uns beide frei gehalten.
„Lass uns in die Stadt fahren zum bummeln und shoppen,“ schlug Charly beim Frühstück vor. „Dann sollten wir aber als erstes einen neuen Kleiderschrank kaufen,“ grinste ich. „Blödmann, ich hab doch letzte Woche radikal ausgemistet und jetzt habe ich kaum noch was anzuziehen.“ Ich schwieg. Dagegen gibt es keine Argumente, zumindest keine, die Frauen im Allgemeinen und meine Süße im Besonderen gelten lassen. Also war es beschlossene Sache.
„Außerdem wirst du auch nicht zu kurz kommen,“ lächelte mein blonder Engel. Oh super, dachte ich, dann bekomme ich endlich ein paar neue Boxershorts. Aber dieser Traum zerplatzte gleich wieder. „Ich werde mich nämlich mal wieder richtig sexy anziehen, so dass alle Männer Stilaugen und Schnappatmung kriegen und du richtig stolz auf mich sein kannst,“ fuhr mein Dreamgirl fort. Was das bedeutete, wusste ich schon aus Erfahrung. Das konnte tatsächlich ein heißer Tag werden, in jeder Hinsicht.
Charlie liebt sexy Outfits und sie ist extrem zeigefreudig. Ich war gespannt und setze mich auf das Bett, um ihr beim Anziehen zuzusehen. Als erstes Teil einen schwarzen, vorn geschnürten Body, an den Rändern mit schwarzer Spitze verziert, der ihre runden und festen DDs gut zur Geltung kommen ließ. Natürlich im Schritt offen, so dass ich schnellen Zugriff von vorn und hinten hatte. Ganz wichtig, wenn sie zum Beispiel in einer Umkleidekabine oder im Auto gefingert werden will. Dazu noch ein paar halterlose Netzstrümpfe, die sehr hoch, bis knapp unter die Pobacken reichten. Was bedeutete, so folgerte ich, dass der Rock ziemlich kurz sein würde. Richtig geraten, es war ein weit schwingender Ledermini, der knapp über den Po reichte und im Stehen gerade mal die Strumpfbänder verdeckte. Im Sitzen würden diese immer wieder unter dem Rock hervor blitzen. Ein String-Tanga, der so gut wie nichts verhüllte, vervollständigte die Garderobe. Schließlich stieg sie in schwarze Pumps mit mindestens 12 cm hohen Absätzen.
Charly drehte sich vor mir und betrachtete sich dabei im Spiegel. „Na Schatz, gefalle ich dir? Denkst du, ich kann so gehen?“ fragte sie kokett. „Antwort eins: ja, du siehst megageil aus,“ grinste ich. „Antwort zwei: Nun, wir sollten darauf achten, dass du nicht längere Zeit allein am Straßenrand stehst. Das könnte zu Missverständnissen führen.“ „Ach, Unsinn. Erstens sollen die Typen mich ja anglotzen und zweitens ziehe ich mir noch einen Mantel darüber an,“ klärte Charly mich auf. Außerdem werde sie sich bei mir einhängen und sich an mich kuscheln, damit klar sei, zu wem sie gehöre. Gut, dann war ich beruhigt.
In meiner Hose war schon reichlich Leben. Sie ließ sich nun grazil auf den Hocker vor ihrem Schminktisch nieder, wobei der Minirock soweit hoch rutschte, dass nicht nur die Strumpfbänder sondern auch ein kleiner Streifen Haut zu sehen war. Na bitte, das hatte ich geahnt. Passend zu ihrem Outfit schminkte Charly sich sehr auffällig, um nicht zu sagen nuttig. Reichlich Kajal und Lidschatten um die Augen, die vollen Lippen knallrot, in der Farbe passend zu den langen Fingernägeln. Dann zwitscherte sie: „Okay Liebling, wir können gehen. Kannst du bitte fahren? Der Nagellack ist noch nicht ganz trocken.“
Sie zog sich den Mantel über, der sicher nicht geeignet war, die Blicke von ihr abzulenken. Er reicht zwar bis zu den Knöcheln, hat aber hinten einen Schlitz bis hinauf zum Po. Wenn sie ihn vorne offen lässt, gibt er beim Gehen von allen Seiten den Blick auf ihre netzbestrumpften Beine frei. Olala! Mit schwingenden Hüften stöckelte sie vor mir her zur Garage.
Beim Fahren musste ich mich hart auf die Straße konzentrieren. Charly hatte sich lässig neben mich gesetzt, der Mantel war rechts und links von ihren Beinen runter gerutscht. Sie hatte die Schenkel leicht geöffnet, dann sagte sie mit rauer Stimme: „Leg doch mal die CD von Sadé ein, das ist genau die Musik, die jetzt passt und die mir gefällt.“ Sie warf mir einen kessen Blick zu, die Zungenspitze leckte lüstern über ihre Lippen. „Schatz, ich fühle mich heute richtig sexy und ein bisschen verrucht. Was denkst du?“ Ich konnte in dem Moment nicht denken und auch nicht sprechen, weil ich mich „auf’s Fahren konzentrieren“ musste. Grins. Außerdem war gerade beim Blick auf ihre wohl geformten Beine alles Blut aus meinem Kopf in die Hüftgegend geschossen, wo ein heftiger Stau entstand.
Charly schaute verwundert zu mir herüber, weil ich ihr nicht geantwortet hatte. Dann fiel ihr Blick auf die Beule in meiner Hose. Sie lächelte. „Na hallo, was ist denn da unten los?“ fragte sie provozierend mit Unschuldsmine und legte ihre Hand auf meinen Schenkel. „Na was glaubst du wohl, wenn du in diesem geilen Aufzug neben mir sitzt?“ platzte es aus mir heraus. Sie hatte schon begonnen, meinen (unseren) Amigo durch die Hose zu streicheln und zu drücken. „Zumindest ist damit meine Frage beantwortet. Na, dann müssen wir ihm schnellstens Erleichterung verschaffen, so kannst du ja nicht den ganzen Tag durch die Stadt laufen. Wir sind gleich da und dann fährst du in ein Parkhaus. Da kann ich ihn gleich entsaften, hihihi,“ grinste sie und öffnete ihre Schenkel noch ein Stück weiter. „Mich macht das auch geil, meine Muschi ist schon ganz nass. Willst du mal anfassen?“
Schon kurz nach der Einfahrt ins Parkhaus hatte Charly meine Hose geöffnet und meinen knüppelharten Bolzen rausgeholt. Während wir uns Etage um Etage höher schraubten, wichste sie ihn und beugte sich dann rüber und begann ihn zu lutschen. Ich fuhr bis auf das oberste offene Parkdeck, wo um diese Uhrzeit noch fast alles leer war, und parkte in der hintersten Ecke. Hier oben in der achten Ebene konnte uns niemand sehen, außer vielleicht die Leute in dem Bürohochhaus gegenüber, das noch einige Stockwerke höher als das Parkhaus war. Aber das störte sie überhaupt nicht. Charly hatte sich quer auf die Vordersitze gelegt und ihre Schenkel gespreizt, so dass ich ihre klatschnasse Möse fingern konnte, während sie profimäßig meinen Schwanz blies.
Ihre aufreizende Bekleidung und ihr nuttiges Make-up ließen mich unweigerlich an eine professionelle Lutscherin denken. „Oh Mann, ist das geil“, stöhnte ich, während sie mir von unten in die Augen sah, „du bläst besser als eine teure Nutte.“ Sie zog den Kolben kurz aus dem Mund und meinte lüstern grinsend: „Na klar Schatz, ich will ja heute deine Hure sein, du kannst mich jederzeit benutzen. Aber mach dir keine Hoffnung, billig wird der Spaß nicht, denn danach gehen wir einkaufen.“ Während sie saugte, wichste ich heftig ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange, bis sie immer lauter stöhnte und ich fast zugleich mit ihr zum Höhepunkt kam. Ich spritzte ihr meine ganze Ladung tief in die Kehle, sie schluckte was ging und leckte mir hinterher genussvoll den Schwanz sauber.
Anschließend fuhren wir mit dem Fahrstuhl nach unten, unterwegs stiegen vier Anzug-Typen ein. Als sie Charly sahen, klappten ihnen die Kinnladen runter. Einen Moment waren sie still und glotzten sie nur von oben bis unten an, dann bemühten sie sich, ihr Gespräch fortzusetzen, starrten dabei aber immer wieder auf ihre Titten und ihre Beine. Zuerst hatten sie mich gar nicht beachtet, als wir dann im Erdgeschoss ausstiegen, bekam ich zumindest noch ein anerkennendes Grinsen nach dem Motto: Die Nutte hast du dir aber einiges kosten lassen, hoffentlich besorgt sie es dir gut. Etwas irritiert schauten sie uns allerdings nach, als sich Charly bei mir einhängte und mir verliebt einen Kuss auf die Wange drückte.
Wir waren nun mitten in der Fußgängerzone und schlenderten gemütlich an den Geschäften entlang. Während Charly die Schaufenster betrachtete, schaute ich unauffällig auf die Passanten, die uns entgegen kamen. Es war schon erstaunlich, fast alle stierten auf meine schöne Frau, die Männer mit feuchten Blicken, die dazugehörigen Frauen mit eher finsteren Mienen. Der Auftritt war aber auch zu heiß. Bei jedem Schritt klappten die Mantelhälften rechts und links auseinander und gaben den Blick auf zwei schlanke, perfekt geformte Beine frei, die optisch noch durch die hohen Hacken ihrer Pumps verlängert wurden. Und wenn ein Windhauch manchmal unter den Ledermini fuhr, waren kurz sogar die Strumpfbänder zu sehen.
Es war ein sonniger und warmer Tag und ich schlug vor, in einem der Straßencafés erstmal einen Kaffee zu trinken. Wir setzen uns an einen freien Tisch, Charly hatte die Beine lasziv übereinander geschlagen und präsentierte sich in ihrer ganzen aufreizenden Schönheit. Sie warf zwei jungen Burschen lüsterne Blicke zu, so dass die rote Köpfe bekamen, sich gegenseitig auf die Schulter schlugen und noch mindestens fünfmal „zufällig“ an unserem Tisch vorbei liefen. Ein älterer Typ im Business-Dress wäre fast über einen aufgestellten Blumenkübel gestolpert und gestürzt, weil er seinen Blick nicht von der „geilen Puppe“ losreißen konnte, die ihm vom Tisch im Café zulächelte. „Setz mal lieber deine Sonnenbrille auf,“ sagte ich, „deine schönen Augen werfen alle Männer zwischen 15 und 50 aus der Bahn.“ „Ha ha, sehr witzig. Glaubst du wirklich, dass das an meinen Augen liegt, oder vielleicht eher an meiner Ausstrahlung?“ fragte Charly frech. „Aber komm, ich will jetzt in das Schuhgeschäft dort auf der anderen Seite, ich brauche ein paar neue Stilettos.“ „Ja lass uns gehen, bevor hier echt noch ein Unfall passiert.“
Ich hatte den Kellner gerufen, als Charly aufstand und sagte: „Ich geh schon mal rüber und schau mir an, was sie im Fenster ausgestellt haben.“ Es folgte der nächste Akt in dem Lustspiel „Charly macht die Männer irre“. Als sie mit aufreizendem Hüftschwung durch die Fußgängerzone stolzierte, drehten sich alle männlichen Köpfe wie von einem Magneten angezogen zu ihr hin, was u.a. dazu führte, dass zwei Herren frontal zusammenstießen und mit roten Wangen zu streiten begannen. Ich konnte beobachten, wie Charly sich aufgrund des Lärms verwundert umdrehte, dann aber mit Unschuldsmine ihren Weg fortsetzte.
Nachdem ich bezahlt hatte – auch der Kellner war etwas unkonzentriert, da er immer wieder hinter Charly hersah –, folgte ich ihr in einigem Abstand. Und ich war stolz auf meine sexy Frau, die mit den Kerlen spielte und deren Bewunderung sichtlich genoss. Als sie vor dem Schuhgeschäft stehen blieb, dauerte es nur einen Moment, bis ein elegant gekleideter Mitfünfziger neben ihr stand und auf sie einredete. Ich wartete einen Augenblick und als ich dann näher kam, hörte ich gerade noch wie Charly lächelnd sagte: „…und wegen des Preises sprechen Sie doch mit meinem Mann, da kommt er gerade.“ Der Typ schaute mich einen Moment irritiert an und verschwand dann mit rotem Kopf eilig in der Menge. „So ein unhöflicher Mensch, hat sich nicht einmal verabschiedet,“ meinte Charly gelassen. „Wieviel hat er denn geboten? Und wollte er dich nur stundenweise mieten oder gleich ganz kaufen,“ stichelte ich. Sie gab mir einen Kuss und lächelte vieldeutig: „Männer, die keine Manieren haben, sind bei mir chancenlos.“ Dann betraten wir Hand in Hand das Geschäft. War das wirklich die Antwort, die ich hören wollte?
Ein junger Verkäufer kam auf uns zu, schaute Charly an und hatte im gleichen Moment vergessen, dass er uns nach unseren Wünschen fragen sollte. Charly stand neben mir und betrachtete die ausgestellten Schuhe. Er betrachtete nur sie und der Mund blieb ihm im wahrsten Sinne des Wortes offen stehen. Sie lächelte freundlich und erklärte ihm, dass sie ein Paar High Heels suchte, in rot und ab zehn Zentimeter aufwärts. Er riss sich mühsam zusammen. Als er sie fragte, ob sie denn schon ein Modell im Auge habe, starrte er die ganze Zeit auf ihren Busen, den sie ihm freizügig präsentierte. Sie hatte den Mantel weit geöffnet und so konnte man deutlich ihre runden Brüste sehen und unter dem Bustier die erigierten Brustwarzen.
Nun beugte sie sich leicht nach vorn und drückte mit den Oberarmen die beiden Glocken zusammen, so dass sie noch weiter aus dem Mantel herausragten. Sie deutete auf ein paar rote Lackpumps, zielsicher aus der Abteilung „hochpreisig“. „Eine gute Wahl“, stammelte der Verkäufer, konnte aber seinen Blick nicht von ihren Brüsten losreißen. „Ja, bringen Sie mir am besten eine Auswahl in dieser Richtung,“ flötete die Süße. Der arme Kerl, dachte ich, wenn er wüsste, was ihm gleicht noch bei der Anprobe bevorsteht. Wir schlenderten durch das ziemlich noble Geschäft und sahen uns verschiedene wunderschöne und sehr feminine Schuhmodelle an. „Ach, ich kann mich gar nicht entscheiden, am liebsten würde ich gleich zehn Paar mitnehmen“, seufzte mein Liebling, „wenn du mal ein Geschenk für mich suchen solltest, kann ich dir gern ein paar Tipps geben.“
Der Verkäufer schleppte einen ganzen Arm voll roter Pumps heran. Wir setzten uns und er hockte sich auf den etwas niedrigeren Anpass-Schemel zu ihren Füßen. Charly hielt die Beine geschlossen, ganz die sittsame junge Frau. Aber lange konnte das nicht gut gehen. Spätestens wenn sie Schuhe anprobieren sollte, war es vorbei mit dem Zusammenkneifen der Schenkel. Im Sitzen war auch der Ledermini schon etwas hoch gerutscht, so dass man deutlich den Saum der Strümpfe sehen konnte. Der Verkäufer wusste nun gar nicht mehr, wo er hinschauen sollte, auf ihre verlockenden Brüste oder auf die langen schlanken Beine. Als er ihr den ersten Schuh zum Probieren anbot, streckte sie ihm ein Bein entgegen, wobei sich leicht die Schenkel öffneten. Der junge Mann sah die Strumpfbänder, darüber die nackte Haut des Schenkels. Er hatte nun sogar einen freien Blick bis hinauf in ihr Lustzentrum. Der Mini-Tanga war nicht dazu geeignet, viel zu verbergen, nur ein dünner String lief durch ihre glatt rasierten Schamlippen und verschwand zwischen den Pobacken. Der Verkäufer begann zu schwitzen.
Charly drehte ihren Fuß hin und her, um den Schuh gebührend zu bewundern. Das gleiche Spiel trieb sie noch mit einem halben Dutzend anderer Modelle, zwischendurch stand sie auf, schritt mit erotisch schwingenden Hüften vor unseren Augen auf und ab, betrachtete den Schuh in einem leicht gekippten Spiegel. Dabei zog sie den schon sehr kurzen Rock neckisch noch ein wenig höher, so dass ihre gesamten Beine bis hoch zum Saum der Strümpfe zu sehen waren. Dann spreizte sie leicht die Schenkel und durch die Neigung des Spiegels konnte man ihr unter den Rock schauen. Es entstand eine im ganzen Laden spürbare erotische Spannung, die meine Süße mit Sicherheit bewußt erzeugen wollte.
Sie ließ sich wieder auf ihren Stuhl sinken und legte ihren Fuß in die Hand des Verkäufers, damit er ihr einen anderen Schuh anziehen konnte. Dabei streifte seine Hand leicht über ihr Bein und die Netzstrümpfe, was ihr nicht unangenehm zu sein schien. Sie nickte ihm lächelnd zu und ich hatte das Gefühl, den Burschen bald aus seiner misslichen Lage befreien zu müssen. Er hatte diese unglaublich erotische Frau direkt vor sich, konnte ihre Füße und sogar ihre Beine berühren und hätte mit Sicherheit alles dafür gegeben, ihre Schenkel und ihre verlockende und sicher schon feucht glänzende Muschi einmal anfassen und abschlecken zu dürfen. Aber das war natürlich unmöglich, also hockte er verkrampft auf dem Schemel zu ihren Füßen und versuchte, die Beule in seiner Hose so gut es ging zu verbergen. Deshalb griff ich nun ein: „Schatz, hast du dich schon entschieden? Wir wollen ja noch andere Sachen kaufen,“ dabei zwinkerte ich ihr heimlich zu. Sie hatte den Wink verstanden und entschied sich für das erste Paar, das sie anprobiert hatte. Sie schien mir zum Glück auch nicht böse zu sein, denn eigentlich ist es ein absolutes No-go, eine Frau bei der Auswahl neuer Schuhe zu drängen. Das kann zu ernsten Komplikationen führen.
Nachdem ich bezahlt hatte, durfte ich auch das Paket tragen. Die ganze Show hatte mich ziemlich geil gemacht, ich konnte den armen Verkäufer gut verstehen. Mein Amigo in der Hose hatte sich schon wieder bemerkbar gemacht. Deshalb schlug ich vor, als Nächstes in das große Kaufhaus zu gehen. „Egal was du dir aussuchst, Schatz, ich werde dich beraten. Dazu werde ich natürlich mit in die Umkleidekabine kommen.“ Charly hatte sich wieder bei mir eingehängt und warf mir jetzt einen erstaunten Blick von der Seite zu. Aber dann machte sich schnell ein Grinsen auf ihrem Gesicht breit. Sie gab mir einen Kuss und flüsterte: „Oh ja, Liebling, ich bin auch total geil. Willst du gleich mal fühlen?“
Also steuerten wir auf kürzestem Weg das große Kaufhaus an und fuhren sofort in die Damenabteilung hinauf. Schnell hatte Charly ein paar Röcke, Tops und Blusen ausgesucht und wir begaben uns zu den Umkleidekabinen. Die junge Verkäuferin am Eingang schaute uns irritiert nach, als wir zusammen eine Kabine ansteuerten. Charly drehte sich zu ihr um: „Was ist? Die Fummel müssen schließlich auch meinem Mann gefallen, der wird mich darin ständig sehen. Er ist mein Modeberater und deshalb kommt er mit in die Kabine!“ Sie kann manchmal ganz schön resolut sein.
Die Kabinen in dem Kaufhaus haben dicke Samtvorhänge, drinnen ist man gut geschützt vor neugierigen Blicken. Ich stellte mich gleich hinter sie, legte meine Arme um sie und begann, ihre Brüste zu massieren, nachdem ich sie aus dem Bustier befreit habe. In der Zwischenzeit hatte sie ihren Rock geöffnet und fallen gelassen. Ich konnte sie in dem großen Spiegel vor mir sehen, nur mit dem winzigen Tangahöschen und Netzstrümpfen bekleidet.
Während ich ihre schon harten Nippel zwirbelte, presste ich meinen steifen Schwanz zwischen ihre Arschbacken. Dabei küsste ich ihren Hals und ihren Nacken, knabbert an ihrem Ohrläppchen und steckte ihr die Zunge ins Ohr. Eine sichere Methode, um sie scharf zu machen. Charly ließ ihr Becken rotieren. meine Hände schoben sich in ihr Höschen und tasteten nach dem Kitzler, dann glitten die Finger in die feuchte Grotte. Ihr Atem ging schneller, sie presste ihren prallen Hintern gegen meinen Unterleib. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Ich bin so geil, dass mir der Saft an den Beinen runterläuft. Du mußt mich unbedingt lecken.“
Damit drehte sie sich zu mir um, schob den Tanga zur Seite, spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen und präsentierte mir ihre rosa glänzende Pflaume. Ich kniete mich vor sie und sie legte ein Bein über meine Schulter. Dann presste ich mein Gesicht auf ihre geschwollenen Schamlippen und begann, den Kitzler mit meiner Zungenspitze zu umkreisen. Charly konnte kaum ruhig stehen, ihr Unterleib bewegte sich vor und zurück, mit den Händen presste sie meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich bekam kaum Luft, versuchte durch die Nase zu atmen, wodurch ich ihren intimen Duft tief einsog. Es dauerte nur kurze Zeit, bis sie kam. Als ich meine Zunge in ihre Lustspalte schob, lief ein Zittern durch ihren Körper und dann öffneten sich die Schleusen.
Wenn Charly richtig geil ist, spritzt eine Menge Lustsaft heraus. Sie squirtet, dass ich Mühe habe, alles aufzusaugen und zu schlucken. Wenn ich nicht ihre Arschbacken festgehalten hätte, wäre sie im Orgasmus bestimmt umgefallen. Obwohl sie sich in der Öffentlichkeit bemüht, nicht zu laut zu stöhnen, war sicher etwas zu hören gewesen, denn die Verkäuferin schaute noch verwirrter als zuvor, als wir die Kabine verließen. Ich hatte mir Mund und Kinn nur notdürftig mit einem Papiertaschentuch abgewischt und hatte noch Charly’s intimen Geschmack auf der Zunge.
Als wir uns auf dem Weg zur Kasse zwischen zwei Ständern küssten, fragte ich sie: „Na, schmeckst du deinen Saft?“ Als Antwort murmelte sie nur „Mmmmh“ mit ihrer Zunge tief in meinen Mund. Wir kauften ein paar Klamotten und verließen den Laden, wobei meine Liebste sich mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht bei mir eingehängt hatte. Ich hatte die ganze Zeit eine Mordslatte in der Hose. Draußen meinte sie dann zwinkernd, dass ich doch sicher eine neue Hose bräuchte und wir deshalb jetzt zu einem Herrenausstatter gehen sollten.
Das taten wir denn auch. Dort ließ ich mir ein paar Hosen geben und meine Süße begleitete mich selbstverständlich in die Umkleidekabine. Drinnen küßte sie mich gierig, während sie schon meine Hose öffnete. Der Schwanz sprang in voller Härte heraus und Charly hatte ihn sofort in der Hand und wichste ihn. Sie setze sich auf den Hocker und leckte die ersten Tropfen von der Eichel genüßlich ab. Dann schob sie sich den Prügel zwischen ihre vollen Lippen und saugte ihn regelrecht in sich hinein. Ich stöhnte leise auf, jedesmal war das für mich ein unglaublicher Genuss. Sie ließ meinen Schwanz tief in ihren Mund hinein und hinaus gleiten, lange Fäden aus Lustsaft und Speichel hingen von ihren Lippen herab. Das ganze Programm.
Zwischendurch ließ sie den Lümmel aus dem Mund heraus rutschen, leckte am Schaft entlang bis zu den Eiern und während sie diese einzeln zwischen ihre geilen Lippen saugte und mit der Zunge massierte, wichste sie heftig den Schaft. Diesmal stand ich nur ruhig da, mit leicht zitternden Beinen und ausgefahrenem Ständer, auf den ich ihren Kopf presste. So dauerte es nicht lange, bis er noch härter wurde und zu zucken begann. Die erfahrene Liebesgöttin leckte mit ihrer Zunge noch einmal um die Eichel und öffnete dann ihre Lippen zu einem Kreis, so dass ich tief in ihre Mundfotze pumpen konnte. Es brauchte nur wenige Stöße, bis mir der Saft aus den Eiern hochschoß. Charly schluckte alles mit Wonne und leckte dann auch noch die letzten Tropfen ab, bis nichts mehr kam. Ich kenne ihr Motto: Die Sahne schmeckt zu gut und ist zu wertvoll, um etwas zu vergeuden.
Entspannt verließen wir den Laden und gingen in ein Restaurant, um etwas zu essen. Dort vertraute mir Charly an, dass sie die Lutscherei wieder so aufgegeilt hätte, dass sie jetzt richtig gefickt werden wollte. „Lass uns erst mal essen, dann sehen wir weiter,“ antwortete ich nur.
Während wir lecker speisten, warf mir Charly über den Tisch immer wieder lüsterne Blicke zu. Gleichzeitig streichelte sie unter dem Tisch mit ihrem Fuß die Innenseiten meiner Schenkel, bis ganz hinauf in den Schritt. Sie massierte mit ihren Zehen unglaublich feinfühlig meine Eier, es war echt eine Wonne. Und natürlich folgte genau die Reaktion, die sie beabsichtigte. „Hör auf du Luder,“ sagte ich nicht ganz ernst gemeint, „wie soll ich mich dabei auf das Essen konzentrieren? Und wenn ich nicht genug zu essen bekomme, dann macht mein Amigo auch irgendwann schlapp.“ Sie war entsetzt: „Oh mein Gott, ich lasse dich sofort in Ruhe und werde den Herren bestimmt nicht mehr reizen, um ihn nicht zu überlasten.“ „Sehr lustig! Du musst ja eigentlich gar nichts tun, allein dein Anblick ist eine einzige Reizung meiner Sinne. Wenn ich dich in diesem Outfit so vor mir sehe, dann bin ich sowieso dauergeil.“
Sie grinste, erwiderte aber nichts. Dafür nahm sie ihr Glas, strich mit einem Finger über den Rand und schaute mir dabei in die Augen. „Die Rollen sind beim Sex ungleich verteilt,“ erklärte ich, „ihr Weiber müsst nur euren Arsch hinhalten oder euch faul auf den Rücken legen, aber wir Kerle müssen immer alle Kräfte mobilisieren.“ „Das ist ja wohl die Höhe!“ protestierte sie. „Wer liegt denn am liebsten mit dem dicken Hintern auf dem Sofa und lässt sich gemütlich einen blasen? Und wer darf anschließend in den Sattel steigen und den Hengst wild reiten?“ Jetzt war ich wieder dran. „Oho, und wer ist ganz wild auf die Sahne? Und wer bestimmt beim Ficken am liebsten selbst das Tempo?“
Ich machte eine Pause. „Aber wir könnten noch lange darüber diskutieren. Lassen wir das. Ich habe noch ein kleines Geschenk für meine sexy Frau. Eine Überraschung, damit du genauso dauergeil bleibst wie ich es bin.“ Ich zog eine kleine Schachtel aus der Tasche, die ich mit Geschenkpapier eingewickelt hatte, damit nicht jeder in der Öffentlichkeit sah, was ich ihr schenkte. „Oh Schatz, das ist aber eine schöne Überraschung. Was da wohl drin ist?“ Ich gab ihr die Schachtel, sie wog sie auf ihrer Hand. „Für einen Ring ist sie zu schwer,“ sinnierte sie. „Das ist wahr, es ist eher was für die besonderen Momente,“ flüsterte ich, „du kannst es ja heute Abend zu Hause auspacken.“
Natürlich wusste ich, dass sie es nicht so lange aushalten würde. Was sie auch gleich bestätigte. „Ach was, ich muss es jetzt wissen,“ lächelte sie und schon war die Verpackung offen. Charly schaute einen Moment verblüfft darauf, da die Beschriftung in japanischen Schriftzeichen war. Aber dann hatte sie kapiert, was in dem Päckchen war.
„Zwei original Geisha-Kugeln mit innen rotierender Stahlkugel. Ich hab sie extra aus Japan einfliegen lassen,“ erklärte ich ihr, „du kannst sie gleich benutzen, ich habe sie schon desinfiziert.“ „Das ist ja geil, ich werde sie sofort reinstecken. Aber du weißt schon, was passiert, wenn sie ihre Wirkung entfalten. Ich hoffe, du bist bereit….“ „Natürlich Liebling. Ich hätte sie dir ja gern selbst eingeführt, aber leider hier im Restaurant….“ Ich zuckte bedauernd mit den Schultern. „Deshalb machst du mir bitte ein Video davon und schickst es mir, ok?“ Sie wusste, was ich meinte, wir hatten das schon oft gemacht. Also nickte sie nur, steckte das Päckchen in ihre Handtasche und verschwand mit wiegenden Hüften Richtung Toilette.
Es dauerte ein paar Minuten, dann meldete mein Mobiltelefon den Eingang einer Nachricht. Ich las: „Geiles Geschenk, genau nach meinem Geschmack, du Lüstling!“ Ich öffnete die angehängte Video-Datei und lächelte. Sie hatte schon im Vorraum zu filmen begonnen. Vor dem Spiegel am Waschbecken hatte sie ihre Titten aus dem engen Oberteil geholt und begonnen, die Nippel zu reizen. Es dauerte nicht lange, dann waren sie hart. Das filmte Charly im Spiegel und ich sah dabei nicht nur ihre herrlichen Brüste, sondern auch ihr Gesicht, wie die Zungenspitze leicht über die geöffneten Lippen leckte und wie sie immer geiler wurde.
Dann ging sie in eine der Kabinen, zog den Rock über die Pobacken nach oben und spreizte die Beine. Den String des Tangas hatte sie zur Seite geschoben, so dass die Finger ungehindert mit ihrem Spiel beginnen konnten. Und sie filmte es in Nahaufnahme, so dass ich genau sah, wir ihre Lustspalte immer feuchter wurde, als sie sich erst einen, dann zwei Finger in die Grotte schob. Dann zog sie die Finger wieder heraus, sie glänzten von ihrem Mösensaft. Sie steckte sie sich in den Mund und leckte sie sauber. Sehr geil!
Aber nun holte sie die Geisha-Kugeln aus der Tasche und leckte sie einzeln ab, bis sie vor Speichel glänzten. Auch das in Großaufnahme. Dann fuhr die Kamera langsam nach unten, sie ließ die Kugeln über ihre steifen Nippel gleiten und weiter bis zu ihrem Lustzentrum. Da sie mit einer Hand filmte, rieb die andere mit einer Kugel über den Kitzler und dann zwischen den Schamlippen langsam weiter nach unten. Sie war mittlerweile so nass, dass sie kein Gleitmittel benötigte. Als sie den Eingang zur Lustspalte erreichte, verharrte sie kurz – und schob dann die erste Kugel ganz langsam rein, bis sie zwischen den rosa Lippen verschwunden war. An einem Bändchen, das heraus schaute, hing die zweite der beiden Kugeln.
Charly rieb noch einmal mit den Fingern ihren Kitzler und man sah deutlich, wie ihr Unterleib zuckte. Nun griff sie nach der zweiten Kugel und drückt auch diese langsam in die Höhle, bis sie zwischen den Schamlippen verschwand. Sie drückte sie mit dem Finger noch tiefer hinein und nun schaute nur noch das Rückholbändchen heraus. Sie zogt den String des Höschens wieder über die Spalte und dann erschienen noch einmal groß ihre Lippen im Bild und sie hauchte mir ein Küsschen zu. Ende. Als ich das Video gesehen hatte, kam sie mit roten Wangen zurück. Sie wählte den weiteren Weg durch das Restaurant und ließ aufreizend ihre Hüften schwingen. Die Blicke der Männer folgten ihr offen oder versteckt. Als sie endlich an unserem Tisch angekommen war, grinste sie mich frech an: „Na mein Geiler, bist du zufrieden?“ Oh ja, was die mächtige Beule in meiner Hose bestätigte.
Als sie sich an den Tisch setzte, sah ich, wie eine Röte ihre Wangen überzogen hatte. Sie hatte die Augen halb geschlossen, ihr Blick war leicht glasig. Mir fiel auf, dass sie kaum ruhig sitzen konnte, ständig rutschte sie auf ihrem Stuhl vor und zurück. „Und wie fühlt sich das an?“ wollte ich jetzt wissen. Charly antwortete nicht sofort, schaute verträumt aus dem Fenster. Dann sagte sie leise, mit rauer Stimme: „Was für ein geiles Geschenk. Wenn ich mich nur ganz leicht bewege, spüre ich sofort, wie die Kugeln in mir zum Leben erwachen und vibrieren. Es ist ein Wahnsinnsgefühl, als ob Wellen von meinem Zentrum aus durch den ganzen Unterleib laufen, ach Quatsch, durch meinen ganzen Körper bis in die Zehenspitzen und bis unter die Kopfhaut“ Ihr Atem ging schon ein wenig schneller und stoßartig. Wir überlegten, was wir als Nächstes tun sollten, Ich schlug vor, jetzt in ein Geschäft für Unterwäsche zu gehen, um neue Dessous für sie zu kaufen. Ich erwartete die übliche, enthusiastische Reaktion. Aber sie sagte nur: „Ja gut, lass uns gehen.“ Da wußte ich, dass sie nah dran an einem erneuten Höhepunkt war.
Auf der Straße hängte Charly sich mit einem seligen Lächeln bei mir ein. Sie ließ beim Gehen die Hüften noch ein bisschen mehr als sonst schwingen. Nach einer Weile frage ich sie: „Sag mal Schatz, sind die Kugeln nicht mit der Zeit zu schwer? Nicht dass sie irgendwann raus rutschen….“ Sie drückte sich ganz fest an mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Mach dir darüber keine Sorgen, meine Muschi ist gut trainiert von den ganzen Spielsachen, die du mir da schon reingesteckt hast.“ Sie grinste. Nachdem wir ein Stück weiter spaziert waren, meinte sie plötzlich: „Oh Mann, das ist so irre! Während ich hier laufe, kann ich genau spüren, wie sich die Kugeln in mir bewegen. Oh mein Gott, ich liebe dieses Gefühl.“ Wir gingen wieder ein Stück weiter, dann flüsterte Charly: „Schatz, ich bin so geil…. und nass… Ich hab das Gefühl, der Saft läuft mir schon an den Beinen runter….. ich glaub, ich komme gleich, hier mitten in der Fußgängerzone!“
Wir standen vor dem Schaufenster einer Modeboutique, aber ich glaube, Charly nahm überhaupt nicht wahr, was da zu sehen war. Nach einer kurzen Pause zog sie mich weiter, um nach ein paar Schritten in einen Hauseingang abzubiegen und erneut anzuhalten. Sie legte die Arme um meinen Hals und drückte sich fest an mich. Ich merkte. dass sie die Luft anhielt, wahrscheinlich um nicht laut zu stöhnen. Das Gesicht gegen meine Brust gepresst, keuchte sie: „Ich schaff’s nicht mehr weiter, halt mich fest, Schatz bitte, o-ohhh,,,,, mir kommts… hier mitten unter allen Leuten, mmmmhhh…“ Ihre Arme krallten sich um meinen Hals, sie begann zu zittern und bohrte mir ihre langen Nägel schmerzhaft ins Fleisch. Ich hielt sie fest umschlungen und drückte ihren Kopf an meine Brust.
So standen wir eine Weile regungslos, bis die Wellen der Lust abgeklungen waren und sie sich wieder etwas beruhigt hatte. Die meisten Leute waren an uns vorbei gelaufen, ohne etwas zu merken. Ein paar hatten allerdings besorgt herüber geschaut, so als wollten sie fragen, was mit der jungen Frau los sei und ob sie ihr helfen könnten. Ich war mir sicher, dass kein einziger Passant geahnt hat, was mit ihr tatsächlich los war – dass sie nämlich soeben hier in aller Öffentlichkeit einen Orgasmus bekommen hatte!
Arm in Arm schlenderten wir weiter. „Oh Schatz, das liegt nur an deinem megageilen Geschenk, mir ist es hier auf der Straße gekommen,“ raunte mir meine zufrieden lächelnde Perle leise zu, und dann erzählte sie weiter: „Das war so intensiv. Ich konnte mich irgendwann auf nichts anderes mehr konzentrieren als auf meine Lust. Du hast ja gemerkt, dass ich schon damit zu kämpfen hatte, die einfachsten Fragen zu beantworten. Die Vibrationen in meinem Lustzentrum, die bloße Vorstellung, einen Orgasmus in der Öffentlichkeit zu haben – das hat meinen Kopf total ausgeschaltet. Ich konnte nur noch mit dem Unterleib denken, hahaha. Ihr Männer kennt das ja.“ Natürlich, war ja klar, dass diese Bemerkung noch kommen musste.
Charly warf mir einen schelmischen Blick zu. Wir wussten beide, dass sie mich damit provozieren wollte. Als ich nicht darauf reagierte, fuhr sie fort: „Als sich der Orgasmus aufbaute, musste ich den Atem anhalten und mich nur darauf konzentrieren, nicht laut zu stöhnen oder zu schreien. Und dann kam es mir so heftig, wie schon lange nicht mehr. Ich weiß nur eines, dieses ganze Erlebnis hat mir neues Selbstvertrauen gegeben und ich fühle mich sexy, es ist mir total egal, wenn meine Brüste mit den harten Nippeln für alle sichtbar hüpfen. Diese irren Gefühle, die mich überfluteten, lassen mich mit noch mehr Schwung in den Hüften gehen. Denn es ist ja noch nicht vorbei, solange die Kugeln in meiner Muschi stecken. Es kribbelt schon wieder so schön…..“
Wir waren jetzt in einer Einkaufspassage angekommen, wo es auch ein Fachgeschäft mit den schönsten Dessous gab. Charly steuerte direkt darauf zu, wir waren schon öfter hier gewesen. Wir sahen uns die neueste Kollektion schwarzer Spitzendessous an und Charly brauchte nicht lange, um sich ein halbes Dutzend verführerischer Höschen, spitzenbesetzter Push-Up-BHs und auf meinen Wunsch ein süßes fast durchsichtiges Babydoll auszusuchen. Die Verkäuferin, eine stark geschminkte, rothaarige 45-Jährige (geschätzt) in einem engen Bleistiftrock, einem tief ausgeschnittenen Top mit Push-Up darunter, Nylons und Stilettos führte uns zu den Umkleidekabinen und trug sogar die ausgesuchten Wäschestücke, die sie Charly in die Kabine reichte.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, lächelte Charly sie zuckersüß an und meinte nur kurz aber klar: „Ich werde die Teile anprobieren und mein Mann wird mir sagen, welche mich sexy aussehen lassen. Wir möchten dabei ungestört sein und werden Ihnen dann mitteilen, für welche wir uns entscheiden.“ Die Verkäuferin bekam große Augen und wollte etwas erwidern, aber ich kam ihr zuvor: „Und bitte suchen Sie zu den beiden Spitzengarnituren noch passende Strapsgürtel und schwarze Nylons mit Naht. Sie können sich ruhig Zeit lassen.“ Damit schob ich sie sanft aber bestimmt aus dem Eingang der Kabine, ging selbst hinein und schloss eine Art Schiebetür, die uns genügend Intimsphäre sicherte.
Kaum war die Tür zu, trat ich hinter Charly, die schon ihren Mantel ausgezogen hatte, drückte meinen Kolben in ihre Poritze und griff mir ihre geilen Titten. Ich kniff in die schon steifen Nippel und küsste ihren Hals. „Du machst mich rasend geil,“ flüsterte ich in ihr Ohr. „Na das hoffe ich doch,“ lautete ihr Kommentar, während sie ihren drallen Arsch gegen meinen Unterleib presste und aufreizend rotieren ließ. Schon hatte sie eine Hand zwischen uns geschoben und massierte die mächtige Beule. Sie keuchte: „Ich kann jetzt nicht mehr länger warten, ich bin schon wieder so heiß, du musst mich auf der Stelle ficken!“
Sie stand mit dem Gesicht zu dem großen Spiegel und ich konnte das lüsterne Funkeln in ihren Augen sehen. Mit einem schnellen Griff hatte sie die Schnüre ihres Bustiers geöffnet, so dass die prallen Kugeln heraussprangen. Nun drehte sie sich um, holte meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn. Sie beugte sich vor und ließ die Eichel in ihren warmen Mund gleiten, saugte und lutschte meinen Lümmel, bis er die nötige Fickhärte hatte. Dann drehte sie sich erneut um, hob ihren Rock hoch und beugte sich leicht nach vorn.
Ich griff nach dem Bändchen, das zwischen ihren geschwollenen Schamlippen heraus hing und zog langsam die erste Kugel heraus. Mit einem leisen Plopp erschien sie, glänzend von Charlys Mösenschleim. Wir durften keine Zeit verlieren und ich zog erneut an dem Bändchen. Die zweite Kugel kam nur langsam heraus, es war, als ob ihre Mösenmuskeln sie festhalten wollten. Aber dann doch noch ein schmatzendes Geräusch und ich hielt auch die zweite Kugel in der Hand. Ich schob sie mir in den Mund und leckte den Saft meiner heißen Stute ab. Die hatte nun mit beiden Händen ihre geschwollenen Schamlippen gespreizt, so dass ich meinen Dolch von hinten tief in die nasse Scheide schieben konnte.
„Aaahh, endlich, mach schon, fick mich, hart und schmutzig,“ seufzte mein Engel. Ich packte sie an den Hüften und zog ihren Hintern so fest ich konnte auf die Stange. „Ja gut so, spieß mich richtig auf, du weißt doch, ich bin heute deine willige Hure, also fick mich, stoß deinen dicken Schwanz bis zum Anschlag rein. Dehn meine geile Lustspalte, füll mich ganz aus,…. ohhh jaaaa, das hab ich gebraucht.“ Es war ein geiler Anblick, ich konnte ihr lustverzerrtes Gesicht im Spiegel sehen, gleichzeitig auch ihre Glocken, die bei jedem Stoß mitschwangen. Jetzt nahm sie sie in die Hände und zog dann die Nippel richtig lang. Wir waren so aufgegeilt, dass es nicht lange dauerte, bis wir beide dem Höhepunkt entgegen rasten.
Charly war immer lauter geworden und ich war mir nicht sicher, ob die aufgetakelte Tussie uns hören konnte, wenn sie vor der Tür stand. Aber eigentlich war es mir auch egal. Selbst schuld, wenn sie an der Tür lauschte, dachte ich. Wahrscheinlich war sie nur eifersüchtig und hätte gern mit Charly den Platz getauscht. Und jetzt begann mein Pfahl mächtig zu zucken. Die ‚Hure‘ vor mir drückte mir bereitwillig ihr Becken entgegen und ich merkte, wie sich ihre Scheidenmuskeln zusammenzogen, um den Eindringling festzuhalten. Dann gaben sie ihn wieder frei, noch ein paar kräftige Stöße und Charly, die jetzt noch ihren Kitzler wichste, stöhnte auf und forderte: „Komm mein Hengst, spritz mir die Ladung tief in meine geile Fotze, füll mich ab, gib mir alles….“ Und dann flossen unsere Säfte und quollen seitlich an meinem Schwanz heraus und tropften auf den Boden.
Nach einem kurzen Moment der Erholung zog ich mich aus ihrer Lustgrotte heraus und versuchte, den noch Steifen wieder in der Hose zu verstauen. Da klopfte es an der Tür und wir hörten die Verkäuferin fragen: „Na, passen die Dessous? Ich habe hier noch die gewünschten Gürtel und Strümpfe, auch sehr reizvoll.“ Charly hatte sich eines der neuen Dessous übergezogen und flüsterte grinsend: „Die hat mit Sicherheit alles gehört,“ „Na wenn schon, schließlich verkauft sie Unterwäsche, die genau dazu anregen soll,“ erwiderte ich und zwinkerte ihr zu, „was wir getrieben haben, ist doch eigentlich eine perfekte Werbung für sie.“ „Aber dann müsste sie einen Film von uns gedreht haben, damit sie ihn für ihre Werbung einsetzen kann.“ Charly dachte einen Moment darüber nach. „Ist gar keine schlechte Idee, wir sollten ihr anbieten, einen Porno mit ihren Dessous zu drehen, dann gibt sie uns vielleicht Rabatt, hihi.“
Die Verkäuferin gab nicht zu erkennen, ob sie etwas gehört hatte. Sie zeigte sich sehr zufrieden, als ich ihr mitteilte, dass wir alle ausgewählten Stücke kaufen würden. Charly hatte darauf verzichtet, die Geisha-Kugeln wieder einzusetzen, weil sie noch ein paar Sachen kaufen wollte, „ohne von den kleinen Monstern ständig abgelenkt zu werden“, wie sie mir grinsend erklärte. Sie hatte breitbeinig die aus ihrer Spalte laufende Sauce auf den Boden tropfen lassen und sich dann kurz abgewischt, aber als wir nun aus dem Laden ins Freie traten, gab sie mir einen Kuss und flüsterte mir zu: „Sag mal, wieviel hast du mir eigentlich in die Muschi gespritzt? Ich hab immer noch das Gefühl, dass mir Saft raus läuft.“ „Kein Wunder, wenn du mal wieder ohne Höschen herum läufst,“ konterte ich, „außerdem ist es nicht nur mein Saft, der da immer noch raustropft. Und ich würde ja gern alles sauber lecken, aber….“ „Ja, ja, ich weiß, das ist jetzt hier nicht der geeignete Ort dafür.“ Sie gab mir noch einen Kuss, „und jetzt hör sofort auf, von sowas zu reden. Sonst laufe ich noch mehr über…..!“
Den Nachmittag verbrachten wir damit, in unzählige weitere Geschäfte zu gehen und die Garderobe meiner Liebsten zu erneuern (und tatsächlich bekam ich auch einen Satz neue Boxershorts). Irgendwann taten mir die Füße weh und wir schleppten die ganzen Tüten und Päckchen zum Auto. „Mein armer Liebling,“ Charly kraulte auf der Rückfahrt zärtlich meinen Nacken, „du warst so tapfer. Wenn wir zu Hause sind, kannst du dich gemütlich aufs Sofa legen und entspannen.“ Sie lächelte mich verliebt an. „Ich werde dann noch meine neuen Dessous anprobieren und sie dir vorführen (so viel zum Thema „entspannen“….). Und dann können wir noch gemeinsam in die Badewanne gehen. Aber mein Schatz, ich danke dir schon jetzt für diesen wunderschönen Tag.“
Copyright © 2024 — Michel Stranner
Alle Rechte vorbehalten.
Teil 1 der Charlotte-E.-Reihe: Die Morgenlatte
Teil 2 der Charlotte-E.-Reihe: Geschäftsfrau und Analstute
Teil 3 der Charlotte-E.-Reihe: Wundersame Schwanzvermehrung
Teil 4 der Charlotte-E.-Reihe: Ein gemütlicher Abend
Teil 5 der Charlotte-E.-Reihe: My rimming Girl
Teil 6 der Charlotte-E.-Reihe: Ein flotter Dreier
Teil 7 der Charlotte-E.-Reihe: Das künstlerische Foto
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