Tina

Es fühlte sich alles so falsch an. Unglaublich fremd und ungewollt. Sie verkrampfte. Ihre Arschbacken spannten sich an, was den drückenden Schmerz nur noch mehr intensivierte. Erst recht, als Jonas damit begann, die Finger vor und zurück zu bewegen.
Die gehören da nicht hin, dachte Tina verzweifelt, während das intensivste Fremdkörpergefühl, das sie jemals empfunden hatte, in ihrem Körper wütete.
»Ahh«, stöhnte sie ins Laken und spürte, wie ein Luftzug ihre schweißnasse Haut berührte und Gänsehaut erblühen ließ. Die Stimmen der Männer verschwammen zu einem Brei aus Worten, denen sie nicht mehr folgen konnte. Folgen wollte. Ihr Denken und ihre Gefühle wurden von dem dominiert, was an ihrem Hintern passierte. Plötzlich spürte sie, wie Jonas seine Finger herauszog. Ihre Backen auseinanderriss. Kühle Luft legte sich auf ihren feuchten Eingang.
»Es ist offen«, hörte er den Assistenten sagen, während ihr Schließmuskel zuckte. Van Knauer lachte. Erst dann verstand sie, was Jonas’ Spruch bedeutete. Ihr kamen die Bilder von Pornodarstellerinnen in den Sinn, deren Hinterpforten weit geöffnet in die Kamera sahen. Gaping nannte man das, hatte David ihr einst beigebracht. Aufgedehnte und einladende Löcher, dunkel und tief. Sah ihr Arsch etwa auch so aus? Nach nur zwei Fingern?
»Nur ein wenig«, bestätigte der Millionär ihre Zweifel. »Da geht noch mehr.«


Jonas setzte seine Arbeit an ihrer Pforte fort. Fingerte und dehnte. Gerade, als Tina sich langsam an die Schmerzen gewöhnte, wurden sie jäh intensiver, als er einen dritten Finger ins Spiel einband. Sie quiekte und robbte ein Stück vor, doch er rückte nach und blieb in ihr. Van Knauers Gesicht tauchte neben dem ihren auf, legte sich mit einem süffisanten Grinsen auf das Bett. In seinen Augen stand Belustigung geschrieben. Er tätschelte ihren Hinterkopf, sie wandte sich gequält.


»Kriech ruhig weiter. Gib auf. Wir können den Unsinn hier beenden. Ganz schnell. Aber vergiss nicht, dass dann alles vorbei ist. Für dich, deinen Mann und das, was ihr euch für die nächsten Jahre vorgenommen habt. Oder aber du bleibst hier liegen und hältst still. Wer weiß, vielleicht gibst du dir damit sogar die Chance, deinen Horizont zu erweitern und etwas Spaß an der Sache zu empfinden.«
Tina funkelte ihn zornig an. Spaß?! Oh Gott, wenn Blicke doch nur töten könnten, wünschte sie sich. Am liebsten wäre sie aufgesprungen und hätte diesen Mistkerl geschlagen und getreten. Aber ihre kurze Rebellion verpuffte rasch. Sie gab auf. Und hielt still. So wie van Knauer es gefordert hatte. Senkte den Blick. Wandte ihren Kopf ab und drehte ihn auf die andere Seite. Auf Davids Seite. Doch sie sah durch ihn hindurch.
Derweil wechselte Jonas zwischen Dehnung und Zungenspiel hin und her. Rammte erst gefühlt zwanzig Finger in sie, um im Anschluss das Loch gierig mit der Zunge zu drangsalieren. Es war einfach nur furchtbar.
»Also, Tina? Analsex? Oder Aufgabe? Deine Wahl!«
Sie überlegte. Wog ab. Ließ Ekel und Pflichtbewusstsein miteinander kämpfen. Und fasste einen Entschluss. »Ja.«
»Ja, was?«
»Analsex … ist okay. Ich will es versuchen.«
Van Knauer lachte zufrieden. Jonas grinste. Von David kam ein Jammern.
Und schon wurde es ernst. Ein kräftiger Zug an ihren Hüften ließ ihr Gesäß nach oben kommen. Sie kam auf die Knie und verwandelte sich wieder ins Hündchen zurück. Sie wusste, was nun geschehen würde. Und so spürte sie prompt, wie sich Jonas Eichel auf ihren Anus legte. Wie er den Schaft mehrfach um ihr Loch führte und an den Arschbacken rieb. Wie sich dann der Druck erhöhte und sich der Penis zentrierte – und langsam in sie eindrang.
Tina schrie unterdrückt und drückte ihren Rücken durch, als wäre sie eine buckelnde Katze. Der Assistent drang weiter in sie ein. Ihr Muskel legte sich fest um ihn. Sie verkrampfte. Schmerz zuckte durch ihren Unterleib. Sie zwang sich dazu, locker zu lassen. Den Widerstand zu mindern, um so ihre Last zu schmälern. Aber es gelang ihr nur kläglich. Plötzlich, als wäre ihre engste Stelle überwunden, glitt er mit einem Ruck tiefer in sie. Tina keuchte schrill auf, ihre Finger gruben sich ins Laken, zogen Falten in den Stoff, der sich spannte wie ein Trommelfell. Ihre Brustwarzen waren hart wie Kiesel – getrieben von Schmerz, Spannung und Ohnmacht.


Die Männer lachten triumphierend, als hätten sie in diesem Moment etwas Bahnbrechendes geschafft. Dabei war es ihnen nur gelungen, einen ihrer Schwänze in ihrem Arsch zu versenken – ein Hoch auf die Evolution der Menschheit. Als Jonas sich schließlich in Bewegung setzte, verschwammen ihre Gedanken. Sie drehten sich nur noch um das Fremdkörpergefühl in ihrem Gesäß. Von Genuss keine Spur. Es regierte der Drang, das fremde Etwas schnellstmöglich loszuwerden zu wollen.
»Alter Falter«, stöhnte Jonas, der seine Stoßgeschwindigkeit erhöhte. Der tiefer eindrang, sodass Tina abermals seiner Eier spürte, die an ihre Haut klatschten. »So geil!«
Sie stöhnte bei jeder seiner Bewegungen. Registrierte das Wippen ihrer Brüste und die Finger, die sich in ihren Pobacken festgekrallt hatten. Van Knauer beobachtete das Spiel. Leckte sich gierig über die Zunge, als freute er sich auf den Moment, in dem er die Zügel wieder an sich reißen würde. Und jener Moment kam nur eine Minute später. Er legte sich auf den Rücken, dicht neben Tina. Klatschte in die Hände.


Jonas stoppte sofort. Verharrte in ihr. Aber nur kurz. Dann zog er seinen Schwanz heraus und verließ die Bühne. Van Knauer packte Tina am Handgelenk und zog sie zu sich. Sie folgte und krabbelte über ihn. Er verschränkte die Hände hinter seinem Kopf. Gab ihr mit Blicken zu verstehen, was sie machen sollte. Und sie verstand. Griff zögerlich nach dem harten Penis, der auf seinem Unterbauch lag und bei ihrer Berührung freudig zuckte. Zog ihn zu sich hoch.
Sie hockte sich so über ihn, dass sie seinen Speer an ihren Schamlippen spürte. Sie sollte ihn reiten. Sank langsam tiefer. Seine Eichel rutschte in ihr Fleisch. Sie erschrak, als er laut mit der Zunge schnalzte.
»Falsches Loch!«, schimpfte er. Tina seufzte. Ihr Herz stolperte. Sie zwang sich zu einem tiefen Atemzug und hob ihr Becken ein wenig. Geschlagen führte sie die Penisspitze an ihre brennende Hinterpforte. Als die Eichel in ihren geweiteten After glitt, stöhnte sie schwerfällig. Van Knauers Penis war spürbar mächtiger als der von Jonas, das hatte sie beinahe vergessen. Und so drohte ihr Anus abermals zu zerreißen, während sie sich langsam niederließ und aufsattelte.
Der Millionär stöhnte voller Genuss und warf seinen Kopf in den Nacken. Tinas Hintern glitt tiefer, bis sie das Gefühl hatte, dass es nicht mehr weiterging. Dann erhob sie sich. Senkte sich wieder. Und von vorne.

David

Geplagt von Eifersucht und Mitleid beobachtete er, wie sich Tinas Becken mit wachsender Geschwindigkeit der Forderung seines Chefs ergab. Wie sie das Cowgirl spielte, das seinen Hengst einritt. Wie sie dem Satan das gab, was sie ihm über Jahre verwehrt hatte – mit Ausreden, mit zarten Nein’s, dem Bewahren der heiligen Grenze, die jetzt von einem Fremden durchstoßen wurde. Wie sogar der Speichellecker Jonas ihren Arsch ficken durfte, der nun munter seinen Schwanz wichste und gebannt das Schauspiel aus zweiter Reihe verfolgte.
Van Knauer packte Tinas Pobacken, unterstützte sie in ihrer Bewegung und gab so das Tempo vor. Und das steigerte sich enorm. So sehr, dass der Kopf seiner Frau rot anlief und sie lauter ächzte. Mit voller Wucht rammte der Bonze seinen Schwanz in ihren Arsch. Immer und immer wieder, während er bärengleich stöhnte und brüllte. Ihre Brüste schaukelten bei jedem Stoß. So heftig, wie sie es bei David nie getan hatten.
»Dreh dich um«, forderte er Tina auf, die mit gerunzelter Stirn zunächst nicht zu verstehen schien, was er meinte. Jonas hingegen wusste offenbar genau, was sein Chef, der das Ficken gestoppt hatte, wollte.
»Reite ihn rückwärts«, erklärte der Assistent und deutete mit den Händen eine Drehbewegung an. Sie tat wie geheißen, erhob sich, woraufhin van Knauers Ding aus ihr glitt und schmatzend auf ihn schlug. Sie drehte sich und ging abermals in die Hocke. Dem Millionär dauerte das zu lange. Er zog mit einer Hand ihren Unterleib zu sich herunter, während die andere Hand sein Ding in ihren Hintern führte. Doch damit nicht genug. Er zwang nun auch ihren Oberkörper hinab, sodass sie mit dem Rücken auf seiner Vorderseite zum liegen kam. Van Knauer stellte seine Beine so auf, dass Tinas Schenkel weit gespreizt wurden.


Jonas nahm die Einladung an. Näherte sich dem Millionär und Tina, während Davids Herz vor Entrüstung raste, und führte sein Glied an ihre Vagina. Stieß zu. Spießte sie auf. Das darf nicht wahr sein!, explodierte es in seinem Kopf. Beide Männer fickten seine Frau. Gleichzeitig! Der Geldsack langsam und gediegen, Jonas gierig und rastlos. Und Tina, die mitten im Sandwich steckte, glänzend vor Schweiß, errötet vor Anstrengung, ließ es mit sich machen. Sein Gesicht loderte – als hätte ihn jemand in Flammen gesetzt. Die Eifersucht drohte David zu ersticken. Es kostete ihm sämtlich Kraft, seinen Blick standhaft auf dem Geschehen zu halten. Nicht wegzusehen. Denn das würde Tina nicht wollen. Er musste jede Sekunde miterleben.

Lieber Leser, liebe Leserin. An dieser Stelle kündige ich das Finale an, das ich in zwei Ausführungen präsentieren werde. Einer feurig geilen – und einer, welche die ultimative Cuckolddemütigung enthält. Willst du den bitteren Beigeschmack der Erniedrigung – oder die frenetische Befreiung der Lust? Du entscheidest, welches Finale du dir gönnst: Variante A – befriedigend geil. Variante B – kompromisslos und grenzüberschreitend.
Dein Verlangen kennt den Weg.

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