Teil 6 der Charlotte-E.-Reihe: Ein flotter Dreier mit Toys und Pegging
Autor: Michel Stranner
Ein flotter Dreier ist das Geschenk, das sich Charly schon lange gewünscht hat. Gemeinsam mit ihrem Freund trifft sie die selbstbewusste Anna in Frankfurt – und aus vorsichtigem Kennenlernen wird schnell hemmungslose Leidenschaft zwischen drei Menschen, die ihre Lust, ihre Toys und ihre intimsten Fantasien miteinander teilen.
Tag 1 – Die Gesellschafterversammlung
Bei unserem einjährigen Jubiläum habe ich meiner Traumfrau Charlotte versprochen, schon bald einen ihrer heimlichen Wünsche zu erfüllen und einen „Dreier“ mit einer zweiten Frau zu organisieren. Da Charly mir die Auswahl überlassen hat, habe ich Anna kontaktiert, eine scharfe Mitdreißigerin, die ich in der „Zeit vor Charly“ über eine Dating-Seite kennen gelernt hatte und mit der ich einige heiße Nächte verbracht habe.
Anna hat eine ähnlich tolle Figur wie Charly, mit festen runden Titten und einem prallen Hintern. Sie ist hemmungslos und steht vor allem auf Analsex. Bereits in ihrem Profil auf der Dating-Seite bezeichnete sie sich als Drei-Loch-Stute, die sich gern „alles mögliche in den Arsch steckt“. Sie ist Single und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Einziger Nachteil war damals, dass sie rund 500 km südlich von mir wohnt. Das war mir dann doch zu weit für regelmäßige und vor allem für spontane Dates. Wenn ich allerdings beruflich im Rhein-Main-Gebiet zu tun hatte, haben wir uns immer wieder getroffen – meistens in ihrem Bett. Sie wäre die ideale Kandidatin, denn ich weiß aus ihren Erzählungen, dass sie auch Sex mit Frauen mag und bereits Erfahrungen mit Pärchen gemacht hat.
Als ich sie anrief, war sie zuerst etwas überrascht über meinen Vorschlag. „Jetzt, wo du eine feste Freundin hast, hast du dich schon sehr lange nicht mehr gemeldet. Was ich sehr bedauert habe.“ Ich spürte Enttäuschung und hatte das Gefühl, dass sie nicht gerade scharf darauf war, sich nun auf meinen Wunsch einzulassen. Ich wollte sie auch nicht zu sehr drängen, um mir nicht jede Chance auf ein künftiges Date mit ihr zu verbauen. Aber je länger wir redeten, merkte ich, dass ich mich wohl getäuscht hatte. Spätestens, als sie mich aufforderte, ihr ein paar Fotos von meiner Süßen zu schicken. Denn sie wolle ja nicht „die Katze im Sack kaufen“.
Außerdem wollte sie wissen, wie das Ganze ablaufen sollte. Ich erklärte ihr, dass ich demnächst zu einer Gesellschafterversammlung meiner Firma fahren würde, deren Hauptsitz ganz in der Nähe ihres Wohnortes liegt. Charly würde mich dieses Mal begleiten und wir könnten uns an dem darauf folgenden Wochenende ein Hotelzimmer in Frankfurt nehmen und uns dort mit ihr treffen. Bei Sympathie würden wir sie gerne einladen, die Nacht mit uns zu verbringen. Dieser Plan schien ihr zu gefallen und ich schickte ihr anschließend ein halbes Dutzend Fotos von Charly in ihren heißen Dessous und in aufreizenden Posen. Ihre Antwort-Mail kam prompt: „Das ist ja eine ganz scharfe Braut, mit der würde ich sofort ins Bett gehen. Aber ich kenne ja deinen Geschmack, habe auch nichts anderes von dir erwartet, grins.“
Damit war die Sache geklärt. Ich war schon ziemlich scharf auf Anna, die ich längere Zeit nicht mehr gesehen und …na ja… hatte. Wir verabredeten uns für den kommenden Freitagabend in einem Frankfurter Luxushotel, wo wir eine Suite mieten würden. „Wir werden dort im Restaurant essen und können anschließend noch in den Nachtclub gehen,“ erklärte ich ihr unseren Plan. „Wenn wir dann in der richtigen Stimmung sind, kommst du mit uns nach oben. Und Anna, der Dresscode für diesen Abend ist: sexy. Du weißt was mir gefällt.“ „Mach dir darüber keine Sorgen, ich weiß doch, auf was du stehst – enger Rock, Nylons und High Heels,“ meinte Anna und ich konnte mir ihr lüsternes Grinsen sehr gut vorstellen. „Ich bin vor allem scharf auf deine Süße, ich war schon lange nicht mehr mit einer Frau im Bett. Mir tropft schon der Saft aus der Muschi, wenn ich daran denke. Ach ja, und dann kommt ja auch noch dein Schwanz dazu, den will ich auch mal wieder im Arsch spüren.“ Ich liebe diese vulgäre Sprache, vor allem aus dem Mund einer gestandenen Wissenschaftlerin.
Als ich Charly von unserem Arrangement berichtete, war sie sofort begeistert. Ich zeigte ihr ein paar Fotos von Anna, die ich noch in meinem Laptop gespeichert hatte. „Oh Mann, die hat ja eine geile Figur,“ war ihr Kommentar, „und für dich muss das ja echt erregend sein, mein lüsterner Hase, eine Blondine und eine Schwarzhaarige, die zusammen deinen Schwanz lutschen.“ „Oh ja, die Vorstellung gefällt mir sehr gut,“ bestätigte ich. „Aber Anna ist vor allem erstmal scharf auf dich, nachdem sie deine Fotos gesehen hat!“
Das schien Charly durchaus zu gefallen. „Ich werde mir am Anfang genüsslich ansehen, wie ihr zwei euch gegenseitig mit Lippen, Zungen und Fingern auf 180 hoch schießt,“ erklärte ich ihr meine Fantasien. „Und dann werde ich natürlich mitspielen und meinen Prügel abwechselnd in eure sechs Löcher stecken.“ „Hmmm, geiler Plan,“ lächelte Charly, „ich werde aber auf jeden Fall einige von meinen Spielsachen mitnehmen. Für den Fall, dass du mal eine Pause brauchst.“ Damit setzte sie sich auf meinen Schoß, legte die Arme um meinen Nacken und küsste mich tief mit Zunge. Das wird eine heiße Nacht, dachte ich dabei, warum haben wir das bloß nicht schon früher gemacht?! Zwei so üppige und willige Weiber, was kann ein Mann sich noch mehr erträumen?
An dem Freitagmorgen fahren Charly und ich sehr früh zum Flughafen, um mit der Frühmaschine zu unserem Firmensitz zu fliegen. Ich habe Charly beobachtet, wie sie sich am Morgen ein schwarzes Bustier anzog, dazu einen passenden Tanga-Slip und einen Strapsgürtel. An diesem befestigte sie schwarze Seidenstrümpfe mit Naht und fragte mich dann tatsächlich, ob sie für die Reise eine Hose anziehen könne. Ich war so überrascht, dass ich nur nickte. Sie zwängte sich in eine hautenge Stretchjeans, die eine Handbreit über den Fußknöcheln endet. Dann stieg sie in hochhackige Pumps und streifte sich ein ebenfalls enges Top mit einem tiefen Ausschnitt über. Daraus schauen die Spitzen des Bustiers hervor. Das ganze Outfit wird durch eine taillierte Lederjacke vervollständigt. Sie sieht einfach umwerfend aus und ich platze vor Stolz, als sie neben mir durch den Flughafen stöckelt (wobei ich ihren höllisch schweren Koffer tragen darf) und die Männer sich nach ihr umdrehen und auf ihre schwingenden Pobacken in der knallengen Jeans starren. Sie ist sich ihres Auftritts sehr wohl bewusst und lächelt die Typen herausfordernd an, während sie sich bei mir einhakt.
Am Zielort nehmen wir uns einen Mietwagen und fahren ins Hotel. Als wir im Zimmer sind, umarmt mich Charly und gibt mir einen liebevollen Kuss. „Was machen wir jetzt, Schatz? Ich bin schon so aufgeregt wegen unseres Treffens morgen mit Anna,“ flüstert sie mir ins Ohr. „Wollen wir uns noch ein wenig ins Bett legen?“ Wir haben noch gut vier Stunden Zeit bis zum Firmenmeeting. „Ich denke auch schon an unser morgiges Date,“ sage ich und lege meine Hände auf ihren knackigen Hintern. „Wir sollten uns schon darauf vorbereiten, ich muss mich z.B. noch rasieren.“ Sie schaut mich verwundert an. „Ich meine nicht mein Kinn, sondern meine Eier“, erkläre ich grinsend. „Das ist eine gute Idee, ich muss das auch noch machen. Also rasieren wir uns wieder gegenseitig und dann schauen wir mal, was danach passiert,“ ist meine Süße einverstanden. Während sie sich langsam auszieht, lege ich die nötigen Utensilien bereit. Wir machen das immer gegenseitig und es ist jedesmal ein lustvoller Akt. Schließlich muss man danach gleich mit Lippen und Zunge testen, ob wirklich die ganze Intimregion schön glatt ist.
Als ich mit Handtüchern und einem nassen Lappen aus dem Bad zurück komme, liegt Charly bereits mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Sie hat nur den Strapsgürtel und die Strümpfe anbehalten, ihre nackte Muschi lächelt mir rosig entgegen. Ich gebe ihr einen Zungenkuss auf die unteren Lippen und rasiere dann vorsichtig alle Stoppeln rund um ihr Lustzentrum ab. Als ich alles schön mit dem warmen Wasser abgewischt und getrocknet habe, kann ich nicht anders als über die glatten Schamlippen zu lecken und mit meiner Zunge den Kitzler zu umspielen. Sie beginnt gleich heftiger zu atmen und ich bohre meine Zunge einmal in ihre Lustgrotte, während sie ihre schon steifen Nippel bearbeitet. Als ich dann langsam über den Damm zu ihrer Rosette vordringe, hebt sie mir ihr Becken entgegen und stöhnt: „Liebling, das ist so schön, hör bloß nicht auf!“ Sie zieht ihre Schenkel hoch bis an die Schulter und spreizt mit den Händen die Wonnekugeln auseinander. Dadurch öffnet sich die Rosette und ich stecke meine Zunge tief in das zuckende Löchlein. „Ahhh, das ist so geil, Schatz, ich komme schon bald…. Uuhhh, tiefer rein…“
Aber in diesem Moment muss ich sie enttäuschen, denn ich will ja auch noch eine Rasur mit anschließendem Leck-Test. Also krabbele ich hoch, küsse sie und mache ihr klar: erst den Job erledigen, danach Spaß haben. Sie schmollt zwar, aber dann macht sie sich daran, mir Schwanz, Hodensack und Anus zärtlich zu rasieren. Mein Amigo ist schon ziemlich steif und wenn sie ihn hält, um alle Stoppeln vom Schaft zu entfernen, wichst sie ihn ein wenig, so dass ich immer geiler werde. Nachdem sie ihr Werk beendet hat, will sie natürlich auch testen, ob alles schön glatt ist.
Ich bin mittlerweile so erregt, dass die ersten Tropfen Precum bereits auf der Eichel erscheinen, die Charly nun genüsslich mit der Zungenspitze einfängt. Dann lässt sie ihre Zunge um die Eichel und am Schaft entlang nach unten wandern, um mir die Eier zu lecken. Ich ziehe ihr Becken zu mir heran und sie setzt sich mit ihrer schon feuchten Pflaume auf mein Gesicht. Ich lecke ihre roten, angeschwollenen Schamlippen und ihre Spalte gründlich aus, während sie nun meinen Schwanz tief in ihre Mundfotze saugt. Und da wir uns so gut kennen, bohren wir uns gegenseitig einen Finger in den Hintereingang, so dass es nicht lange dauert, bis wir beide zum Höhepunkt gelangen. Während sie meine Sahne schluckt, lasse ich ihren Mösensaft auf meine Zunge tropfen und lecke sie anschließend wieder sauber.
Nachdem wir eine Weile gekuschelt haben, steht Charly auf und geht ins Bad, um sich für ihren Stadtbummel fertig zu machen. Ich folge ihr kurz darauf. Sie steht vor dem Spiegel und schminkt sich neu. Der Anblick ihrer knackigen Rückseite macht mich gleich wieder scharf. Ich schmiege mich an ihren Rücken, mein halbsteifer Amigo drückt sich in ihre Poritze und ich lege meine Hände von hinten auf ihr prallen Titten. „Hey du Lüstling, ich hab dich doch gerade erst ausgesaugt,“ lächelt sie in den Spiegel, presst mir aber ihren Hintern kräftig entgegen. „Ich bin willenlos, völlig willenlos, wenn ich deinen Knackarsch nackt vor mir sehe,“ säusele ich, küsse ihren Nacken und knabbere an ihrem Ohrläppchen. Ihre Nippel sind unter meinen Liebkosungen schon wieder hart geworden. Sie kneift die Pobacken zusammen und sofort ist mein Bolzen wieder einsatzbereit. Ich drücke ihren Oberkörper leicht nach vorn, sie spreizt die Beine und ohne Probleme dringe ich tief in ihre nasse Möse ein. Jeden Stoß erwidert sie mit einer Gegenbewegung und so ficken wir lustvoll eine Weile und sehen uns dabei im Spiegel in die Augen.
Charly stöhnt immer lauter, fordert mich dann mit halb geschlossenen Lidern auf, nun auch ihr anderes Loch zu füllen. Diesem Wunsch komme ich selbstverständlich nach, der Kolben ist ja dick mit ihrem Mösenschleim eingeschmiert, so dass er ohne Widerstand in ihren hinteren Kanal eindringt. Ich stoße sie mit unterschiedlichem Tempo, mal schnell und hart, mal langsam und nur halb eindringend. Dabei zwirbele ich mit Daumen und Zeigefinger ihre steifen Brustwarzen und kann im Spiegel beobachten, wie sie mit einer Hand ihren Kitzler reibt. Sie keucht und wimmert und ich spüre wie sie unaufhaltsam einem neuen Orgasmus entgegen fliegt. „Oh jaaa, Schatz, stoß mich noch härter, dehn meinen Darm, ich spüre dich bis zum Bauch hinauf. Weiter, schneller, fester, …. jaaah, ich komme gleich….. jajaja, jetzt, spritz mir die ganze Ladung in den Arsch!“ Mein Lustkolben zuckt und fast mit ihr zusammen bin ich auch am Höhepunkt und fülle ihren Kanal mit meiner heißen Soße. Ihr Abgang ist so intensiv, dass nicht nur Saft aus ihrer Spalte läuft, sondern auch ein kleiner goldener Strahl ins Waschbecken spritzt.
Ich liege halb auf ihrem Rücken, beide sind wir schweißnass. „Jetzt muss ich mich nochmal duschen und schminken, du geiler Stecher,“ lautet ihr trockener Kommentar, als mein erschlaffter Riemen aus ihrem Poloch rutscht. Dabei dreht sie sich um und wir küssen uns zärtlich. Dann hüpfen wir zusammen unter die Dusche und ziehen uns anschließend schnell an. Nachdem wir in der Lobbybar noch einen Kaffee getrunken haben, fahre ich zu meinem Firmentreffen und Charly nimmt ein Taxi in die Innenstadt, um die dortigen Boutiquen abzuklappern. Um 19 Uhr wollen wir uns wieder im Hotel treffen, um uns für ein abendliches Dinner mit meinen Partnern umzuziehen. Für den Abend ist ein Restaurant gebucht, außer mir werden noch zwei weitere Teilhaber von ihren Frauen begleitet.
Gegen 18 Uhr bin ich wieder im Hotel zurück. Meine Frau trifft kurz danach ein, beladen mit mehreren großen Tüten. Offensichtlich war der Einkaufsbummel erfolgreich. Ich habe bereits geduscht, was mein Schatz sehr schade findet, da sie nun niemanden hat, um ihr den Rücken einzuseifen. Ich schlage vor, dass sie ja den Hotelpagen rufen könne, was sie nicht wirklich lustig findet. Während sie ganz allein unter der Dusche steht, habe ich bereits meinen Anzug angezogen und bin zum Aufbruch bereit.
Ich sitze im Sessel und beobachte nun das Schauspiel, das mich immer wieder fasziniert: Charly überlegt verzweifelt, was sie anziehen soll. Wobei die Auswahl hier im Hotel glücklicherweise begrenzt ist, da ihr Koffer die Menge der mitgebrachten Kleidung limitiert hat. Nun bin ich gefragt. „Soll ich einen kurzen oder langen Rock anziehen, ein enges Top oder eine Bluse? Und welche Schuhe passen dazu?“ Sie entscheidet sich schließlich für einen eng geschnittenen knielangen Lederrock mit einem sehr hohen Schlitz an der Seite. Darunter hat sie graue, halterlose Strümpfe angezogen, deren Strumpfband man bei bestimmten Bewegungen oben im Schlitz sehen kann. Sehr sexy. Vervollständigt wird das Outfit von einer weißen Bluse mit Puffärmeln und tiefem Dekolleté und weißen 12 cm hohen Pumps.
Ich erinnere vorsichtig daran, dass der Tisch im Restaurant für 20.30 Uhr reserviert ist, was Charly wenig beeindruckt. Sie sitzt vor dem Spiegel und ist dabei, sich sorgfältig zu schminken. Während ich demonstrativ auf die Uhr schaue, schielt sie lächelnd zu mir herüber. „Schatz, ich muss mir nur noch schnell die Nägel machen, dann können wir gehen!“ Nicht zu fassen, diese Ruhe.
Das Restaurant ist nur 10 Minuten von unserem Hotel entfernt. Wir haben uns ein Taxi genommen, da wir doch etwas spät dran sind. Als wir ankommen, stehen die Damen und Herren im Foyer, um vor dem Essen einen Aperitif zu genießen. Wie erwartet, richten sich die Augen sofort auf Charly, ich werde kaum noch wahrgenommen. Der männliche Teil der kleinen Gesellschaft bekommt Stielaugen, von unserem IT-Chef, einem jungen Computer-Nerd, bis hin zu unserem Investor, einem älteren Geldsack, der sich sofort um einen Drink für Charly bemüht und sie in ein Gespräch verwickelt. Dabei ist er einer derjenigen, die ihre Frauen mitgebracht haben. Seine Gattin, eine etwas füllige Dame mit blondierter Dauerwelle und mit Goldschmuck behängt, findet es wenig amüsant, dass er sie nun komplett ignoriert, und durchbohrt meine Sexgöttin mit eifersüchtigen Blicken.
Charly, die ihre körperlichen Vorzüge mit Hilfe eines Push-Ups deutlich hervorhebt, genießt das Spiel, drückt ihren Busen noch weiter nach vorn und wackelt bei jeder Drehung mit ihrem prallen Hintern, was meine Gesellschafter-Kollegen ziemlich aus der Fassung bringt. Sie haben sichtlich Mühe, ihre Augen auf ihre jeweiligen Gesprächspartner zu heften. Als wir uns dann zu Tisch begeben, flüstert Charly mir ins Ohr: „Deine Kollegen sind ja alle richtig notgeil. Haben die heute noch nicht gevögelt?“ Ich muss schmunzeln, flüstere zurück: „Wahrscheinlich nicht, aber selbst wenn sie schon Sex hatten, dein geiler Arsch und deine Titten machen sie offensichtlich mächtig scharf.“ „Na hoffentlich können sie sich dann noch auf das Essen konzentrieren.“ Dabei reibt sie ihren Oberschenkel an meinem Bein, so dass ich prompt Bewegung in der Hose verspüre.
Das Gespräch während des (wirklich sehr guten) Essens dreht sich zuerst etwas krampfhaft um firmeninterne Angelegenheiten, was Charly sichtlich langweilt. Denn nach dem Hauptgang entschuldigt sie sich und entschwebt mit schwingenden Hüften in Richtung der Toiletten. Acht Augenpaare folgen ihr mit lüsternen Blicken, selbst die beiden Damen schauen ihr hinterher, allerdings eher missbilligend. Nach einigen Minuten kommt sie lächelnd zurück und nachdem sie Platz genommen hat, drückt sie mir unauffällig eine kleine feuchte Stoffkugel in die Hand. Ich ahne, was es ist und als ich einen kurzen Blick darauf werfe, bestätigt es sich: es ist ihr String-Tanga. Wir werfen uns einen verschmitzten Blick zu.
Als der Nachtisch serviert wird, holt Charly ihr Mobiltelefon aus der Handtasche und tippt etwas ein. Kurz darauf kündigt mein iPhone mit einem leisen Piepton eine eingehende Nachricht an. Ich werfe ihr einen kurzen Blick zu und sie nickt ganz leicht, mit einem Grinsen um die Mundwinkel. In diesem Moment fragt die Frau des Investors Charly etwas provozierend, aber deutlich für alle hörbar: „Und was machen Sie beruflich, meine Liebe?“ Charly erklärt ihr lässig, dass sie Architektin sei und ein eigenes Büro betreibe. Die Investorenfrau schaut sie ungläubig an und das Tischgespräch ist augenblicklich verstummt. Dann wollen alle weitere Details ihrer beruflichen Tätigkeit wissen, bis sie ihnen einige Fotos auf ihrem Mobiltelefon von Häusern und Inneneinrichtungen zeigt, die sie entworfen hat.
Ich nutze die Gelegenheit und öffne die Datei, die sie mir zuvor geschickt hat – und muss mich sehr beherrschen, um nicht sofort laut aufzustöhnen. Es ist ein kurzes Video, das Charly auf der Toilette aufgenommen hat. Sie hat ihren Rock und ihr Höschen ausgezogen und streichelt ihren Kitzler. Deutlich zu sehen ist, wie ihre Muschi immer feuchter wird, dann schiebt sie sich zwei Finger in die Spalte und fickt sich kurz, aber heftig. Als sie die Finger wieder herauszieht, glänzen sie von ihrem Mösenschleim. Sie führt sie zum Mund und leckt sie grinsend sauber. Und das alles in Großaufnahme. Anschließend holt sie ihre japanischen Liebeskugeln aus der Handtasche und führt sie sich in die nasse Möse ein, so dass nur noch das Rückholbändchen heraus hängt. Ein letzter Schwenk auf ihr Gesicht, sie hat die Augen halb geschlossen und leckt sich provozierend über die roten Lippen. Damit bricht das Video ab.
Ich schaue mich verstohlen um, aber es scheint niemand etwas gesehen zu haben. Ich kann wohl davon ausgehen, dass die Liebeskugeln noch immer in ihrer jetzt nackten Muschi steckten, während sie sich lächelnd mit den Personen am Tisch unterhält. Für solche Überraschungen liebe ich sie! Mein Schwanz ist knüppelhart geworden, aufstehen kann ich im Moment sicher nicht und schlage deshalb vor, dass wir zum Abschluss noch einen Espresso und einen Grappa bestellen sollten. Das wird von allen begrüßt und ich hoffe, dass meine Latte wieder abschwellen wird, wenn ich krampfhaft an etwas anderes denke. Aber diese Hoffnung wird gleich zunichte gemacht, als ich spürte, wie Charlys Hand sich unter dem Tisch auf meinen Oberschenkel legt und, während sie weiter freundlich Konversation betreibt, immer weiter nach oben rutscht, bis sie mir die Eier krault und kräftig meinen steifen Prügel massiert.
Irgendwann ist es dann doch Zeit zum Aufbruch. Ich halte mich immer etwas hinter Charly, damit die anderen die Beule in der Hose nicht so deutlich sehen können. Wir laufen zu Fuß zum Hotel, um das üppige Essen noch etwas zu verdauen. Charly lässt den Abend noch einmal Revue passieren. „Die Männer haben mich den ganzen Abend mit ihren Blicken ausgezogen, bist du jetzt stolz auf mich?“ „Natürlich Schatz, ich fühle mich mächtig stolz, eine so schöne und sexy Frau an meiner Seite zu haben. Klar ist: Andere Männer dürfen gerne schauen, aber anfassen darf nur ich. Hättest du denn mit einem von denen gern mal gevögelt?“ „Naja, der jüngere Typ, euer IT-Spezialist, ist ganz süß, sieht aus wie ein echter Nerd. Und geil bin ich schon, die ‚Love balls‘ haben mich fast zum Abspritzen gebracht. Am liebsten hätte ich dich gefragt, ob wir nicht schnell eine Nummer auf der Toilette schieben können, hihi. Aber so richtig entfalten sie ihre Wirkung erst jetzt, wo sie beim Gehen so schöne Schwingungen durch meine Muschi schicken.“
Ich habe schon gemerkt, dass sie immer heftiger atmete und sich zuletzt krampfhaft an meinem Arm festhielt. Kurz darauf bleibt sie stehen und flüstert: „Halt mich fest, Liebling. Ich schaffe es nicht mehr bis ins Hotel.“ Als ich meinen Arm um sie lege, spüre ich, wie sie zittert. Sie hat die Augen geschlossen und legt ihren Kopf an meine Brust. „Ahhh, ist das geil, ich komme, hier auf der Straße,“ stöhnt sie und krallt ihre langen Nägel in meinen Arm. Zum Glück sind nicht mehr viele Leute unterwegs, ein paar Passanten schauen besorgt zu uns herüber. Fehlt nur, dass einer fragt, ob die junge Frau Hilfe braucht oder ob sie einen Krankenwagen rufen sollen. Ich bin sicher, dass keiner eine Ahnung hat, was wirklich mit ihr los ist, nämlich dass sie soeben einen Orgasmus erlebt hat. Am liebsten hätte ich mich gleich vor sie hingekniet und ihre nasse Spalte ausgeleckt. Als das Zittern nachlässt, meint sie: „Mann, ich hab das Gefühl, dass mir der Saft aus der Möse läuft. Lass uns schnell ins Hotel gehen, dann musst du alles mit deiner Zunge schön säubern.“
Als wir endlich in unserem Zimmer sind, muss sie dringend aufs Klo und pinkeln. Ich gehe in der Zeit auf den Balkon und genieße den Blick über die dunkle Stadt und die funkelnden Lichter. Kurz darauf höre ich das Klackern ihre Absätze und fühle, wie sie sich von hinten an mich schmiegt. Sie ist offensichtlich nackt bis auf Strümpfe und Schuhe. Ihre weichen Brüste schmeicheln sich an meinen Rücken und als sie sich ein wenig bewegt, spüre ich ihre steifen Nippel durch mein Hemd drücken.
Nun hat sie ihre Arme um mich gelegt und streichelt sanft über meine Brustwarzen. Sie weiß genau, dass mich das stark erregt. Ihr Becken presst sich an meinen Hintern. Langsam wandern ihre Hände nach unten und dann öffnet sie den Gürtel und anschließend meine Hose, die einfach nach unten rutscht. Sie massiert meinen steifen Schwanz und meine Eier, dann ist ihre Hand auch schon in meiner Unterhose und sie holt den Prügel raus und lässt ihn über die Balkonbrüstung schwingen. Wenn Leute in diesem Moment von unten hoch geschaut hätten, würden sie sich sicher wundern, aber wir sind im zehnten Stock und es ist dunkel auf dem Balkon. Charly beginnt, meinen Kolben zu wichsen, mit der anderen Hand greift sie von hinten durch meine Beine und massiert ganz vorsichtig meine Eier.
Ich spüre wieder ihre weichen Brüste an meinem Rücken, sie küsst meinen Hals und knabbert an meiner Schulter. Dann höre ich ihre leise Stimme: „Ich will jetzt sofort gefickt werden, die Kugeln haben mich so geil gemacht, ich halt es nicht mehr länger aus!“ „Hast du meinen Amigo eigentlich genauso lieb wie mich?“ flüstere ich über die Schulter zurück. „Natürlich, was für eine Frage“, kommt prompt die Antwort. „Warum küsst du ihn dann nicht, so wie du mich küsst?“ provoziere ich sie. „Das werde ich, aber wenn du ihn mir dann nicht hier an Ort und Stelle reinsteckst, quetsche ich dir die Eier, dass du drei Tage nicht laufen kannst.“ Gleichzeitig drückt sie etwas fester zu und ich spüre sofort einen heftigen Schmerz in den Hoden.
Also drehe ich mich schnell um, Charly hockt sich vor mich und ich schiebe ihr meinen Prügel zwischen die roten Lippen. Sie leckt über die Eichel und saugt dann den ganzen Stamm bis zur Wurzel in ihre Mundfotze. Ich beginne zu pumpen, während ich mein Hemd ausziehe und nun nackt auf dem Balkon stehe. Es ist eine laue Sommernacht und ein sanfter Wind streicht über meine Haut. Ich schaue hinaus auf die Stadt und höre die Schmatzgeräusche von Charlys Blowjob. Ein oder zwei Etagen unter uns sind Stimmen zu hören, dort unterhalten sich mehrere Hotelgäste lautstark.
Wenn meine Liebste so weiter saugt, bin ich bald zum Abschuss bereit. Aber das kann ich ihr jetzt nicht antun, denn sie hat mir ja deutlich zu verstehen gegeben, was sie will. Also ziehe ich mich langsam aus ihrer Mundhöhle zurück und richte sie vor mir auf. Wir küssen uns gierig, ich schmecke den ausgetretenen Lustsaft auf ihren Lippen und auf der Zunge. „Willst du mich jetzt schon aussaugen?“ flüstere ich in ihr Ohr. „Später gern Schatz, aber ich bin so rattenscharf, also los, fick mich endlich!“ „Dann dreh dich um und beug dich nach vorn!“ Das tut sie ohne zu zögern, lässt ihre Glocken über das Geländer baumeln und spreizt ihre Pobacken. Dort funkelt der Kristall an ihrem Poloch und darunter erkenne ich die rosige, feucht glänzende Muschi. Auf ihren hohen Hacken ist sie in der perfekten Höhe und ich ramme meinen Lustkolben bis zum Anschlag in die nasse Spalte, was ihr ein lautes „Ohh jaaaah“ entlockt. Die Stimmen unter uns verstummen kurz, dann unterhalten sie sich weiter.
Was für eine herrliche Nacht, ich habe sie an den Hüften gepackt und presse ihren Unterleib gegen die Brüstung. Ich ficke sie mit langen kräftigen Stößen, ihre Titten ragen in die Nacht hinaus und der Wind kühlt den Schweiß auf unserer Haut. Es dauerte nicht lange, dann krampfen ihre Scheidenmuskeln und sie erreicht ihren ersten Höhepunkt. Erstaunlicherweise ist sie dabei nicht so laut wie üblich. Ich halte still, bis sich die Wogen in ihrem Unterleib gelegt haben. Dann signalisiert sie mir mit dem Wackeln ihres Hinterns, dass ich weiter pumpen soll.
Ich habe das Gefühl, dass ich sie ewig stoßen könnte. Das ist oft so, wenn ich etwas, aber nicht zu viel Alkohol getrunken habe. Während ich sie hart ficke, massiere ich ihre Möpse und kneife in die steifen Nippel. Nach einer Weile richtet sie sich auf, legt ihre Hände hinter meinen Nacken und streckt mir über die Schulter ihren Mund entgegen. Wir küssen uns, ich zwirbele heftig ihre Brustwarzen und irgendwann kommen wir beide fast gleichzeitig zum Orgasmus und ich fülle sie zuckend mit meinem Saft ab.
Danach schmiege ich mich an ihren Rücken und wir stehen noch eine Weile eng aneinander gelehnt in der lauen Sommernacht, bis mein erschlaffter Riemen aus ihrer vollgespritzten Möse rutscht. Als meine Sahne langsam aus der Spalte tropft, fängt sie sie mit den Fingern auf und abwechselnd lecken wir sie sauber. Später im Bett vögeln wir weiter und genießen unsere Lust aufeinander. Sie hat ihren Strapon-Dildo mitgebracht und fickt mich herrlich in den Arsch, was ich ihr anschließend „mit gleicher Münze heimzahle“.
Tag 2 – Im Bett mit Lady Anna
Am nächsten Morgen schlafen wir lange, frühstücken gemütlich im Hotel und fahren dann nach Frankfurt, wo wir uns mit Anna treffen wollen. Wir haben eine Suite in einem Luxushotel reserviert, die wir nun beziehen. Alles vom Feinsten und zu unserer vollen Zufriedenheit: im Wohnzimmer ein großes Sofa und mehrere Sessel, im Schlafzimmer ein breites Doppelbett und ein Bad mit begehbarer Dusche und Badewanne.
Ich habe bei Anna angerufen und sie hat mir unser Treffen bestätigt. Sie will um 18 Uhr zum ersten Beschnuppern in der Lobbybar sein, bevor wir dann ins Restaurant und später eventuell noch in den hoteleigenen Nachtclub wechseln wollen. Da wir bis zum Treffen noch ein paar Stunden Zeit haben, werden wir im Wellness Center des Hotels eine entspannende Massage genießen. Auf jeden Fall haben wir beschlossen, heute Nachmittag die Finger voneinander zu lassen, um für die kommende Nacht körperlich und emotional vorbereitet zu sein.
Charly hat aus ihrem Koffer eine kleine Tasche ausgepackt, in der sie ihre „Black Toys“ aufbewahrt, wenn sie auf Reisen ist. Das ist eine Sammlung von allen möglichen Sex-Spielzeugen, alle in schwarz. Die breitet sie jetzt schon auf ihrem Kopfkissen aus. „Meinst du, dass Anna es mag, wenn ich sie damit verwöhne, hihihi?“ kichert sie und ich merke, dass sie ziemlich nervös ist. „Ganz sicher, mein Schatz. Ich hab dir doch schon gesagt, dass Anna sich gern alles mögliche in den Hintern steckt, und natürlich auch in die Möse,“ versuche ich sie zu beruhigen. „Es kann gut sein, dass sie selbst auch ein paar Toys mitbringt.“ Charly betrachtet nachdenklich die ausgebreiteten Dildos und Vibratoren. Dann schmiegt sie sich an mich, gibt mir einen Kuss und fragt: „Meinst du, ich sollte nachher den Analplug tragen?“ „Wenn du Lust dazu hast, kannst du es gern machen,“ antworte ich lächelnd, „vielleicht hat Anna ja auch einen im Po. Oder du nimmst ihn mit und wenn sich die Situation ergibt, geht ihr beide zur Toilette und steckt sie euch dort rein.“
Langsam ist es Zeit, sich für unser Date anzuziehen. Als ich gerade in meine üblichen Boxershorts steigen will, überrascht mich meine Süße wieder einmal. „Heute trägst du mal das hier, wir Frauen wollen auch etwas zum Schauen haben,“ und damit gibt sie mir einen Tanga, der vorne ausgepolstert ist und hinten nur einen dünnen String hat, der durch die Poritze verläuft. Ein ganz neues, aber geiles Gefühl, mich so im Spiegel zu sehen. „Heißer Knackarsch,“ kommentiert Charly. „Wo hast du das Teil denn her?“ frage ich und überlege gerade, dass die Polsterung meine Hose vorne ganz schön ausbeulen wird. „Das gibt es alles im Internet, du bist doch selbst immer auf den einschlägigen Seiten unterwegs, um für mich heiße Dessous zu kaufen,“ grinst mein Schatz vielsagend, „aber der wird nur getragen, wenn ich dabei bin, haha. Sonst machst du den Damen zu viele Versprechungen.“ Sie schielt auf die Beule in meiner Hose, die ich mittlerweile angezogen habe. „Nicht schlecht,“ denke ich, als ich mich im Spiegel betrachte, verzichte aber lieber auf einen Kommentar.
Aber nun zaubert Charly ein neues Outfit aus ihrem Koffer hervor, dass mir der Mund offen stehen bleibt. „Hab ich gestern gekauft,“ lächelt sie, „neueste italienische Mode. Ich hätte den ganzen Laden kaufen können.“ Ich sehe meiner Liebsten gerne beim Anziehen zu, wenn dieser traumhafte Körper in aufregende Wäsche verpackt wird, das ist immer eine Show für sich. Diesmal legt Charly einen Push-up-BH um, der ihre prächtigen D-Brüste weiter nach oben drückt. Dazu ein extrem kleiner Tanga, der vorn nur ein schmales Dreieck hat, ansonsten nur Strings, die um die Hüften und durch die Poritze verlaufen. Aber nun wundere ich mich noch mehr, als meine Süße eine Strumpfhose auspackt. Sie trägt selten Strumpfhosen. Zugegeben, auf meinen Wunsch hin eigentlich fast nur Strümpfe mit oder ohne Strapsgürtel. Als sie sich die Strumpfhose hochgezogen hat, sehe ich, dass sie im Schritt offen ist. Also doch kein Liebestöter.
Kurz darauf verstehe ich, warum sie diesmal eine Strumpfhose trägt. Es folgt ein knallenger Minirock, der nur knapp unter den Pobacken endet und an den Seiten noch sehr hoch geschlitzt ist. Die Schlitze werden mit Schnüren zusammen gehalten. Oben folgt eine schwarze, teilweise transparente Bluse, die dem Betrachter eine Ahnung der darunter verborgenen Kostbarkeiten vermittelt. Schließlich steigt sie noch in schwarze Lackpumps mit gut 15 cm hohen Absätzen. Die blonde Mähne trägt sie offen und da Make-up und Fingernägel bereits im Beauty Center gemacht wurden, sind wir fertig und begeben uns rechtzeitig nach unten in die Lobby, um unseren Gast zu erwarten.
Wir haben gerade an der Lobbybar einen Drink bestellt (Charly: „Ich muss jetzt was trinken. Bist du denn gar nicht nervös? Ach ja, ich hab vergessen, du hast deinen Schwanz ja schon in all ihren Öffnungen versenkt….“), da hören wir das Klackern von Absätzen, die durch die Halle auf uns zukommen. Ich drehe mich um, und genieße den berauschenden Anblick einer schönen Frau. Sie ist wirklich ein Traum und heute hat sie sich besonders sexy zurecht gemacht. Oben trägt sie eine schwarze Jacke (bin gespannt, was drunter zum Vorschein kommen wird), dazu einen eng geschnittenen Lederrock, der kurz genug ist, um ihre schlanken Beine richtig zur Geltung kommen zu lassen. Diese stecken in schwarzen Seidenstrümpfen und High Heels. Die schwarzen Haare fallen ihr locker über die Schulter, die perfekte Ergänzung zur blonden Mähne von Charly.
Wie soll ich sie begrüßen? Normalerweise haben wir uns immer einen heftigen Zungenkuss gegeben, aber kann ich das heute vor Charly auch machen? „Aber wozu die Hemmungen?“ denke ich im selben Moment. „Wir sind schließlich verabredet, um miteinander Sex zu haben.“ Anna umarmt mich, unsere Lippen treffen sich und ich spüre sofort ihre Zunge tief in meinem Mund. Das ist jetzt sicherlich nicht ein Kuss, mit dem sich Bekannte oder Freunde begrüßen und er dauert auch ein wenig länger. „Wenn ich die Mordsbeule in deiner Hose sehe, dann scheint er sich ja mächtig auf mich zu freuen,“ flüstert Anna mir leise ins Ohr.
Wir lösen uns voneinander und ich stelle die beiden Frauen einander vor. Im Bruchteil von Sekunden haben sie sich gegenseitig von Kopf bis Fuß gescannt, das können nur Frauen. Offensichtlich mit zufrieden stellendem Ergebnis. Also gibt es Küsschen auf die Wange, einmal links, einmal rechts. Das kann doch nicht wahr sein! Die beiden werden sich heute Abend noch die Muschis auslecken und jetzt zieren sie sich, sich mit einem saftigen Kuss zu begrüßen? Ich nehme sie beide in die Arme und drücke sie sanft gegeneinander. „Ladies, jetzt mal nicht so schüchtern! Wir werden es heute noch hemmungslos miteinander treiben, also begrüßt euch mal mit einem richtigen Kuss. Zeigt mir sofort, dass ihr aufeinander scharf seid,“ fordere ich sie auf. Ein ganz kurzes Zögern, dann umarmen sie sich und rote Lippen treffen aufeinander. Nun drücken sich Brüste gegeneinander, Annas Hände gleiten runter zu Charlys Po und diese drückt ihr Knie zwischen die Schenkel ihrer neuen Gespielin. „Na also, geht doch,“ denke ich und bestelle drei neue Drinks.
Mit jedem weiteren Getränk schwinden die Hemmungen. Als wir ins Restaurant zum Essen gehen, stöckeln die beiden Arm in Arm mit schwingenden Hüften durch die Hotelhalle. Was für ein Anblick, ich halte mich etwas hinter ihnen und genieße den Sound der klackernden Absätze und das leise Reiben der Schenkel in den schwarzen Nylons. Das ist für mich Ausdruck purer Weiblichkeit, was meinen Amigo sofort in helle Aufregung versetzt.
Beim Essen werden die Gespräche schnell intimer. Kichernd erzählen sich die beiden Süßen einige sexuelle Erlebnisse, nicht zuletzt auch ihre lesbischen Erfahrungen. Nach dem Hauptgang erheben sie sich und entschwinden in Richtung der Waschräume. Ein paar Minuten später kündigt ein Piepton den Eingang einer Nachricht auf meinem iPhone an. Ich sehe, dass es ein kurzes Video ist und als ich es öffne, wird die Beule in meiner Hose erst richtig groß. Die beiden Grazien sind in eine Kabine gegangen und küssen sich heftig. Charly hat Annas Möpse aus dem sehr weit ausgeschnittenen Top herausgeholt und lutscht die schon steifen Nippeln. Dann öffnet sie ihren Reißverschluss und zieht den Rock nach unten. Auch Annas enger Rock wird mit einiger Mühe über die drallen Pobacken geschoben – und siehe da, auch ihre Strumpfhose ist im Schritt offen. Der Rest sind Finger zwischen Schamlippen und tief in den Spalten, die anschließend glänzend vom Saft von beiden sauber geleckt werden.
Als Charly ein Bein auf die Toilette stellt, beugt Anna sich vor und leckt erst ihren Kitzler und dann mit Genuss den Saft ab, der aus ihrer Grotte tropft. Das alles in Großaufnahme. Aber es kommt noch besser. Als Charly den Anal-Plug aus der Tasche holt, reibt Anna ihr Poloch mit ihrem Mösenschleim ein und schiebt ihr dann den Stöpsel in den Hintereingang, das Stöhnen ist sogar im Video noch deutlich zu hören. Nun wechseln sie, Anna stellt ihr Bein auf die Toilette und Charly wichst ihren Kitzler und fickt mit zwei Fingern ihre Möse. Dann tauchen plötzlich zwei „Love Balls“ auf, die mit einem Band verbunden sind. Charly drückt sie ohne Probleme in Annas überlaufende Spalte, bis nur noch das Rückholbändchen heraus schaut. Jetzt sind nur noch zwei rote Kussmünder in der Aufnahme zu sehen und das Video ist zu Ende. Der richtige Auftakt für diesen Abend.
Kurz darauf sind die beiden Damen wieder da, etwas außer Atem, wie mir scheint und mit rosa Wangen. Charly gibt mir einen Kuss und fragt lächelnd: „Na, hat dir unsere Überraschung gefallen?“ „Heißer Auftakt für diese Nacht der Lüste,“ antworte ich und schaue beiden abwechselnd in die Augen. „Aber wichtiger ist, hat es euch beiden gefallen?“ „Was glaubst du denn,“ antwortet nun Anna, „mit Charly werde ich noch sehr viel Spaß haben, das ist mal sicher.“ Ich wende mich an meine Liebste: „Schatz, hast du mir nicht noch ein kleines Geschenk mitgebracht?“ Charly hat mich natürlich sofort verstanden. In ähnlichen Situationen, wenn sie mir ein solches Video gemacht hat, hat sie mir hinterher ihr Höschen in die Hand gedrückt. „Oh Liebling, das tut mir leid, aber ich habe blöderweise den Tanga unter die Strumpfhose angezogen. Ich hätte ihn entweder zerreißen müssen oder die Strumpfhose ganz ausziehen – und Anna hatte erst gar kein Höschen an“.
„Na dann muss ich später an der Original-Quelle schnuppern und lecken,“ lasse ich nicht locker, „ihr wisst ja beide, dass ich den Geruch und den Geschmack von frischem Pflaumensaft liebe!“ „Davon wirst du heute noch genug bekommen,“ meint Anna mit lüsternem Grinsen, „denn wie du ja gesehen hast, haben wir unsere Löcher schon präpariert. Aber ich habe jetzt noch ein Geschenk für dich. Charly durfte mir die Love Balls rein schieben, du bekommst die Fernbedienung, mit der du sie aktivieren kannst.“ Damit schiebt sie mir ein kleines schwarzes Kästchen zu, das ich schnell in die Tasche stecke, weil nun der Kellner die Bestellung für den Nachtisch aufnehmen will.
Während wir unser Tiramisu verspeisen, kann ich mich nicht länger beherrschen und schalte die Fernbedienung ein, zuerst nur auf geringer Stufe. Sofort wirft mir Anna einen Blick zu und von diesem Augenblick an scheint sie etwas unkonzentriert zu sein und kann offensichtlich nicht mehr ruhig auf ihrem Stuhl sitzen. „Anna braucht jetzt ein bisschen Bewegung, schätze ich. Wollen wir noch in den Nachtclub rüber gehen und tanzen?“ schlage ich vor.
Also wechseln wir in die Bar. Sie ist nicht übermäßig voll, aber gut besucht. Neben den üblichen geschäftsreisenden Herren sind erstaunlich viele Paare anwesend, teilweise mit deutlichem Altersunterschied. Ich frage mich, ob nicht unter den jungen Damen die eine oder andere Escort-Lady dabei ist. Aber wozu heute Abend lange darüber grübeln? Als ich mit meinen beiden Schönheiten (zugegeben, ziemlich stolz) durch die Bar zum Tresen schlendere, folgen uns fast alle Blicke der Herren. Wir finden eine kleine Nische am Ende des Bartresens, wo wir uns hinsetzen.
Nachdem wir unsere Drinks geordert haben, setzt die typische Nightclub-Tanzmusik ein. Charly zieht mich am Ärmel. „Oh sie spielen Sadé, komm lass uns tanzen.“ Die Tanzfläche ist nur klein, aber die Paare brauchen auch nicht viel Platz zum Bewegen, denn ihr Tanz gleicht eher einem Geschlechtsakt im Stehen. Charly ist aufgeregt, sie presst sich an mich, so dass ich ihre Nippel an meiner Brust spüren kann, ihr Becken reibt an der Beule in meiner Hose. Zwischendurch küsst sie mich und flüstert mir zu: „Mensch, ich bin rollig wie eine Katze in einer Sommernacht. Am liebsten würde ich jetzt sofort aufs Zimmer gehen.“ „Keine Sorge Schatz, wir bleiben nicht lange. So aufregend ist es hier auch wieder nicht,“ flüstere ich zurück und nehme sie ganz fest in meine Arme. Dabei gleiten meine Hände an ihrem Rücken immer weiter nach unten, bis sie auf den strammen Backen liegen. Zum Glück ist die ganze Bar ziemlich dunkel, so dass wir kein Aufsehen erregen.
Als wir zu unseren Plätzen zurückkehren, steht bereits ein älterer Herr mit goldener Uhr und dickem Ring an der Theke neben Anna und hat sie offensichtlich angebaggert. Ich höre gerade noch, wie sie ihm freundlich, aber bestimmt klar macht, dass sie nicht interessiert sei. „Da kommt ja mein Mann. und damit sie sich keine falschen Hoffnungen machen, die Blondine ist auch mit ihm verheiratet. Er ist der erste offizielle Bigamist Deutschlands.“ Ob er mit dieser Erklärung etwas anfangen kann, wissen wir nicht. Auf jeden Fall zieht er mit finsterer Mine ab. Es wird dann sehr lustig, Charly kann sich vor Lachen kaum halten über die freche Antwort, mit der Anna den Kerl vertrieben hat.
Während ich dann mit Anna tanze, hat sie einem anderen Typen das gleiche erzählt, nur musste sie sich sehr zusammenreißen. um dabei nicht laut los zu brüllen. „Und was sage ich einer jungen Lady, die mich anspricht, wenn ihr beide tanzt?“ stichele ich ein bißchen. „Ach, bleib mal auf dem Teppich,“ wiegelt meine Liebste cool ab, „welche von den jungen Dingern will dich schon haben, ha ha ha.“ „Oho, habt ihr nicht die Blicke der Damen auf die Beule in meiner Hose registriert? Da wird so manche Muschi feucht geworden sein.“ „Angeber,“ sagt Anna nur und zieht ihre neue Freundin auf die Tanzfläche. „Na warte, Herzchen,“ denke ich, hole die Fernbedienung ihrer Love Balls raus und schalte die Massagefunktion jetzt auf Stufe 2.
Die Paare vollführen noch immer ihre Balztänze zur Schmusemusik und meine zwei Grazien machen da keine Ausnahme. Im Gegenteil, dass sie sich nicht schon hier im Club die Klamotten runter reissen, grenzt an ein Wunder. Ich beobachte jetzt vor allem Anna sehr genau. Sie wirft mir einen undeutbaren Blick zu und fängt an, meine Süße von Minute zu Minute noch intensiver zu bearbeiten. Sie massiert auf der Tanzfläche ihre Titten, packt ihren Hintern und presst ihn gegen ihr Becken, so dass Charly gar nicht mehr weiß, wie ihr geschieht.
Ich schalte auf Stufe 3, die höchste. Zuerst passierte gar nichts, aber dann bewegt sich Annas Hintern immer schneller in zuckenden Kreisen, sie presst sich an Charly und legt ihr die Arme um den Nacken. Und plötzlich steht sie ganz still, ihr Körper wird steif und dann fängt sie an zu zittern. Kurz darauf ist das Lied zu Ende und die beiden kommen zu mir herüber. „Was war das denn gerade,“ fragt Charly. Ich grinse: „Das war ein Orgasmus vor den Augen der Öffentlichkeit,“ und zeige auf die Fernbedienung. „Du Mistkerl,“ meint Anna, aber sie schaut mich nicht wirklich böse an, „das zahl ich dir später heim!“ Mir ist klar, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, dieses Etablissement zu verlassen.
Als wir zum Fahrstuhl schlendern, haben sich die Ladies rechts und links bei mir eingehakt. Ein geiles Gefühl. Leider sind wir im Fahrstuhl nicht allein. Zwei ältere Damen steigen nach uns ein und wollen doch tatsächlich bis in die Etage unter unserer Suite. Also stellt sich Anna vor mich, reibt ihren Hintern an meiner Beule und massiert mir mit einer Hand die Eier. Schade, dass die Damen erst so spät aussteigen, ich hätte gerne ein bisschen an Annas Muschi geleckt, nachdem sie im Nachtclub ja einen Orgasmus hatte. Das übernimmt nun Charly, die unseren Gast sofort auf das große Lotterbett gezerrt hat, ihr den Rock runter zieht und ihr Gesicht zwischen Annas Schenkeln vergräbt. Ich höre sie schmatzen und schlürfen, zwischendurch murmelt sie: „Mmmmh, du schmeckst so gut….. und so viel Saft.“
Anna hat die Beine weit gespreizt, den Kopf nach hinten gelegt und beginnt immer lauter zu stöhnen. Als Charly den ganzen Muschisaft aufgesaugt hat, drückt Anna sie hoch und meint: „Komm, lass uns erstmal ausziehen und dann will ich endlich auch deine Pussy kosten.“ Schnell hat sie Charlys Bluse aufgeknöpft und auch ihren Push-Up geöffnet. Dann hilft Charly ihr, ihr enges Top über den Kopf zu streifen. Als beide bis auf Nylons und Pumps nackt sind, beginnt ein lesbisches Liebesspiel, das ich mir ganz genüsslich vom Sessel aus anschaue.
Sie küssen sich innig und lüstern, Zungen lecken über die vollen Lippen und spielen dann miteinander. Jede Stelle des Körpers wird mit Küssen bedeckt, Brüste werden gestreichelt und massiert, an steifen Nippeln gesaugt und geknabbert. Und die Hände gleiten über Hüften und Pos bis hinein in den Liebestempel, die Finger massieren die Kitzler, streichen über die vor Erregung dunkel geschwollenen Schamlippen, um schließlich in die feuchten Lustgrotten einzudringen. Wenn sie wieder zum Vorschein kommen, glänzen sie vom Mösensaft und werden dann in den Mund der Gespielin gesteckt, die gierig ihren eigenen Saft abschleckt.
Es ist ein zärtliches, liebevolles Auftaktspiel, durch das beide immer geiler werden und sich gegenseitig zu einem ersten Höhepunkt treiben. Anna legt sich nun auf den Rücken und zieht Charly über sich. Die krabbelte so weit nach vorn, bis ihre Muschi genau über Annas Mund liegt. Anna zieht ihre Pobacken auseinander und beginnt, mit ihrer Zunge Charlys Lusttempel zu verwöhnen. Ich kann gut sehen, wie ihre Zunge immer wieder den Kitzler reizt. Dann bohrt sie die Zunge tief in die überlaufende Spalte und Charly läßt ihr Becken rotieren. Sie atmet schon stoßweise und wimmert leise, ich weiß, dass sie kurz vor einer Explosion ist. Dann verkrampft sich ihr ganzer Unterleib, sie richtet sich auf und presst ihre Möse in Annas Gesicht.
Es dauert eine Weile, bis die Wellen abgeklungen sind, dann steigt Charly herunter und küsst Annas schleimverschmierte Lippen, bis sie wieder sauber sind. Sie greift nun nach einem ziemlich großen Glasdildo, der auf dem Kissen liegt, um ihrer Liebsten auch die verdiente Erleichterung zu verschaffen. Gemeinsam lecken sie die Spitze des Stabes ab, bis er von ihrem Speichel glänzt. Dann rutscht sie mit dem Gesicht immer weiter an Annas Körper nach unten, leckt kurz über die steifen Nippel und presst ihre Lippen auf den Kitzler, an dem sie wild saugt. Sie läßt den Dildo durch Annas nasse Furche auf und ab gleiten, bis diese ihr das Becken gierig entgegen schiebt und laut stöhnt: „Los Baby, schieb das Monster schon rein und füll meine Möse damit aus. Stoße ihn tief rein, mir kommts gleich….“ Langsam drückt Charly die künstliche Eichel rein, Anna spreizt ihre Schenkel soweit es geht und presst die Beine hinter ihre Oberarme. Damit präsentiert sie ihren gesamten Schamhügel willig unseren Blicken.
Wenn Charly den Dildo fast ganz heraus zieht, habe ich das Gefühl, Annas Schamlippen schnappen nach dem Prügel, um ihn festzuhalten und gleich wieder hinein zu saugen. Dieser Anblick macht mich immer geiler, ich kann nicht mehr ruhig im Sessel sitzen und fange an, meine Hose aufzuknöpfen. Anna stammelt nur noch: „Jaahh, … bin soweit, es kommt, jetzt , jaah, geil ich spritze…. oh mein Gott, stoß zu, fester, tiefer, uuuuhh, ich komme….. Rafael, Schwanz… her, los, fick mich, ja weiter fick …..fick …….aaaahhh!“ Charly hat ihr den Dildo komplett in die Fotze gerammt und schaut jetzt zu mir rüber. Ihr Blick sagt, na willst du nicht mitspielen, jetzt wäre es an der Zeit einzusteigen.
Ich ziehe mich aus, bis auf den Tangaslip. Mein Schwanz ist mittlerweile so hart geworden von dem Schauspiel, das die beiden rassigen Stuten mir bisher geboten haben, dass das Vorderteil des Tangas ihn nicht mehr ganz verdecken kann. Die Eichel schaut oben heraus, was bei den beiden Mädels ein heftiges Kichern hervor ruft. Ich lege mich zwischen die beiden Körper, aber um 180 Grad gedreht, so dass mein Unterleib zwischen ihren Gesichtern platziert ist, während ich links und rechts von den beiden blankrasierten Muschis eingerahmt werde. Aus Annas Spalte tropft noch immer Saft von ihrem Orgasmus und ich beuge mich darüber und lecke ihn genussvoll von ihren Schamlippen ab. In der Zwischenzeit fingere ich Charlys nasse Pflaume, während die beiden dabei sind, meinen Amigo aus seinem engen Gefängnis zu befreien. Abwechselnd oder auch gemeinsam lutschten sie an der Eichel oder an meinen Eiern und ich kann mir kaum vorstellen, dass ich noch geiler werden kann.
Aber falsch gedacht, sie schaffen es tatsächlich: Während Charly beginnt mit meinen Nippeln zu spielen, läßt Anna einen Finger um meine Rosette kreisen und schiebt ihn mir dann, mit ihrem Mösenschleim eingeschmiert, langsam in den Hintereingang. Beides führt bei mir hundertprozentig zu einer sofortigen Reaktion, mein Schwanz wird noch ein wenig dicker und härter. „Prima, das klappt ja noch immer zuverlässig,“ höre ich Anna murmeln, und Charly ergänzt: „Ja, damit kriegt frau ihn immer wieder zum Stehen, selbst wenn er schläft, hihi.“ Sie hat sich gedreht und während Anna sich nun über meinen Amigo schwingt, die Spitze an ihren Lustkanal setzt und sich langsam runter sinken läßt, küsst mich meine Liebste und setzt sich dann mit ihrer nassen Muschi auf mein Gesicht. Sie spreizt selbst ihre Schamlippen und rutscht mit dem Becken leicht vor und zurück, so dass ich eigentlich nichts tun muss, nur meine Zunge raus strecken und sie durch ihre eigene Bewegung vom Kitzler bis zum Poloch lecken kann.
Während Anna langsam immer schneller und wilder auf meiner Stange reitet, hüpfen ihre Brüste im Takt dazu. Die beiden Frauen können sich gegenseitig die Glocken massieren und die harten Nippel kneifen und ziehen. Zwischendurch küssen sie sich gierig und so dauert es nicht lange, bis wir alle kurz vor den Gipfel gelangen. Ich bereite mich schon innerlich vor, sie mit meiner Ladung zu füllen, als Anna stoppt, den Dolch aus der Scheide zieht und keuchend fordert: „Du weißt was ich besonders liebe, du wirst mir jetzt ordentlich den Arsch pudern, bis ich schreie!“ Sie ist dabei von meinen Schenkeln runter gerutscht und beide Frauenmünder saugen abwechselnd an meinem prallen Rohr, während ich Charlys Arschbacken spreize und mit meiner Zunge das süße Löchlein verwöhne.
Während sie nach wie vor auf meinem Gesicht sitzt, träufelt Charly etwas Gleitmittel in Annas Poritze und verteilt es mit dem Finger rund um die Rosette. Dann klettert Anna wieder in den Sattel und spießt sich erneut auf meiner Keule auf, diesmal dirigiert sie sie aber in den Hintereingang. Da ihr Po durch viel Praxis gut gedehnt ist, dringt der Bolzen ohne Probleme ein und nach drei bis vier Stößen steckt er bis zur Wurzel in ihrem Darm. Ich spüre inzwischen, wie sich Charlys Unterleib durch das Lecken langsam verkrampft, da sich ein neuer Höhepunkt aufbaut. Als sie zu zittern beginnt, kann ich mich auch nicht mehr beherrschen und pumpe meine aufgestaute Ladung in mehreren Schüben kraftvoll in Annas Darm. „Huuuuhh, ich fühl das! Das ist so geil und so viel,“ kreischt sie, als die erste Welle durch ihren Unterleib rast.
Nachdem wir uns alle ein wenig beruhigt haben, rutscht sie runter und liegt mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Charly hat sich meinen Schwanz gegriffen und leckt ihn sauber, während ich warte, bis die ersten weißen Tropfen aus Annas Poloch heraus laufen. Als es endlich soweit ist, verteile ich meine Sahne mit den Fingern über ihr ganzes Lustzentrum, das Charly und ich danach gemeinsam mit Lippen und Zungen säubern.
Zu dritt liegen wir ermattet auf dem breiten Bett und sehen uns die Spielsachen an, die Charly mitgebracht hat. Mir fällt auf, dass sie ein Teil nicht ausgepackt hat, nämlich ihren Strapon. Aber als ich gerade danach fragen will, macht Charly mir Zeichen, die Klappe zu halten. Aha, denke ich, das soll wohl noch eine besondere Überraschung werden. Während sie Getränke aus der Minibar holt, spiele ich mit einem Dildo, der aussieht wir ein dicker Zapfen, an Annas Hintereingang herum. Ich habe ihn zuerst ein paarmal in ihre nasse Fotze getaucht und lasse die Spitze jetzt um ihre Rosette kreisen. Anna redet mit Charly und scheint das zuerst gar nicht richtig wahrzunehmen. Wir unterhalten uns über unsere Musikvorlieben, Anna hat instinktiv die Beine geöffnet, aber als ich den Zapfen leicht in die Rosette drücke, schiebt sie meine Hand weg, rollt sich herum und meint: „Hey, was machst du denn da? Und außerdem muss ich mal aufs Klo.“
Sie verschwindet kurz im Bad, während Charly und ich auf dem Sofa knutschen. Ich knabbere an ihren Nippeln und sie wichst gekonnt meinen Schwanz. Dann zieht sie mich über sich, spreizt die Schenkel und flüstert mir ins Ohr: „Komm Schatz, fick mich mal ein bißchen.“ Als Anna aus dem Klo kommt, hockt sie sich neben uns und gibt uns nacheinander einen saftigen Kuss. Dann massiert sie Charlys Titten und mit der anderen Hand meine Eier. Charly hat die Augen halb geschlossen und genießt das langsame Rein- und Rausgleiten des Bolzens in ihre gut geschmierte Spalte. Ich habe das Gefühl, ich könnte sie so noch stundenlang weiter vögeln.
Anna hat inzwischen ihren Kitzler gerieben und will wieder mitspielen. Sie hockt sich auf Charlys Gesicht, mit dem Rücken zu mir, Charly leckt ihre Möse. Als Anna sich vorbeugt, kann ich sehen, wie Charlys Zungenspitze ihren Kitzler umspielt. Ich schiebe ihr von hinten zwei Finger in die überlaufende Fotze, sie stöhnt laut auf, ich ficke sie mit den Fingern immer schneller und härter, dann ziehe ich sie raus und lecke den Mösenschleim genüsslich ab, lasse auch Anna ihren eigenen Saft lutschen.
Als nächstes reibe ich mit den eingeschleimten Fingern rund um ihre Rosette, die Stellung ist einfach zu verlockend. Sie reagiert prompt und streckt mir ihren Arsch noch weiter entgegen. Langsam bohre ich nun zwei Finger in die sich vor Erregung öffnende und schließende Rosette, während Charly nach wie vor ihre Möse leckt. Die ganze Zeit über pumpe ich dabei in Charlys nasse Spalte. Anna ist wieder so richtig heiß, sie wackelt vor meinen Augen mit dem Hintern, zieht ihre Backen auseinander und keucht laut und vernehmlich: „Los du Hengst, fick die Stute jetzt in den Arsch, ich will deinen dicken Prügel spüren, wie er mich bis rauf zum Bauch ausfüllt!“
Ich ziehe mich sanft aus Charly zurück und schiebe den wunderbar eingeschmierten Kolben direkt in Annas empfangsbereiten hinteren Eingang. Ein herrliches Gefühl der Enge. Nach einer Weile ist Charly unter Anna herausgekrochen und hat mir dabei noch die Eier geleckt. Dann kniet sie sich neben Anna und ich habe vier offene und fickbereite Löcher vor mir. Was kann ein Mann sich mehr wünschen? Während die beiden sich küssen und streicheln, ficke ich abwechselnd die Blonde und die Schwarzhaarige in ihre beiden Kanäle, stecke meine Finger in die anderen Löcher und spritze am Ende laut brüllend meine nächste Ladung in Charlys prächtigen Hintern. Die beiden lecken meinen Schwanz sauber, dann kniet Charly sich in 69-er Position über Anna, ihre Venusmuschel über deren Gesicht, und als aus ihrer Rosette die Lustsahne tropft, knie ich mich hinter sie und lecke alles ab, während ihr Lustsaft in Annas Mund läuft.
Wir liegen wunderbar entspannt auf dem Bett, haben unseren Gast in die Mitte genommen und streicheln sanft über ihren Körper. Sie hat die Augen geschlossen und schnurrt wohlig wie ein zufriedenes Kätzchen. Charly lächelt mich an und zieht unter dem Kissen zwei Seidenschals hervor. Sie schaut auf Anna und blinzelt mir zu. Ich verstehe, was sie meint und nicke. Ich habe mit Anna auch früher schon Fesselspiele gemacht. Wir streicheln sanft ihre Schenkel, heben dann ganz vorsichtig ihre Beine an und führen sie nach oben bis zur Schulter. Charly bindet schnell mit einem Schal ihr rechtes Handgelenk an ihren rechten Knöchel und beide zusammen oben ans Bettgestell. Ich habe das gleiche mit ihrem linken Handgelenk und Knöchel gemacht.
Anna hat mittlerweile wohl so viel Vertrauen zu uns, dass sie nicht einmal während der ganzen Aktion die Augen geöffnet hat. Nun liegt sie auf dem Rücken mit weit gespreizten Schenkeln, Arme und Beine neben ihrem Kopf ans Bett gefesselt. Ihr gesamtes Lustzentrum und ihre runden Titten liegen frei vor unseren Blicken. Charly spielt ein bisschen an ihrer Muschi und wichst ganz leicht den Kitzler. Ich habe mich vorgebeugt und lutsche an ihrer linken Brust, lasse meine Zunge um den Nippel kreisen und sauge daran. Zwischendurch geben wir ihr immer wieder Küsse auf den ganzen Körper und ich drücke ihr auch einen Kuss auf den Mund.
Sie scheint diese ganze Behandlung extrem zu genießen und wir können feststellen, dass sie nach kurzer Zeit immer feuchter wird. Sie beginnt, sich ein wenig hin und her zu drehen, soweit die gefesselten Arme und Beine es zulassen. Als die ersten Tropfen zwischen ihren Schamlippen erscheinen, streichele ich sie sanft bis runter zu ihrem Poloch, spiele ein wenig damit und stecke ihr dann vorsichtig einen Vibrator in die Liebesspalte. Ihr Becken hebt sich langsam meiner Hand entgegen und sie schlägt die Augen auf. Als sie realisiert hat, in welcher Lage sie sich befindet, fragt sie: „He, was soll das werden? Was macht ihr hier mit mir?“
Aber sie scheint keineswegs sauer zu sein, im Gegenteil, es umspielt ein leichtes Grinsen ihre Lippen. „Ich bin jetzt also euer Lustobjekt, das ihr nach Lust und Laune benutzen könnt,“ stellt sie fest. „Ganz richtig,“ antworte ich, „aber du sollst auch nicht zu kurz kommen.“ Ich habe mich neben sie gekniet und schiebe ihr meinen halbsteifen Schwanz in den Mund. Sie schließt die Lippen darum und beginnt, an der Eichel zu lutschen. Ich spüre, wie ihre Zunge am Schaft entlang leckt und pumpe den schnell härter werdenden Kolben erst vorsichtig, dann aber immer tiefer in ihre Mundfotze hinein.
Charly ist inzwischen ins Wohnzimmer gegangen und hat sich ihren Strapon angelegt, d.h. die beiden Plugs für die Trägerin in die entsprechenden Löcher eingeführt. Als sie nun ins Schlafzimmer kommt, schwingt zwischen ihren Beinen ein lilafarbener Kunstpenis auf und ab. Anna hat sie aus dem Augenwinkel beobachtet und bekommt nun große Augen. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrer Mundhöhle zurück, damit sie den Anblick richtig genießen kann. „Wow,“ entfährt es Anna, „das ist ja ein geiles Ding. Und du hast gar kein Ledergeschirr an, wie geht das denn?“ Charly stellt einen Fuß auf das Bett. Dadurch kann man gut sehen, wie die beiden gebogenen Plugs am Ende des Gummischwanzes in ihrer Möse und in ihrem Hintern stecken. „Das ist ja eine tolle Überraschung, jetzt könnt ihr mich im Doppel ficken,“ grinst Anna lüstern.
Aber wir wollen das Spiel ein wenig länger auskosten. Deshalb kommt Charly nun zu mir, und wir küssen uns vor Annas Augen, wir lassen unsere Zungen wirbeln, dann lecken wir uns gegenseitig die Nippel und schließlich kniet Charly sich vor mich und bläst meinen Schwanz, leckt meine Hoden und meine Rosette. Wir wollen Anna richtig aufgeilen und das funktioniert bestens. Sie wird immer unruhiger, ihr Becken hüpft auf und ab und ihr Atem geht immer schneller. Aber sie sagt nichts, sie fügt sich in ihre Rolle als lebende Sexpuppe. Zwischendurch saugen wir mal kurz an ihren Nippeln, lecken über ihren Kitzler und stecken ihr einen Finger in die Muschi oder in den Hintereingang. Aber immer nur kurz, dann beschäftigen wir uns wieder miteinander.
Schließlich hocke ich vor Charly und lutsche an dem Gummiknüppel. Jetzt ist Anna richtig heiß, aus ihrer Spalte läuft schon ein kleines Rinnsal ihres Lustsafts. Charly fragt sie provozierend: „Na Bitch, willst du auch mal meinen Schwanz lutschen?“ Damit zieht sie ihn aus meinem Mund und bohrt ihn hart zwischen Annas Lippen. Und die fängt sofort an, daran zu saugen. Ich habe einen Finger in ihre überlaufende Möse gesteckt und ihn, dick mit Lustsaft eingeschmiert, wieder heraus gezogen. Nun lutsche ich ihn wie ein Eis am Stil vor ihren Augen, während ihr Mund mit dem Gummischwanz ausgefüllt ist, den ihr Charly bis tief in den Rachen drückt. Sie würgt und röchelt, dann zieht Charly ihn raus, Anna schnappt nach Luft und fleht sie an: „Komm Schatz, fick mich jetzt endlich, steck mir deinen dicken Gummischwanz rein und stoß mich so fest du kannst. Los jetzt, fick mich, bitte!“
Charly kniet sich zwischen ihre weit gespreizten Backen und setzte die künstliche Eichel an ihr Loch. Dann drückt sie den Gummischwanz langsam aber stetig in die Röhre. Anna verdreht die Augen und versucht, ihr Becken den Stößen entgegen zu stemmen, dabei wimmert sie „Oh ja, das ist gut, das ist so geil, der füllt mich komplett aus… Ja Schatz stoß zu, ….fick mich, …. OMG, ist das heiß, mach weiter, stoß mich härter, tiefer, schneller ….oh wie geil!“
„Das Gejammer ist ja nicht mehr auszuhalten,“ sage ich grinsend zu Charly, knie mich neben Annas Kopf und ziehe ihren Mund über meinen Schwanz. Jetzt kann sie nur unartikulierte Laute von sich geben, während wir sie unten und oben ficken. Und dann beginnt sie plötzlich zu zittern, sie stöhnt immer lauter und ein Orgasmus erfasst sie. Ich sehe, dass Charly die Augen geschlossen hat und offensichtlich auch ihren Höhepunkt erlebt. Also pumpe ich noch ein paar Mal tief in Annas Mundfotze, bevor ich meine Soße in ihren Rachen spritze. Sie schluckt, was sie kann, der Rest läuft aus den Mundwinkeln über den Hals. Als sie wieder zu Atem gekommen ist, lösen wir ihre Fesseln und sie gibt uns jedem einen Kuss und meint trocken: „Ihr könnt mich gern mitnehmen und mich in Zukunft als eure Sexpuppe benutzen.“
Ich sitze im Sessel und brauche eine Pause, um neue Kraft zu sammeln. Die beiden Sexgöttinnen spielen entspannt vor meinen Augen auf dem Bett miteinander, sie knutschen und lecken sich gegenseitig die Titten, während Charly Annas Pussy fingert. Irgendwann küssen sie sich und flüstern miteinander, dann lächelt Charly mich an und fordert mich auf: “Komm rüber Schatz, der Lümmel ist gleich wieder einsatzbereit, und sonst werden wir ihn schon zum Aufstehen bringen.“ Ich gehe rüber aufs Bett und die beiden nehmen mich in die Mitte. Wir küssen uns gegenseitig, dann lutschen beide an meinen Brustwarzen und ich fühle, wie jede einen meiner Arme nach oben zieht und ganz schnell mit einem Schal an einem Bettpfosten festbindet.
„Wir werden dich jetzt mal ‚spezial‘ behandeln, mein Schatz.“ Anna bläst meinen Schwanz, lutscht meine Eier, während Charly mich küsst und mir ihre Titten mit den harten Nippeln in den Mund steckt. Dann wechseln sie die Position, legen sich auf meine Oberschenkel und bearbeiten zusammen meinen Amigo. Dabei stecken sie mir abwechselnd ihre Finger in den Po und ficken mich, dazwischen setzt sich eine der beiden mit ihrer saftigen Pussy auf mein Gesicht und lässt mich daran lecken. Ich bin ihnen ausgeliefert.
Als ich schließlich rattenscharf bin, legt sich Anna den Strapon an, Charly reibt meine Rosette mit Gleitöl ein und dehnt den Ringmuskel. Dann drücken sie meine Beine nach oben zur Schulter und spreizen sie soweit wie möglich, ich kann nichts dagegen tun, da meine Hände ans Bett gefesselt sind. Anna kniet sich vor mich und grinst mich teuflisch lüstern an: „So, du geiles Miststück, jetzt werde ich mich für deine Frechheiten heute Abend in der Bar revanchieren!“ Damit bohrt sie mir die Spitze des Phallus in den Kanal und fickt mich erst langsam, dann immer härter und tiefer in meinen gut geölten Anus, während Charly sich auf mein Gesicht setzt und ihre klatschnasse Möse auf meinen Mund presst.
Ich hatte schon viele geile Erlebnisse mit Frauen, speziell mit Charly. Aber was die beiden Weiber hier mit mir treiben, übertrifft alles. Sie küssen sich, massieren wieder ihre Titten, während Anna den Kunstschwanz tief in meinen Hintern treibt und aus Charlys Möse der Saft in meinen Mund tropft. Dann beugt sie sich vor und lutscht meinen Steifen, Anna massiert mir dabei die Eier.
Ich fühle meinen Unterleib komplett ausgefüllt und mein Schwanz ist zum Bersten hart. Nun steigt Charly von meinem Gesicht runter, dreht sich und führt sich meinen steifen Prügel in ihre Lustgrotte ein. Das wird ja immer besser – während Anna in meinen Hintern pumpt, reitet Charly meinen Schwanz. Dabei schwingen ihre Möpse im Rhythmus auf und ab. Sie beugt sich etwas nach vorn und ich kann abwechselnd über einen ihrer steifen Nippel lecken. Ich ächze und stöhne immer lauter, sprechen kann ich nicht mehr. Ich bin so mit Lust aufgeladen, dass ich das Gefühl habe, gleich zu explodieren. „Ich kann nicht mehr,“ stammele ich, „ich spritz jetzt gleich….“
Charly steigt runter. „Ja Schatz, lass es kommen, lass alles raus,“ treibt sie mich an, greift sich meinen harten glitschigen Kolben und wichst ihn so schnell wie sie kann. Da gibt es kein Halten mehr, ich habe die Augen geschlossen und fühle, wie der Saft in mehreren Spritzern aus dem Rohr schießt und auf meiner Brust und bis hoch zum Hals landet. „Uih, was für eine Fontäne mein Schatz,“ höre ich Charlys Stimme. „Wow, schient ihn ja mächtig aufzugeilen, wenn er von einer Frau gefickt wird“, stimmt Anna ihr zu. Sie zieht den Dildo aus meinem Po und beide legen sich rechts und links neben mich. Sie verreiben das Sperma auf meiner Brust, lutschen immer wieder ihre Finger ab oder stecken sie mir abwechselnd in den Mund.
Charly bindet meine Hände los und fragt über mich hinweg: „Anna Schatz, hat es dir auch gefallen mit dem Strapon? Hattest du einen Orgasmus?“ „Das Teil ist der Hammer, während ich Rafa gefickt habe, hatte ich das Gefühl, selber beide Löcher gefüllt zu kriegen. Irre, mir ist es schon vor ihm gekommen!“ „Ja, so geht es mir auch immer, das ist wirklich geil. Aber ich brauche jetzt auch einen Prügel in meinem Arsch und da unser Hengst ziemlich platt ist, komm her und steck ihn mir rein!“ Anna, die den Strapon noch in ihren beiden Löchern stecken hat, grinst sie lüstern an und kriecht über mich zu ihr hinüber und küsst sie. Charly hat ihren Kopf auf meine Brust gelegt und sich mit hoch gerecktem Hintern hingekniet. Anna träufelt etwas Gleitmittel in ihre Poritze und auf den Gummischwanz, dann bohrt sie ihn in den Hintereingang ihrer neuen Freundin.
Die stöhnt auf und stößt ihr Becken nach hinten. Schnell haben die beiden einen Fickrhythmus gefunden. Bei jedem Stoß rutscht Charlys Gesicht über meine Brust, wir sehen uns dabei in die Augen und ich erkenne die steigende Lust in ihren Zügen. Ich habe meine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben, wichse ihren Kitzler und fingere ihre klatschnasse Spalte. Sie gibt mir einen nassen Kuss, wobei ihre Zunge bei jedem Stoß von Anna tief in meine Mundhöhle gepresst wird. Ihr Atem wird schnell zu einem geilen Hecheln, immer lauteres Stöhnen zeigt mir, dass sie auf dem Weg zu einem neuen Höhepunkt ist.
Gleichzeitig merke ich, dass auch Anna immer schneller und lauter keucht, sie hat die Augen halb geschlossen, um ihren Mund liegt ein lüsternes Lächeln. Wenn sie in diesem Moment überhaupt etwas denkt, dann wahrscheinlich, wie geil es ist, das Pärchen nacheinander anal gevögelt und dabei auch noch ihre eigenen Löcher gestopft zu haben.
Charly wird nun immer wilder, sie quiekt und schreit „OH Jaaaah, ist das geil, ich explodiere gleich…. fick mich, füll meinen Kanal, ich werde verrückt… gibs mir in den Arsch…. los, du bitch, stoß rein, ganz tief!!“ Sie schreit mir das ins Gesicht, ich glaube, sie realisiert gar nicht mehr, dass nicht ich sie gerade vögele. Ihre langen Nägel graben sich in meine Brust und Schulter, sie leckt über meine Brustwarzen und dann beißt sie mir in einen Nippel, als sich der Orgasmus explosionsartig in ihrem Unterleib ausbreitet. Ich schreie ebenfalls auf, aber vor Schmerz.
Anna hat den Dildo noch einmal bis zum Anschlag in ihren Hintern gejagt, dann halten beide still, bis Charly leicht zu zittern beginnt. Schließlich sinkt sie vornüber auf meine Brust, der Gummischwanz rutscht raus. Ich fühle ihren wilden Herzschlag, habe meine Arme um sie geschlungen, sie ist schweißgebadet, ich streichele ihren Rücken. Nur langsam beruhigt sich ihr Atem und dann liegen wir ausgepumpt aber glücklich auf- und nebeneinander. Auch Anna hat sich an uns heran gekuschelt und so genießen wir zusammen minutenlang diesen intensiven Nachklang des letzten geilen Höhepunktes. Ich bin sicher, wir alle drei haben in diesem Moment das Gefühl, noch nie besseren Sex gehabt zu haben.
Nach einer Weile tauchen wir aus dem Dämmerzustand wieder auf und duschen uns gemeinsam Schweiß und Sperma ab. Danach sind wir, wieder eng zusammengekuschelt, eingeschlafen. Als ich aufwache, weil ich dringend pinkeln muss, scheint die Sonne ins Zimmer. Ich schäle mich vorsichtig zwischen meinen beiden Grazien heraus, um ihren Schönheitsschlaf nicht zu stören. Als ich aus dem Bad zurück komme, fühle ich mich erfrischt und „zu neuen Schandtaten bereit“. Die Erinnerung an die letzte Nacht hat meinen Amigo wieder zum Leben erweckt.
- Der unvergessliche Abschied
Auch meine beiden Ladies sind nun wach und knutschen im Bett miteinander. Es ist bereits zu spät, um noch ein Frühstück im Hotelrestaurant zu bekommen. „Dann bestell doch ein kleines Frühstück aufs Zimmer,“ meint Charly, die gerade von Anna gefingert wird, „und dann komm schnell her ins Bett. Wir wollen dir was zeigen.“ „Meine Güte, könnt ihr auch mal an was anderes denken, als immer nur an Sex?“ versuche ich sie zu provozieren. „Was soll der Quatsch?“ Anna klingt ein wenig gereizt. „Wir sind hier um unsere Lust zu genießen und das tun wir! Also spiel jetzt nicht den Moralapostel und schwing deine Eier hier aufs Bett! Ab Montag wird wieder gearbeitet.“
Sie kniet auf allen vieren, den Hintern hoch in die Luft gereckt, und läßt die Backen zucken. Von der Tür aus kann ich genau zwischen ihre feuchten Schamlippen sehen. Sie schaut über die Schulter zurück und wirft mir einen Kuss zu. Gleichzeitig greift sie mit einer Hand nach hinten, ihre Finger fahren durch die Poritze zu ihrer Rosette und umkreisen sie. Schließlich steckt sie sich einen Finger tief in das Loch und beginnt zu pumpen. „Los Süßer, komm schon rüber,“ ruft sie mir stöhnend zu, „ich kann mich gar nicht erinnern, dass du mir gestern so richtig den Arsch geleckt hast. Komm her und steck deine Zunge tief rein!“ Ein verlockendes Angebot, aber in diesem Augenblick klopft es an der Tür.
Ich ziehe mir schnell einen Bademantel über und lasse den Zimmerservice das Frühstück im Wohnzimmer abstellen. Und dann bin ich auch schon auf dem Bett hinter Anna, spreize ihre Backen und betrachte kurz die feucht glänzende Möse und das pulsierende Löchlein, dass sich öffnet und schließt. Ich presse meinen Mund darauf, lasse meine Zunge ein paarmal darum kreisen und bohre sie dann so tief hinein wie es geht. Damit mache ich Anna so richtig heiß, das weiß ich genau. Zugleich reibe ich ihren Kitzler und stecke ihr zwei Finger in die überlaufende Liebesspalte. Sie stöhnt auf und presst mir ihr Becken umso heftiger entgegen, während sie die ganze Zeit Charlys Möse leckt.
Anna kniet vor mir in Doggy-Stellung. Nachdem ich sie geleckt habe, ficke ich sie jetzt mit einem Gummischwanz aus Charlys Sortiment. Mein Schwanz ist wieder zum Bersten hart, also verreibe ich ihren Mösensaft um die Rosette und stoße anschließend tief in ihre Arschfotze, wie sie es am liebsten hat. Charly hat sich unterdessen wieder den Strapon in ihre Löcher eingeführt und kommt jetzt von hinten. Nachdem sie meine Rosette mit Gleitmittel eingeschmiert hat, bohrt sie mir den Kunstschwanz in den Anus, während ich weiter in Annas Darm pumpe.
Die wird immer wilder und fordert nun Charly auf: „Los Schatz, stoße ihn so fest du kannst, damit sein Schwanz voll in mich rein gehämmert wird. Das ist so geil….Ich will ihn bis rauf in den Bauch spüren. Ja, ja, jaaah….Ihr beiden seid einfach der Wahnsinn, ihr seid das geilste Fickerpaar, das ich kenne, ich will mit keinem anderen Paar mehr vögeln, nur noch mit euch… ohh, mir kommt es gleich…“ Gleichzeitig höre ich Charly hinter mir keuchen und stöhnen, sie hat meine Hüften gepackt und bohrt mir den Dildo tief rein.
Was für eine geile Situation, ich bin der Schinken in dem Sandwich, eingerahmt von zwei heißen Weibern. Da gibt es kein Halten mehr und kurz nachdem Anna schreiend den Höhepunkt erreicht hat, spritze ich ihr meine Spermaladung in den Kanal. Wir klappen alle drei nach vorn, mein Schwanz noch in Annas Hintern und Charlys Strapon noch in meinem. Als es Anna zu schwer wird, lösen wir uns voneinander und die beiden Mädel verschwinden Arm in Arm in der Dusche. Dort höre ich sie kichern und stöhnen, während ich mir den ersten Kaffee einschenke.
Nachdem sie sich ausgiebig geduscht haben, kommen meine beiden Sexgöttinnen in heißen Dessous ins Wohnzimmer gestöckelt. Wir frühstücken mit gutem Appetit und unterhalten uns völlig ungezwungen über unsere Erlebnisse und andere Themen. Die beiden Süßen wirken jetzt gänzlich ungehemmt, wie zwei alte Freundinnen. Es ist Mittag und wir haben noch ein paar Stunden Zeit, bevor unser Flug nach Hamburg startet. Anna hat versprochen, uns zum Flughafen zu fahren. Also sitzen und liegen wir faul und zufrieden auf dem Sofa herum, ich noch immer völlig nackt und die Damen in knappen Dessous, Nylons und High Heels.
Während wir entspannt quatschen, betrachte ich ihre reizenden Körperformen, die Brüste in den Spitzen-BHs, die Minihöschen, die kaum ihre prallen Schamlippen verhüllen und die wohlgeformten Schenkel in den aufregenden schwarzen Strümpfen. Kein Wunder, dass langsam wieder Leben in meinen Amigo kommt. Das registriert Charly lächelnd, die mit dem Kopf auf meinen Schenkeln auf dem Sofa liegt. Ich massiere ganz leicht ihre Brüste, als sich direkt neben ihrer Wange mein kleiner Freudenspender aufzurichten beginnt. „Aber hallo, was ist denn jetzt los? Da ist ja noch einer ausgeruht aufgewacht. Möchte er vielleicht ein bisschen spielen?“ fragte sie neckisch und sieht mir dabei in die Augen. Dann dreht sie den Kopf, gibt ihm einen Kuss und leckt langsam an dem härter werdenden Schaft auf und ab.
Anna sitzt uns gegenüber in einem Sessel und hat grinsend beobachtet, was gerade auf dem Sofa passiert. Sie hat ihre Beine weit gespreizt und fängt an, ihre Muschi zu streicheln, erst durch das Spitzenhöschen, aber dann schiebt sie es zur Seite, so dass uns ihre schon geschwollenen und gut durchbluteten Schamlippen entgegen lächeln. Dieser Anblick läßt meinen Amigo noch härter werden.
Charly hat sich auf den Bauch gedreht und fängt an, meinen Bolzen zu massieren. Dabei wackelt sie aufreizend mit dem Hintern, meine Hand gleitet automatisch hinunter und massiert ihre Bäckchen. Anna ist vom Sessel geglitten und kriecht auf allen vieren zu uns herüber. Sie krabbelt auf das Sofa, so dass ich nun von den Süßen eingerahmt bin. Sie schaut lüstern zu mir herauf und leckt sich über die Lippen. Beide Münder sind nur noch wenige Zentimeter von dem harten, aufrecht stehenden Lustobjekt entfernt. Die Zungen lecken den Schaft auf und ab, dann erreichen sie gleichzeitig die Spitze und die beiden schaffen es, sich zu küssen, während meine Eichel zwischen ihren Lippen steckt.
Ich schließe die Augen und genieße. Ich spüre, wie sich Lippen über die Eichel stülpen und ein Mund daran zu saugen beginnt, während die andere meine Eier leckt und den Schaft wichst. Das treiben sie wechselseitig eine ganze Weile, bis ich es beenden muss, weil ich kurz vor dem Abspritzen bin. Ich habe in der Zwischenzeit Charlys Muschi gefingert, so dass sie komplett nass ist und ich den austretenden Mösensaft rund um ihre Rosette verteilt habe. Ich knie mich nun zwischen ihre gespreizten Schenkel und reibe mit meiner Eichel durch ihre nasse Pflaume und über den Kitzler, was sie automatisch ihr Becken anheben läßt. Die perfekte Position, um meinen harten Prügel in die saftige Spalte zu rammen. Sie stöhnt auf, während sie ihr Gesicht in Annas Venustempel vergräbt und heftig an ihrem Kitzler saugt.
Nachdem ich sie eine Weile mit langsamen und tiefen Stößen gefickt habe, steht Anna auf und schlägt vor: „Wollen wir sie nicht zusammen in beide Löcher ficken?“ Und zu Charly gewandt, fragt sie: „Schatz, was hältst du von einem Sandwich?“ Charly kann nur heftig nicken und wimmert „Ooh ja, das wäre die Krönung. Stopft mir meine beiden Löcher!“ Also nimmt Anna den Strapon und führt die Plugs in ihre Lustkanäle ein. Dann setzt sie sich wieder auf das Sofa, direkt vor Charlys Gesicht. Die greift sofort zu und leckt den Dildo ab, bis er feucht glänzt. Dann läßt sie meinen Schwanz aus ihrer Möse gleiten, hockt sich über Annas Schoss und spießt sich auf dem Gummischwanz auf. Nachdem sie ihn kurz eingeritten hat, stelle ich mich hinter sie, spritze etwas Gleitmittel auf ihre Rosette und meinen Schwanz und schiebe die Eichel ohne Probleme in ihren Hintereingang. Wir finden schnell einen gemeinsamen Rhythmus und stoßen die keuchende und vor Lust jammernde Charly abwechselnd in beide Löcher, bis sie kurz darauf in einem mächtigen Orgasmus explodiert.
Nachdem sie wieder etwas zu Atem gekommen ist, küssen sich die beiden scharfen Frauen innig. Dann schiebt mich Charly zurück, bis ich aus ihrem Hintern heraus rutsche, steigt von dem Dildo und meinte energisch: „So, jetzt werden wir Anna auch noch mit einem Double verwöhnen. Zieh mal den Strapon raus.“ Anna entfernt mit einem leisen Plopp die Plugs aus ihrer Liebesgrotte und ihrem Hintern, Charly reibt den Anal-Plug mit Gleitmittel ein und mit geübter Hand sind beide Enden schnell in ihren entsprechenden Öffnungen verschwunden.
Wow, das sieht einfach zu geil aus, geht es mir durch den Kopf, wie sie da vor dem Sofa steht, nur mit einem schwarzen Strapsgürtel und Nylons bekleidet und auf ihren hochhackigen Pumps – und zwischen ihren feucht schimmernden Schamlippen ragte der Kunstpenis heraus. Noch deutlich ist die Erregung des vorherigen Orgasmus zu sehen an den dunklen und dick geschwollenen äußeren Schamlippen und den steifen Nippeln an der Spitze ihrer Brüste. Sie packt den Gummischwanz und schiebt ihn der auf dem Sofa sitzenden Anna zwischen die Lippen. „Los bitch, leck meinen Mösensaft von dem Rohr ab!“
Charly hat offensichtlich das Kommando übernommen. Anna saugt und leckt ohne Widerspruch den Schleim aus Charlys Lustgrotte von dem Gummischwanz, bis Charly mich anweist, mich auf das Sofa zu legen. Sie lutscht kurz meinen Schwanz, damit er die richtige Härte behält. Anna soll nun über mich steigen und mich reiten. Sie hockt sich über meinen aufragenden Speer und dirigiert die Eichel zwischen ihre Schamlippen zum Eingang ins Paradies. Gaaanz langsam läßt sie sich dann Zentimeter um Zentimeter herabsinken, ich habe die Augen halb geschlossen, um mich nur auf das Gefühl zu konzentrieren, wie meine Eichel in Zeitlupe in die warme, nasse Höhle eindringt und von den weichen Schleimhäuten ihrer Vagina fast zärtlich umschlungen wird. Ja denke ich, er ist wirklich im Paradies, am liebsten würde ich auch gern ganz hinein schlüpfen.
Auf einmal fühle ich, wie Anna ihre Vaginamuskeln spielen läßt, wie sie meinen Schwanz fest umschliessen und leicht zusammenpressen, als wollten sie ihn festhalten. Nun ist es plötzlich sehr eng, aber im nächsten Moment entspannt sie die Muskeln und er gleitet tiefer hinein, bis ihre Pobacken auf meinen Oberschenkeln sitzen. Sie läßt ihr Becken kreisen und hebt es dann wieder an, bis mein Schwengel fast ganz heraus geglitten ist. Dann ein paar kurze Auf- und Abwärtsbewegungen und als ich glaube, das halte ich nicht lange aus, läßt sie sich wieder komplett herabsinken. Das wiederholt sie ein paar Mal und dabei ziehen sich ihre Muskeln konvulsivisch zusammen und entspannen sich wieder. Es ist tatsächlich ein Gefühl, als ob sie meinen Schwanz melken würde. Sie beherrscht das perfekt durch sehr viel Training mit künstlichen und natürlichen Penissen.
Währenddessen steht Charly neben ihr und spielte mit ihren Nippeln. Sie zwirbelte sie zwischen Finger und Daumen, zieht sie lang und kneift leicht hinein, so dass Anna ein spitzer Schrei entfährt. Dann beugt sie sich hinunter, leckt mit der Zungenspitze darüber und saugt sie zwischen ihre Lippen. Der Erfolg ist, dass Anna immer geiler wird und immer schneller auf meinem Prügel reitet. Jetzt presst Charly ihre Lippen auf den Mund der Gespielin, steckt ihr die Zunge rein und dann höre ich, wie sie flüstert: „Bist du bereit Liebste, nun auch deinen Po gefüllt zu bekommen?“ „Jaaah Schatz, steck ihn mir rein und fick mich ganz tief und hart,“ seufzt Anna.
Sie beugt sich vor, was ihre Glocken direkt vor meinem Mund baumeln läßt und streckt ihren Hintern weit raus. Ich ziehe die Backen auseinander, um Charly optimalen Zugang zu ihrem Löchlein zu verschaffen. Sie kniet hinter Anna und schiebt ihr nun den Bolzen langsam in den Anus. Ich kann fühlen, nur durch dünne Schleimhäute getrennt, wie er immer tiefer in ihren Kanal eindringt. Anna keucht, stöhnt und wimmert, fordert uns auf, ihre beiden Kanäle zu dehnen und auszufüllen, sie jetzt gefälligst härter zu stoßen, denn sie sei jetzt nur noch Fickfleisch für uns. „Los jetzt, nagelt mich, fickt mich hart, stoßt rein bis zum Anschlag… das ist so geil, füllt mich, ja Schatz, hämmere ihn mir in den Arsch, gut soo, tiefer, schneller…. jaaah mir kommst, …jetzt gleich, fickt, fickt, fickt mich…spritzt alles rein…“ Da sie sich zuletzt kaum noch bewegen kann, stoße ich sie von unten, während Charly den Dildo in ihren Arsch nagelt.
Anna schreit auf, als sie den Höhepunkt erreicht und durch ihre verbalen Anfeuerungen bin ich kurz darauf auch soweit und spritze ihr meinen Saft tief in die Möse und über ihre Gebärmutter. Charly hat die Augen verdreht, auch ihr ist es schon durch die heftigen Stoßbewegungen gekommen. Völlig ausgepumpt fallen wir wie nasse Säcke übereinander und liegen uns schweißgebadet in den Armen. Jede(r) küsste jede(n), wir streicheln die Haut der anderen und wollen uns gar nicht mehr trennen.
Schließlich ist es aber doch Zeit zum Aufbruch, wir drängen uns zu dritt in die begehbare Dusche und waschen uns gegenseitig zärtlich ab, ein wunderbares Gefühl. Dann ziehen wir uns an, die Mädel schminken sich und sehen schon wieder zum Anbeißen schön und sexy aus. Wir checken aus dem Hotel aus und fahren mit Annas Auto zum Flughafen. Dort trinken wir noch in einem Aussichts-Café etwas und dann müssen wir uns endgültig trennen. Einige Leute schauen etwas verwundert, als wir uns gegenseitig umarmen und innig küssen. Es ist uns egal, ob sich jemand daran stört, dass Anna erst Charly und dann mir einen langen heißen Zungenkuss gibt und Charly sich anschließend bei mir einhakt und mit schwingenden Hüften in den Flughafen spaziert.
Als wir endlich Händchen haltend im Flugzeug sitzen und die Maschine Richtung Heimat fliegt, beugt Charly sich zu mir herüber und gibt mir einen zärtlichen Kuss. „Das war unglaublich mit Anna,“ flüstert sie mir ins Ohr, „noch viel schöner, als ich es mir vorgestellt hatte. Aber jetzt bin ich froh, dass wir beide zusammen nach Haus fahren. Ich liebe dich!“ „Ich dich auch, mein Schatz. Ja, das war ein intensives und aufregendes Erlebnis zu dritt und ich freue mich schon darauf, wenn Anna uns bald besuchen kommt. Aber das wichtigste ist unsere Liebe.“ Charly lächelt mich glücklich an und legt ihren Kopf an meine Schulter. So bleiben wir sitzen, bis die Maschine gelandet ist.
Die Charly-Reihe wird fortgesetzt.
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Alle Rechte vorbehalten.
Teil 1 der Charlotte-E.-Reihe: Die Morgenlatte
Teil 2 der Charlotte-E.-Reihe: Geschäftsfrau und Analstute
Teil 3 der Charlotte-E.-Reihe: Wundersame Schwanzvermehrung
Teil 4 der Charlotte-E.-Reihe: Ein gemütlicher Abend
Teil 5 der Charlotte-E.-Reihe: My rimming Girl
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