Teil 4 der Charlotte-E.-Reihe: Foodplay, Dessous und heiße Überraschungen
Autor: Michel Stranner
Diese erotische Foodplay Geschichte erzählt von Charly und ihrem Freund, die sich auf ein stürmisches Wochenende zu zweit freuen. Unter ihrem Lackmantel trägt sie kaum mehr als Nylons und Verlangen. Zwischen Korsett, funkelndem Intimschmuck und einem frivolen Spiel mit dem Abendessen steigt die Lust – bis ein unerwarteter Besuch den gemütlichen Abend gehörig durcheinanderbringt.
Die Woche war anstrengend, aber endlich war es Freitagabend. Ich wollte zu meiner schönen und aufregenden Traumfrau Charlotte, von allen Freunden liebevoll Charly genannt, um das Wochenende mit ihr zu verbringen. Wir hatten verabredet, noch gemeinsam Vorräte einkaufen zu gehen, um dann das Haus möglichst nicht mehr verlassen zu müssen. Denn die Wetterprognosen waren schlecht, ein erster heftiger Wintersturm war angesagt und schon die 25 Kilometer zu Charly’s Wohnort waren eine Qual, es regnete in Strömen und ging wegen zahlreicher Unfälle teilweise nur im Schneckentempo voran. Ich war spät dran und wir hatten deshalb telefonisch vereinbart, uns direkt im Supermarkt zu treffen.
Als ich endlich dort war, konnte ich sie nirgends entdecken. Also ging ich hinein und begann, den Einkaufswagen zu füllen. Als ich gerade am Obst- und Gemüsestand war, hörte ich hinter mir ihre Stimme: „Hallo Schatz, denk bitte an die Möhren.“ Ich verstand, sie meinte natürlich schöne dicke Möhren für geile Spielchen. Ich drehte mich zu ihr um und begrüßte sie mit einem Kuss. Sie war zwar ein wenig vom Wind zerzaust, sah aber wie immer atemberaubend aus, in einem schwarzen Lackmantel, darunter waren nur hochhackige Stiefel zu sehen. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte mich an: „Ich bin vom Büro noch kurz zu Hause vorbeigefahren, um den Business Dress auszuziehen.“
Als sie ein paar Schritte auf mich zu machte, stutzte ich. Der Mantel war unten aufgeklappt und ein Bein war kurz zu sehen gewesen – ein halterloser Strumpf, der aber nur bis zur Mitte des Schenkels reichte, darüber nichts als nackte Haut. Sie hatte natürlich meinen verwunderten Blick registriert und flüsterte mir ins Ohr: „Ich wollte dich nicht zu lange warten lassen….“ Ich stutzte. Sollte das etwa heißen, dass sie unter dem Mantel nichts außer den Nylons anhatte? Sie grinste und warf mir einen verführerischen Blick zu. Ich nahm sie kurz in den Arm, dabei klaffte der obere Teil des Mantels auf, der nur in der Mitte durch einen Gürtel geschlossen war, und ich konnte einen kurzen Blick auf eine nackte Brust erhaschen. Schnell ließ ich meine Hand über ihren Rücken und Po gleiten und tatsächlich, ich konnte keine anderen Kleidungsstücke unter dem dünnen Stoff ertasten. Jetzt machte sich auch auf meinem Gesicht ein Grinsen breit. Solche Überraschungen bietet mir Charly immer wieder – und genau deshalb bin ich so verrückt nach ihr!
Es war schon ein geiles Gefühl, als sie vor mir an der Kasse stand und nur ich wusste, dass sie außer ihrem Mantel, Strümpfen und Stiefeln nackt war. Ich stellte mir ihre nackten Brüste und ihre rasierte Muschi vor und kriegte schon im Geschäft einen Ständer. Und dann drehte sie sich auch noch kurz zu mir um und flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin schon so geil, aus meiner Muschi tropft es raus. Was soll ich machen?“ Als wir nach draußen gingen, ließ ich sie den Wagen schieben und ging ein paar Schritte hinter ihr, um meine Fantasie spielen zu lassen. Mmmh, was war das für eine geile Vorstellung, meine Frau spazierte hier nackt durch den Supermarkt und wackelte extra aufreizend mit dem Hintern, das Luder, weil sie genau wusste, wohin ich starrte. Wie gern hätte ich die prallen runden Backen gleich jetzt massiert und geküsst…
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So hatte der Abend begonnen und mit solchen aufregenden Überraschungen ging es weiter. Ich war gespannt und freute mich auf alles, was kommen würde. Denn ich kenne Charly mittlerweile gut, sie liebt es, ihre traumhaften Kurven in sexy Dessous zu verpacken und nur leicht bekleidet im Haus herum zu laufen, wenn wir allein sind. Als wir dann zu Hause ankamen und endlich die Tür hinter uns zugemacht hatten, ging Charly unter die Dusche, um sich aufzuwärmen. Draußen tobte schon der Sturm, im Haus war es warm und gemütlich.
Ich trug die Sachen aus der Garage herein, dann folgte ich ihr. Wir knutschten unter dem warmen Wasserstrahl, seiften uns gegenseitig ein und liebkosten uns zärtlich, ich insbesondere ihre geilen Möpse und ihren glatt rasierten Liebestempel, sie meinen schon ziemlich harten Amigo und mein Säcklein. Aber dann siegte einstweilen der Hunger und ich machte mich los und ging in die Küche, um mit den Vorbereitungen für das Abendessen zu beginnen, während Charly noch überlegen wollte, wie sie sich für mich schön machen konnte, „um dich später richtig zu verführen“. „Ach Schatz, du weißt doch, Liebe geht durch den Magen.“ Ich wollte sie ein bißchen reizen. „Mir reicht ein schönes Essen und dann ein Glas Wein für einen gemütlichen Abend. Sex wird häufig überbewertet.“ „Hahaha, das muss ausgerechnet so ein Lüstling wie du sagen. Aber du wirst schon noch deine Meinung ändern. Warte es ab!“
Als sie schließlich erschien, blieb mir wieder einmal die Luft weg. Sie sah einfach umwerfend aus, Ihre Haut, frisch eingecremt, war wie weicher Samt. Sie war aufwändig geschminkt, die Fingernägel und Lippen glänzten in einem rosa Wetlook. Sie duftete nach Chanel No 5, meinem Lieblingsparfum. Aber der Hammer war ihr Outfit: Sie trug das cremefarbene Korsett, das ich ihr zum Geburtstag geschenkt hatte. Die Taille eng geschnürt und es war „underbusted“. Oben hatte es nur offene Schalen für die Brüste, die leicht angehoben wurden, aber frei lagen, so dass die Nippel wie kleine Knospen nach vorn abstanden. Unten endete es vorn kurz über dem Venushügel und hinten direkt über den Pobacken. Da sie kein Höschen trug, lächelte mich ihre frisch rasierte Muschi aufreizend an. Wenn sie sich bückte, blitzte zwischen ihren Backen ein Kristall auf. Dazu trug sie weiße, halterlose Nylons, die oben am Bündchen mit einer Schleife versehen waren. Die Füße steckten in weißen, hochhackigen Riemchen-Sandaletten.
„So willst du mir beim Kochen helfen? Da werde ich wohl alles zu scharf würzen, weil ich mich kaum konzentrieren kann,“ schmunzelte ich. „Ach Schatz, kein Essen ist so scharf wie ich, oder?“ lautete ihre Antwort. Wo sie recht hat, hat sie recht. Zum Glück war ich schon mit dem Kochen fertig und wir ließen es uns schmecken, tranken Wein dazu und die Kerzen schufen eine heimelige Atmosphäre.
Natürlich war es eine besondere Situation, denn normalerweise sitzt man beim Essen nicht einer halbnackten Frau gegenüber. Ich konnte meinen Blick kaum von ihren prächtigen Brüsten losreißen und war wohl etwas unkonzentriert. Denn Charly stupste mich unter dem Tisch an. „Du kannst ja nachher mit ihnen spielen, aber würdest du freundlicherweise jetzt noch zuhören, wenn ich mit dir rede?“ Sie klang leicht genervt, und mit äußerster Willensanstrengung gelang es mir, ihr beim Reden nur in die Augen zu schauen.
Als wir schließlich die Mahlzeit beendet hatten, fragte mich Charly unerwartet: „Und nun Schatz, möchtest du mich als Nachtisch haben?“ „Gleich hier auf dem Tisch?“ Ich ging zu ihr hinüber, hockte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel und leckte ein wenig an ihrer Muschi. Ich liebe diesen köstlichen Duft, die Schamlippen waren schon rot und leicht geschwollen.
Dann gab ich ihr einen liebevollen Kuss und kündigte an: „Liebling, ich habe noch eine Überraschung für dich.“ Sie sah mich freudestrahlend und erwartungsvoll an. Also holte ich das kleine Kästchen aus meiner Jacke, küsste sie noch einmal und ließ es sie öffnen. Sie machte große Augen, denn es war ihr im ersten Moment nicht klar, was es genau war. „Oh, eine Halskette? Die ist ja ist toll, vielen Dank Schatz!“ „Noch toller als du denkst, schau sie dir mal genau an, das ist eine Nippelkette.“ Jetzt begriff sie. „Das ist ja verrückt, ich muss sie gleich anprobieren.“
Es ist eine funkelnde Kette aus Sterlingsilber mit einem facettierten grünen Amethyst-Edelstein, die um den Hals gelegt wird. Von dem Anhänger gehen zwei weitere Ketten nach unten zwischen den Brüsten hindurch zu den Brustwarzen, an denen sie mit „Lasso-Schlingen“ befestigt werden. Davon hängen noch einmal kürzere Quasten hinunter, die ebenfalls mit Amethysten geschmückt sind.
Charly war von der vorherigen Leckerei noch erregt, ihre Brustwarzen schon ziemlich steif. Ich saugte und leckte noch einmal an den Nippeln, bis sie richtig hart waren und den Klemmen guten Halt boten. Das sah einfach megascharf aus. Charly war begeistert. Wenn sie sich bewegte, schaukelten nicht nur ihre Glocken, sondern die Quasten schwangen durch das Gewicht der Edelsteine hin und her. Sie umarmte und küsste mich. „Ich liebe dich, du verrückter geiler Kerl,“ hauchte sie mir ins Ohr. Wir beschlossen, es uns doch lieber auf dem Sofa bequem zu machen und uns einen Film anzusehen. Fraglich, wieviel wir von dem Film sehen würden, wenn sie so geschmückt neben oder auf mir lag.
Ich hatte mich schon auf dem Sofa ausgestreckt, Charly stöckelte mit schwingenden Hüften und Pobacken durchs Zimmer, um eine neue Flasche Wein zu holen. Dann rief sie aus der Küche: „Möchtest du auch was zu knabbern, vielleicht ein paar Käsesticks und etwas Gemüse?“ „Ja sehr gerne, bring auf jeden Fall die Möhren mit!“ Sie kicherte, denn sie hatte sofort verstanden. Es war ja nicht das erste Mal, dass wir Möhren für unsere kleinen Lustspiele missbrauchten. Als sie zurück kam, brachte sie einen Teller mit frisch gewaschenen Möhren und einen Teller mit Hartkäse mit, den ich schon vorher in längliche Sticks aufgeschnitten hatte.
Ein weiterer Teller mit verschiedenem Gemüse interessierte mich weniger, das konnte sie gern selbst knabbern. Aber ich liebe Möhren mit Charly-Aroma, wie wir es nennen: Ich stecke ihr eine Möhre in die nasse Liebesspalte, ficke sie ein wenig damit, dann ziehe ich sie heraus und knabbere genüsslich die Möhre, die mit ihrem Lustsaft eingeschmiert ist – mmmh, lecker… Das gleiche mache ich auch mit den Käsesticks, wir haben sie einmal „Fotzen-Käsli“ getauft. Anderen mag das pervers erscheinen, wir lieben dieses sehr intime Spiel.
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Charly kuschelte sich mit dem Rücken zu mir auf das Sofa und startete den Film. Ihre Pobacken rieben an meinem schon halbsteifen Glied, während meine Hand langsam über ihre Hüften hinab zu ihrem Liebestempel wanderte und begann, ganz sanft den Kitzler zu streicheln. Sie schnurrte wie ein zufriedenes Kätzchen. Sie war bereits feucht und ich spürte schnell ihre wachsende Erregung. Die Nippel waren durch die Reizung der Kette nach wie vor hart, sie wurden ja durch den Druck der Klemmen ständig massiert.
Nach einigen Minuten nahm ich mir die erste Möhre, rieb sie leicht zwischen ihren Schamlippen und schob sie dann langsam in die mittlerweile nasse Spalte. Als ich sie nach einer Weile rauszog, glänzte sie von Charly’s Mösenschleim. Ich schob sie mir genüsslich zwischen die Lippen und biss Stück um Stück ab, ließ sogar Charly daran knabbern und ihr eigenes Muschi-Aroma kosten. Meine Süße konnte kaum noch ruhig liegen, presste mir jetzt ihr Hinterteil voll auf die Weichteile. Ihr Atem ging bereits ziemlich schwer. Wieder schob ich ihr eine neue Möhre in die nasse Pflaume, ließ sie stecken und tat das gleiche mit einem Käsestick.
Charly hatte unterdessen meinen jetzt ziemlich harten Kolben aus den Shorts befreit und wichste ihn mit langsamen Auf- und Ab-Bewegungen. Sie hatte sich zu mir umgedreht und ich sagte: „Schau mal, da ist ja schon der erste Sehnsuchtstropfen erschienen.“ Sofort beugte sie sich über die Schwanzspitze und ihre schnelle Zunge fing den Tropfen ein. Dann leckte sie die Eichel rundherum ab und als sich gerade ihre vollen Lippen darüber stülpten – klingelte es an der Tür. Unfassbar!
Charly sah mich ungläubig an, sie dachte offensichtlich das gleiche. „Wer kann das denn jetzt um diese Zeit sein?“ Erneutes, jetzt stürmisches Klingeln. „Das hört sich nach deiner Mutter an,“ meinte ich grinsend. „Du spinnst doch, um diese Zeit,“ versuchte sie das Unausweichliche zu verdrängen, noch immer schwer atmend. „Mach lieber auf, die geht nicht mehr. Und wird bei dem Wetter noch komplett nass,“ mahnte ich sie. Charly zog den Käsestick und die Möhre aus ihrer Muschi und legte sie auf die Teller. Dann zog sie sich den Morgenrock über und ging etwas unwillig zur Tür.
„Mama, was machst du hier um diese Zeit?“ hörte ich ihren Ausruf im Flur und anschließend den folgenden Dialog: „Ich hoffe, ich störe nicht, bist du allein?“ „Nein, Rafael ist auch da.“ „Ach, dann will ich euch nicht lange aufhalten, ich wollte nur deine Sachen, die ich genäht habe, vorbeibringen.“ „Danke, komm doch kurz rein und wärm dich etwas auf.“ „Aber ihr wollt bestimmt allein sein und einen gemütlichen Abend verbringen…. Ach, hallo Rafael, wie geht es dir? Ich bleibe nicht lange, nur ein Gläschen, dann bin ich wieder verschwunden.“ Ich hatte gar nichts gesagt. Als die beiden noch im Flur waren, hatte ich schnell meine Shorts vom Boden aufgehoben und unter die Decke gezogen, es aber nicht mehr geschafft, sie anzuziehen. Also konnte ich mich auch nicht erheben, um sie zu begrüßen. Aber sie beugte sich herunter und gab mir einen Wangenkuss.
Charly setzte sich zu mir auf das Sofa und warf mir einen leicht gereizten Blick zu. Dann schenkte sie ihrer Mutter ein Glas Wein ein, dabei klaffte der Morgenrock oben ein wenig auseinander. „Oh du hast eine neue Kette,“ rief ihre Mutter und bevor Charly reagieren konnte, hatte sie schon den Morgenmantel auseinander gezogen und starrte nun mit großen Augen auf den unteren Teil der Kette. „Das ist aber ein ungewöhnliches Design,“ meinte sie dann, ohne die Augen von den Brustwarzen ihrer Tochter abzuwenden. Die Kette baumelte von den harten Nippeln herunter. Nun war in dem geöffneten Ausschnitt des Morgenrocks auch ein Teil des Korsetts zu sehen. „Und das ist ja auch ein schönes Stück,“ sagte sie bewundernd und hielt nach wie vor die beiden Hälften des Morgenrocks weit geöffnet. Charly konnte nur den Gürtel fest zusammen ziehen, so dass der Morgenrock wenigstens unten geschlossen blieb.
Nachdem ihre Mutter ausgiebig das ungewöhnliche Outfit ihrer Tochter begutachtet hatte, lehnte sie sich im Sessel zurück, trank einen Schluck Wein und griff dann nach einem Käsestick auf dem Teller. Natürlich hatte sie genau das Stück erwischt, das zuvor in der Möse ihrer Tochter gesteckt hatte. Ich hörte, wie Charly murmelte: „Oh nein, das auch noch“, konnte aber nicht mehr eingreifen. „Was ist das für ein leckerer Käse?“ fragte ihre Mutter prompt. Charly sah mich an und war ganz rot geworden. Ich antwortete, das sei ein ganz seltener Hirtenkäse aus Zentralasien.
Kaum hatten wir das geklärt, griff ihre Mutter auch schon nach dem Möhrenteller und erwischte selbstverständlich wieder die oben liegende Möhre mit dem Charly-Aroma. Aber diesmal war meine Süße schneller. Sie griff beherzt zu und riss ihrer Mutter die Möhre aus der Hand. „Die ist nicht ganz sauber, Mama, nimm dir eine andere,“ sagte sie. Dann biss sie, völlig unlogisch, ein Stück von der eingeschmierten Möhre ab und steckte mir den Rest in den Mund. Während ich kaute, fragte ich scheinheilig: „Wieso nicht sauber? Die schmeckt doch sehr gut.“ Bevor ich noch mehr ausführen konnte, verschloss sie mir mit einem Kuss den Mund und raunte mir ein „Halt die Klappe!“ zu. Diesem Wunsch folgte ich natürlich ergeben grinsend.
Nachdem ihre Mutter eine frische Möhre und noch anderes Gemüse verspeist hatte, nahm sie sich noch einen Käsestick und meinte: „Schmeckt gut zum Wein, aber das ist doch ganz normaler Chester. Habt ihr nichts mehr von dem anderen leckeren Käse?“ Bevor ich sie darauf hinweisen konnte, dass wir ihr noch ein Paar ganz frische Sticks holen könnten, bekam ich einen Ellbogen von Charly in die Rippen und einen warnenden Blick zugeworfen. Also enthielt ich mich lieber eines Kommentars.
Als Charly in die Küche ging (und dabei krampfhaft ihren Morgenmantel zuhielt), um noch Wein zu holen, fragte ihre Mutter: „Was ist das eigentlich für ein Film, den ihr gerade schaut?“ Ups, da hatte sie mich auf dem falschen Fuß erwischt. Von dem Film hatte ich vor ihrem Eintreffen so gut wie nichts mitbekommen. Also sagte ich ausweichend: „Ist so ein romantischer Liebesfilm, du weißt ja, dass Charly darauf steht. Mir wäre ein knallharter Action-Thriller lieber gewesen, aber ich hab ja nichts zu melden.“ „Haha,“ lachte Charly etwas zu laut, die gerade wieder in der Tür erschienen war, „er will es nur nicht zugeben, aber eigentlich steht er auch total auf Liebesfilme.“
Als sie auf uns zukam, in der einen Hand eine Weinflasche, in der anderen eine Chipstüte, klaffte ihr Morgenrock gefährlich weit auf und bei jedem Schritt war über dem Strumpfband reichlich nackte Haut zu sehen. Noch ein kleines Stückchen weiter, dachte ich, und ihre nackte Muschi würde uns anlächeln. Sie hatte natürlich gemerkt, worauf wir beide (aus unterschiedlichen Gründen) starrten und geschickt die Chipstüte davor gehalten. „Hier du Lüstling, schenk mal Mama noch Wein ein,“ forderte sie mich mit einem schelmischen Grinsen auf. Dann schlüpfte sie zu mir unter die Decke und während ihre Mutter noch zwei Gläser Wein trank, massierte das Luder mir heimlich meinen steifen Schwanz und die Eier. Dabei unterhielt sie sich in ganz normalem Ton mit ihrer Mutter über Filme und Schauspieler, obwohl meine Hand erneut auf ihrem dick geschwollenen Kitzler lag.
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Dann endlich seufzte ihre Mutter: „So Kinder, ich wollte nur kurz vorbeischauen und will euch nicht länger stören. Wünsche euch noch einen schönen Abend,“ gab mir einen Kuss auf die Wange, wobei ich aus verständlichen Gründen wieder so unhöflich war, nicht aufzustehen, und wurde dann von Charly zur Tür begleitet. Als sie gegangen war, hörte ich, wie meine Süße alle Sicherheitsschlösser verriegelte, eine symbolische Geste, die besagte, dass diese Tür heute nicht mehr geöffnet würde, egal wer noch klingeln sollte.
Als sie kurz darauf wieder ins Zimmer kam und dabei ihren Morgenmantel einfach zu Boden gleiten ließ, saß ich nackt und mit hoch aufgerichtetem Speer auf dem Sofa. Sie lächelte, setzte sich einfach mit gespreizten Beinen auf meinen Schoß, führte die Eichel an ihr Lustloch und ließ sich ganz langsam nach unten sinken. Als ihre Pobacken meine Schenkel berührten, blieb sie so aufgespießt erst einmal ruhig sitzen und gab mir einen wollüstigen Kuss. Ihre Zunge steckte tief in meinem Mund und in ihren Augen sah ich das mir bekannte wilde Funkeln. Dann löste sie sich von mir und hauchte in mein Ohr: „Wie war das eben? ‚Wir können dir gern noch etwas von dem speziellen Käse bringen‘, du verlogener Mistkerl! Und jetzt fick mich, bis ich schreie.“ Sie presste ihre harten Nippel gegen meine Brust und ließ ihr Becken rotieren. Und schon begann sie, mich erst langsam und dann immer schneller zu reiten.
Kurz darauf war ich schon fast zum Abspritzen bereit. Ich hatte das Gefühl, dass ihre Scheidenmuskeln meinen Prügel bei jedem Stoß richtig melkten. Ihre Spalte war so schön eng, ich schob meine Hände unter ihre Pobacken und stieß sie zusätzlich von unten. Sie stöhnte immer lauter und ich sagte: „Halt dich an meinem Hals fest.“ Dann stand ich mühsam auf, denn Charly ist nicht ganz leicht. Aber schließlich stand ich, sie hing an mir und hatte die Beine um meine Hüften geschlungen. Ich fickte sie im Stehen, mit den Händen hob ich ihren Hintern an und ließ sie dann wieder zurück auf meinen Schwanz sinken. Mit langsamen Schritten bewegte ich mich dabei zum Schlafzimmer hin. „Hey, was hast du vor?“ stieß sie schwer atmend hervor. „Ich will dich aufs Kreuz legen, deine Beine so weit es geht spreizen und dich wie die Missionare ficken.“ „Und warum nicht hier im Wohnzimmer?“ „Weil im Schlafzimmer das Gleitmittel steht und ich jetzt in deinen Knackarsch hinein will.“ Das überzeugte sie und sie hüpfte noch wilder auf meinem Schwengel auf und ab.
Ich legte, nein ich schmiss sie auf das Bett, sie zog ihre Knie hoch bis zu den Schultern und ich hämmerte mit Wucht in ihre triefende Fotze. Aber dann zog ich zurück, kniete mich zwischen ihre weit offenen Schenkel und leckte ihren Saft von den Schamlippen. Dabei zog ich langsam den Plug aus ihrem Poloch und bohrte kurz meine Zunge in die offen stehende Rosette. Dann träufelte ich Gleitöl darauf und verrieb es außen und innen in ihrem hinteren Kanal. Ich sah ihr tief in die Augen, führte die Eichel an das Loch und stieß zu. Ein Schrei entfuhr ihr, als mein Schwanz bis zur Hälfte in ihre Arschfotze eindrang.
Sie hatte die Augen erst weit aufgerissen und dann die Lider halb geschlossen. Sie keuchte: „Ja Liebling, komm und fick meinen Hintern. Das ist sooo geil, dehn meinen Kanal, ich will dich ganz in mir spüren.“ Nach ein paar harten Stößen steckte ich tief in ihr drin, meine Eier klatschten jedesmal auf ihre Pobacken. Ihr hinterer Kanal war noch enger als ihre Liebesspalte und so dauerte es nicht mehr lange, bis ich den Saft aus den Eiern hochsteigen fühlte.
Auch Charly ächzte und stöhnte ihre Lust heraus, dann begann sie zu zittern und ein Wahnsinnsorgasmus raste von ihrem Lustzentrum durch den ganzen Körper. Dass ich rief: „Mir kommts, ich spritz dich voll!“ bekam sie gar nicht mit und ich schoss Strahl um Strahl tief in ihren Darm. Als der letzte Tropfen raus gequetscht war, sank ich auf sie und wir lagen eng umschlungen auf dem Bett, bis die Wellen abgeklungen waren.
Da ich ihr zu schwer wurde, schob sie mich vorsichtig runter und wir lagen glücklich und erschöpft nebeneinander. Ich beobachtete, wie die Sahne langsam aus ihrem Poloch sickerte, nahm ein wenig mit den Fingern auf und stecke sie ihr in den Mund. Sie saugte wollüstig daran und wir küssten uns. In dieser Nacht liebten wir uns noch zweimal. Dabei entfachten wir hier drinnen einen Sturm, der dem draußen in nichts nachstand.
Die Charly-Reihe wird fortgesetzt.
Copyright © 2024 — Michel Stranner
Alle Rechte vorbehalten.
Teil 1 der Charlotte-E.-Reihe: Die Morgenlatte
Teil 2 der Charlotte-E.-Reihe: Geschäftsfrau und Analstute
Teil 3 der Charlotte-E.-Reihe: Wundersame Schwanzvermehrung
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