Autor: Thassilo
Kostenlose deutsche Erotikgeschichte
Stau ist eine Erotikgeschichte im Auto über Julia und ihren Mann, deren Urlaubsstart auf der A7 ganz anders verläuft als geplant. Während der Verkehr stillsteht, findet Julia ihre ganz eigene Methode, die Wartezeit heißer und deutlich entspannter zu gestalten.
Im Radio kam der Verkehrsbericht und durch einen Unfall auf der A7 kam es zum Stau. Selbstverständlich war ich gerade an der letzten Abfahrt vor dem Stauende vorbeigefahren und durfte mich nun hintenanstellen. Nach einer Stunde des stumpfen Stehens wurde ich allmählich ungehalten. Schließlich ging das alles von unserer Urlaubszeit ab, auf die ich mich schon seit Monaten gefreut hatte. Julia, meine Frau, bemerkte meine aufkommende Wut und versuchte, mich zu beruhigen, was nur mittelprächtig gelang. Ich stand auf der linken Spur und es ging seit einer Stunde nicht einen Meter vorwärts. Sie lächelte mich an und streichelte meinen rechten Oberschenkel.
„Entspann dich. Auch wenn wir im Stau stehen, haben wir Urlaub.“
„Das ist schon richtig, aber wir wären jetzt schon an Hamburg vorbei und fast da und dann könnte ich mich entspannen. Hier kann ich mich nicht entspannen.“
Ich sah zu Julia rüber, die mich frech angrinste und ihre Hand zwischen ihren Beinen hatte.
Auch wenn ihr Sommerkleidchen ihren Schoss verdeckte, konnte ich ahnen, was ihre Hand da gerade tat.
„Ich kann hier auch entspannen.“
Sie grinste mich frech an und zwinkerte mir zu, während ihre Hand sanft über meinen rechten Oberschenkel strich.
Genussvoll schloss sie die Augen, während sie hauchzart über die inzwischen sehr ausgeprägte Beule in meiner Boxershorts strich. Sie legte den Kopf in den Nacken und ich konnte ein leises Seufzen von ihr hören, während ihre Hand sich stärker bewegte. Mein Riemen reagierte auf diesen Anblick und dem daraus resultierende Kopfkino augenblicklich. Hart wölbte er sich deutlich sicht- und fühlbar unter dem dünnen Stoff meiner Hose, während meine Frau ihre Augen öffnete und mich wieder so verführerisch anlächelte.
„Oh ja, jetzt spüre ich deutlich, wie unentspannt du bist.“
Ich sah überrascht, wie sie die Beifahrertür öffnete und ausstieg. Julia ging zum Kofferraum und holte etwas aus unserem Koffer, kam zurück und schloss die Tür. Mit einem frechen Grinsen fuhr sie die Seitenscheibe herunter und klemmte das Handtuch, welches sie aus dem Kofferraum geholt hatte, ein. Kurz hob sie ihren Hintern an und zog sich den Slip aus, den sie dann auf das Armaturenbrett legte. Dann stellte sie ihren rechten Fuß auf das Armaturenbrett und schlug ihr Kleid hoch, sodass ich ihre Muschi sehen konnte.
„Ich bin schon in Urlaubsstimmung und entspannt.“
Ihre Stimme hatte einen unglaublich erotischen Klang, während sie ihre Hand in meinen Schritt legte und meine Erregung befühlte. Ich konnte den Blick nicht von ihrer Muschi abwenden, in die sie gerade mit einem schmatzenden Geräusch zwei Finger versenkte.
„Oh ja, das tut so gut. Hörst du, wie entspannt ich bin.“
Ohne eine Antwort abzuwarten, drückte ihre Hand meinen harten Riemen etwas und sie grinste mich unverschämt an. Julia wusste genau, wie es gerade um mich stand.
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„Hmmm, schade, dass er verpackt ist. Das ist doch bestimmt total unbequem, oder?“
Langsam schob sie ihre Hand unter dem Saum meiner Bermudashorts hindurch und tastete meinen Schwanz ab.
„Der ist richtig schön hart. Genauso, wie ich es mag. Das macht mich richtig geil. Aber das kannst du sicherlich hören.“
Wie zur Bestätigung schob sie sich erneut mit einem laut schmatzenden Geräusch drei Finger in ihre auslaufende Muschi, während ich mit pochendem Schwanz neben ihr saß und mir ihr geiles Fingerspiel anschaute. Julia stöhnte leise auf und ich konnte zuschauen, wie sie nun ihren Kitzler rieb. Immer schneller flitze ihrer Fingerkuppe um ihre Perle, während ihr Stöhnen lauter wurde. Dass ich nur zuschauen konnte, wie ein milchig weißer Tropfen aus ihrer Lustgrotte quoll, brachte mich richtig in Wallung. Noch einmal stieß sie sich drei Finger fast schon mit Gewalt in ihre Muschi, dann riss sie ihren Mund zu einem stummen Schrei weit auf. Ihr Körper zuckte heftig und bäumte sich durch die Wellen ihres Höhepunktes immer wieder auf, während ihr Lustsaft das Polster des Sitzes tränkte. Ich war von dem geilen Anblick, den mir meine Julia bot, fasziniert. Julia zog ihre Finger aus ihrer Muschi und strich mir über die Lippen. Voller Genuss leckte ich den köstlichen Lustsaft von ihren Fingern, während sie meinen harten Schwanz sanft massierte.
„Entspann dich und hol ihn endlich raus. Ich weiß doch, wie geil du gerade bist.“
Ich griff meine Hose, hob meinen Hintern an und streifte sie ab. Hart stand mein Schwanz senkrecht nach oben, während Julia mich wieder lasziv anlächelte.
„So ist es doch schon viel besser, oder etwa nicht? Ich glaube, ich werde dir mal ein wenig helfen müssen. Außerdem will ich deinen geilen Riemen jetzt schmecken.“
Sie richtete sich auf und zog ihre Träger von den Schultern, so dass ihre wundervollen Brüste freilagen. Dann beugte sie sich zu mir herüber und küsste mich. Während unsere Zungen miteinander spielten, packte ihre Hand meinen Stamm und wichste ihn langsam, sodass ich in ihren Mund stöhnte.
„So ist es richtig, mein geiler Mann. Gleich werde ich mich intensiv um deine Entspannung kümmern. Stellst du dir schon vor, was ich mit dir machen werde? Hast du schon Kopfkino?“
Stöhnend antwortete ich ihr: „Oh ja.“
„Was stellst du dir denn vor? Was für schmutzige Gedanken hast du denn in deinem Kopf? Willst du vielleicht, dass ich deinen Schwanz wichse?“
Bevor ich antworten konnte, hatte sich ihr Griff verstärkt und ihre kleine Faust flog regelrecht an meinem Schaft auf und ab.
„Oder willst du vielleicht, dass ich dir deinen Schwanz blase?“
Kurz senkte sie ihren Kopf in meinen Schoss und ich spürte, wie sie mir erst einen Kuss auf die Eichel drückte und dann, wie sich ihre vollen Lippen um meinen Eichelkranz schlossen. Dann entließ sie die Eichel mit einem leisen Plopp aus ihrem Mund und sah mir kokett in die Augen.
„Du kannst dich wohl gar nicht entscheiden. Vielleicht sollte ich einfach Alles machen, was mir so einfällt.“
Wieder wichste sie meine Lanze, was mich stöhnen ließ. Jedes Mal, wenn sie die Vorhaut ganz herunterzog, küsste sie meine Eichel und ich stöhnte ungehemmt. Julia machte es einen riesen Spaß, mich zu reizen und zu quälen und sie steigerte sich da regelrecht hinein. Nun war sie dazu übergegangen, auch das Bändchen unter der Eichel mit dem Daumen zu reiben, während sie mir ein hauchzartes Küsschen auf meine Kirsche setze.
„Was ist in deinem Kopfkino los? Stellst du dir gerade vor, wie ich deinen Schwanz blase und dir die Eier leer sauge? Willst du mir deine geile Sahne in den Mund spritzen? Ich weiß ja, wie sehr du das magst. Komm, sag es mir. Sag mir, dass ich dir den Schwanz leersaugen soll.“
Ich konnte nicht anders, als ein „Jaaa“ herauszustöhnen, als sich ihre Lippen schon um meine Eichel schlossen und sie kräftig zu saugen begann. Immer wieder unterbrach sie ihren Blowjob kurz mit einem deutlich zu hörenden Plopp, um mich mit ihrem Dirty Talk weiter anzuheizen.
„Gefällt es dir, wie ich dir deinen Schwanz blase? Möchtest du mir in meinen gierigen Mund spritzen? Willst du mir jeden einzelnen Tropfen geben?“
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Jedes Mal, wenn sie sprach, wichste sie meinen Schwanz besonders hart, so dass ich nur laut stöhnen konnte. Julia quittierte mein Stöhnen dann jedes Mal mit einem Lachen.
„Komm schon, spritz ab. Spritz mir deine ganze Sahne in den Mund. Das ist es doch, was du willst.“
Sie spürte das Pumpen und Pulsieren meiner Lanze in ihrer Hand und wusste sehr genau, wie nah ich an meinem Orgasmus war …und sie spielte mit mir.
Mit einer Hand meinen Schwanz wichsend, schob sie mir das T-Shirt hoch und sah mir in die Augen.
„Du wirst mir jetzt jeden einzelnen Tropfen geben. Ich will Alles von dir haben. Ich will, dass du mir Alles in meinen Mund spritzt, hast du das verstanden?“
So kannte ich meine Julia noch gar nicht, aber es machte mich total an, wie sie mit mir sprach, so dass ich ihr mit flehendem Blick in die Augen sah und sie anbettelte, mich endlich kommen zu lassen.
Julia senkte ihren Kopf und saugte meinen Schwanz in ihren Mund, presste meine Eichel mit der Zunge gegen ihren Gaumen und fing an, mit der Fingerkuppe meinen Anus zu reiben. Das war eine völlig neue Erfahrung für mich und verfehlte ihre Wirkung nicht. Ich stöhnte laut auf, als ihre Fingerkuppe in mich eindrang und sie gleichzeitig hart an meinem Schwanz saugte. Das Ziehen in meinem Unterleib, welches meinen Orgasmus ankündigte, war schon fast schmerzhaft. Dann schoss ich meiner Julia meine Sahne in ihrem Mund und spürte das Schlucken. Mein Körper krampfte regelrecht, so heftig war mein Orgasmus. Erschöpft lehnte ich mich wieder an und atmete schwer, während Julia sich aufrichtete und mich grinsend ansah. Noch immer hatte sie meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn, während sie mich küsste. Noch einmal bäumte ich mich auf, als mich ein erneuter Orgasmus durchschüttelte und ich einige Tropfen auf meinen Bauch und Julias Hand spritze.
„Oh, da war ja doch noch etwas drin. Das ist ja geil.“
Während sie mir von unten in die Augen sah und ich die Geilheit in ihrem Blick sehen konnte, leckte sie mit weit herausgestreckter Zunge ihre Hand, meine Eichel und dann meinen Bauch ab.
„Das war lecker.“
Ich griff schwer atmend nach ihrem Kopf und zog ihn sanft zu mir, damit ich sie küssen konnte.
Dann wurden wir durch lautes Hupen unterbrochen und ich sah, dass die Autos vor mir schon einige Meter weiter gefahren waren. Der Stau löste sich auf und ich war froh, die Wartezeit so angenehm verbracht zu haben.
Copyright © 2022 — Thassilo
Alle Rechte vorbehalten.
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Hallo Kim,
ich fine Deine Seite sowohl optisch als auch inhaltlich toll gemacht. Ich freue mich immer, von Zeit zu Zeit die neuen Inhalte zu lesen.
Optisch habe ich eine Anregung: Ich mag Deinen tollen, dunklen Hintergrundton. Bei schwarzer Schrift ist für mich der Kontrast sehr klein und es fällt mir schwer, zu lesen. Geht es nur mir so oder hast Du schon häufiger Kommentare dieser Richtung erhalten und planst eventuell eine Änderung?
Ansonsten: Mach weiter so und lebe Dein Leben! Lieben Gruß vom Oli
Hi Oli,
danke für deine Anregung! Ich habe – auch dank dir – heute testweise einen Lesemodus eingebaut. Probiere diesen gerne einmal aus und sage mir, wie er dir gefällt 🙂
Ich bin zwar nicht Oli –aber : Dein LESEMODUS gefällt mir ausgesprochen gut – zumindest eheblich weniger anstrengend als das rot,- wenn man als User jetzt noch die Helligkeit vom weißen Hintergrund etwas regeln könnte wäre es perfekt.
Aber trotzdem erstmal DANKE das Du auf Wünsche deiner Leser reagierst – UND DANKE für deine Texte – und die ARBEIT die darin steckt
Ich bedanke mich für das herzliche Feedback! Ich werde auch weiterhin an der Seite arbeiten. :-*