Autor: Thassilo
Kostenlose erotische Swingergeschichte
„Obstsalat“ von Thassilo ist eine erotische Swingergeschichte über zwei Freundinnen, die auf einer exklusiven Sommerparty zum frivolen Mittelpunkt des Abends werden. Zwischen Obst, Sahne, nackter Haut und neugierigen Gästen entdeckt die Erzählerin eine Seite an sich, mit der sie selbst nicht gerechnet hätte.
Ich stand vor dem Spiegel und war nervös. Was sollte ich anziehen? Meine Freundin und Mitbewohnerin Sandra hatte mich vor ein paar Tagen gefragt, ob ich Lust hätte, sie auf dieses Sommerfest zu begleiten. Es würde unserer Haushaltskasse guttun und Spaß machen. Nun saß sie kichernd auf dem Bett und fragte, warum ich so lange überlegen würde. Irgendwie hatte sie ja Recht, also entschied ich mich für ein luftiges, kurzes Sommerkleidchen und flache Riemchensandalen.
Wieder kicherte sie.
„Willst du nicht gleich auf die Unterwäsche verzichten? Das ist bei dieser Hitze doch viel angenehmer.“
Überrascht schaute ich sie an und betrachtete ihre Brüste. Dass sie keinen BH trug, sah man an ihren Knospen, die sich deutlich durch den Stoff ihres Kleides abzeichneten.
„Bist du etwa ganz ohne unterwegs?“
Lachend stand sie auf und lupfte ihr Kleid an, so dass ich ihre blanke Muschi sehen konnte.
„Klar, bei der Hitze ziehe ich so wenig wie möglich an.“
Sandra trat einen Schritt auf mich zu, fasste unter mein Kleid und zog mir den Slip runter.
„Du wirst sehen, dass das bei den Temperaturen viel angenehmer ist. Und nun zieh den BH aus.“
„Aber wenn der Stoff über meine Nippel reibt, werden sie hart und dann sieht man das doch.“
„Na und, dann sieht man eben deine Nippel. Die sind doch schön und du solltest sie auch zeigen. Schau dich doch mal an, die Männer verdrehen sich doch sowieso schon die Hälse nach dir. Ich finde es immer wieder schön, wenn ich die Blicke der Männer spüre. Für mich sind diese Blicke ein Kompliment.“
Wieder kicherte sie leise und auch ich musste ein wenig schmunzeln, da sie ja irgendwie Recht hatte. Mit flinken Fingern wuschelte sie mir noch einmal durch die Haare und brachte sie, wie sie meinte, in die richtige Form. Dann war es Zeit für uns, uns auf den Weg zu machen. Ich war unglaublich nervös, weil das, was da auf mich zukam, etwas ganz Neues war und ich war froh, Sandra an meiner Seite zu haben, die mir immer wieder beruhigend die Hand auf den Arm legte oder mir sagte, dass ich keine Angst haben müsste und dass ich mich entspannen sollte.
Nach einer Dreiviertelstunde kamen wir an dem etwas außerhalb gelegenen Haus an. Es war größer, als ich es erwartet hatte und nun war ich gespannt, wie der Garten wohl aussehen würde. Schließlich waren Sandra und ich für die Gartenparty eingeteilt und sollten das Highlight der Party sein. So richtig wohl war mir bei der Sache noch nicht, auf der anderen Seite war ich, wie Sandra mir im Vorfeld immer wieder bestätigte, auch kein Kind von Traurigkeit und ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde. Nachdem Sandra geklingelt hatte, wurde uns recht schnell geöffnet und wir wurden in die Küche geleitet, was mich schon überraschte. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass Sandra und ich nackt bedienen sollten, aber irgendwie hatte ich jetzt das Gefühl, dass es wohl nicht so kommen würde.
Es waren einige ältere Damen in der Küche, die uns interessiert musterten und eine trat dann gleich auf uns zu. Sie schien hier das Sagen zu haben, denn sie hatte vorher schon Anweisungen gegeben.
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„Da seid ihr ja endlich. Los, zieht euch aus, wir haben noch viel zu tun.“
Sandra streifte nur die Spaghettiträger von ihren Schultern und ihr Kleid rutschte zu Boden. Nackt stand sie nun in der Küche und die Küchenchefin betrachtete sie wohlwollend.
„Gut, dass du schon auf die Unterwäsche verzichtet hast, das spart Zeit und wir brauchen jede Sekunde. Was ist mit dir? Zieh dich aus, Mädchen. Die Zeit drängt.“
Ihr Blick, den sie bei diesen Worten auf mich richtete, sagte deutlich, dass sie es genauso meinte. Also ließ auch ich einfach die Träger über meine Schultern rutschen und stand dann nackt vor ihr.
Sie winkte zwei der Küchenhelferinnen zu sich.
„Los, helft ihnen. Haltet die Wagen fest. Los, rauf mit euch, damit wir anfangen können.“
Sandra kletterte auf einen der großen Servierwagen, der von den Helferinnen festgehalten wurde. Dann war ich dran. Als ich nackt mit dem Rücken auf dem kalten Edelstahlwagen lag, überzog eine Gänsehaut meinen Körper, aber nach wenigen Sekunden empfand ich die Kühle des Metalls als durchaus angenehm.
Als wir beide auf den Servierwagen lagen, fingen die beiden Helferinnen sofort an, uns gründlich und sehr routiniert zu waschen. Das war bei der Hitze auch nötig, denn wir hatten etwas geschwitzt. Kaum waren sie fertig, wurden unsere Hände und Füße an den Wagen gefesselt und wir mit Sahne eingestrichen. Dann begann man unsere Körper mit Obst zu belegen. Ich musste schmunzeln, als man mir Ananasscheiben auf die Brüste legte, und meine Nippel mit Sprühsahne einsprühte. Dann dekorierten sie meine Knospen mit Kirschen. Kurz hob ich den Kopf und betrachtete meinen Körper, der über und über mit Obst bedeckt war. Auch Sandra war entsprechend dekoriert worden, was irgendwie lustig aussah. Allerdings war sie mit Gemüse bedeckt.
„Nicht lachen, sonst verrutscht Alles.“
Ich legte den Kopf wieder zurück und versuchte, ruhig zu atmen, denn offensichtlich waren wir noch nicht fertig dekoriert. Sandra stöhnte lustvoll auf und ich drehte vorsichtig den Kopf, um zu ihr schauen zu können. Noch während ich sah, wie ihr eine Salatgurke in die Muschi geschoben wurde, spürte auch ich, wie eine Hand meine Schamlippen teilte. Kundige Finger reizten mich, sodass ich schnell feucht wurde. Dann spürte ich, wie mir etwas in meine Muschi geschoben wurde, was mich ebenfalls aufstöhnen ließ. Da es bei Sandra eine Gurke war, vermutete ich bei mir eine Banane. Nun wurden meine Augen belegt, sodass ich nichts mehr sehen konnte.
Offensichtlich war die Küchenmannschaft nun fertig und unsere Wagen wurden in den Garten geschoben. Die ganze Situation fand ich ausgesprochen skurril, aber auch erregend. Ich spürte die Blicke der Gäste, die uns mit leisem Gemurmel begrüßten und dem Gastgeber zu seiner tollen Überraschung gratulierten.
Nach einigen Minuten spürte ich, wie sich die ersten Gäste an mir bedienten. Ganz offensichtlich stibitzte sich jemand die Kirschen auf meinen sahnebedeckten Nippeln mit dem Mund und saugte auch kurz an meinen Knospen, was mir ein leises Stöhnen entlockte. Ich muss gestehen, dass mich diese gesamte Situation nicht kalt ließ. Ich war so erregt, dass sogar meine Brüste spannten.
Irgendwo links neben mir hörte ich Sandra lustvoll aufstöhnen. Inzwischen spürte ich, dass nach und nach mein gesamtes Obst mit dem Mund von mir genommen wurde und immer wieder spürte ich auch, wie die Sahne mit der Zunge von meinem Körper geleckt wurde. Etwas, was mich unglaublich erregte. Dann spürte ich eine Zunge an der Innenseite meiner Schenkel. Auch dort wurde die Sahne abgeleckt und es machte mich so geil, dass ich laut aufstöhnte, was um mich herum zu Gelächter führte.
„Will jemand die Banane?“
Ich spürte, wie sie ganz langsam aus meiner Muschi herausgezogen wurde und hörte, wie um mich herum eine Menge Leute „ja“, „nein“, „ja“, „nein“ riefen. Und jedes Mal wurde mir die Banane reingeschoben oder herausgezogen. Die Rufe kamen in immer kürzeren Abständen und ich wurde nun mit der Banane regelrecht gefickt, während nun auch zwei Münder an meinen Nippeln saugten. Überall spürte ich Zungen, die meinen Körper leckten, während immer noch viele andere riefen „Macht sie fertig, sie soll kommen.“ „Wir wollen sie stöhnen hören.“ „Lasst sie kommen.“ „Das süße Luder soll einen Orgasmus haben.“
Ich spürte das Kribbeln in meinen Beinen. Dazu die vielen Zungen an meinem Körper. Ich war geil wie noch nie und dass ich nun mit der Banane gevögelt wurde, war auch nicht dazu geeignet, meine Erregung schwinden zu lassen. Wie durch Watte hörte ich Sandra ihren Orgasmus laut herausschreien, was die Menge jubelnd zur Kenntnis nahm. Auch ich stand kurz davor. Meine Muschi kribbelte, als wenn tausende Ameisen drüber krabbelten. Und dann kam er …wie eine Welle schwappte mein Orgasmus durch meinen Körper. Ich verlor die Kontrolle über meinen Körper, der wild zuckte. Ich wollte mich zusammenkrampfen und in die Embryonalstellung gehen, aber die Fesseln hielten mich gnadenlos in Position. Genauso gnadenlos, wie die Hand, die mich mit der Banane fickte. Meine Brüste schmerzten und spannten und ich hatte das Gefühl, auszulaufen. Irgendjemand biss mir in meine Knospen und der süße Schmerz verstärkte meinen Orgasmus noch einmal. Sandra schrie immer noch und ich fragte mich, was bei ihr los ist. Mein Orgasmus klang ganz langsam ab und auch die Banane wurde aus mir herausgezogen. Eine Zunge leckte über meine Augen und nahm das dort platzierte Obst weg, so dass ich anschließend meinen Kopf drehen und zu Sandra schauen konnte. Sie wurde immer noch mit der Gurke penetriert, aber inzwischen hielten zwei Männer ihre Beine hoch und eine Frau rammte Sandra etwas in ihren Hintern. Immer, wenn die Gurke rausgezogen wurde, stieß die Frau etwas in Sandras Hintern, was mit allgemeinem Gejohle begleitet wurde. Ich sah in Sandras Gesicht, das zu einer wollüstig verzerrten Grimasse geworden war. Aber als Sandra anfing, die Personen weiter anzufeuern, war mir klar, dass sie sich gerade in einem ekstatischen Rausch befand. So vulgär kannte ich meine Freundin gar nicht.
„Ja, fickt auch meinen Arsch. Macht mich richtig fertig. Ich brauche es jetzt richtig hart und dann nehmt euch meine Freundin vor. Die darf auf keinen Fall zu kurz kommen. Besorgt es ihr auch richtig hart. Die braucht es genauso, wie ich. Jaaaaa, macht mich fertig.“
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Ich staunte, als ich diese Worte von ihr hörte. So hatte ich Sandra noch nie erlebt. Noch während ich ihr halb erschrocken und halb staunend zusah, wurden meine Fußfesseln gelöst und ich fand mich in der gleichen Position, wie Sandra wieder. Bevor ich protestieren konnte, spürte ich schon, wie etwas lauwarmes über meine Muschi geschüttet wurde und durch meine Poritze nach unten floss.
Eine vielleicht 45 Jahre alte Frau erschien in meinem Blickfeld und lächelte mich an.
„Jetzt werden wir dich mal richtig durchnehmen. Das Olivenöl wird dabei helfen.“
Ich wollte protestieren, doch sie legte mir den Finger auf die Lippen.
„Sandra hat uns erzählt, dass du genauso eine geile Schlampe wie sie bist und das probieren wir jetzt aus. Das Olivenöl wird deinen Arsch schön schmieren, wenn ich ihn ausfülle.“
Ihre Worte waren kaum verklungen, als ich schon spürte, wie sich mein Schließmuskel einem Eindringling ergeben musste. Ich entspannte mich, so gut es ging und dann erging es mir genauso, wie ich es gerade eben bei meiner Freundin gesehen hatte. Allerdings hatte ich das Gefühl, die Banane wäre dicker geworden und ich hob den Kopf, um mir das Schauspiel anzuschauen. Mein Gefühl hatte mich nicht getrogen. Ich hatte nun ebenfalls eine Salatgurke in meiner Muschi und offensichtlich eine Zucchini in meinem Hintern.
„Schiebt ihr das gleichzeitig rein, die geile Schlampe kann das ab. Da steht sie drauf. Sie hat auch gerne zwei Schwänze gleichzeitig.“
Erschrocken schaute ich zu Sandra, die das eben gerufen hatte und mich nun breit angrinste. Wie kam sie dazu, hier über meine Erfahrungen und Vorli….
“Aaaaah“
Ich war ausgefüllt, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte und dann wurde ich mit dem Gemüse gefickt, dass mir hören und sehen verging. Gnadenlos und unglaublich geil und meine Freundin feuerte die Leute an, es mir immer härter zu besorgen. Ich wollte protestieren, doch mein Körper spielte mir einen Streich und ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen, den ich laut hinausschrie. Links und rechts neben mir standen zwei Männer, die meine Brüste kneteten und die Nippel zwirbelten, was meine Orgasmen zusätzlich verstärkte. Beiden Männern wurden die Schwänze von Frauen gewichst, die mich angrinsten. Ich hörte die Männer keuchen und stöhnen und ihre Griffe an meinen Brüsten wurden immer fester, fast schon schmerzhaft. Aber genau das brauchte ich jetzt.
„Jetzt gebt ihr dem geilen Luder ihre Belohnung.“
Fast augenblicklich spritzen die beiden Männer ab, während die wichsenden Frauen die Schwänze auf mich richteten. Heiß klatschte mir die Sahne auf Wangen, Nase und in meinen durchs Schreien aufgerissenen Mund. Der Geschmack des Spermas war der letzte Kick, den ich noch brauchte. Ich spürte viele Hände, die meinen zuckenden Körper festhielten, während mir eine Orgasmuswelle nach der anderen die Sinne raubte.
Erschöpft schloss ich die Augen und ließ die kleiner werdenden Wellen durch meinen ermatteten Körper fließen.
Als ich die Augen öffnete, stand Sandra neben mir und lächelte mich an.
„Na, Alles klar bei dir?“
Ich konnte nur müde, aber befriedigt lächeln.
„Komm, lass uns duschen. Für heute sind wir hier fertig.“
Zu Hause fragte ich sie, was das für Leute gewesen sind und sie meinte, dass das ein Swinger-Club ist, der hin und wieder solche Feste feiern würde. Und wir waren eben heute der Obst- und Gemüsesalat.
„Wenn es dir gefallen hat, können wir das wieder machen und wenn du möchtest, können wir unsere Haushaltskasse noch weiter auffüllen. Dann muss aber mehr gehen.“
Dabei zwinkerte sie mir zu und ich konnte mir schon denken, was sie damit meinte.
©2022
Thassilo
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