Erotische Massagegeschichte Massage von Thassilo

Autor: Thassilo

Kostenlose deutsche Erotikgeschichte

„Massage“ von Thassilo ist eine kostenlose erotische Massagegeschichte über Nähe, Verlangen und die sinnliche Kraft vertrauter Berührungen. An einem stürmischen Abend beginnt eine zärtliche Ölmassage, die sich Schritt für Schritt in ein leidenschaftliches Spiel zwischen zwei Ehepartnern verwandelt.


Das Wetter ist nur als fies zu bezeichnen. Ein eiskalter Wind fegt ums Haus, Starkregen peitscht gegen die Fenster und Blitze erhellen immer wieder für kurze Augenblicke den fast schwarzen Himmel, während das Donnern anzeigt, dass das Gewitter direkt über uns ist. Unser Kaminfeuer prasselt und taucht den Raum in wohlige Wärme. Flackernde Kerzen geben eine gemütliche Atmosphäre.

Wir sind nackt und du liegst im Bett auf dem Bauch. Ich hocke vor deinem Kopf und du spürst, wie ich das angewärmte Öl über deinen Rücken träufele. Du bist völlig entspannt und spürst meine Hände in deinem Nacken. Mit leichten Bewegungen meiner Finger versuche ich dich weiter zu entspannen. Langsam gleiten sie deinen Nacken auf und ab.
Ganz sanft massiere ich deinen Nacken bis zum Ansatz deiner Ohren und streiche dann ganz zart abwärts zu deinen Schultern.
Dein wohliges Schnurren zeigt mir, dass es dir gefällt.
Allmählich wandern meine Hände tiefer, zeichnen die Konturen deiner Schulterblätter nach und massieren abwärtsstreichend deine Muskulatur entlang der Wirbelsäule. Sanft streiche ich nach oben, bist zum Kopf und stärker wieder abwärts den Rücken entlang.
An meinen Fingerspitzen kann ich deine Entspannung fühlen …jeder einzelne Muskel wird weich und geschmeidig.
Ganz allmählich werden meine Streichbewegungen länger …streichen meine Hände weiter abwärts. Ich freue mich darüber, wie entspannt du vor mir liegst und meine Hände genießt. Wieder spürst du meine warmen Hände in deinem Nacken, meine Daumen unterhalb deiner Ohren …langsam aber kraftvoll streiche ich über deine Schultern, umrunde deine Schulterblätter und zeichne die wundervolle Form deines Körpers nach, bis ich an deinem Po ankomme. Dort verweile ich einen kleinen Moment und massiere deinen Hintern, bevor ich meine Hände wieder sanft nach oben streichen lassen.
Dein wohliges Stöhnen erfreut und erregt mich gleichermaßen.

Heute sollst du dich rundum wohl fühlen und genießen. Jedes Mal, wenn meine Hände von deinem Nacken über die Schultern den Rücken hinab streichen, kommt von dir dieses leise Schnurren, welches mir dein Wohlbefinden signalisiert. Sobald meine Finger deinen Po erreichen und ihn sanft massieren, wird aus diesem Schnurren ein wohliges Stöhnen, was mich stark erregt.

Du drehst dich um und ich kann meinen Blick kaum von deinen wundervollen Brüsten abwenden. Ich muss mich auf die Massage konzentrieren, denn heute ist dein Tag …heute sollst du genießen. Ich fange ganz vorsichtig an, deine Stirn und Schläfen zu massieren. Mit leichtem Druck kreisen meine Fingerspitzen über die Stirn abwärts über deine Nasenwurzel zu deinen Jochbeinen. Hin und wieder wechsele ich die Stellung meiner Hände, so dass meine Daumen auf deiner Stirn massieren und meine Fingerspitzen deinen Nacken.
Deine Augen sind geschlossen und du versuchst mit allen Sinnen diese Massage zu genießen. Dein Brustkorb hebt und senkt sich im Rhythmus deiner entspannten Atmung. Langsam erweitere ich den Wirkungskreis meiner Finger. Nachdem ich dein Gesicht massiert habe, streiche ich sanft deinen Hals abwärts, massiere die Schultern und dein Dekolleté.
Ich werde mutiger und meine Hände streichen um deine Brüste herum und zwischen ihnen hindurch
Mir entgeht dabei nicht, dass sich deine Nippel hart und steif nach oben recken, wenn ich um deine Brüste herummassiere.
Ich ziehe die Kreise meiner Hände um deine Brüste enger und enger, genieße dein Stöhnen und den Anblick, den du mir bietest. Ich weiß, wie empfindlich deine Brüste und Nippel sind. Meine Hände umschließen sie, massieren sie …aber ich achte genau darauf, deine Nippel nicht zu berühren.
Mit hauchzarten Berührungen umkreisen meine Fingerspitzen deine Brüste …lassen die Kreise enger und enger werden, bis ich nur noch ganz eng um deine Nippel kreise …sie aber nicht berühre …langsam lasse ich die Kreise wieder größer werden …und wieder kleiner.
Ich mag es zu sehen, wie deine Erregung sich verstärkt …wie deine Nippel hart abstehen und du langsam unruhig wirst. Das lässt auch meine Erregung stetig wachsen. Mein Schwanz ist hart und ich muss schauen, dass ich meine Position ändere, damit mein Schwanz dich nicht berührt.
Ich will dich nicht ablenken …du sollst dich ausschließlich auf deinen Körper konzentrieren.
Ich rutsche ein wenig zurück, beuge mich vor und du spürst, wie meine Lippen deine rechte Brustwarze umschließen und meine Zunge um sie herumkreist. Vorsichtig sauge ich an ihr …zupfe mit den Lippen ein wenig dran.
Ganz sanft knabbere ich an ihr und lasse sie dann aus meinem Mund gleiten. Nass glänzend steht dein Nippel hoch aufgerichtet vor mir. Ich hauche ein wenig über ihn und die Verdunstungskälte lässt deinen Nippel noch ein kleines Bisschen härter werden.
Ich fange wieder mit der Massage an und knete deine Brüste fest durch. Deine Reaktion bestätigt mir, dass ich wohl genau die richtige Festigkeit gewählt habe. Langsam lasse ich meine Hände weiter nach unten wandern, streiche über deinen Bauch bis kurz vor deinen Venushügel und dann über die Taille und die Rippen wieder hinauf
Oben angekommen, massiere ich wieder kräftig deine Brüste und streiche dann wieder abwärts in Richtung Venushügel. Zwischendurch lasse ich deinen linken Nippel mal in meinem Mund verschwinden, um ihm die gleiche Behandlung angedeihen zu lassen, wie dem rechten.
Ich beuge mich zu dir runter, gebe dir einen sanften Kuss und flüstere dir ins Ohr, was für eine wunderbare Frau du bist, was für schöne Büste du hast, wie sehr du mich erregst und dass der bloße Gedanke an dich meinen Schwanz steif werden lässt.
Wieder einmal sind meine Hände auf dem Weg von deinem Bauch zum Venushügel.
Ich spüre, wie du den Atem anhältst, wie jedes Mal, wenn ich mich deiner Muschi nähere.

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Meine Daumen berühren sich und meine Hände streichen Millimeter für Millimeter weiter nach unten. Ich massiere immer weiter in Richtung deines Lustzentrums und ich spüre deine Unruhe, die mich maßlos erregt.
Meine Daumen trennen sich und meine Hände streichen über deine Oberschenkel weiter. Die Daumen streichen über die Innenseite deiner Schenkel
Dadurch bin ich soweit vorgebeugt, dass du meinen harten Schwanz an deiner Schulter spürst.
Du öffnest leicht die Beine, um mir zu zeigen, dass du mehr möchtest. Deine Schamlippen öffnen sich und ich sehe den feuchten Glanz deiner Erregung.
Wie gern würde ich jetzt meine Zunge in deiner Lusthöhle versenken, deine Erregung schmecken, aber ich muss mich zurückhalten, denn heute ist dein Tag und ich will, dass du es mit allen Fasern deines schönen Körpers genießt.
Ich wechsele die Stellung und hocke mich zwischen deine Beine. Nun massiere ich vom Knie aufwärts, aber immer ganz langsam. Du spürst, wie meine Daumen an der Innenseite deiner Oberschenkel nach oben streichen und ich kann deine Erwartung sehen. Es ist geil, deine Erregung wachsen zu sehen. Je näher meine Daumen deinem Lustzentrum kommen, desto flacher und unregelmäßiger wird deine Atmung. Nun verringere ich den Druck meiner Hände und lasse meine Daumen ganz vorsichtig in der kleinen Falte zwischen Schamlippen und Oberschenkel nach oben wandern, wo sie sich auf deinem Venushügel treffen und ihren Weg zu deinen Brüsten fortsetzen.
Weit vorgebeugt nehme ich den Duft deiner Lust auf und hauche dir einen Kuss auf deine Muschi.
Immer wieder nehmen meine Hände den gleichen Weg an deiner Muschi vorbei und berühren nur ganz zart deine Schamlippen in der kleinen, schon erwähnten Falte. Du musst ziemlich erregt sein, denn dein Atmen kommt stoßweise. Immer, wenn meine Hände deine Brüste erreichen, puste ich dir auf deine vor Erregung glänzende Muschi und manchmal, aber nur manchmal bekommt sie noch einen sanften Kuss.
Deine Hände greifen nach meinem Kopf und ziehen ihn in deinen Schoß. Weit spreizt du deine Beine und endlich bin ich am Ziel. Endlich bist du so erregt, wie ich es mir wünsche, endlich kannst du es nicht mehr ertragen, dass ich deine Muschi nicht oder nur ganz zart berühre. Endlich kann ich meine Zunge in deine Lusthöhle schieben und deinen Kitzler suchen.
Meine Finger ziehen vorsichtig deine Schamlippen auseinander und ich sehe deine Lustperle, die ich nun versuche, mit den Lippen einzufangen. Sanft sauge ich deine Perle ein, lasse meine Zungenspitze darüber flitzen und schiebe dir gleichzeitig meinen Finger tief in deine inzwischen total nasse Lustgrotte. Der Geruch deiner geilen Säfte macht mich total kirre und ich kann nicht genug von dir bekommen. Dein heiseres Stöhnen macht mich zusätzlich an.
Mein Lecken scheint dir zu gefallen, denn dein Stöhnen wird lauter und unregelmäßig. Wild bockst du mir dein Becken entgegen und ich muss dich festhalten. Es ist so geil, dich so erleben zu dürfen. Immer schneller lasse ich meine Zunge über deinen Kitzler flitzen und erfreue mich an deiner steigenden Wollust. Lange genug habe ich dich zappeln lassen, jetzt will ich deinen Orgasmus erleben. Mit allen Sinnen will ich dich erleben und den Moment auskosten.
Ich muss aufhören, dich zu lecken. Die Luft wird etwas knapp und deine Beckenbewegungen sind zu heftig. Zwei Finger schiebe ich dir als Ersatz in deine nasse Muschi, krümme sie und taste nach deinem G-Punkt, den ich sofort finde. Zart fingere ich dich zu deinem ersehnten Höhepunkt, lasse dich kommen, ohne mit meinen Fingern nachzulassen. Ich will deinen Orgasmus so lange wie möglich anhalten lassen, will dich beobachten, wenn du kommst …, wenn du für mich kommst!
Keuchend kommst du für mich. Dein wundervoller Körper bäumt sich auf, während ich versuche, das Ende deines Höhepunkts hinauszuzögern. Bebend liegst du vor mir und ich sehe, wie sich deine wundervollen Brüste durch deinen schweren Atem heben und senken. Langsam lasse ich dich zur Ruhe kommen und genieße deinen Anblick. Du öffnest deine Augen und in deinem Blick ist immer noch so viel Liebe, nach all den langen Jahren unserer Ehe. Deine Hände greifen nach mir und du ziehst mich neben dich.
Nach einem langen, sehr sinnlichen Kuss schaust du mich an und hauchst „Danke, jetzt möchte ich dich spüren. Tief in mir will ich dich spüren.“
Du drückst mich auf den Rücken und schwingst dein Bein über mich. Ganz zärtlich greift deine Hand nach meinem Schwanz, positioniert ihn und dann senkst du dein Becken ab, bis ich tief in dir bin. Unsere Finger haben sich ineinander verschränkt und wir schauen uns tief in die Augen, während ich deine Vaginalmuskulatur an meinem Schaft spüre. Bewegungslos sitzt du auf mir, während du meinen Schwanz mit deinen Muskeln massierst und ich kann nicht genug von deinem Blick bekommen, der mich fixiert. Ganz langsam beginnst du, den Becken vor und zurück zu bewegen und ich liege ganz still, überlasse dir die Führung und genieße dich.
Du bewegst dich langsam, jede Bewegung voller Genuss. Deine Augen sind geschlossen und ich sehe an deinem Gesicht, dass du dich ganz auf dein Gefühl konzentrierst. Jedes tiefe Atmen von mir wird von dir registriert und dann spürst du das Pulsieren tief in dir. Du öffnest die Augen und schaust mich an. Dein Lächeln macht dich noch schöner, als du für mich ohnehin schon bist. Ich höre dein Atmen, welches sich allmählich beschleunigt und dann ist er wieder da, dieser Blick, der all deine Lust widerspiegelt. Deine Bewegungen werden schneller und du stöhnst mir deine Lust entgegen und auch ich spüre, dass ich bald soweit bin.
„Komm jetzt, lass mich spüren, wie du kommst. Ich bin auch gleich soweit. Lass uns zusammen kommen.“
Noch einmal erhöhst du das Tempo und dann ist es um mich geschehen. Laut stöhnend komme ich und pumpe dir meinen Samen in deine Muschi. Dieses Gefühl ist für dich der letzte Kick, den du brauchst. Heftig presst sich deine Muskulatur um meinen Schwanz, melkt ihm jeden Tropfen heraus und dann liegst du auf meiner Brust und ich halte dich ganz fest im Arm, während spastische Zuckungen deinen Körper erbeben lassen.
Minuten liegen wir so zusammen, dann höre ich dich flüstern: „Ich liebe dich.“

Copyright © 2018 — Thassilo
Alle Rechte vorbehalten.


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kim.f.wolf@gmail.com

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