Autor: Thassilo
Kostenlose erotische BDSM Geschichte
„Ein Tag nur für uns“ von Thassilo ist eine erotische BDSM Geschichte über Dominanz, Hingabe und ein außergewöhnliches Rollenspiel. Monatelang haben sie sich ihre geheimsten Fantasien geschrieben – nun soll das vermeintlich erste Treffen endlich Wirklichkeit werden.
Lange haben wir uns im Internet geschrieben, bevor es zu diesem ersten Treffen kam. Seit Monaten schrieben wir uns unsere Fantasien und nun endlich, nach dem Lockdown, soll es zum ersten Treffen kommen. Du wartest im Hotelzimmer auf mich und schaust noch einmal auf meine Anweisungen, die du umzusetzen hast.
- Geflochtener Zopf, mittig auf deiner Wirbelsäule.
- Brusthebe, die deine Nippel frei lässt.
- Keinen Slip.
- Frisch rasiert.
- Dein Hintern ist gereinigt.
- Weiße Bluse, leicht durchscheinend.
- Knielanger Rock.
- High Heels mit Stiletto-Absatz und flacher Sohle.
Noch einmal überprüfst du dich im Spiegel und bist zufrieden. Ein Blick auf deine Uhr zeigt dir, dass ich jeden Moment da sein werde. Du hast keine Ahnung, was ich vorhabe und bist ein bisschen aufgeregt, dann hörst du mich klopfen, nimmst deine Jacke und öffnest die Tür. Ich betrete dein Hotelzimmer und lächele dich an. Sanft dränge ich dich ins Zimmer, stelle meine Tasche ab und nehme deine linke Hand, hebe den Arm, so dass du dich wie eine Tänzerin um deine Achse drehen kannst.
„Du siehst fantastisch aus.“
Dein Erröten lässt mich schmunzeln und ich nehme dich in den Arm, küsse dich zärtlich und flüstere dir ins Ohr, dass dein Anblick jeden Mann, der dich begleiten darf, mit Stolz erfüllen würde.
„Hast du alle Anweisungen umgesetzt?“
„Ja Herr, selbstverständlich.“
„Das freut mich sehr. Spreize deine Beine.“
Sofort stellst du dich mit gespreizten Beinen hin und ich fasse dir unter den Rock. Kurz streichen meine Finger über deine glattrasierten Schamlippen und ich fühle schon jetzt eine gewisse Feuchtigkeit. Kurz lasse ich meinen Zeigefinger durch deine Spalte gleiten und tauche in deine Lustgrotte ein, was dich aufstöhnen lässt. Dann ziehe ich meinen Finger raus und halte ihn dir vor deinen Mund, den du sofort öffnest, meinen Finger ableckst und deine Lust schmeckst.
„Du bist schon nass. Das wird es erleichtern.“
Erstaunt schaust du mich an, weil du keine Ahnung hast, was ich meine. Ich greife in meine Tasche und hole ein Vibrations-Ei hervor, greife dir wieder unter den Rock und führe es dir ein.
„Jetzt können wir los. Ich möchte dir gerne einen kleinen Einblick in meine Heimatstadt schenken.“
Als wir dein Hotelzimmer verlassen, greifst du nach deiner Jacke, doch ich sage dir, dass du die Jacke nicht brauchen wirst, was für dich gleichbedeutend mit „Die bleibt hier.“ ist, denn du kannst deine inzwischen steifen Nippel nicht verstecken. Deutlich kann man sehen, wie sie sich durch den dünnen Stoff deiner Bluse drücken.
Im Aufzug zwirbele ich sie noch einmal kräftig und genieße es, dass sie nochmal etwas härter werden.
Da das Hotel in der Innenstadt liegt, können wir gleich einen kleinen Spaziergang durch die Fußgängerzone machen, wo ich dir einige Dinge zeige und erkläre. Nach einigen Minuten ist es Zeit für mich, das Vibrations-Ei anzuschalten. Dein leises „Oh“ zeigt mir, dass es funktioniert. Überrascht schaust du mich an und ich lächele zurück.
„Du solltest es auf keinen Fall verlieren, hast du das verstanden?“
„Ja Herr.“
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Sanft streichele ich dir über die Wange und setze den Weg fort. Nach einiger Zeit ständiger und sanfter Vibrationen kommen wir am Fluss an, wo ich eine Floßfahrt gebucht habe. Das große Aluminiumfloß ist bei dem schönen Wetter mit ca. 30 Personen voll besetzt und nach wenigen Minuten geht es auch schon los. Während wir den Ausführungen des Floßführers zu den Sehenswürdigkeiten lauschen, erhöhe ich allmählich die Stärke der Vibrationen und beobachte genüsslich, wie du unruhig wirst. Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass die Floßfahrt noch eine Stunde dauert und du schon sichtlich kämpfen musst. Das wird ein interessanter Tag.
Inzwischen habe ich eine Einstellung gefunden, die dich richtig geil macht, aber nicht ausreicht, um dich kommen zu lassen. Ich genieße deine Blicke und auch deine Nippel, die sich durch deine Bluse hindurchbohren wollen. Die Männer um uns herum starren dir die ganze Zeit auf deine Brüste und ernten dafür böse Blicke ihrer Frauen. Mich erheitert dieses Gebaren nur.
Nach der Floßfahrt ist es Zeit für einen Kaffee. Mitten in der Fußgängerzone sitzen wir unter einem riesigen Sonnenschirm und genießen das Wetter. Als der Kellner kommt, um die Bestellung aufzunehmen, schalte ich die Vibrationen schlagartig auf die höchste Stufe, was dich leise aufstöhnen lässt. Der Kellner schaut dich fragend an, nimmt die Bestellung auf und geht wieder und ich drehe die Vibrationen wieder ein bisschen runter. Als unser Kaffee gebracht wird, drehe ich wieder voll auf, was dich wieder leise stöhnen lässt. Der Kellner schaut dich einige Sekunden an und schaut dann auf deine Nippel. Ich lege demonstrativ die Fernbedienung auf den Tisch.
„Keine Sorge, der Dame geht es gut.“
Er grinst von einem Ohr zum anderen und wünscht uns noch einen angenehmen Tag.
Bittend, fast schon flehend, schaust du mich an, doch ich denke gar nicht daran, die Vibrationen wieder runterzustellen.
„Du darfst kommen.“
Das Entsetzen in deinem Blick währt nur kurz. Zu heftig sind die Vibrationen und du kannst den Orgasmus nicht mehr unterdrücken. Deine Hände krallen sich in die Tischplatte, dass die Knöchel weiß werden, dann höre ich ein sehr leises Stöhnen …mehr ein lautes Ausatmen von dir. Lächelnd stelle ich die Vibrationen auf mittlere Stärke und trinke meinen Kaffee in aller Ruhe aus.
Nach dieser Pause wird es Zeit zum Hotel zurückzukehren, denn wir haben noch einiges vor.
Schon vor Betreten der Rezeption stelle ich die Vibrationen wieder auf die höchste Stufe und genieße deine fast schon hektische Atmung, während du mit zusammengedrückten Oberschenkeln zum Aufzug eilst. Die wenigen Sekunden, bis sich die Türen der Kabine öffnen und du eintreten kannst, werden zur süßen Qual und während wir nach oben fahren, trittst du von einem Bein aufs andere.
„Du wirst dich doch wohl beherrschen können, bis wir im Zimmer sind?“
Dein flehender Blick lässt mich völlig kalt. Auch, als der Aufzug stoppt und vor der sich öffnenden Tür einige Rentner stehen, an denen du dich vorbeidrängen musst, lasse ich die Vibrationen auf höchster Stufe. Vor der Zimmertür suchst du hektisch nach der Schlüsselkarte, um dann doch noch im Flur zu kommen. Hart schüttelt der Orgasmus deinen Körper durch und ich muss dich festhalten, damit du mir nicht umfällst. Ich nehme dir die Karte ab, öffne die Tür und geleite dich in dein Zimmer.
Dann trete ich hinter dich, lege meine Arme um dich und küsse deinen Nacken. Sanft fasse ich an deine Brüste, knete sie zärtlich und rolle deine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Meine Lippen knabbern an deinem Ohrläppchen, während ich dir langsam die Bluse aufknöpfe und sie dir von den Schultern streife. Dein erregtes Zittern genießend, spiele ich mit deinen nun freiliegenden Knospen, bevor ich deine Brusthebe öffne und dann achtlos wegwerfe.
Der Reißverschluss deines Rocks bietet nur kurz einen gewissen Widerstand, dann rutscht auch dieses Kleidungsstück zu Boden. Elegant steigst du mit deinen High Heels aus dem Stoffring und drehst dich um. In deinen Augen ist pure Geilheit, als du mein Hemd aufknöpfst und mir ausziehst.
Sanft küssen wir uns, während ich deinen knackigen Hintern knete und du dich an meiner Hose zu schaffen machst.
Du hockst dich vor mich und ziehst meine Hose runter, öffnest meine Schuhe und hilfst mir, Alles auszuziehen. Dein Blick ruht auf meinem Schwanz, den du nun nur mit der Kuppe deines Zeigefingers streichelst und beobachtest, wie er sich langsam aufrichtet.
Vorsichtig nimmst du meine Eier in die Hand und öffnest deinen Mund, um meine Eichel aufzunehmen. Dein sanftes Saugen verfehlt seine Wirkung nicht. Sekunden später ist mein Schwanz hart und ich stöhne leise, während du dein Saugen intensivierst. Ich bin so geil auf dich, dass mein Schwanz schon in deinem Mund zuckt und ich es nicht mehr lange werde zurückhalten können.
Du schaust mich von unten an und in deinem Blick spiegelt sich meine Lust …meine Geilheit. Du spürst das Pumpen meines Schwanzes und massierst vorsichtig meine Eier. Mit einem deutlich vernehmbaren Plop entlässt du meine Eichel aus deinem saugenden Mund und lächelst mich an, während du meinen Schwanz hart wichst.
„Komm, spritz ab. Gib mir deine Sahne. Ich will sehen, wie du kommst.“
Dein Dirty Talk gibt mir den Rest und ich kann es nicht mehr zurückhalten. Mein Schwanz zuckt in deiner Hand und ich spüre, wie meine Eier den Saft hochpumpen und dir entgegenspritzen. Du hast den Mund weit auf und wichst meinen Schwanz richtig hart. Fest umschließt deine Faust meinen Schaft und fliegt förmlich vor und zurück. Meine Beine zittern vor Anstrengung, doch du lässt nicht nach.
„Mehr, gib mir mehr! Ich will Alles haben.“
Ich habe den Kopf im Nacken und gebe mich dir ganz hin. Mein ganzer Körper zuckt im Orgasmus und du lässt nicht nach, wichst meinen harten Schwanz immer weiter und weiter, bis mir die Kraft ausgeht und meine Beine nachgeben. Ich falle mit dem Rücken auf das Bett, meine Beine zittern und mein Atem geht stoßweise. Als ich die Augen wieder öffne, stehst du zwischen meinen Beinen und meine Sahne rinnt zähflüssig von deinem wundervoll lächelnden Gesicht zum Kinn, sammelt sich dort und tropft dir auf deine Titten, wo du mein Sperma verreibst. Dein Lächeln ist unbeschreiblich und drückt so viel aus …pure Geilheit … Zufriedenheit …und Lust auf mehr.
Du siehst mir an, dass mein Schwanz eine Pause braucht und kommst zu mir auf das Bett. Mit gespreizten Beinen stehst du in deinen High Heels über mir und ich schaue direkt auf deine feuchte Spalte. Ganz langsam setzt du dich und ich weiß, was du jetzt willst. Deine Beine neben meinem Kopf, presst du deine Möse auf meinen bereiten Mund. Ich weiß genau, was du willst und sauge deinen Kitzler hart in meinen Mund, was dich sofort laut stöhnen lässt.
Tief schiebe ich dir meine Zunge in deine Lustgrotte, lecke deinen Nektar auf und genieße dein sich sanft bewegendes Becken. Dein lustvolles Stöhnen wird lauter, was mich anstachelt, dich noch intensiver zu lecken.
„Fick mich mit deiner Zunge!“
Deine harten Worte stacheln mich an, dich noch intensiver zu verwöhnen, während du mit deiner Möse über meinen Mund rutschst. Wild zuckt dein Becken auf meinem Mund, während ich sauge, lecke und mit meinen Lippen knabbere. Dein lautes Stöhnen wird zu einem langanhaltenden Schrei, der langsam erstirbt, als du die Luft aus deinen Lungen herausgepresst hast.
Du fällst von mir runter und ich halte dich, lasse dich auf die Matratze gleiten und kuschele mich neben dich. Mein Arm umfasst dich liebevoll, während du dich immer noch leicht zuckend an mich kuschelst.
Ich liebe dieses Wechselspiel, in dem ich mal dominant bin und mal nur darauf bedacht, dir all das zu geben, was du brauchst. Zärtlich küsse ich deine Stirn und genieße deinen ruhiger werdenden Atem.
Nach einigen Minuten schaust du mich lächelnd an und küsst mich.
„Heute bin ich ein sehr böses Mädchen.“
„Wie böse bist du denn heute?“
„Sehr böse. Heute bin ich deine verdorbene Schlampe, Herr.“
Ich muss grinsen, denn eigentlich magst du solche Worte nicht. Heute bist du aber offensichtlich bereit, deine eigenen Grenzen zu überschreiten.
„So so, du bist also meine verdorbene Schlampe und du warst böse. Was hast du denn getan?“
„Ich habe es mir gestern selbst gemacht, ohne von dir die Erlaubnis zu haben.“
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„Das ist natürlich ein Vergehen, das ich unmöglich ungestraft durchgehen lassen kann.“
„Nein Herr, du musst deine verdorbene Schlampe unbedingt dafür bestrafen, damit sie gehorchen lernt.“
Ich muss mich zusammenreißen, um nicht zu lachen und gleichzeitig muss ich mir eine angemessene Strafe ausdenken. Zwei Sekunden später bin ich in meine Rolle als Dom eingetaucht und schaue dich kalt an, während ich meine Tasche öffne und einige Seile und die Spreizstange herausnehme.
Voller Vorfreude lächelst du mich an, während ich dir die Stange zwischen deinen Füßen befestige.
Ich habe sie extra ganz breit eingestellt und fessele nun deine Handgelenke an deine Fußgelenke. Als ich nun beginne, deine Ellenbogen an deine Knie zu fesseln, schaust du mich überrascht an, lächelst aber immer noch. Wie eine Schildkröte liegst du mit weit gespreizten Beinen gefesselt auf dem Rücken und ich genieße für einen Augenblick den Anblick deiner schon leicht geschwollenen Schamlippen.
Dann nehme ich ein Dreier-Klemmenset, das mit Ketten verbunden ist, aus meiner Tasche. Als ich die ersten beiden Klemmen an deine harten Nippel setze, stöhnst du leise auf, bist aber gleich wieder still. Lächelnd lege ich die Kette mit der dritten Klemme über die Spreizstange und befestige die Klemme an deinem Kitzler, was dich wieder aufstöhnen lässt. Nun wird jede Bewegung deiner Beine einen Zug auf die drei Klemmen auslösen. Da du immer noch das Vibrations-Ei trägst, ziehe ich das erst einmal raus und halte es kurz an die Kitzler-Klemme.
Du stöhnst auf und deine Beine zucken kurz, was augenblicklich einen Zug an den Klemmen auslöst. Der leichte Schmerz durchzuckt deinen Körper und ich sehe in deinem Blick, wie geil dich diese Situation macht.
„So, jetzt werden wir uns mal mit deiner Bestrafung befassen. Dass du so wenig Selbstbeherrschung hast, dass du es dir ohne Erlaubnis selbst machst, kann ich nicht durchgehen lassen.“
Als ich die Gerte aus der Tasche nehme, sehe ich ein Aufblitzen in deinen Augen.
„Herr, bitte nicht die Gerte, bitte nicht.“
Dein Tonfall passt genauso wenig zu den ablehnenden Worten, wie dein Blick, der voller Lust ist.
Ich muss mich vorsichtig an dein Lustschmerzlevel herantasten und lasse daher den Lederlappen der Gerte recht vorsichtig auf deine Schamlippen klatschen. Du zuckst nur leicht, was aber weniger dem Schmerz, als der plötzlichen Berührung geschuldet ist. Mit jedem weiteren Schlag erhöhe ich ganz vorsichtig die Intensität und sehe, wie nass dich diese Behandlung werden lässt.
Zähflüssig verlässt der erste Tropfen deines Lustsaftes deine gerötete Spalte und rinnt über deinen Damm zu deinem Anus, während dein lauter werdendes Stöhnen von deiner Geilheit kündet. Inzwischen kannst du auch nicht mehr stillhalten und mit jedem weiteren Schlag zucken deine Beine kurz, was sofort ein Ziehen an den Klemmen auslöst. Dieser zusätzliche Reiz lässt dich noch geiler werden, was ich gut an deinen Augen ablesen kann.
Während ich dir betont gleichgültig in die Augen schaue, bin ich gleichermaßen verwundert und erfreut, wie geil dich diese Bestrafung macht, da es uns neue Möglichkeiten eröffnet. Deine Atmung wird unruhiger und lauter und ich merke, dass du langsam auf einen Orgasmus zusteuerst. Ich nehme dir schnell die drei Klemmen ab. Der kurze, stechende Schmerz schießt in deine Nippel und deinen Kitzler, was dich laut stöhnen lässt und ich fange nun an, dir die Schläge immer im Wechsel auf deine Nippel und deinen Kitzler zu setzen. Laut stöhnst du auf und ich sehe am Beben deines Körpers, dass du gleich kommst.
Eindringlich schaue ich dir in die Augen und sage: „Du wirst erst kommen, wenn ich es dir erlaube. Hast du das verstanden?“
Mit dem letzten Wort setze ich dir einen gezielten Schlag auf deinen Kitzler.
Statt einer Antwort bekomme ich nur einen Aufschrei und dann reißt dein Orgasmus dich in eine andere Welt. Zuckend liegst du auf dem Rücken und keuchst unrhythmisch.
Ich setze meinen Schwanz an deiner zuckenden Möse an und stoße hart zu. Während du dich in deinem Orgasmus windest, ficke ich dich hart und schnell. Jeder meiner Stöße wird von dir mit einem unartikulierten Schrei begleitet, während deine Muskulatur meinen Schaft umklammert. Schweißperlen bilden sich und rinnen über deinen bebenden Körper, während ich dich hart nehme.
Dann verstummst du und ich ziehe mich aus dir zurück, um dir ein wenig Ruhe zu gönnen, bis du wieder ruhiger atmest.
Nach etwa einer Minute öffnest du die Augen und schaust mich an.
„So heftig bin ich noch nie gekommen. Danke!“
Streng schaue ich dich an.
„Habe ich dir erlaubt, zu kommen? Das war schon wieder ein Verstoß. Außerdem hast du mich mit Herr anzusprechen. Offensichtlich müssen wir nicht nur an deiner Körperbeherrschung, sondern auch an deinem Benehmen arbeiten.“
„Herr, bitte verzeih mir. Du hast mich so geil gemacht, dass ich meinen Körper nicht unter Kontrolle halten konnte. Ich verspreche, mich zu bessern. Aber ich brauche noch sehr viel Training, bis ich deine Anforderungen erfüllen kann.
„Ja, da gebe ich dir Recht. Du brauchst noch sehr viel Training und wir setzen es gleich fort.“
Langsam streichele ich mit der Fingerkuppe über deinen Kitzler und versenke dann zwei Finger in deiner auslaufenden Lustgrotte. Zeigefinger und Mittelfinger gekrümmt, reibe ich über die raue Stelle, die deinen G-Punkt markiert, in deiner Möse, was dich sofort wieder leise stöhnen lässt. Dann nehme ich den Ringfinger dazu und beschleunige meine Bewegungen. Mit dem Daumen reibe ich über deine Lustperle und genieße dein lauter werdendes Stöhnen. Bald wirst du wieder kommen und damit wieder gegen meine Anweisungen verstoßen …und vollständig befriedigt werden.
Ganz langsam bewege ich nun meine Hand vor und zurück, nehme den kleinen Finger dazu und drehte meine Hand bei jeder Bewegung etwas, um dich zu dehnen. Dann lege ich den Daumen in meine Handfläche und schiebe meine Hand bei jeder Vorwärtsbewegung ein kleines Bisschen weiter in deine Lustgrotte. Dein Stöhnen hat nun eine ganz andere Klangfarbe. Tief, fast schon brummend, nimmst du meine Hand auf, die ich in dir vorsichtig zur Faust balle.
Bewegungslos lasse ich dir Zeit, dich an meine Hand zu gewöhnen, bevor ich meinen Arm vorsichtig und langsam vor- und zurückbewege. Ein langgezogenes „Ooooooh jaaaaa“ begleitet jede Bewegung meiner Faust und dein Blick zeigt pure Wollust.
„Jaaaa, fick deine geile Schlampe mit deiner Faust.“
„Hast du nicht etwas vergessen?“
„Herr, bitte fick deine geile Schlampe mit deiner Faust.“
Ich grinse dich an und beschleunige meine Bewegungen. Dein verdorbener Dirty Talk erregt mich sehr, zumal ich diese Ausdrucksweise von dir nicht kenne. Offensichtlich bist du nun in der Lage, dich wirklich ganz deiner Lust hinzugeben und vergisst dabei völlig deine anerzogene und von Teilen der Gesellschaft geforderte Zurückhaltung. Unartikulierte Laute ausstoßend gibst du dich ganz hin und ich habe jetzt nur noch ein Ziel …dir die größtmögliche Lust zu schenken.
„Du darfst jetzt kommen.“
Sekunden später schreist du deinen Orgasmus heraus und spritzt deinen Lustsaft in hohem Bogen über meinen Unterarm. Ich lasse dich nicht zur Ruhe kommen und fiste dich weiter, bis du immer noch wild zuckend verstummst. Erst dann ziehe ich vorsichtig meine Hand aus dir heraus und löse deine Fesseln.
Neben dir liegend, nehme ich dich in den Arm und streichele dich sanft, während immer wieder Nachbeben deines heftigen Höhepunktes deinen Körper erschüttern. Zärtlich küsse ich deine Stirn und drücke dich an mich, um dir die Geborgenheit zu geben, die du nun mit Sicherheit brauchst.
Nach etwa einer halben Stunde bewegst du dich das erste Mal wieder und siehst mich an.
Dein Blick ist geprägt von Zärtlichkeit und tiefer Befriedigung und ich sehe, dass du nun nicht mehr meine devote und verdorbene Schlampe bist, sondern einfach eine Frau, die sich nach Zärtlichkeit sehnt. Sanft küsst du mich, spielst dann mit deiner Zunge an meinem Ohr und flüsterst mir zu: „Kannst du nochmal?“
„Wenn du etwas Aufbauarbeit leistest, geht es bestimmt nochmal.“
Zärtlich streichelt sich deine Hand von meiner Brust abwärts, bis deine Fingerkuppen die Kontur meines Schwanzes nachzeichnen.
„Ich will es spüren, wenn er hart wird.“
„Du hast doch deine Finger an meinem Schwanz. Du spürst doch, dass er gerade hart wird.“
„Ich will es in meinem Mund spüren.“
Dann verschwindet dein Kopf in meinem Schoss und ich spüre, wie sich deine Lippen um meinen Schwanz schließen und du zu saugen anfängst. Sekunden später ist mein Schwanz steinhart und ich genieße leise stöhnend deinen Mund, der mich um den Verstand bringt. Dann brichst du ab und schwingst dich über mich. Aufreizend langsam bewegst du dein Becken auf meinem Schwanz vor und zurück und ich kann spüren, wie sich deine Schamlippen teilen und meinen Schwanz in ihre Mitte nehmen.
„Schlaf jetzt mit mir.“
Noch bevor ich antworten kann, hast du dein Becken angehoben, mit der Hand nach meinem Schwanz gegriffen und ihn an deiner Spalte in Position gebracht. Langsam senkst du dein Becken ab und ich dringe in dich ein. Tief bin ich in dir und du hockst bewegungslos, mit geschlossenen Augen auf mir, während ich spüren kann, wie du meinen Schwanz mit deiner Vaginalmuskulatur massierst. Nach etwa zwei Minuten fängst du an, dein Becken zu bewegen. Was folgt, ist ein ganz sanfter Ritt auf meinem Schwanz, gepaart mit einem leisen Seufzen. Zärtlich greife ich an deine Wonnekugeln und streichele sie in dem Takt, den du mit deinem Becken vorgibst.
Ganz allmählich erhöhst du das Tempo und ich genieße die Massage deiner Vaginalmuskulatur. Sanft reibe ich mit den Daumen über deine Knospen, während wir im Gleichtakt leise stöhnend auf unseren Orgasmus zusteuern. Ich spüre schon das Ziehen in meiner Leiste und bemühe mich, meinen Orgasmus zurückzuhalten. Für mich zählt jetzt nur noch deine Lust, die sich wundervoll in deinen Augen und in deinem leisen Seufzen widerspiegelt. Auch du spürst das Pumpen meines Schwanzes und siehst mir tief in die Augen.
„Komm jetzt. Ich will tief in mir spüren, wie du kommst. Halte dich nicht mehr zurück und spritz mich voll. Ich bin auch gleich soweit.“
Du spürst tief in dir mein Pumpen und beschleunigst deinen Ritt noch einmal, ohne dass es ein wilder Galopp wird. Wundervoll zärtlich reitest du mich meinem …unserem Orgasmus entgegen, bis ich es nicht mehr zurückhalten kann. Ich spüre es in meinen Eiern …spüre, wie der Saft in meinen Schwanz und dann in deine Muschi gepumpt wird …bäume mich auf und stoße dir mein Becken entgegen. Mein Orgasmus und das Gefühl, wie ich mich in dir entlade, lösen auch deinen Orgasmus aus. Dein Oberkörper fällt auf meine Brust und ich schlinge meine Arme um dich …halte dich fest, während du leicht zitternd unseren gemeinsamen Höhepunkt genießt. Minutenlang liegen wir bewegungslos aufeinander und genießen die Nähe des anderen …genießen die Stille und das Gefühl der Zusammengehörigkeit, bis du dich neben mich legst und in meinem Arm erschöpft einschläfst. Ich liege noch einige Minuten neben dir, genieße deinen Duft nach Leidenschaft und Befriedigung und deine ruhigen und tiefen Atemzüge, bis auch ich einschlafe.
Nach einiger Zeit weckt uns der Wecker meines Handys und es wird Zeit, aufzubrechen. Wir nehmen noch unser Abendessen im Hotelrestaurant ein und fahren nach Hause.
Kaum haben wir die Tür geöffnet, stürmen unsere Kinder auf uns zu und klammern sich an uns, als wären wir Monate weggewesen.
Deine Mutter steht im Türrahmen und grinst uns an.
„Hattet ihr einen schönen Tag?“
„Ja Mama, wir hatten einen wundervollen Tag. Danke, dass du auf die Kleinen aufgepasst hast.“
„Mache ich doch gerne, das weißt du doch.“
Als deine Mutter zu Hause und die Kinder im Bett sind, kuschelst du dich an mich und sagst: „Ich liebe unsere kleinen Rollenspiele und das mit den Fantasien, die wir uns gegenseitig geschrieben haben, war eine gute Idee. Machen wir das weiter so?“
Ich nicke und drücke dir einen zärtlichen Kuss auf die Stirn.
©2020
Thassilo
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