Autor: Thassilo
Kostenlose erotische Geschichte über Morgensex
„Auf wackeligen Beinen“ von Thassilo ist eine erotische Geschichte über Morgensex, langjährige Liebe und ungebrochene Leidenschaft. Nach drei Jahrzehnten Ehe beginnt der Tag für ein vertrautes Paar mit zärtlichen Berührungen und gemeinsamer Lust.
Langsam drang das Morgenlicht durch die zugezogenen Vorhänge und ich rekelte mich auf dem Bett. Neben mir ertönte das tiefe Atmen meiner Frau. Still betrachtete ich dein Gesicht, welches auf dem Kissen mir leicht zugewandt lag. Deine schulterlangen, braunen Haare lagen kreuz und quer auf dem Kissen und umrahmten dein immer noch hübsches Gesicht. Wir waren keine Zwanzig mehr und der Zahn der Zeit nagte an uns, aber wenn ich dich so daliegen sah, sah ich nur deine wundervolle, natürliche Schönheit, die ich schon vor 30 Jahren liebte und die mich dazu veranlasst hatte, dir die alles entscheidende Frage zu stellen.
Du hattest die Decke in der Nacht weggestrampelt und lagst nun nur noch mit deinem Slip bekleidet neben mir und mein Blick glitt über deine Brüste. Sie hatten nicht mehr die Spannkraft, wie zu unserer Hochzeit, aber sie waren für mich perfekt. Wenn sie so vor mir lagen, hatten deine Brüste die perfekte halbrunde Form. Die Größe passte hervorragend zu deinem Körper. Nicht zu groß und nicht zu klein. Natürlich folgten sie ein wenig der Schwerkraft, wenn du standest, aber du warst auch heute noch die schönste aller Frauen für mich.
Deine Knospen standen ein wenig ab und ich betrachtete diese kleinen Hügelchen voller Wohlgefallen. Meine Morgenlatte drückte etwas, so dass ich mich anders positionierte. Ich drehte mich weiter zu dir und du quittiertest die damit verbundene Bewegung der Matratze mit einem wohligen Schnurren. Du warst im Halbschlaf, soweit war das schon klar. Ich beugte mich etwas zu dir rüber, hauchte auf deine Knospe und erfreute mich am Anblick deines sich allmählich vergrößernden Nippels.
Vorsichtig stupste ich ihn mit der Zungenspitze ein wenig an, umkreiste ihn und nahm ihn dann zwischen meine Lippen. Ein tiefes Atmen begleitete mein Tun und ich zupfte ein wenig mit meinen Lippen an dieser vorwitzigen Knospe. Sanft legtest du deine Hand auf meinen Kopf und kraultest durch meine Haare, während ich nun etwas kräftiger an deiner Knospe nuckelte.
Ein tiefes „Hmmmm.“ begleitete meine Liebkosungen und deuteten an, dass meine Liebste allmählich vom Halbschlaf in den Wachzustand wechselte. Mit hauchzarten Küssen bedeckte ich deine Wonnekugeln, immer darauf achtend, dass sich keine vernachlässigt fühlte. Ich spürte, wie du meine Behandlung genossen hast und erfreute mich daran, wie hart deine Knospen in meinem Mund wurden. Sanft knabberte ich an deinem Nippel, während ich die andere Brust zärtlich massierte.
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„Oh jaaa, das ist schön. So geweckt zu werden ist wundervoll.“
Mit vielen Küssen bedeckte ich deinen Oberkörper, während ich mich weiter in Richtung Süden vorarbeitete. Das Zucken deiner Bauchdecke, gepaart mit deinem leisen Jauchzen gefiel mir, als ich meine Zungenspitze in deinen Bauchnabel bohrte. Ich spürte, wie du die Beine spreiztest. Du wolltest mehr und ich wollte es dir nur zu gerne geben.
Langsam begann meine Reise mit dem Mund und ich bemühte mich, jeden Quadratmillimeter deiner so wunderbar weichen Haut zu küssen, wohlwissend, dass du meine Küsse und meine Zunge an einer bestimmten Stelle spüren wolltest. Aber soweit waren wir noch nicht. Ich küsste mich am Saum deines Slips entlang um dann meine Reise über deinen Oberschenkel fortzusetzen. Am Knie wechsele ich auf die Innenseite deines Schenkels und zeichne eine feuchte Spur mit meiner Zunge, die ich durch gelegentliche Küsse unterbrach.
Ich genoss dein keuchendes Atmen und musste grinsen, als ich spürte, wie sich deine Finger in meine Haare krallten. Deutlich sah ich den durchtränkten Baumwollstoff deines Höschens und begann, deinen Duft tief zu inhalieren, während meine Nase den Stoff immer wieder ganz sanft berührte. Mit hartem Griff zogst du mich an den Haaren auf dein Paradies und ich genoss es, dich noch ein wenig zu quälen.
Hauchzart begann ich deine Muschi durch den nassen Stoff zu küssen, was dich zum Aufheulen brachte. Ich konnte deine Lust durch den schützenden Stoff schmecken und genoss es, dich ein wenig zu necken, indem ich immer mal wieder mit der Zunge gegen deine auslaufende Lustgrotte stupste.
„Oh bitte, quäl mich nicht weiter.“
Still lächelte ich in mich hinein, als ich mit den Fingern den durchtränkten Stoff zur Seite schob. Sofort intensivierte sich der Duft deiner Lust und ich sah nun die Ursache des nassen Stoffs direkt vor mir. Deine Blume hatte sich schon für mich geöffnet und der feuchte Glanz auf deinem Paradies zeigte mir nur zu deutlich, wie bereit du für mich warst. Ganz langsam ließ ich meine Zunge durch deine Nässe gleiten und konnte endlich ungehindert deinen Nektar aufnehmen. Mit den Fingern zog ich deine Spalte auf und schob meine Zunge tief in deine Lustgrotte. Saugend kümmerte ich mich um deine Perle, während sich deine Oberschenkel an meine Ohren pressten.
Nur sehr gedämpft nahm ich war, dass du laut am Stöhnen warst. Ganz zärtlich knabberte ich nun an deinen Schamlippen, saugte sie abwechselnd in meinen Mund und massierte sie mit meinen Lippen, knabberte am Kitzler und freute mich diebisch darüber, dass du gerade dabei warst, die Kontrolle zu verlieren.
Vorsichtig drang ich mit zwei Fingern ein und tastete suchend nach der kleinen, rauen Stelle. Kaum hatte ich sie gefunden, verkrampftest du und ich rieb deinen G-Punkt mit der Fingerkuppe, während ich lustvoll an deiner Perle knabberte.
Wild bocktest du mir dein Becken entgegen, so dass ich dein Becken mit einer Hand festhalten musste, während ich mit der anderen Hand sehr bemüht war, den Kontakt zu deinem G-Punkt nicht zu verlieren. Nun zog ich meine Finger zurück, um dein zuckendes Becken halten zu können. Meinen Mund presste ich auf deine pumpende Spalte und dein Nektar floss in Strömen und flutete meinen Mund, den ich weiterhin auf dein Paradies gepresst hielt und meine Zunge so tief es ging, in dir kreisen ließ. Ein tiefer, gurgelnder Laut und das Erschlaffen deiner Muskulatur waren untrügliche Zeichen, dass du gekommen warst.
Ich legte mich neben dich und nahm dich zärtlich in den Arm, während du deinen Kopf auf meine Brust legtest und dich an mich gekuschelt hast. Ganz fest nahmst du mich in den Arm, als wenn du mich nie wieder loslassen wollen würdest und nur langsam kam dein Atem zur Ruhe.
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Nach einigen Minuten sahst du mich mit glasigen Augen an, während deine Hand von meinem Bauch abwärts wanderte und unter dem Saum meiner Hose glitt. Kurz nahmst du meinen Ständer in die Hand und deine Finger umschlossen fest den Stamm, was ich mit einem leisen Stöhnen kommentierte.
Ein wundervoll zärtlicher Kuss begleitete dein Fingerspiel. Du unterbrachst den Kuss und hocktest dich über mich.
Dein Grinsen war schon ein wenig unverschämt, als du sagtest, „Das war ein wundervolles Vorspiel. Ob der alte Mann noch mehr kann, als nur Vorspiel?“
Langsam ließ ich meine Hände von deinen Brüsten über deine Rippen abwärts gleiten, bis ich am Saum deines Slips angekommen war. Ich hakte meine Finger in den Saum ein und mit einem kräftigen Ruck zerriss ich diesen hässlichen Schlüpfer. Achtlos warf ich den Baumwollfetzen in irgendeine Ecke des Schlafzimmers, während ich mich an deinem überraschten Blick weidete.
„Dann versuch doch mal, was du aus dem alten Mann noch rausholen kannst.“
Grinsend griff deine Hand zwischen deine Beine, umfasste meinen Schaft und dirigierte ihn an deine Pforte. Langsam senktest du dein Becken ab und pfähltest dich laut stöhnend. Deine Augen waren geschlossen, als du auf meinem Becken hocktest und ein, vielleicht zwei Minuten bliebst du regungslos auf mir hocken. Ich spürte deine Muskulatur an meinem Schaft arbeiten, als du meine Hände nahmst und sie auf deine Brüste legtest. Sanft rieb ich mit den Handflächen über deine Knospen, doch das reichte dir nicht.
„Knete sie bitte fester.“
Kaum begann ich, deine Brüste fester anzufassen, bewegtest du dein Becken auf und ab. Es war ein wundervolles Gefühl, in deinem heißen und nassen Paradies rein- und rauszugleiten. Dein Stöhnen wurde langsam lauter und ich spürte, wie deine Muskulatur meinen Stamm massierte, dann plötzlich schriest du auf und ließest dich auf meine Brust fallen.
Ich schlang meine Arme um deinen bebenden Körper und drückte mit den Beinen mein Becken hoch, um dich sanft weiter vögeln zu können. Jeder meiner Stöße wurde von dir mit einem abgehackten „ah“ begleitet.
Ich spürte das Ziehen in meinem Unterleib und wusste, dass auch ich jeden Augenblick kommen würde. Ich spürte meinen Saft aufsteigen und auch du spürtest mein Pumpen tief in dir. Mit verklärtem Blick sahst du mich an.
„Komm jetzt, lass mich fühlen, wie du kommst.“
Mehr bedurfte es nicht, um mich über den Punkt zu bringen. Ich bäumte mich auf und pumpte jeden Tropfen in dich, während wir uns gegenseitig fest im Arm hielten. Minutenlang lagst du auf mir, während unsere Körper von allmählich kleiner werdenden Nachbeben durchgeschüttelt wurden. Dann rutschte ich aus dir und wir standen auf. Auf wackeligen Beinen folgte ich dir in unser Badezimmer, wo wir wie die Teenager lachend zusammen in die Dusche gingen und uns die Spuren der letzten Stunde vom Körper wuschen.
©2023
Thassilo
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