Teil 2 der erotischen Geschichten von Charlotte E.
Autor: Michel Stranner
Diese erotische Analgeschichte erzählt von Charly, einer selbstbewussten Geschäftsfrau, die ihren Freund nach einem langen Arbeitstag im Home-Office mit Strapsen, Lederrock und einem verführerischen Rollenspiel überrascht. Was zärtlich auf dem Schreibtisch beginnt, endet in einer hemmungslosen Nacht voller Dessous, Sextoys und leidenschaftlicher Anal-Ekstase.
Charly hat mich angerufen und gesagt, dass sie heute in ihrem Home-Office arbeitet. Wir haben deshalb verabredet, dass ich nach der Arbeit zu ihr komme. Ich wohne in Hamburg, sie hat ein Haus in einer Kleinstadt im Speckgürtel. Also bin ich am Nachmittag losgefahren, habe unterwegs noch eingekauft, um am Abend mit ihr zusammen zu kochen.
Als ich ankomme, trage ich die Lebensmittel vom Carport direkt in die Küche (sie hat mir schon einen Schlüssel gegeben!) und überlege, wo sie sein kann. Da die Tür zu ihrem Büro einen Spalt weit offen steht, höre ich sie telefonieren und schaue vorsichtig hinein. Sie lehnt lässig an der Schreibtischkante und sieht wie immer fantastisch aus. Oben ein enges Top mit tiefen V-Ausschnitt, unten ein Lederrock, der so weit hoch gerutscht ist, dass das Strumpfband ihrer dunklen Nylons zu sehen ist, die von Strapsen gehalten werden, dazu hochhackige Pumps.
Sie hat gerade ihr Gespräch beendet und schenkt mir ein süßes Lächeln. Ich gehe zu ihr hinüber, um sie mit einem Kuss zu begrüßen. „Hallo meine Sonne, meine Sterne, geht es dir gut? Hast du viel gearbeitet?“ „Oh ja Darling, es war wirklich anstrengend, aber erfolgreich. Ich konnte einen neuen Auftrag gewinnen, der sehr lukrativ ist.“ „Das ist schön und freut mich! Du siehst wirklich toll aus, wie eine moderne Version der Liebesgöttin Venus. Du bist die schönste Frau, die ich kenne!“ Ich beuge mich vor und möchte einen Kuss auf diese vollen Lippen drücken, aber „die schüchterne junge Frau“ hat die Augen gesenkt und zieht den Kopf ein wenig zurück, so dass sich unsere Lippen nur ganz leicht berühren. Aha, das Spiel beginnt – und ich werde zum Poeten.
„Meine Rose,“ flüstere ich schmeichelnd in ihr Ohr, „gewähre mir einen Kuss von diesen roten Lippen und du machst mich zum glücklichsten Mann der Welt.“ „Aber mein Herr, wir kennen uns doch erst seit kurzem…“ „Mein blonder Engel, auch wenn wir uns noch nicht so lange kennen, bist du doch die ganze Zeit in meinem Kopf! Ich denke als erstes an dich nach dem Aufwachen und als letztes vor dem Einschlafen. Meinem Amigo geht es übrigens genauso.“ Tatsächlich überzieht eine leichte Röte ihre Wangen. Ich weiß, dass es „nur“ ein reizvolles Spiel ist, aber es ist schon ungewöhnlich, wie sehr sie das Spiel verinnerlicht hat. „Liebling,“ umschmeichle ich sie weiter, „obwohl wir uns nur einen Tag nicht gesehen haben, hatte ich solche Sehnsucht nach dir!“
Sie hat sich leicht nach hinten gelehnt und stützt sich mit beiden Händen auf dem Schreibtisch ab. Ich lege meine linke Hand neben sie auf den Tisch, beuge mich weiter vor und küsse zärtlich ihren Hals. Gleichzeitig gleitet meine rechte Hand langsam zwischen ihre Beine und streichelt sanft die Innenseiten ihrer Schenkel, was ein leichtes Knistern auf ihren Nylons erzeugt. Dann erreiche ich den Spitzensaum der Strümpfe und darüber beginnt die nackte Haut.
Sie hat die Augen halb geschlossen und die Schenkel, die sie am Anfang fest zusammen gepresst hatte, öffnen sich nun ein kleines Stück. Sie scheint die Berührungen durchaus zu genießen. Als meine Finger den Scheitelpunkt zwischen ihren Beinen erreichen und leicht über das Höschen streichen, hält sie schnell meine Hand fest. „Was tust du denn da? Du bist aber frech,“ haucht sie.
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Aber ihr Widerstand ist nicht sehr stark. Als meine Lippen die Haut in ihrem V-Ausschnitt berühren und die Zunge über den Ansatz ihrer Brüste gleitet, höre ich, wie sich ihr Atem beschleunigt. Ich schiebe ihr Höschen zur Seite und meine Finger berühren nun sanft die nackten Schamlippen. Ihre Hand liegt noch immer auf meiner, aber sie versucht nicht mehr, sie aufzuhalten, im Gegenteil, ich verspüre sogar einen leichten Druck, der meine Finger auf ihre Scham presst. Meine Lippen arbeiten sich langsam auf ihrer linken Brust hinauf Richtung Gipfel, der von einem schon vor Erregung steif gewordenen Nippel gekrönt wird.
Ihr Lieblingsspiel, „die schüchterne junge Frau, die erobert werden muss“, geht weiter. Ganz leise vernehme ich ihren Protest: „Dein Verhalten ist ungehörig. Willst du etwa meine Lage ausnutzen?“ Die Stimme zittert ein wenig, ob vor Scham oder Lust bleibt ungeklärt. „Ja Liebling, das werde ich,“ entgegne ich, „denn du machst mich so höllisch scharf.“ „Das war nicht meine Absicht.“ „Egal, es ist geschehen. Ich werde dich jetzt ebenso heiß machen und dann schamlos benutzen.“ „Oh mein Gott, was für eine schreckliche Aussicht… ähh, ich meine natürlich schrecklich schön,“ seufzte sie und wird tatsächlich schon wieder rot im Gesicht.
Ich habe inzwischen ihre geschwollenen, sich willig öffnenden Schamlippen gespreizt und spiele mit ihrer Knospe, was sie laut aufstöhnen lässt. Dann streicheln meine Finger die immer feuchter werdende Spalte entlang und dringen in die weiche, warme Liebesgrotte ein. Langsam schiebe ich ihr zwei Finger tief hinein, was sie noch immer durch den Druck auf meine Hand unterstützt. Ich ficke sie ein paarmal mit nach oben gekrümmten Fingern und massiere so ihren G-Punkt, was ihren Po auf dem Schreibtisch umher rutschen lässt und ihr quiekende Laute entlockt.
Kurz darauf ziehe ich die Finger, die jetzt mit ihrem Mösenschleim bedeckt sind, mit einem schmatzenden Geräusch wieder heraus. Genüsslich lecke ich daran, dann stecke ich ihr die Finger in den Mund und ohne Zögern beginnt sie zu saugen, wie ein hungriges Baby an der Brust seiner Mutter. Nachdem sie beide Finger komplett sauber geleckt hat, drücke ich sie gleich wieder tief in den nassen Kanal und fingere sie jetzt immer schneller und härter. Sie presst mir ihr Becken entgegen, sie keucht und wimmert, unterbrochen von spitzen Kieksern. Von dem schüchternen Fräulein ist nichts mehr zu sehen.
Sie hat mit der anderen Hand ihr Top hochgeschoben und damit ihre Möpse frei gelegt. Die Nippel stehen steif in der Luft und laden mich ein, daran zu lutschen und zu knabbern. Sie gibt mir einen gierigen Zungenkuss, dann wandern meine Lippen über ihren Hals nach unten und schließen sich abwechselnd um die festen Knospen.
Meine Finger bewegen sich unterdessen mit immer lauterem Schmatzen und immer schneller in der überquellenden Höhle ihres Liebestempels, gleiten hinein und hinaus. Kurz darauf spüre ich, wie sich ihr ganzer Körper anspannt, ihre Mösenmuskeln krampfen sich zusammen, sie hat jetzt mit beiden Händen meinen Kopf umfasst und presst ihn auf ihre Titten, die Schenkel öffnen und schließen sich – und dann löst sich ihr Orgasmus mit einem spitzen Schrei und die Wellen der Lust fluten vom Zentrum durch ihren ganzen Körper.
Ich stehe ganz dicht vor ihr, sie sitzt noch immer auf dem Schreibtisch, hat die Beine um meine Hüften geschlungen und die Arme um meinen Nacken gelegt. Ich halte sie ganz fest, ihr Kopf liegt an meiner Brust und ich spüre das Zittern ihres Körpers, das nur langsam nachläßt. Als die Wogen der Erregung abgeklungen sind, küssen wir uns zärtlich und Charly flüstert mir zu: „Oh, was für eine schöne Überraschung nach der Arbeit, mein Schmetterling. Ich genieße jede Minute mit dir, du führst das süße Mädchen immer auf den höchsten Gipfel der Lust. Das darf nie aufhören, versprichst du mir das?“ Meine Antwort ist ein inniger Kuss.
Dabei fühle ich, wie ihre Hand über die Beule in meiner Hose streichelt. Dann öffnet sie geschickt den Gürtel und zieht den Reißverschluss nach unten. Schon sind ihre Hände unter meine Shorts geschlüpft, die sie zusammen mit der Hose nach unten schiebt. Mein steifer Schwanz springt heraus und sie beginnt, ihn ganz sanft zu massieren. Sie schiebt die Vorhaut langsam zurück, bis die Eichel in voller Pracht erscheint. Ihre andere Hand hat meinen Hodensack ergriffen und massiert zärtlich die Eier. Als sich unsere Lippen voneinander lösen, flüstert sie: „Ich bin froh, dass du deinen Amigo immer mitbringst, hihihi, ich vermisse ihn die ganze Zeit. Darf ich ihm mal einen Begrüßungskuss geben?“ „Nein, warte noch,“ entgegne ich, „er möchte jetzt sofort seine Liebste, die Muschi, besuchen.“
Sie sitzt noch immer mit gespreizten Schenkeln auf dem Schreibtisch, die Höhe ist ideal. Ich stehe vor ihr und die Spitze meines Speers stößt leicht an ihre nassen Schamlippen. Sie seufzt und lächelt mich an. Dann haucht sie nur ein Wort: „Willkommen!“ Ich beuge mich nach vorn, umfasse ihren Oberkörper und schon rutscht mein Kolben langsam in die triefende Lustgrotte, ohne dass einer von uns beiden ihn geführt hat.
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich spüre wie die Eichel langsam, Zentimeter für Zentimeter in die weiche Spalte vordringt, wie die Schleimhäute warm und feucht den Schaft umschmeicheln, wie sie ihn dann konvulsivisch zu massieren beginnen, als er ganz in der schleimigen Spalte steckt. Charly hat sich nach hinten sinken lassen und drückt mir ihr Becken gegen den Bauch, so dass ihre Klitoris bei jeder kleinen Bewegung ganz leicht gerieben wird. Sie hat die Augen fast geschlossen und genießt einfach die Füllung in ihrem Unterleib. Dann beugt sie sich wieder nach vorn, bis ihre Nippel meine Brust berühren. Ihre Hände streicheln meinen Nacken und ich vernehme nur ein ganz leises Stöhnen.
Wir verharren ruhig in dieser Position, uns beiden steht der Sinn nicht nach einem harten Fick. Wir genießen diesen Moment der innigen und sanften Vereinigung. Ich beuge mich nun tief über sie und küsse zärtlich ihr Gesicht, dann wandern meine Lippen zu ihrem Hals, eine von Charly’s erogenen Zonen. Sofort bildet sich auf ihrem Nacken, Armen und der Brust eine Gänsehaut, sie beginnt leicht zu zittern. Sucht mit ihren Lippen meinen Mund. Als wir uns gefunden haben, schiebt sich ihre Zunge vorsichtig zwischen meine Lippen und tippt nur ganz kurz an meine Zungenspitze. Gleichzeitig hat sie die Beine um meine Hüften geschlungen und langsam beginnt ihr Becken zu rotieren.
Ich ziehe meinen steifen Prügel nun vorsichtig zurück. Dabei habe ich ein Gefühl, als ob ihre Pussy mich kräftig eingesaugt hat und nicht mehr loslassen will. Als nur noch die Spitze in ihrer Liebesgrotte steckt, pumpe ich vier oder fünf Mal mit ganz kurzen Stößen, um dann wieder langsam vollständig in sie einzudringen. Dieses Spiel wiederholen wir mehrmals, ich weiß, dass es Charly besonders gut gefällt. Sie schnurrt leise und zittert ein wenig. Sie schlingt ihre Arme um meinen Nacken und flüsterte mir ins Ohr: „Oh Schatz, wie schön ist das! Das kann ewig so weitergehen. Ich fühle mich ganz tief vereint mit dir, ich bin so glücklich.“ „Ich auch Baby,“ erwidere ich, „du bist die Erfüllung all meiner Träume.“ Auch wenn es kitschig klingt, ich meine es in diesem Augenblick aus tiefstem Herzen. Ich sauge wieder abwechselnd an ihren steifen Nippeln.
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Trotz der nur langsamen und zärtlichen Bewegungen spüre ich irgendwann, dass ich mich einem Höhepunkt nähere. Auch Charlys Atem hat sich deutlich beschleunigt. „Schatz, ich bin bald soweit, lange dauert es nicht mehr.“ „Bei mir auch nicht,“ stöhnt sie, „ich möchte, dass du mir deinen Saft ganz tief in die Muschi spritzt. Das ist so ein geiles Gefühl. Wenn dein warmes Sperma an meine Mösenwände klatscht und du mich ganz auffüllst, dann kommt es mir auch.“ Ich richte mich auf und während ich mit beiden Händen ihre schaukelnden Glocken ergreife und knete, ficke ich sie jetzt mit tiefen und ruhigen Stößen.
Sie zieht ihre Knie bis hoch zur Schulter, so dass mein Schwanz noch tiefer in sie eindringen kann. Unser Rhythmus wird intensiver, sie krallt ihre roten Nägel in meinen Nacken und verdreht die Augen. Nach mehreren heftigen Stößen bin ich soweit, der erste Strahl schießt in ihren Kanal direkt auf ihre Gebärmutter. Sie zuckt einmal ganz heftig. „Aaaah, das ist so geil, wenn du deinen Saft in mich spritzt. Mach weiter, lass alles raus, mir kommt’s jetzt auch, stoß zu, ganz tief rein!“ In dem Moment spannen sich ihre Muskeln im Unterleib an, sie bäumt sich kurz auf und dann presst sie die angehaltene Luft mit einem lauten „Jiiiaaaahhh“ heraus. Nach den letzten Zuckungen meines Amigos merke ich, dass sie sich richtig fest an mich klammert, der typische Schmerz in meinem Nacken kommt von ihren langen Nägeln. Aber das bin ich schon gewöhnt.
Allmählich ebben die Nachbeben bei ihr ab und nach einem langen Kuss sage ich ihr, dass sie sich an meinem Nacken festhalten soll. Als ich mich aufrichte, ziehe ich sie mit hoch, greife unter ihre Pobacken und trage sie zu einem bequemen Sessel hinüber. Ich lasse mich hinein sinken und sie kuschelt sich auf meinen Schoß. Mein Schwanz ist aus der Muschi gerutscht und wir beobachten zusammen, wie die Sahne aus der Spalte langsam auf meine Oberschenkel tropft. Wir empfinden das als ein schönes Ergebnis unserer Liebe.
Charly sieht mir in die Augen und sagt leise: „Ich bin so froh, dass sich die Versprechen, die wir uns am Anfang per E-Mail gegeben haben, alle erfüllt haben. Ich will dich nie wieder loslassen!“ „Das ist sehr schön,“ antworte ich, „denn du wirst mich auch nicht wieder los. Ich bin so glücklich mit dir, ich habe nicht erwartet, dass mir so etwas in meinem Leben noch einmal passiert.“ Dabei streichle ich sanft ihre Schultern, ihre Arme und ihre Brüste und fühle gleichzeitig ihre Hände an meinem Körper.
Wie viele Menschen erfahren in ihrem Leben jemals einen so intensiven und glücklichen Moment? Aber dann reißt uns das Telefonklingeln brutal aus unserer Traumwelt und holt uns augenblicklich wieder zurück in die Realität. Als Charly sich meldet, höre ich nur: „Oh hallo Mama, mir geht es bestens, und dir?“ Ich habe genug gehört und deute ihr an, dass ich in die Dusche gehe. Sie hält den Hörer zu und flüstert: „Geh schon voraus, ich komme gleich nach.“
Nach dem gemeinsamen Duschen und einem gemütlichen Abendessen habe ich mich auf das Sofa gelegt und surfe ein wenig im Internet, während Charly im Schlafzimmer ihren Kleiderschrank aufräumt, d.h. dass wieder eine ganze Menge Klamotten aussortiert werden. Das muss von Zeit zu Zeit sein, da ihre Schränke sonst überquellen und nichts Neues mehr aufnehmen können. Und da Shopping sowohl im Internet als auch in der realen Welt zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehört, muss sie sich halt von älteren Sachen trennen (was ihr im Gegensatz zu mir, dem Sammler-Typen, nicht schwer fällt, grins). Anschließend wird sie zu mir aufs Sofa kommen und wir werden zusammen nach neuen Dessous suchen und wenn wir in der richtigen Stimmung sind, auch nach neuen Sextoys.
Das ist eine unserer liebsten Abendbeschäftigungen und wir finden auf einschlägigen Websites immer wieder aufregende Wäsche, Spielzeuge und vor allem auch Anregungen für lustvolle Momente. Ich habe Charly in der letzten Zeit unter anderem ein süßes Babydoll geschenkt, ein paar original Geisha-Kugeln und einen ‚Magic Wand‘, der ihre beträchtliche Sammlung von Sexspielzeugen ergänzt und von dem sie total begeistert ist, weil er ihr nach eigener Aussage schon viele extrem geile Orgasmen beschert hat.
Heute bin ich auf der Suche nach einem besonderen Strapon-Dildo, den der Mann zusätzlich an seinem Rohr befestigen kann. Es soll eine Überraschung für Charly werden. Sie hat am Wochenende, nachdem ich sie herrlich in ihre beiden Löcher gefickt hatte, gemeint, es sei eigentlich schade, dass wir Männer nur einen Schwanz hätten, sonst könnten wir unsere Frauen in solchen Momenten höchster Geilheit gleichzeitig in Fotze und Arsch ficken. Diesen Wunsch will ich ihr demnächst erfüllen.
In letzter Zeit suchen wir häufig nach Intimschmuck, und zwar für uns beide. Ich habe ihr z.B. eine Nippelkette geschenkt, die sie echt scharf findet, die im Moment aber mit Lassoschlingen an den Nippeln befestigt wird. Ich bin dabei, sie langsam zu einem Nippel-Piercing und vielleicht sogar einem Schamlippen-Piercing zu überreden, was ich aufregend finde. Aber selbstverständlich sind solche weitreichenden Entscheidungen allein von ihr zu treffen. Ich selbst benutze gern ihre Anal-Vibratoren und Dildos. Wir haben vor kurzem eine Kombination aus Penisring und Analdildo für mich gekauft. Das Teil ist richtig geil und kommt uns beiden zugute, da es mich scharf macht und zugleich ein zu schnelles Abspritzen verhindert. Außerdem gibt es schönen Hodenschmuck, der auch Charly gut gefällt.
Nachdem ich auf einige sehr interessante und anregende Webseiten gestoßen bin, die immer wieder viel Blut in meinen Amigo pumpen, höre ich hinter mir das Klacken von Absätzen und das leise Knistern der Nylons, wenn sich die Schenkel aneinander reiben – für mich die Geräusche der puren Weiblichkeit. Schon taucht Charly in meinem Blickfeld auf und mein kleiner Freund erhebt sich sofort bei diesem Anblick, auch ohne jede Anregung aus dem Internet. Die Realität ist eben viel schöner und aufregender als alle Fotos oder Videos der Welt.
Denn nach den akustischen Signalen steigt mir nun der Geruch ihres Parfüms in die Nase und die Augen empfangen die lieblichen Reize meiner Süßen in ihrem schwarzen Babydoll. Die Brüste sind in zarte Spitze gehüllt, darunter ist ein Band aus schwarzer Seide eingearbeitet, das vorn zu einer Schleife gebunden ist. Der transparente Stoff fällt locker bis über die Pobacken. Darunter ist ein schmaler Strapsgürtel zu sehen, an dem die Nylons befestigt sind. Reizvoll dabei ist das breite Strumpfband, ebenfalls aus schwarzer Spitze.
Sie bleibt zwei Schritte vor dem Sofa stehen, um zu posieren. „Na mein Schatz, gefalle ich dir?“ fragt sie neckisch, „ich bin endlich fertig mit Aufräumen. Und was werden wir heute noch machen?“ OMG, sie ist wirklich die moderne Version der Liebesgöttin Venus, geht es mir durch den Kopf. Und das sage ich auch. Sie wird tatsächlich ein bißchen rot und strahlt über alle Backen.
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Ich sehe jetzt, dass sie in der einen Hand mein neues Spielzeug aus Penisring und Analplug und in der anderen ein Fläschchen Gleitöl mitgebracht hat. „Komm mal einen Schritt näher, dann zeige ich dir, was wir jetzt gleich machen werden,“ grinse ich sie an. Sie lächelt, dreht sich einmal halb um und wackelt mit dem Po. Dann kommt sie dicht an das Sofa heran und steht mit leicht gespreizten Beinen direkt vor meinem Gesicht. Meine rechte Hand ist bereits unter dem Saum des Babydolls verschwunden und liegt auf einer ihrer festen Pobacken. Sie hebt kokett das Röckchen vorne an und schon habe ich ihre nackte Pussy direkt vor der Nase.
Als sie nun die äußeren Schamlippen mit zwei Fingern leicht spreizt, lächelt mich ihre rosafarbene Scham verführerisch an und ich stelle fest, dass sie schon ziemlich feucht ist. Während die Finger meiner rechten Hand auf Wanderschaft durch ihre Poritze gehen, greife ich mit der linken ihren Oberschenkel und ziehe sie noch weiter zu mir heran. Dann drücke ich ihr einen Kuss auf die inneren Schamlippen und schicke meine Zunge auf Entdeckungsreise durch die Spalte. Ihr intimer Geruch strömt mir entgegen und meine Zunge hat schnell ihre Klit gefunden.
Nach dieser stürmischen Begrüßung richte ich mich auf dem Sofa auf und packe mit beiden Händen ihre Arschbacken unter dem dünnen Stoff. „Na, beantwortet das deine Frage, was wir heute noch machen können?“ „Also, ins Kino werden wir wohl nicht mehr kommen,“ lächelt sie mich frech an. Ich ziehe sie zu mir herunter und sie setzt sich mit gespreizten Schenkeln auf meinen Schoß. Ich küsse ihre knallrot geschminkten Lippen und spüre sofort ihre Zunge, die sich in meinen Mund drängt.
Meine Finger haben zwischen ihren Pobacken einen Analplug ertastet. Nun ist mir klar, was heute noch geschehen wird. Charly’s Hände streichen sanft über meine Schultern, meine Brust und schleichen sich dann in meine Boxershorts, wo sie mein steifes Rohr suchen und finden. Sie massiert den Schaft und die Eier, aber dann steigt sie von meinem Schoß, zieht mir die Shorts runter und kniet sich zwischen meine gespreizten Schenkel. „So komme ich besser an die Goldstücke heran,“ kommentiert sie lächelnd. Und schon verschwindet die freigelegte Eichel zwischen ihren vollen Lippen.
Ein herrliches Gefühl! Wie die Zunge über die Eichel tanzt, wie die weichen Lippen am Schaft auf und ab fahren und wie sie mit einer Hand meinen Sack streichelt. Nach dem kurzen Warm-up lässt sie meinen Steifen aber wieder frei und greift nach dem Kombiteil aus Penisring und Anal-Dildo. Sie schaut mir in die Augen und strahlt mich an: „Wir werden beide heute ein wenig Spaß durch die Hintertür haben, ok?“ Ich bin schon so geil, dass ich nur noch nicken kann. Charly versucht nun, den Ring über meinen strammen Max zu schieben, was aber nur noch mit Hilfe von viel Gleitmittel geht, denn eigentlich muss er angelegt werden, wenn die Stange noch nicht voll ausgehärtet ist. Zusammen schaffen wir es, ihn um die Schwanzwurzel und den Sack zu ziehen, schnell spritzen werde ich heute sicher nicht….
Aber das ist ja noch nicht alles, was mich erwartet. Mit dem Ring verbunden ist auch ein Analplug. Charly ist dabei, meine jetzt echt prallen Eier zu lecken und hat schon Gleitmittel auf meine Rosette verteilt, die sie nun einmassiert und dabei mit einem Finger immer wieder in das Löchlein bohrt. Dabei weitet sie geschickt den Ringmuskel, um ihn auf den Eindringling vorzubereiten. Ich werde dadurch immer geiler und kann nicht mehr ruhig sitzen. Die anale Stimulation macht mich jedes Mal total scharf, auch wenn mein Schwanz noch so schlaff runterhängt. Charly gibt mir nun ein Küsschen auf beide Pobacken und dann noch eines auf die Rosette, läßt ihre Zunge ein paar mal darum herum tänzeln. Dann cremt sie den Plug noch einmal ein und drückt ihn mir in den Kanal. „Aaaahh,“ stöhne ich, was für ein geiles Gefühl, so voll ausgefüllt zu sein.
Ich lege mich auf den Rücken und ziehe Charly über mich in die 69er Position. Während ich nun genüsslich ihre Pussy auslecke, schiebt sie sich sofort meinen Dickmann tief in die Mundhöhle und gibt mir ein ‚deep throat‘.vom Feinsten Ich sauge an ihrem Muschiloch und schlucke den Mösensaft, der schon heraustropft. Dann beschäftige ich mich intensiv mit ihrem Po. Ich ziehe den Plug langsam heraus, dabei dehnt er an der dicksten Stelle ihre Rosette, dann schiebe ich ihn wieder rein und ficke so ihren Anus regelrecht mit dem Plug.
Als ich glaube, dass alles schön gedehnt ist, schiebe ich Charly runter, ich will meine Analstute jetzt richtig ficken. „Na endlich,“ meint sie trocken und kniet sich vor das Sofa, Kopf und Arme auf der Sitzfläche, sie wackelt aufreizend mit dem Po. Ich schiebe ihr Babydoll hoch über die Backen, knie mich hinter sie und drücke meinen Amigo zuerst in ihre triefende Möse. Nach ein paar tiefen Stößen ist er perfekt mit ihrem Fotzenschleim eingeschmiert und nun setze ich die Spitze an die Rosette.
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Noch ein Tropfen Gleitmittel auf die Eichel und schon gleitet er mühelos in den zuckenden Kanal. Charly quiekt, ich warte mit der eingeführten Eichel kurz ab, bis sie sich an die Füllung gewöhnt hat. Sie dreht den Kopf, schaut mir in die Augen und nickt leicht. Das Signal „grün“, freie Fahrt. Ich ziehe mich zurück, bis nur die Krone noch in ihr steckt, dann stoße ich sanft hinein. Sie atmet gepresst, aber gleichzeitig erwidert sie meine Stöße.
Wir lassen uns Zeit und als mein Schwanz endlich bis zur Wurzel in ihrem Hintern steckt, verhalten wir wieder einen Moment, denn wir genießen beide das Gefühl, dass unser Unterleib voll ausgefüllt ist. „Das ist sensationell,“ keuche ich, „jetzt haben wir beide den Arsch voll.“ „Jaah, Darling,“ höre ich Charly mit dem Kopf in den Kissen, „ich kann fühlen, wie dein Amigo in meinem Hintern zuckt. Bitte fick mich jetzt, stoß ihn mir tief rein, bis hinauf in den Bauch.“
Ich pumpe mit gleichmäßigen tiefen Stößen in ihren schon gut gedehnten Kanal, sie reibt dabei heftig ihren Kitzler und nach kurzer Zeit erreicht sie einen ersten Höhepunkt. Sie jault und jauchzt vor Vergnügen und ihre ganze Vulva wird immer nasser. Der Penisring verhindert, dass ich schon abspritzen muss, was ihr gut gefällt. Wir wechseln die Stellung. Charly setzt sich in einen Sessel und legt die Schenkel über die Seitenlehnen. Ich knie mich vor sie und vögele abwechselnd ihre nasse Fotze und ihr offenes Poloch. Dabei küsse ich ihre harten Nippel, die sie aus den Schalen des Babydolls herausgeholt hat und die im Rhythmus der Stöße schaukeln.
Als ich merke, dass sich bei ihr ein weiterer Orgasmus aufbaut, sage ich, sie soll die Arme wieder um meinen Nacken schlingen und sich festhalten. Dann greife ich unter ihre Schenkel und stehe langsam auf. Mein Schwanz steckt tief in ihrem Hintern und sie hängt vor meinem Bauch. Ich gehe langsam mit ihr Richtung Schlafzimmer und lasse sie bei jedem Schritt auf der Stange auf und ab rutschen. Sie bewegt leicht ihr Becken und flüstert mir ins Ohr: „Das ist so irre, Schatz, von solch geilen Momenten habe ich immer geträumt. Mir kommt es gleich schon wieder….“
Auf dem Bett reitet sie mich erst mit ihrer Arschfotze, dann drehe ich sie auf den Rücken, sie zieht die Knie bis zu den Schultern hoch und ich stütze mich auf ihre Oberschenkel. So haben wir beide das Gefühl, dass mein Schwanz noch ein kleines Stück tiefer in sie eindringt. Aber dann ist es auch bei mir soweit. Als ich endlich abspritzen kann, schießt der Saft in so mächtigen Schüben in ihren Darm, dass sie ebenfalls wieder einen Höhepunkt erreicht.
„WOW, das war ja der Hammer heute,“ kommentiert Charly noch ganz außer Atem. Dann stopft sie sich schnell einen Plug in die Rosette, als mein Schwanz weicher wird und herausrutscht. „Ich werde heute wieder mit dem Arsch voller Sperma schlafen,“ kündigt sie an, „dann habe ich etwas von dir ganz tief in mir.“ Wir küssen uns und Charly leckt noch meinen Schwanz sauber. Dann kuscheln wir uns in der Löffelchenstellung eng zusammen und schlafen zufrieden ein. Das Babydoll hat die erste Bewährungsprobe bestanden.
Die Charly-Reihe wird fortgesetzt.
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Teil 1 der Charlotte-E.-Reihe: Die Morgenlatte
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