„Zwischen Kameras, nackter Haut und einem ziemlich ungewöhnlichen Dreh entdeckt Jenny, wie geil ein erster Arbeitstag wirklich sein kann.„
Amazon | Thalia | Kobo | Apple Books | Ebook.de | Hugendubel | Epubli
📖 Genre
Porno Sexgeschichte
✍️ Umfang
18.362 Wörter
⏱️ Lesezeit
ca. 1,5–2 Stunden
📅 Veröffentlichung
2026
📱 Formate
E-Book
🔞 Freigabe
Definitiv nur für Erwachsene
Darum geht es
Jenny startet in dieser Porno Sexgeschichte verunsichert in ihren ersten Arbeitstag in Florians Pornostudio. Sie soll die unerfahrene Nicole durch ihren ersten Dreh begleiten – obwohl sie selbst noch kaum weiß, was sie erwartet.
Florian bleibt ruhig und professionell, während Jenny zunehmend enger in den Ablauf hineingezogen wird. Als Nicole vor der Kamera die Nerven verliert, zieht Jenny sich kurzerhand selbst aus, um ihr Sicherheit zu geben.
Doch aus Unterstützung wird schnell eigene Erregung. Während Nicole nackt vor den Kameras immer mutiger wird und sich schließlich einer Sexmaschine hingibt, merkt Jenny, dass sie längst nicht mehr nur aus beruflichem Interesse zusieht.
Am Ende des Tages hat sie nicht nur ihren Platz im Studio gefunden – sondern auch eine Seite ihrer eigenen Sexualität wiederentdeckt. 😈
Wie wäre es mit einer Leseprobe?
»Der Hub ist zunächst kurz«, erklärte Florian. Und tatsächlich klopfte der Dildo scheu bei Nicole an, indem er flüchtig ihre Schamlippen berührte, nur um sich gleich darauf wieder zurückzuziehen. Die Darstellerin ergriff das Spielzeug mit einer Hand. Jenny vermutete, dass sie es so führen und das letzte Quäntchen Kontrolle behalten wollte.
Das Toy rückte wieder vor, dieses Mal etwas weiter. Die Spitze des Kunstpenisses schob sich ein winziges Stück zwischen ihre Lippen, die bereitwillig nachgaben. Es schmatzte einmal, dann ging es nochmals in den Rückwärtsgang.
Von Nicole kam ein leiser Seufzer, der kaum mehr war als ein Hauch. Daraufhin begann die nächste Runde, bei der der Schwanz weiter in sie drang, stets geführt von ihrer Hand. Jenny verstand, warum sie das Toy nicht losließ. Solange ihre Finger darum lagen, bestimmte sie zumindest selbst, wohin es ging.
Die Assistentin hielt den Atem an, so sehr fieberte sie mit. Und nicht nur das. In ihr kämpfte ein seltsamer Mix aus Emotionen, der sie selbst überraschte. Einerseits war sie besorgt und aufgeregt, andererseits wollte sie, dass das Toy endlich ganz in Nicole verschwand – und dieser Gedanke löste in ihr ein heißes Kribbeln aus. Ist es der Nervenkitzel, der mich so erregt? Das Neue? Das Verruchte? Oder ist es eine andere Art von Sorge, die ich nicht verstehe?
Jenny drückte ihre Schenkel aneinander und überschlug die Beine so, als würde sie auf diese Weise die aufkeimende neue Lust in ihr zurückhalten können. Doch ihr rasendes Herz verriet sie. Etwas geschah mit ihr.
Nicoles Stöhnen – ja, sie stöhnte! – riss Jenny aus ihren Gedanken. Der Dildo war mittlerweile zur Hälfte in der jungen Darstellerin verschwunden. Ihre Führungshand stieß dabei gegen ihre eigene Scham und so war sie letztendlich dazu gezwungen, das Glied loszulassen. Doch ihre Finger fanden schnell eine neue Beschäftigung und krallten sich tief ins Laken. Nun blieb ihr nichts anderes übrig, als die Führung der Maschine zu überlassen.
»Alles okay soweit?«, fragte Florian, teils euphorisch, teils aufrichtig besorgt. Nicole nickte stumm, schloss die Augen und ertrug mit gerunzelter Stirn das, was sich an und in ihr abspielte.
Ihre Schamlippen legten sich fest um den Dildo. Gleitgel trat hervor und bildete einen Kranz mit Erdbeerduft um das Geschehen. Und dann gab der Produzent seiner Fernbedienung einen neuen Befehl. Die Sexmaschine wurde ein wenig schneller. Das erkannte Jenny nicht nur an dem etwas lauter werdenden Surren, sondern auch an Nicole selbst, deren abgehacktes Stöhnen immer häufiger wurde.
»Wie ist es?«, hakte Florian nach. »Wie fühlt es sich an?«
Die Darstellerin antwortete nicht direkt und wartete noch zwei weitere Zyklen ab, als würde sie erst in sich hineinhorchen und nachforschen müssen.
»Es ist … seltsam.«
»Seltsam?«
»Ja … so fremd, so anders.«
»Gut anders, oder schlecht anders?«
»Ich weiß nicht …«
Jenny fiel auf, dass sich die Falten auf Nicoles Stirn etwas geglättet hatten. Wieder erklang ein Piepen und der Dildo penetrierte sie nun tiefer. Ihr Unterleib bebte und der Griff ins Laken verstärkte sich.
»Vielleicht müssen wir mal etwas mehr Leidenschaft in die Sache bringen«, überlegte Florian und drückte abermals einen Knopf. Die Maschine wurde schneller und mittlerweile war die Stoßgeschwindigkeit von normalem, romantischem Sex nicht mehr zu unterscheiden. Der Schwanz fickte sie so, als gehöre er einem Liebhaber, der auf mehr als nur eine kurze Nummer aus war. »Wie ist es nun?«
Nicole lachte und wischte sich mit einer Hand den Schweiß von der Stirn. »Witzig.«
»Witzig?«, lachte der Produzent und stemmte eine Faust in die Hüfte. »Witzig soll es eigentlich nicht sein.«
Wieder ein Piepen, wieder eine Veränderung. Der Dildo fickte schneller. Der Liebhaber mutierte zu einem leidenschaftlichen Verführer.
»Boah«, keuchte Nicole, die offenbar nichts anderes zu sagen wusste. Sie hatte die Augen noch immer fest verschlossen, doch ihre Finger lockerten sich. Die Darstellerin stöhnte, nur klang es jetzt weniger gequält als zuvor.
Sie findet Gefallen daran, dämmerte es Jenny, deren Herz pochte und hopste. Durch ihre Adern schoss heißes Blut, das ihre Körpermitte in Wallung brachte. Sie war überrascht darüber, dass sie bei dem Anblick, der sich ihr bot, derartige Lustgefühle entwickelte. Sie ist eine Frau!, hallte es durch ihren Kopf. Warum finde ich es so geil, wenn sie vor mir …
Die Protagonisten



Jenny Deutz
39 · Assistentin · Maskenbildnerin
Warmherzig, kurvig und zunächst ziemlich unsicher in ihrer neuen Rolle. Doch je länger der Drehtag dauert, desto mehr entdeckt Jenny nicht nur ihre Stärke – sondern auch ihre eigene Lust.



Nicole
20 · Studentin · unerfahrene Darstellerin
Schüchtern, nervös und zum ersten Mal vor der Kamera. Mit Jennys Unterstützung wächst ihr Selbstvertrauen – und aus anfänglicher Unsicherheit wird überraschend viel Mut.



Florian Tüchs
Mitte 30 · Produzent · Kameramann
Ruhig, aufmerksam und professionell. Florian führt sein Studio mit viel Wert auf Vertrauen und Natürlichkeit – und beobachtet ziemlich genau, wie sich seine neue Assistentin im Laufe des Tages verändert.
Hintergrund zum Buch
Die Idee zu „Sexmaschine – Jennys erster Tag beim Porno-Dreh“ entstand aus der Frage, wie ein Mensch reagieren würde, der völlig neu in die Welt eines Pornostudios kommt – nicht vor, sondern hinter der Kamera.
Jenny sollte dabei bewusst keine abgebrühte Branchenfigur sein. Sie ist erwachsen, selbstbewusst und sexuell erfahren, steht an ihrem ersten Arbeitstag aber trotzdem vor einer völlig neuen Situation. Sie kennt die Abläufe nicht, muss einer nervösen Darstellerin Sicherheit geben und fragt sich zunächst selbst, ob sie dieser Aufgabe überhaupt gewachsen ist.
Genau daraus entwickelt sich der Kern der Geschichte: Während Florian als Produzent die Ruhe und Erfahrung mitbringt, versucht Jenny ihren eigenen Platz im Studio zu finden. Und je mehr sie Nicole unterstützt, desto stärker gerät auch ihre eigene Sexualität in Bewegung.
Das Pornostudio ist deshalb nicht nur Kulisse. Es ist der Ort, an dem Grenzen sichtbar werden, Vertrauen entstehen muss und Jenny Seiten an sich entdeckt, die lange geschlafen haben.
Mir war wichtig, dass der Dreh trotz aller Erotik nicht wie eine anonyme Fließbandproduktion wirkt. Im Mittelpunkt stehen die Menschen vor und hinter der Kamera – ihre Nervosität, ihre Lust, ihre Entscheidungen und die Frage, wie schnell ein scheinbar ganz normaler erster Arbeitstag plötzlich sehr persönlich werden kann.
Weitere Geschichten mit Jenny und Florian
- Verborgene Begierde – In den Fängen der Technik
- Verborgene Begierde – Die Kunst der Ekstase
- Das Sex-Spiel – Zwischen Wahrheit und Pflicht
- Cuckold – Ein Pornodreh als letzte Chance
Amazon | Thalia | Kobo | Apple Books | Ebook.de | Hugendubel | Epubli
Community-Geschichten | Gratisstorys – made by Kim
Achtung: Die Bilder auf dieser Buchseite sind KI generiert.
Porno Sexgeschichte
Anzeige: