Cover zur erotischen Zuggeschichte 9€-Ticket von Thassilo

Autor: Thassilo

Kostenlose deutsche Public Sex Geschichte

„9€-Ticket“ von Thassilo ist eine Public Sex Geschichte über Sommerhitze, Gedränge und ein riskantes Ehepaar-Rollenspiel. Was wie eine gewöhnliche Bahnfahrt an die Küste beginnt, entwickelt sich zu einer prickelnden Fantasie zwischen öffentlichem Nervenkitzel und vertrauter Lust.


Meine Idee, einen Kurzurlaub an der Küste zu machen, war sicherlich gut. Die Idee, das 9€-Ticket dafür zu nutzen, war allerdings nicht nur mir gekommen. Der Zug fuhr in den Bahnhof ein und meine Wahl, mir bei der Hitze besonders leichte Kleidung anzuziehen, hatte sich als obsolet erwiesen. Auch wenn ich ganz nackt gewesen wäre, hätte es keinen Unterschied gemacht. Jetzt stand ich hier mit meinem kurzen Sommerkleidchen im völlig überfüllten Zug und hatte meinen Rollkoffer zwischen den Beinen, während mir die Schweißtropfen herabrannen.
Hinter mir hörte ich eine Stimme leise bitten: „Darf ich mal durch? Vielen Dank.“
Die Menschenmassen bewegten sich und ich hielt mich unnötigerweise fest. Umfallen konnte ich nicht. Die Toilettentür, an der ich stand, wurde sanft aufgedrückt und ich machte so gut es ging Platz, damit die Person hineinkonnte. Als sie wieder geöffnet wurde, drückte sich jemand von hinten an mich und die Tür fiel ins Schloss. Aufatmend nahm ich die wenigen Millimeter mehr Platz dankend an, als ich eine Hand an meinem Hintern spürte. Schon Zehntelsekunden später wurde mir klar, dass das kein Versehen sein konnte, denn ich wurde regelrecht begrapscht. Erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass es mich sogar erregte, hier in der Öffentlichkeit am Hintern berührt zu werden. So skurril die Situation auch war, machte es mich an, denn es entsprach durchaus einer meiner Fantasien, mal so etwas zu erleben. Langsam griff die Hand fester zu und was tat ich? Nichts tat ich. Ich hätte die Hand mit meiner wegdrücken können, um meine Abneigung zu signalisieren, doch ich war nicht abgeneigt. Heiße und kalte Schauer rasten durch meinen Körper, als mir bewusst wurde, dass ich es genoss. Langsam wanderte die Hand nach vorne und schob sich unter den Saum meines String-Tangas, während eine zweite Hand sich durch meinen weiten Ärmelausschnitt schob und meine linke Brust umfasste. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht zu stöhnen, als sich ein Finger frech zwischen meine Schamlippen schob. Spätestens jetzt musste die Person meine Wollust spüren, denn ich war nass …sehr nass.
Ich spürte den heißen Atem in meinem Nacken, als er meinen Nacken und Hals sanft küsste, während seine Hände meine Erregung unaufhörlich steigerten. Warum bekam nur keiner der anderen Reisenden etwas mit?
Ich unterdrückte ein Stöhnen, als er in meinen Nippel kniff und ihn dann zwischen Daumen und Zeigefinger rollte, während die Finger seiner anderen Hand langsam in meine Muschi eindrangen. Die sanften Küsse an Nacken und Halsbeuge brachten mich richtig in Wallung, so dass ich sein weiteres Fummeln beinahe herbeisehnte. Dieser Fummler machte mich geil …unglaublich geil …und er wusste es, spürte es an meiner Nässe und meinen harten Knospen. Tief drangen zwei seiner Finger in mich ein, so dass ich unwillkürlich meinen Hintern gegen sein Becken drückte. Das Harte, was ich nun an meinem Hintern spürte, ließ meine Erregung nicht abklingen. Im Gegenteil, es erhöhte meine Geilheit, während der Rollkoffer meine Beine gespreizt hielt. Er nutzte es gnadenlos aus, dass ich meine Beine nicht schließen konnte und ich war inzwischen in einem Zustand, der es mir ohnehin nicht ermöglicht hätte, die Beine zusammenzupressen. Jetzt wollte ich begrapscht werden, so wie ich es mir schon lange in meiner Fantasie ausgemalt hatte. Ich starrte aus dem Fenster, registrierte aber die vorbeirasende Landschaft gar nicht mehr, sondern konzentrierte mich total auf die Gefühle, die er in mir auslöste. Langsam kreiste seine Fingerkuppe um meine Perle, was mich regelrecht auslaufen ließ. Der Griff um meine Brust wurde fester und das Zwirbeln meiner Knospe schickte Blitze der Lust durch meinen Körper. Langsam schob ich meine Hand nach hinten und strich über die dicke Beule, die sich in seinem Schritt abzeichnete.

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Ich spürte den dünnen Leinenstoff seiner Sommerhose und griff den Schaft durch den Stoff hindurch: So kräftig es die Enge im Zug zuließ, rieb ich seinen Schwanz durch die Hose, während ich sein Stöhnen an meinem Ohr voller Freude zur Kenntnis nahm. Sein sanftes Knabbern an meinem Hals und Ohrläppchen machten mich verrückt und ich zog seinen Reißverschluss auf und griff ins pralle Leben. Nach einigem Fummeln hatte ich dieses herrlich dicke Rohr aus seiner Unterhose befreit. Er zog sein Becken leicht zurück, um meiner Hand mehr Platz zu verschaffen und ich schob sanft die Vorhaut zurück und legte seine Eichel frei, während er nun beide Hände in meinem Tanga hatte und mich gnadenlos um meinen Verstand fingerte. Zwei Finger tief in meiner Spalte und mit der anderen Hand meinen Kitzler reibend, brachte er mich hier im Zug auf das Gleis in Richtung des kleinen Todes. Oh Gott, was würden die Leute denken, wenn ich hier im vollbesetzen Zug einen Orgasmus bekommen würde. Während mir tausend Gedanken durch den Kopf schossen, rieb mein Daumen über seine Eichel und ich spürte das Zucken seines Schwanzes in meiner Hand. Wenn er abspritzen würde, hätte ich sicherlich mein Kleid vollgespritzt und jeder würde es sehen können, sobald ich den Zug verlassen würde. Aufhören konnte ich aber auch nicht, da ich jetzt schon viel zu weit gegangen war und mich nicht mehr zügeln konnte. Außerdem spürte ich schon das verräterische Ziehen in meinem Unterleib und ich hörte das nasse Geräusch, welches seine Finger in mir verursachten. Vorsichtig drehte ich den Kopf und schaute die Menschen neben mir an. Die meisten in meiner Nähe waren junge Leute und hatten Kopfhörer oder die angesagten Knöpfe im Ohr und hörten Musik. Sie konnten die Geräusche nicht hören, was mich ein wenig beruhigte.
Ich spürte, wie seine Hände meinen String griffen und erschrak über das Geräusch, als er ihn zerriss. Eine Hand schob mein Kleid über meinen nun nackten Hintern und die andere drückte meinen Oberkörper leicht nach vorne.
Mir war klar, was nun folgen würde und ich erschrak über mich selber, dass ich so bereitwillig mitmachte. Ja, ich wollte ihn jetzt spüren. Sekunden später teilte seine pralle Eichel meine geschwollenen Schamlippen und drang problemlos in meine nasse Lustgrotte ein. Ich konnte nicht anders und stöhnte so leise wie möglich, als er mich immer weiter ausfüllte. Dann stand er still da, während ich langsam mein Becken auf seinem dicken Rohr vor- und zurückschob. Ich fickte mich selber mit seinem Schwanz und er hatte wieder beide Hände unter meinem Kleid und knetete meine Brüste.
Was war nur aus mir geworden? Ich ließ mich hier mitten in der vollbesetzten Bahn ficken und hatte noch nicht einmal sein Gesicht gesehen …und genau dieser Umstand gab mir einen zusätzlichen Kick. Ich spürte es kommen. Erst ein Kribbeln, dann ein Ziehen im Unterleib und dann wurden meine Sinne fortgerissen und ich versank in einem Strudel der Wollust. Das Pumpen in meiner Möse fühlte sich so wundervoll an, dass ich es gar nicht erwarten konnte, seinen Orgasmus tief in mir zu spüren. Noch einmal drang sein Schwanz so tief es unsere Haltung zuließ, in meine auslaufende Grotte ein und ich genoss das Pumpen. Als er mich mit seiner Sahne abfüllte, kam ich noch einmal zu einem kleinen Orgasmus.
Langsam ließ sein Pumpen und Zucken nach und ich konnte spüren, wie sein Schwanz langsam weich wurde und aus mir herausrutschte. Seine Hände verschwanden von meinem Körper und er verstaute seinen Schwanz in seiner Hose. Ich spürte seinen Atem an meinem Ohr, als er mir zuflüsterte: „Danke für den schönen Fick, du geiles Luder.“
Ich traute mich nicht, mich umzudrehen, als ich ihn sagen hörte: „Entschuldigung, darf ich mal bitte durch. Vielen Dank, sehr nett von Ihnen.“
Als er weg war, kramte ich in meiner kleinen Handtasche nach einem Taschentuch, um sein Sperma abzuwischen, welches allmählich aus mir heraussickerte und ein klebriges Gefühl auf meiner nun nackten Muschi hinterließ. Eine halbe Stunde später fuhr der Zug in meinen Zielbahnhof ein und ich stiegt aus. Wie verabredet, traf ich meinen Mann an der Bahnhofsinformation und wir gingen dann Hand in Hand zum Mietwagen-Verleih, um unser reserviertes Auto abzuholen.
Die kurze Fahrt verlief ohne großes Unterhaltung denn ich hing meinen Gedanken nach. Erst in der Ferienwohnung nahm er mich in den Arm und bugsierte mich auf den Balkon, wo wir einen wundervollen Blick auf das sonnenbeschienene Meer hatten. Sanft glitt seine Hand unter mein Röckchen, während ich mich am Geländer abstütze und ein Hohlkreuz machte.

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„Im Zug war es echt geil mit dir, aber jetzt will ich dich mit mehr Platz nehmen.“
Wie schon im Zug, knabberte mein Mann an meinem Nacken und Hals, was mich immer wieder total kribbelig machte. Nach so vielen Ehejahren kannte er meine Schwachpunkte genau und nutze es schamlos aus.
„Los, fick mich nochmal richtig durch. Ich bin so geil auf dich.“
Dann schloss ich die Augen und genoss das erneute Eindringen seines dicken Rohrs. Ich liebte es einfach, wenn er mich von hinten nahm und mich ausfüllte. Jetzt konnte ich mich gehen lassen und stöhnte meine Lust laut heraus, was mein Mann zum Anlass nahm, mich noch härter zu nehmen.
„Kleines, es ist so geil, dich zu ficken. Im Zug war es unglaublich aufregend, aber hier kann ich dich viel tiefer nehmen. Ich liebe dich, meine kleine, süße Schlampe.“
Oh man, wie es mich anmachte, wenn er mich so nannte. Das gab mir einen zusätzlichen Kick.
„Ja, schieb ihn ganz tief rein und nimm mich, wie deine kleine Schlampe es braucht. Zeig mir, wie geil ich dich mache.“
Mein Dirty Talk machte ihn noch einen Ticken geiler auf mich und er stieß mir seinen harten Riemen fast schon brutal in meine Möse. Ich weiß nicht, ob es an der Sonne und der Hitze lag, aber ich spürte schon jetzt das verräterische Ziehen in meinem Unterleib. Das Kribbeln in den Beinen, dass sich allmählich nach oben zu meiner Muschi vorarbeitete, ließ mich erschauern, denn immer dann bekam ich einen besonders heftigen Orgasmus. Mein Körper ließ mir keine Zeit zum Nachdenken. Der Höhepunkt packte mich und schüttelte meinen Körper durch, während mein Mann mein Becken in eisernem Griff festhielt und seinen Schwanz mit aller Kraft in meine auslaufende Grotte stieß. Meine Brüste spannten und meine Nippel taten leicht weh, aber das war jetzt egal. Er hielt mich fest und nagelte mich hier ans Balkongeländer und das war Alles, was ich jetzt fühlen konnte und wollte. Mein Kleid klebte schweißnass an mir und mein Unersättlicher stieß mich immer weiter. Meine Knie wurden weich, als bunte Sterne vor meinem inneren Auge in einem wundervollen Feuerwerk explodierten. Ich löste mich von ihm und ging vor ihm auf die Knie.
„Los, komm. Spritz mir Alles in den Mund. Ich will dich jetzt schmecken und jeden Tropfen von dir haben.“
Dann saugte ich seine Eichel hart in meinen Mund und kraulte zärtlich seine Eier. Ich wusste, wie sehr er es liebte, wenn ich ihm seinen Schwanz so blies und ich wollte ihm nun zeigen, wie zufrieden und befriedigt ich durch ihn war. Mit relativ starkem Unterdruck im Mund drückte ich seine Eichel mit der Zunge gegen meinen Gaumen und bewegte meinen Kopf langsam vor und zurück, während ich ihm von unten in die Augen sah. In meiner Hand konnte ich das Rollen seiner Eier spüren und ich schmeckte auch schon den leicht salzigen Geschmack seines Samens. Noch einmal entließ ich seinen Schwanz mit einem leisen Plopp aus meinem Mund und sah ihn herausfordernd an.
„Gib mir endlich, was mir zusteht. Ich will jeden Tropfen haben.“
Ich wusste, wie sehr ihn das anmacht, wenn ich so mit ihm sprach und nun konnte ich sehen und spüren, dass er jeden Augenblick abspritzen würde. Weit öffnete ich meinen Mund und streckte meine Zunge heraus, während ich mit einer Hand seine Einer sanft massierte und mit den Fingern der anderen Hand seinen Anus reizte. Das brachte ihn nun endgültig über die Klippe und er schoss mir seine Ladung direkt in den Mund. Ich liebte es einfach, wenn ich ihn so verwöhnen durfte.
Schwer atmend lehnte er sich ans Geländer, während ich mit einem triumphierenden Lächeln aufstand und ihn umarmte. Was für ein herrlicher Urlaubsbeginn.

©2022
Thassilo

Diese Geschichte ist inspiriert von Jennifer Engelbarts Geschichte „Alles begann im Zug“.
Vielen Dank für diese tolle Inspiration, liebe Jennifer.


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kim.f.wolf@gmail.com

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