9.

»Oh mein Gott«, stöhnte Jonas und krallte die Finger in das Bettlaken, während Silvana seinen Schwanz blies. Ihr Mund war dabei so verdammt heiß und feucht, eine Gefühlskombination, die er an dieser Stelle noch nie gespürt hatte. Sie fuhr mit dem Kopf auf und ab, ließ ihre Lippen dabei eng um seinen Schaft gleiten und schmatzte hemmungslos. Mit einer Hand hatte sie sein Glied an der Wurzel gepackt, die Finger fest um die pochenden Adern gelegt, und wichste ihn im harten Rhythmus ihres Mundes.
Jonas keuchte, sein Kopf fiel zurück. Silvana variierte das Tempo – mal schnell, tief und brutal saugend, dann wieder quälend langsam, als wollte sie ihn wahnsinnig machen. Es war der beste Tag seines Lebens, und er schwor sich, jeden einzelnen verdammten Atemzug davon zu genießen.
Er vergrub beide Hände in ihren Haaren und zwang der Auf- und Abwärtsbewegung ihres Kopfes seiner Wunschgeschwindigkeit auf. Sie ließ sich darauf ein und er genoss es, zumindest für diesen Moment der Chef im Ring zu sein. Er schloss die Augen, sank ins Kissen, während all die Energie, die in seinem Körper pulsierte, langsam, aber sicher in seinen Schwanz wanderte. Tief in ihm erwachte ein Funke, der zu etwas Größerem anschwoll. Etwas, das die Kraft hatte, seinen Unterleib zu zerreißen.
Silvana hob den Kopf und wichste seinen Prügel. Dabei war er so auf sie gerichtet, dass er ihr volle Kanne ins Gesicht spritzen würde, sollte er zum Orgasmus kommen. Und das würde er bald, denn seine Lehrerin wusste genau, was sie tat. Sie war eine Göttin. Plötzlich, als hätte sie seine Gedanken gelesen, hörte sie auf und sah ihn verrucht an. »Gefällt es dir?«, hauchte sie, die Stimme voller Sex.
Jonas nickte und war nicht imstande, eine Antwort zu artikulieren. Seine Atmung ging in schnellen Zügen, sein Schwanz pochte wild.
»Hast du es dir so vorgestellt?«
»Nicht … so geil«, gab er zu. Und das stimmte. Er kannte Sex zwar ziemlich gut, wenn als Maßstab der Konsum von Pornos diente. Aber seinen eigenen Körper im Mittelpunkt dieser Sünde zu haben, war etwas vollkommen Neues und tausend Mal Besseres. Kein Display dieser Welt, kein noch so tolles Video – nichts konnte diese Frau ersetzen.
Silvana kroch langsam, wie eine Raubkatze, die ihre Beute fixiert, über ihn hinweg. Ihr Blick glühte, während sie sich dicht zu ihm beugte. »Ich zeige dir etwas«, hauchte sie, und bevor er sich versah, schwang sie ihr Becken über seinen Kopf, ihre Knie links und rechts von ihm. Als sie sich tief vorbeugte, streiften ihre Brüste seinen Bauch. Jonas’ Verstand raste. 69! Sein Schwanz zuckte heftig vor Erwartung, als ihr feuchter Schoß näher an sein Gesicht glitt.
Dann senkte sie sich über sein Glied und verschlang es erneut, diesmal noch tiefer. Ihr Mund nahm es bis zur Wurzel auf, während ihre Kehle vibrierte, als würde sie es mit allen Fasern ihres Körpers verschlucken. Langsam glitt sie hoch und wieder hinab, sodass Jonas fast den Verstand verlor. Und während sie an ihm arbeitete, prägte er sich jedes Detail ihrer Möse ein, denn er wollte sie niemals vergessen und für immer abrufbar vor Augen haben.
Da waren ihre Schamlippen, im Vergleich zur umgebenden Haut etwas rosafarbener. Auf einer glänzte ein winziges Piercing, dass er bis dahin schlichtweg übersehen hatte. In ihrer Spalte schimmerte es nass, die Klitoris war vor Lust geschwollen.
»So geil!«, keuchte er. Der Funke in ihm wurde größer. So geil!
Jonas entschloss, in das Geschehen einzugreifen. Er drückte ihre Beine weiter auseinander, sodass die Spanierin mit dem Unterleib tiefer sank. Als ihr Lustzentrum auf seiner Kinnhöhe angelangt war, führte er seine Zunge an sie heran. Als die Spitze ihre Lippen berührte, zuckte Silvana zusammen und quiekte. Dann leckte er los. Bedachte jeden Fleck ihres Geschlechts. Nahm ihren Geschmack in sich auf. Ärgerte die Klitoris mit neckischen Attacken und saugte gar an ihr. Das Becken seiner Lehrerin pulsierte und es kam ihm so vor, als würde sie sich ihm entgegendrücken. Dann drang er mit seiner Zunge in sie ein. Nicht weit, so lang war sie nicht, aber so, dass es einem heftig ungewohnten Gefühl gleichkam. Es war, als würde er in unglaubliche Wärme vorstoßen – etwas Verbotenem, jedoch absolut Reizbarem.
Ich ficke sie mit meiner Zunge!, dachte er unwillkürlich und war sich sofort der Geilheit seiner Gedanken bewusst. Um tiefer zu kommen, presste er den Kopf auf ihre Muschi, die Nase dicht zwischen ihren Pobacken, direkt über dem Arschloch. Als ihm klar wurde, wie nah er ihrer Hinterpforte war, überkam es ihm. Er zog ihre Arschbacken auseinander, hob seinen Kopf ein wenig und leckte ihren gespannten Ring, der unter seinen Berührungen nur so zuckte. Es war so unglaublich geil! Nie hätte er sich gedacht, dass Sex sogar noch mehr war als das, was er sich in seinen feuchtesten Träumen gewünscht hatte.
Silvana hörte auf, seinen Schwanz zu blasen. Stattdessen legte sie ihren Kopf auf seinem Gemächt ab und schien sein Zungenspiel zu genießen. Sie stöhnte leise und regelmäßig, während ihr Becken langsam wallte. Jonas war die Blasepause nur recht. Das Letzte, was er wollte, war ein vorschneller Orgasmus. Er wollte noch so viel erleben, so viel entdecken. Und das tat er, als sie sich aufsetzte. Ihr Gesäß blieb dabei auf seinem Gesicht, so dass er gerade noch genug Luft zum Atmen hatte. Facesitting. Ein neues Erlebnis, das er für immer im Hinterkopf abspeichern konnte.
Jonas leckte mit Inbrunst. Ihr Anus wurde wärmer und es kam ihm so vor, als würde sich der Ring unter seiner unermüdlichen Arbeit leicht öffnen. Seine Zungenspitze umspielte jeden Quadratzentimeter Haut ihrer Hintertür. Als sie sich schließlich erhob, glänzte der Bereich zwischen ihren Backen im Schein des Sonnenlichtes, das durch die Fenster auf sie fiel.
Silvana ließ sich neben ihm nieder, Gesicht an Gesicht. »Und du hast das wirklich noch nie gemacht?«
In ihrer Stimme lag ein Anflug von Unglaube. Er schüttelte den Kopf. »Noch nie.«
Dann trafen sich ihre Münder, heiß wie Feuer. Ihre Zunge leckte über seine Lippen. Wieder kam es ihm vor, als würde sie darauf stehen, sich und ihr Sekret zu schmecken. Plötzlich legte sie ihre Hand auf seinen Schwanz, der unter der Berührung zuckte. Sie rieb ihn langsam, während ihre Augen die seinen suchten. »Ich will jetzt, dass du mich fickst«, forderte sie pikant. Ihre Pupillen loderten. Er schluckte vor Lust und Aufregung. Sie drehte sich auf den Rücken, den Kopf stets zu ihm gewand, und öffnete bereitwillig ihre Beine.
Jonas verstand die Einladung – und nahm sie mit flatterndem Herzen an. Langsam kniete er sich vor sie und umfasste sein pochendes Glied, während seine Augen gierig an ihrem offenen Schoß hingen. Seine Gedanken rasten. Seine Haut prickelte. Er würde in wenigen Sekunden seinen Schwanz in den Leib einer Frau einführen. Etwas, das ihm zwar schon einmal vor Jahren gelungen war, und gleichsam auch nicht.
Seine Eichel berührte die nassen Schamlippen. Zwängte sich zwischen sie. Nahm die Körperwärme der Lehrerin auf. Glitt tiefer. Spürte die angenehme Enge. Dann stützte er seinen Körper über den der Spanierin, Gesicht an Gesicht. Er schob langsam sein Becken vor. Eroberte mehr Raum. Drang weiter. Silvana legte die Hände an seinen Po und führte ihn mit sanftem Druck, bis er sie ausfüllte. Er seufzte inbrünstig. Spürte das Tier in sich. Dann zog er den Schwanz zurück und stieß wieder zu. Zuerst ganz langsam, danach etwas schneller.
Sie stöhnte. Krallte sich in seinen Arsch. Der Schmerz spornte ihn an. Er fickte schneller und lernte bald, dass sie auf Härte stand. Und er tat es auch. Der Funke in seiner Körpermitte schwoll weiter an.
Jonas schloss die Augen und genoss das Liebesspiel. Etwas Schöneres gab es nicht, da war er sich sicher. Er liebte es, wie sein Körper unter dem Treiben zu Hochform auflief. Liebte die Bewegungen und das Stöhnen seiner Lehrerin. Er ließ sein Körpergewicht immer mehr auf Silvana ab, stets darauf bedacht, es nicht zu übertreiben. Fühlte ihre Brüste unter ihm. Spürte, wie sie sich im Takt seiner Stöße bewegten.
Er fickte sie, weiter und weiter. Sie wurde lauter, ihre Fingernägel hinterließen mit absoluter Sicherheit tiefe Eindrücke in seiner Haut. Und er fand den Gedanken an dieses Andenken so unglaublich geil, dass er sie noch härter nahm.
Ihr Atem stieß Stoßweise hervor. Sie schlang ihre Arme um seinen Oberkörper. Drückte zu, zog ihn an sich. Verkrampfte sich, presste ihr Becken seinen Stößen entgegen. Sie wurde lauter, schrie beinahe. Und dann entlud sich ein Donnerwetter, als sie sich unter seiner Last, so weit er es zuließ, aufbäumte. Ihr Unterleib pulsierte in Wellen. Er kapierte es sofort. Sie hatte einen Orgasmus.
Ein Triumph breitete sich in ihm aus, der sich heißer anfühlte als jeder Höhepunkt. Er hatte sie kommen lassen! Sie, diese unglaublich erfahrene, geile Frau, hatte sich unter ihm gewunden und geschrien. Es war wie ein Rausch, der ihm die letzte Unsicherheit aus dem Leib brannte. Angespornt von diesem Gefühl, wurde er noch mutiger. Stieß fester, härter, tiefer. Er wollte ihr zeigen, dass er mehr war als ein schüchterner Junge – dass er ein Mann war, der wusste, wie man eine Frau zum Beben brachte.
»Nicht …. N-nicht aufhören!«, presste sie zwischen ihrem Stöhnen hervor, die Stimme schwach und erschöpft. »Weiter!«
Und er tat, wie geheißen. Vögelte sie. Gab ihr zu verstehen, dass er dazu bereit war, sie bis in die letzte Pore ihres Körpers zu erschüttern. Mit einem Mal erschlaffte sie unter ihm. Er hielt inne. Sah zufrieden den seligen Gesichtsausdruck, der sich um ihre geschlossenen Augen ausbreitete.
»Um Himmels … Willen«, keuchte sie und lächelte, er immer noch in ihr. »Das hätte … Ich nicht erwartet …«
Jonas bemerkte, wie ihr zuckender Körper seinen Schwanz fest umschloss. Mit einem Mal spürte er in sich eine gewisse Verunsicherung. War es das jetzt?
Doch diese verflog rasch. Sie drückte sein Becken mit sanfter Hand von sich weg, sodass sein Prügel aus ihr heraus rutschte. Sie drehte sich unter ihm und ging auf alle viere. Dabei reckte sie ihm ihr Hinterteil entgegen, das vor Schweiß glänzte.
»Nimm dir, was du brauchst«, sagte sie und beugte sich so weit durch, dass ihre Brust die Matratze berührte. Er schluckte vor Geilheit über den Anblick ihres Arsches, der sich ihm bot. Nimm dir, was du brauchst! Das ließ er sich nicht zwei Mal sagen. Er packte ihren Hintern, zog ihn zu sich heran und führte seinen Schwanz in ihre triefende Möse ein. In dieser Körperhaltung war sie sogar noch enger als zuvor. Voller Gier stieß er zu. Nicht erst langsam und zaghaft, so wie zu Beginn, sondern fordernd und selbstbewusst. Silvana legte den Kopf quer. Sie hatte genüsslich die Augen geschlossen, der knallrote Mund leicht geöffnet.
Er stieß zu. Immer und immer wieder. Und während er dies tat, hinter ihr hockte, sie mit Schwanz und Händen fest im Griff hatte, war er der König von Hamburg. Er ließ mit einem Hochgefühl, das seinesgleichen suchte, den Blick durch die Panoramafenster über die Hausdächer der Stadt gleiten. König von Hamburg? Nein! Ich bin der fucking König der Welt!
Während er sie fickte, packte Jonas ihre Pobacken und spreizte sie auseinander, sodass ihr Arschloch, glänzend von seinem Speichel, ihm schamlos entgegenblitzte.
So ein verdammt geiler Anblick, dachte er und ließ seinen Blick gierig zwischen dem pulsierenden Loch und ihrer triefenden Spalte wandern. Silvana warf ihm über die Schulter ein schmutziges Grinsen zu. Er strich mit dem Daumen seiner linken Hand über den Anus und fühlte die warme Haut, die leichten Unebenheiten des Rings. Er befeuchtete den Finger mit seiner Zunge. Führte ihn zurück. Legte ihn auf die zuckende Öffnung und begann, diese zu massieren.
Stoß um Stoß rammte er seinen Schwanz in ihre Muschi, und auch der Daumen fand langsam seinen Weg in sie hinein. Silvana ließ ihn gewähren, während er bis zum ersten Gelenk tiefer glitt und dort verweilte. In diesem Moment wurde ihm klar, dass er der Gebieter über ihre Löcher war – und dieser Gedanke gab ihn dem Rest.
Der Funken in Jonas wuchs. Und er drohte, zu explodieren. Er spürte, dass ein Orgasmus nun nicht mehr zu stoppen war. Er stieß härter zu, wurde lauter. Dann, als er kurz davor war, zog er seinen Schwanz heraus, drückte seitlich ihren Po, sodass Silvana zur Seite kippte. Er nahm ihre Hand und zog die Frau zu sich hoch. Diese kapierte augenblicklich, was er sich wünschte. Sie kniete sich vor ihm hin, nahm den Riemen in den Mund und blies, als würde es um ihr Leben gehen.
Als der Orgasmus ihn übermannte, entlud er sich in ihr. Pumpte Schwall um Schwall seines Saftes in sie. So viel, wie noch nie zuvor. Kein Porno hatte ihn jemals so abspritzen lassen.
Als die Pumpstöße allmählich nachließen und irgendwann der letzte Tropfen gegeben war, ließ er sich nach hinten fallen. Atmete. Genoss den Höhepunkt.
Er beobachtete Silvana dabei, wie sie ihn mit geschlossenem Mund zuzwinkerte und dann schluckte, seinen Saft unwiederbringlich in sich aufnahm und äußerst zufrieden dreinblickte.
Ein Rinnsal seines Spermas rann ihr seitlich aus einem der Mundwinkel. Sie leckte sich über die Lippen und nahm den Tropfen mit dem Zeigefinger auf. Jonas stöhnte erschöpft, aber voller Ekstase. Was ist sie für eine abartig geile Sau? Sie leckte den Finger ab.
Während er so dalag, durchströmte ihn eine nie gekannte Ruhe. Alles an ihm – Körper, Herz, Kopf – schien schwerelos. Sein Glied, eben noch fest und fordernd, sank erschöpft auf seinen Bauch. Die kühle Luft, die seine erhitzte Haut umspielte, fühlte sich an wie ein süßer Nachhall jenes Rausches.
Silvana kuschelte sich an ihn. Sah ihn voller Herzlichkeit an. So wie sie es an diesem Abend so oft getan hatte. Sie lächelte, das Verruchte war aus ihrem Gesicht verschwunden. Er grinste zurück, während er innerlich eine seiner »Das-will-ich-einmal-erlebt-haben«-Listen abhakte. Er wollte sich bei ihr erkundigen, ob er gut gewesen war, doch selbst er wusste, dass Mann kaum etwas Blöderes nach dem Sex fragen konnte. Daher schwieg er und streichelte ihr mit einer Hand über den Rücken und den Ansatz ihrer Pobacken.
»Hatte ich dir am Telefon zu viel versprochen?«, flüsterte sie.
»Ganz und gar nicht«, hauchte er als Antwort. Er schwor sich, MagicBagic, alias David, einen angemessenen Dank dafür, dass er ihm Silvanas Nummer gegeben hatte, zukommen zu lassen. Diese Ziffern, und ja, selbst die 1500€, waren es mehr als nur wert gewesen.
Er wusste jetzt, dass er es konnte. Dass er wirklich dazu in der Lage war, eine Frau so sehr zu berühren, dass sie unter ihm bebte. Nicht mit peinlichen Sprüchen oder albernen Versuchen, cool zu wirken – sondern nur mit seinem Körper, seinem Mut, seiner Lust. Zum ersten Mal fühlte er sich wie ein Mann. Ein Mann, der begehrt wurde. Einer, der wusste, was er wollte – und der es sich nahm. Die Art, wie Silvana ihn angesehen, gestöhnt und festgehalten hatte, brannte sich tief in seine Seele.
Vielleicht schaffte er es ja, das am heutigen Tag gewonnene Selbstvertrauen mit auf die Suche nach einer Partnerin zu nehmen – und wenn nicht, dann würden ihm zumindest die Erinnerungen an jenes Abenteuer bleiben. Er würde sie nie wieder vergessen. Nie und nimmer.
Silvana drückte ihn einen Kuss auf die Wange. Darauffolgend zog sie eine Decke heran und legte sie über sich und Jonas. »Genieße den Moment«, sagte sie leise, die Stimme kaum mehr als ein Flüstern. »Und vergiss ihn niemals. Er soll dir immer vor Augen bleiben und dir sagen, dass es die Mühe wert ist, Energie und Aufwand in dich und die Frau deiner Träume zu investieren. Denn es lohnt sich, auch wenn es manchmal unendlich schwer erscheint.«
Er nickte nachdenklich.
»Und nur du hast das Potential, dein Leben zu verändern. Und glaube mir, nachdem, was ich mit dir erlebt habe, kann sich jede Frau glücklich schätzen, dich an ihrer Seite zu haben.«

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Autor

kim.f.wolf@gmail.com