Eine kostenlose Erotikgeschichte
Eine heiße Lehrerin
Ein Tag voller Sex und Nervenkitzel
Hallo lieber Leser!
Wie schön, dass du dich auf diese Buchseite verirrt hast. Und weißt du was?
Du bist auf etwas ganz Heißes gestoßen. 😏
In dieser Story begleitest du Jonas, der die Dienste von Silvana in Anspruch nimmt – ihres Zeichens Sex-Lehrerin.
Kann der schüchterne, bei Frauen chronisch erfolglose Nerd mithilfe ihres Coachings endlich bei den Damen landen?
Finde es heraus!
Diese Geschichte ist übrigens schon seit einer Weile bei Amazon als E-Book erhältlich – und die Bewertungen sprechen Bände.
Aber: Du bekommst sie hier komplett kostenlos. 😈
Warum?
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Du kannst die Geschichte nun auch ganz entspannt als Audiodatei im Vorlesemodus genießen.
Zurücklehnen, zuhören … und mitlernen. 😉
Viel Spaß beim „Mitlernen“ 💄🔥
Deine Kim 💋
Klappentext: Jonas ist jung, unerfahren – und chronisch erfolglos bei Frauen. Bis ihm Silvana begegnet: eine heiße, dominante Sex-Coachin, die ihm in kürzester Zeit beibringen will, was Frauen wirklich wollen. Doch was als harmloses Date-Coaching beginnt, wird schnell zu einem gefährlichen Spiel mit dem Feuer:
Zwischen Berührungen, erotischen Massagen und ersten schüchternen Küssen wächst nicht nur Jonas‘ Selbstvertrauen, sondern auch sein Verlangen. Silvana zeigt ihm Schritt für Schritt, wie echte Hingabe funktioniert – und wie tief Lust gehen kann.
Ein heißer, schmutziger und zugleich gefühlvoller Erotikroman mit expliziten Szenen, der tief unter die Haut geht.
Kapitel
1.
Wummernde Bässe dröhnten durch den Nachtclub und vermischten sich mit dem Johlen und Schreien einer feiernden Menge. Bunte Lichter blitzten umher, und künstlicher Disconebel waberte um zuckende Körper, die sich aus purer Freude am Leben bewegten. Es roch nach Alkohol, sich vermischenden Parfümen und Schweiß. Und inmitten jener Menschen, die einen trunken vor Partylust, die anderen sturzbesoffen vom Schnaps, stand Jonas und nippte an einem Energydrink.
Er ließ seinen Blick durch die Menge schweifen, während er im Beat der Musik den klassischen Kopfnicker gab und sich möglichst unauffällig verhielt. Und das war wichtig, denn er musste sich in Ruhe umsehen. Und das tat er. Er musterte die Frauen und rechnete sich bei jeder seine Chancen aus. Diejenigen, bei denen er sich die höchsten Erfolgsaussichten attestierte, vermerkte er in seinem Hinterkopf. Dabei war es ihm nicht wichtig, eine zehn von zehn zu entdecken. Nein. Jonas war es egal, wie hübsch eine sie war. Oder wie toll sie sich bewegte. Ihr Zustand war wichtig. Denn alkoholisierte Frauen würden eher mit ihm mitgehen, als eine nüchterne. Und eine weitere, fast genau so relevante Sache wurde von ihm gewissenhaft überprüft: die Größe ihrer Gruppe. Denn war eine Lady von mehreren Freundinnen umgeben, konnte er sich jeden Anmachversuch sparen, die Erfolgschancen tendierten gegen null. Daher versuchte er, die Damen in der Menschenmasse ausfindig zu machen, die alleine da waren. Und ja, diese Frauen gab es. Zumindest zu dieser Tageszeit. Er sah auf seine Smartwatch. Kurz vor fünf Uhr morgens.
Viele Gruppen hatten sich um diese Zeit bereits aufgesplittet und deutlich verkleinert. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Partygängerin allein zurückblieb, war jetzt, kurz vor Ladenschluss, am höchsten. Aber eine Sache musste Jonas beachten. Denn zu betrunken durfte sein Zielmädchen nicht sein – das würde im Anschluss einiges verkomplizieren und er war nicht scharf darauf, von ihr angekotzt zu werden. Nein. Sie musste berauscht sein – aber nicht zu sehr.
Um sich und seine Urteilsfähigkeit nicht zu gefährden, hatte er bereits seit Stunden keinen Alkohol mehr angefasst. Zu Partybeginn, irgendwann gegen dreiundzwanzig Uhr, hatte er sich rasch zwei Bier und zwei Longdrinks genehmigt – das war wichtig für sein Selbstvertrauen. Jetzt, Stunden später, war sein Schwank verschwunden, aber der Mut war geblieben. Genau so, wie es sein sollte.
Die Tanzfläche klärte sich zunehmend. Immer mehr Gäste gingen nach Hause. Gegen halb sechs waren mit ihm nur noch knapp fünfzehn Menschen anwesend. Beinahe alle wirkten müde, teilweise zerstört, aber sie hielten sich mit ihrer letzten Kraft auf den Beinen, als würden sie die sterbende Nacht mit allem, was sie auffahren konnten, am Leben halten. The Party must go on!
Unter den schrumpfenden Gruppen befanden sich sechs Frauen. Drei von ihnen waren so betrunken, dass sie sich entweder an ihren Freunden, an einen der Stehtische oder Geländern abstützen mussten. Diese schieden automatisch aus.
Jonas konzentrierte sich auf die anderen drei, von denen sich aber ziemlich schnell herauskristallisierte, dass zwei in männlicher Begleitung anwesend waren. Auch diese strich er von seiner imaginären Liste. Die letzte Dame, allen Anschein nach allein, relativ standfest, aber müde, war eine Blondine. Sie war klein, schlank, ungefähr Mitte zwanzig. Sie hatte ein freundliches Gesicht, das man tatsächlich attraktiv nennen konnte, auch wenn ihre Nase größer war als bei den meisten Frauen, die Jonas kannte. Sie trug eine enge, schwarze Lederhose, die sich fest um ihre Hüfte gespannt hatte. Er schluckte. Sein Herz beschleunigte sich.
Die Frau – Dreamy, wie er sie in Gedanken nannte – strich sich langsam über die Arme, als würde sie frösteln. Jonas wusste, dass das unmöglich war. Der Club war stickig, die Luft voller Schweiß und Disconebel. Aber vielleicht lag es nicht an der Kälte. Womöglich war es Müdigkeit. Oder Alkohol. Eventuell ein erster, leiser Hinweis darauf, dass sie sich heute nach Nähe sehnte.
Sie sah zur Garderobe. Verdammt. Jonas’ Puls raste. Sie war auf dem Sprung. Er musste schneller sein. Ein tiefer Atemzug, eine unhörbare Aufforderung an sich selbst: Jetzt oder nie. Dann machte er den ersten Schritt auf sie zu.
Der Boden klebte. Strohhalme, Glasscherben, zertretene Zitronenhälften – Jonas fühlte sich wie in einem Schlachtfeld der Partynacht.
Nicht nachdenken. Einfach tanzen.
Er bewegte sich langsam, passte sich dem Beat an. Locker. Als wäre er ein Teil der Menge. Nur ein weiterer Nachtschwärmer, der im Takt wippte.
Dreamy stand nur wenige Schritte entfernt. Er näherte sich von der Seite. Sie hatte ihn nicht bemerkt. Das verschaffte ihn Zeit, sie sich in Ruhe von Nahen anzusehen. Und das, was er sah, gefiel ihm sehr.
Dreamys Bluse war halb geöffnet, der Stoff leicht zerknittert. Jonas folgte unbewusst der Linie ihres Schlüsselbeins, die sanft in das weiche Tal zwischen ihren Brüsten überging. Keine BH-Konturen. Nackt darunter. Er schluckte.
Ihre Brustwarzen zeichneten sich hart unter dem Stoff ab. Er stellte sich vor, wie er langsam mit den Fingern darüber streichen würde, wie sie darauf reagieren würde. Vielleicht ein leises, genüssliches Stöhnen? Vielleicht würde sie sich ihm entgegenpressen? Der Gedanke ließ seinen Magen kribbeln. Wie würde sie riechen? Wie würde sich ihre Haut auf seinen Lippen anfühlen?
Fuck, reiß dich zusammen!
Dreamy drehte sich plötzlich um ihre eigene Achse, ihr Blick traf seinen. Jonas hielt die Luft an. Er wusste nicht, ob sie dies der Musik wegen tat, oder ob sie ihn bemerkt hatte. Tatsache war, dass sie ihm direkt ansah. Das Grün ihrer Augen bohrte sich in seine Seele. Irgendwas in seiner Magengegend zog sich krampfend zusammen und ein kalter Schauer kroch über seinen Nacken.
Das Lächeln, dass die Frau während ihres Tanzens getragen hatte, verwandelte sich in etwas Misstrauisches. Sie legte ihre Stirn in Falten und sah ihn fragend an.
»Ist was?«, rief sie und übertönte die Musik.
»Ähm«, stammelte Jonas, dem auffiel, dass er nicht mehr tanzte, sondern einfach nur dastand. Er bemerkte, dass ihm jegliche Körperspannung fehlte. »Ich wollte … nun, einfach hallo sagen.«
Sie legte den Kopf quer und runzelte die Stirn noch mehr. »Was hast du gesagt?«
Jonas wurde klar, dass er lauter sprechen musste. »Ich wollte einmal hallo sagen!«
Ein merkwürdiges Lächeln zeigte sich auf Dreamys Lippen.
»Na dann, hallo zurück!« Sie lächelte schief, blinzelte träge und schwankte leicht, während sie eine Strähne aus ihrem Gesicht wischte. »Was willst du?«
Jonas’ Magen zog sich zusammen. Sein Mut, der sich eben noch sicher angefühlt hatte, begann zu bröckeln. Sie war betrunken, ja. Aber nicht so sehr, dass sie seine Unsicherheit nicht bemerken würde.
»Wie heißt du?«, fragte er, bemüht, seine Stimme fest klingen zu lassen.
»Häh?« Sie beugte sich leicht zu ihm vor, als müsste sie ihn aus nächster Nähe verstehen. Ihr Atem roch nach Tequila und Zitronenschnitzen. »Sag nochmal.«
»Wie heißt du?«
»Michelle.«
Sie streckte das Wort in die Länge, als würde sie es selbst gerade erst herausfinden. »Und du?«
»Jo-jonas.«
»Jojonas?« Sie kicherte.
»Nein, nur Jonas.«
Das Gespräch war anstrengend. Kann nicht endlich jemand dem DJ sagen, dass er Feierabend hat und seine Anlage abstellen kann? Michelle torkelte einen halben Schritt nach rechts. Beinahe hätte Jonas seine Hand ausgestreckt, um sie zu halten, aber er war plötzlich wie gelähmt. Hätte er doch bloß noch einen Longdrink mehr getrunken.
»Und, was machst du hier?«, fragte er und bemerkte sofort, wie dämlich seine Frage doch war. Ertappt ließ er seinen Blick schweifen und tat so, als hätte er mit Absicht etwas Doofes gesagt.
»Meine verdammte Steuererklärung«, rief sie ihm zu. Sie roch nach Tequila. »Und meine Wäsche.«
Er grinste. »Du bist witzig.«
Sie lächelte gezwungen und wandte sich um, während sie ihre Hüften zur Musik kreisen ließ. Dann machte sie einen Schritt von ihm weg. Kein gutes Zeichen. Aber er gab nicht auf. Er folgte ihr und umrundete sie so, dass sie wieder voreinander standen.
»Was gibt es, Jojonas?«
Sie veräppelte ihn. Das spürte er sofort. Er kannte dieses Gefühl nur zu gut.
»Ich wollte dich fragen, ähm …«
Jonas spürte, wie sein Mund trocken wurde. »Ich … wollte dich fragen, ob du was trinken möchtest.«
Michelle schnaubte leise, verdrehte die Augen und deutete auf die leere Bar. »Alter, die ist seit einer Stunde zu.«
»Ich weiß … aber wir könnten bei mir weitertrinken. Ich habe Bier, Wodka, Tequila, Limes und noch viel mehr.«
Sie schwankte leicht, schüttelte dann den Kopf. »Ach süß. Willst du mich flachlegen?«
Sie grinste schief, doch ihr Blick blieb prüfend.
Jonas öffnete den Mund, schloss ihn wieder. Ja! Das will ich!, schrie etwas in seinem Kopf. »Ähm … also …«
»Ich bin betrunken, ja, aber nicht bescheuert.«
Sie hob eine Hand und machte eine abwehrende Geste. »Sorry, Nerd. Ich steh nicht auf dich.«
Das Wort Nerd traf ihn wie eine Ohrfeige. Warum war diese Frau so verletzend?
»Verpiss dich bitte«, forderte Michelle mit Nachdruck. »Ich bin nicht interessiert.«
Sie verschränkte die Arme vor der Brust, wobei ihr Busen hochgedrückt wurde. Jonas heftete seine Augen auf ihren Vorbau, was ihr nicht entging.
»Das man nicht einmal in Ruhe tanzen gehen kann«, zeterte sie und Jonas war sich trotz der zuckenden Discobeleuchtung sicher, dass sich ihr Gesicht rot färbte. »Überall lauert ihr notgeilen Böcke und versaut einem den Abend!«
Mit diesen Worten machte sie auf den Absatz kehrt und ließ ihn stehen. Dieses Mal folgte Jonas nicht. Er hatte es verstanden. Zum gefühlt hundertsten Mal in diesem Jahr wurde er so abserviert. Und dennoch sah er ihr hinterher, in der Hoffnung, dass sie Erbarmen zeigen würde. Aber er hatte kein Glück. So wie immer.
Niedergeschlagen verließ er den Club. Die Nacht war sommerlich warm und um ihn herum befanden sich amüsierte Partygänger, die wie er die hamburger Reeperbahn entlangschritten und allmählich nach Hause aufbrachen. Als er neben einem Schaufenster für Sexspielzeuge sein Spiegelbild bemerkte, blieb er stehen und betrachtete sich.
Seine Haare waren kraus, standen in diverse Richtungen ab und legten sich über seine Stirn. Sein blaues Seidenhemd mit dem asiatisch angehauchten Drachen glänzte verschwitzt, seine Billigjeans hatte auch schon bessere Tage gesehen.
Michelle hatte ihn als Nerd bezeichnet – und sie hatte recht. Genau das war er. Ein verdammter Nerd.
Ich werde für immer alleine bleiben, dachte er niedergeschlagen. Dann sah er sein Spiegelbild noch einmal an. Seine Haut war eigentlich makellos, sein Gesicht gut geschnitten. Seine Augen… Warum konnten Frauen ihn nicht sehen? Der Kloß in seinem Hals schien ihm die Luft abzuschnüren. Er fühlte sich plötzlich unendlich einsam.
Dabei war er realistisch gewesen. Daran, die Frau seines Lebens und spätere Mutter seiner Kinder kennenzulernen, hatte er an diesem Abend nicht gedacht. Nein. Solche Frauen lernte man nicht in Clubs kennen. Er wollte eine Frau für eine Nacht. Eine Frau, die seine lodernde Sehnsucht nach Körperkontakt erfüllen konnte. Die ihn ranließ und ihn den ersten richtigen Sex seines Lebens bescherte. Ohne Liebe, ohne Verpflichtung. Einfach nur Sex, damit er endlich wusste, wie dieser war, wie er sich anfühlte. Und vielleicht würde jener Sex die störenden Triebe töten, die seit Monaten wie ein Feuer in ihm brannten und ihn an jedem Wochenende in die Clubs der Stadt zogen, in der Hoffnung, endlich jemanden flachlegen zu können.
Alle seine Freunde hatten bereits Sex gehabt. Zugegeben, er auch, ein einziges Mal, als Sechzehnjähriger. Doch das zählte nicht. Dafür war es zu schlecht, zu verschwitzt, zu verkrampft gewesen. Und gekommen war er ebenfalls nicht. Und das musste er, damit er sich selbst nicht mehr als Jungfrau sah.
Er wollte weiche Haut berühren, Brüste anfassen, Pos massieren, Vaginas schmecken. Und nicht jeden Abend mit Pornos den Tag beenden, die ihn so unendlich wehmütig machten. Er sehnte sich nach Sex. Unbedingt. So sehr, dass er bereit war, die Frauen zu nehmen, die als letzte übrig blieben, die umnebelt vom Alkohol die niedrigsten Hemmschwellen hatten. Doch selbst diese gaben ihn immer einen Korb. Immer. Er konnte ihnen einfach nichts bieten. Nur sich selbst, einen Nerd. Und das reichte nicht.