Autor: Michel Stranner

Der Urlaub auf der thailändischen Insel Koh Samui war wieder einmal traumhaft schön gewesen. Ben fühlte sich prächtig erholt, er hatte fast drei Wochen in einer Hütte unter Palmen an einem Traumstrand verbracht, eine Woche davon zusammen mit einer süßen Australierin. Kennengelernt hatte er Karen in einer nahen Strandbar, wohin er regelmäßig zum Essen ging und abends seine Drinks nahm. Sie hatten sich auf Anhieb gut verstanden und nach ein paar abendlichen Treffen in der Bar hätte sie ihr Hotelzimmer eigentlich nicht mehr gebraucht. Bis zu ihrer Abreise hatte sie insbesondere die Nächte in Ben’s Hütte und in seinem Bett verbracht.

Benjamin Roland ist Kapitän zur See, fährt aber seit Jahren nicht mehr um die Welt, sondern arbeitet als Lotse auf einem Fluss in Norddeutschland. Er ist Anfang 50, seit fünf Jahren geschieden, groß, schlank und durchtrainiert. Er war noch nie ein „Kostverächter“, wie man so sagt, aber seit dem Ende seiner Ehe genießt er sein Leben in vollen Zügen. Ein attraktiver Bursche, mehrsprachig, intelligent und unterhaltsam, die Weiber liegen ihm zu Füßen. Bevor er sich noch einmal fest bindet, will er sich Zeit lassen und so reist er in seiner freien Zeit allein durch die Welt und läßt es sich in jeder Hinsicht gut gehen.

Da auch der schönste Urlaub einmal zu Ende geht, saß Ben nun am Flughafen seines Urlaubsortes und wartete auf den Inlandsflug nach Bangkok. Dort hatte er im Sathorn Vista Hotel ein Zimmer für die kommende Nacht gebucht, um dann am nächsten Tag entspannt von Bangkok zurück nach Deutschland zu fliegen. Er hatte es sich im Wartebereich gemütlich gemacht und las in einem Krimi. Das Buch war spannend und lustig zugleich, so dass er nicht sofort mitbekam, dass ein paar Sitzreihen weiter eine junge Frau ihn hinter ihrer Sonnenbrille intensiv musterte.

Nina, eine attraktive Blondine, 36 Jahre alt, war zum ersten Mal allein im Urlaub. Das war so nicht geplant, aber sie hatte sich kurz vor der Abreise von ihrem Freund getrennt, der normalerweise jetzt an ihrer Seite gewesen wäre. Nina wollte trotzdem nicht auf ihren lange geplanten Urlaub verzichten, im Gegenteil, sie hatte sich vorgenommen, ihre neue Freiheit voll auszukosten und war gespannt, wieviele Männerbekanntschaften sie in Thailand machen würde. Dieser Punkt war allerdings ernüchternd verlaufen. In der Ferienanlage, die sie gebucht hatte, gab es hauptsächlich Paare oder Familien und die einzelnen Männer, die sie außerhalb der Anlage traf, waren alle auf der Jagd nach den süßen Thai-Mädchen.

Eine eher enttäuschende Romanze mit einem jüngeren Briten war die einzige Ausbeute, die sie nach zweieinhalb Wochen vorzuweisen hatte. Wo zum Teufel hatte bloß dieser schlacksige, gut aussehende Typ, der offenbar auch allein unterwegs war, die ganze Zeit gesteckt? fragte sich Nina leicht genervt. Mit dem hätte sie sofort geflirtet und sie wäre mit ziemlicher Sicherheit mit ihm in die Kiste gestiegen.

Sie konnte ihren Blick einfach nicht von ihm losreißen, der Kerl sah aber auch lecker aus, braun gebrannt bis hinauf zur Vollglatze, die ihn in Ninas Augen richtig interessant machte. Er hatte etwas Souveränes an sich, das bunte Hemd lässig über der Leinenhose, die Sonnenbrille vorne eingehängt. Zum Anbeißen und Vernaschen, fand Nina, je länger sie ihn anstarrte.

Es war verrückt, sie spürte, wie ihre Nippel langsam steif wurden und wie es in ihrer Muschi zu kribbeln begann. Du dumme Pute, versuchte sie sich aus den Träumereien zurückzuholen. Du weißt doch gar nicht, ob er seine Zeit wirklich allein verbracht hat, ob er nicht gerade auf dem Weg zu seiner Freundin ist und vor allem, ob du überhaupt sein Typ bist. Aber das war eigentlich das geringste Problem. Nina wusste durchaus, dass sie ein attraktives Äußeres hatte und dass nur wenige Männer ihr widerstehen konnten, wenn sie es darauf anlegte. Zuletzt fragte sie sich, woher der Typ wohl stammte, auf die Entfernung war die Schrift auf seinem Buch nicht zu lesen.

Während sie noch ihren Gedanken nachhing, fiel ihr wieder ein, dass sie noch kein Zimmer für die kommende Nacht hatte, da ihr Rückflug nach Köln erst am nächsten Tag in Bangkok starten würde. Es war Hauptsaison und die günstigeren Hotels alle ausgebucht. Und eines der zahlreichen Luxushotel, die es in Bangkok gab, konnte sie sich nicht leisten, da ihre Reisekasse ziemlich leer war. Was konnte sie tun?

Bevor sie mit ihren Überlegungen weiter kam, wurde endlich ihr Inlandsflug aufgerufen. Sie sammelte ihre diversen Taschen und Beutel zusammen und wollte sich gerade zum Abflug-Gate begeben, als sie zu ihrer freudigen Überraschung sah, dass auch ihr „Traummann“ aufstand, sich seine Reisetasche über die Schulter hängte und langsam auf das gleich Gate zu schlenderte. Verdammt, ging es Nina durch den Kopf, das ist die Gelegenheit für einen kleinen Flirt am letzten Tag. Auch wenn es nichts bringt, da wir ja beide auf der Rückreise sind. Aber was soll’s, wenigstens ein versöhnlicher Abschluss dieser Reise. Da es auf dem Inlandsflug keine reservierten Plätze gab, könnte sie ja versuchen, neben ihm einen Sitz zu ergattern. Sie beschleunigte etwas, um mit ihm zugleich am Gate anzukommen – und ärgerte sich prompt, dass sie für die Rückreise die bequemen Sandalen gegen hochhackige Pumps getauscht hatte. In der Eile rutschen ihr die Beutel von der Schulter und sie geriet leicht ins Stolpern.

In diesem Augenblick sah Ben zur Seite und bemerkte die etwas hektisch wirkende junge Frau mit den vielen Taschen, über die sie gleich zu fallen drohte. Das war doch die hübsche Blondine, die ihm schon zuvor aufgefallen war, als er mehrmals seinen Blick durch die Halle schweifen ließ. Sie war offenbar auch allein unterwegs und hatte ein paar Sitzreihen entfernt gesessen. Sie hatte das Gesicht in seine Richtung gedreht, aber durch die große Sonnenbrille konnte er nicht erkennen, wo sie genau hinschaute. Die sieht wie eine Deutsche, Dänin oder Holländerin aus und Ben hatte überlegt, ob er sie nicht ansprechen und eventuell zu einem Getränk einladen sollte. Aber dann hatte er sich gesagt, was soll’s, ich bin auf der Heimreise. Wäre sie ihm am Anfang des Urlaubs begegnet, hätte er sie mit Sicherheit angebaggert.

Als er sie mit ihren diversen Gepäckstücken kämpfen sah, blieb Ben stehen und sagte lachend: „Langsam junge Frau, sonst gibt’s einen Unfall. Es ist genug Zeit zum Einsteigen, also keine Hektik.“ Wow, der Bursche ist auch noch Deutscher, ging es Nina als erstes durch den Kopf. Ihr fiel vor Aufregung nichts ein, was sie sagen konnte. Ben fuhr dagegen amüsiert fort: „Wo willst du denn mit dem ganzen Zeug hin? Das wirst du eh nicht alles als Handgepäck an Bord kriegen.“ Ninas Wangen wurden ein bißchen rot. „Ich versuch es einfach“, war alles, was sie herausbrachte. „Vielleicht kann ich dir zwei Beutel oder Taschen abnehmen“, bot Ben gut gelaunt an. „Ich hab ja nur eine Reisetasche, also können wir deine Utensilien ja verteilen.“ Jetzt lächelte auch Nina endlich: „Das wäre toll, wenn du mir beim Einsteigen hilfst.“ Ihre grünen Katzenaugen schossen kleine Pfeile auf ihn ab. Oh mein Gott, dachte sie, als sie ihm zwei Stoffbeutel reichte, der Kerl riecht auch noch gut. Nicht nach Schweiß, wie die meisten hier in dieser Hitze, der legt Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Was für ein leckerer Happen….

Angenehmes Parfüm, dachte zur gleichen Zeit Benjamin und konnte seinen Blick nur schwer von der Spalte zwischen ihren vollen Brüsten abwenden, die das tief ausgeschnittene Top ihm präsentierte. So ein Mist, warum muss so eine scharfe Braut mir am Abreisetag vor die Füße stolpern. Er hatte sie mit einem schnellen Expertenblick gescannt: Unter dem knappen Top trug sie eine enge Jeans, die ihren knackigen Hintern betonte und über den Knöcheln endete. Darunter ein Paar Pumps mit Riemchen um die Fesseln und vorn offen, so dass ihre rot lackierten Zehennägel leuchteten.

Gemütlich schlenderten sie nun zum Check-in, den sie problemlos passierten und im Flugzeug nahmen sie wie selbstverständlich zwei Plätze nebeneinander ein. Ben bot ihr den Fensterplatz an und verstaute ihre ganzen Taschen in den Gepäckfächern. „Ich bin übrigens Ben,“ stellte er sich dann endlich vor, „und ich denke, wir sollten uns ruhig duzen“. Nina brauchte einen Moment, um den Scherz zu verstehen, und schaute ihn verdutzt an, dann schenkte sie ihm ein verführerisches Lächeln: “Ich heiße Nina, und ok, wir können uns gern duzen. Aber eigentlich muss man sich ja küssen, wenn man zum Du übergeht.“ Sie freute sich über die ganze Entwicklung und ihr Herz klopfte so laut, dass sie dachte, er müsste es hören. Aber falls er das tat, ließ er es sich nicht anmerken. „Das können wir ja nachholen, wenn wir in Bangkok sind,“ grinste er. Sie plauderten darüber, wo sie ihren Urlaub verbracht hatten, nämlich auf den gegenüber liegenden Seiten der Insel. Leider, dachte Nina. So ein Mist, dachte Ben, die wäre die richtige Urlaubsbraut gewesen.

Kurz vor dem Start gestand Nina ihm, dass sie ein bißchen Flugangst hätte. „Kein Problem“, lächelte Ben. Sie könne gern seine Hand halten, wenn sie das beruhigte. Als die Maschine dann im Steigflug einmal kurz durchsackte, griff Nina reflexartig nach Bens Hand und hielt sie anschließend etwas zu lange fest, als sich schon alles beruhigt hatte. Ben, ganz der besorgte Gentleman, zog seine Hand natürlich nicht weg und streifte später öfter ganz unabsichtlich ihren nackten Arm, wenn sie ihn auf die Armlehne zwischen ihren Sitzen legte.

Sie stellten fest, dass sie beide am nächsten Tag ihren Rückflug nach Deutschland antreten sollten. „Na das ist doch klasse“, meinte Ben erfreut, „dann können wir ja heute Abend noch was zusammen unternehmen, wenn du Lust hast. Ich hol dich dann von deinem Hotel ab. Wo wohnst du denn?“ Keine Antwort. Nina schaute angestrengt aus dem Fenster. Ben sah zu ihr rüber. „Aber wenn du schon was anderes vorhast, lassen wir es.“ Schweigen. „Tut mir leid, ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen.“ Jetzt war Ben etwas verunsichert.

In diesem Moment drehte Nina den Kopf zu ihm herum und sah ihm in die Augen. Wieder zuckten die Blitze zu ihm hinüber, ihm wurde ganz warm. „Ich habe ein Problem,“ sagte sie leise und er meinte auf einmal, einen feuchten Glanz in ihren grünen Augen zu sehen. Er wollte gerade fragen, was denn das Problem sei, als sie fortfuhr: „Ich habe mich zu spät um ein Zimmer bemüht, hab einfach nicht daran gedacht. Und jetzt ist alles ausgebucht in der Preisklasse, die ich mir leisten kann.“ Die Augen niedergeschlagen, die Lippen zitterten ein wenig. „Das ist echt ein Problem,“ sagte Ben mit besorgter Miene, „du kannst ja schlecht auf einer Parkbank oder im Bahnhof schlafen. Zu gefährlich für eine junge, blonde Frau.“

Schmollmund, die Lippen zitterten noch stärker. Bevor die ersten Tränen kamen, legte Ben einen Finger unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an, bis er ihr in die Augen sehen konnte. „Aber vielleicht habe ich eine Lösung: Ich habe im Sathorn Vista Hotel ein Doppelzimmer gebucht. Ich könnte dir anbieten, dass du bei mir übernachtest – aber nur, wenn du dich nicht bedrängt fühlst“, sagte er grinsend. Und wenn du hoffentlich keine prüde Schnalle bist, dachte er. Na also, dachte Nina, er hat angebissen. Das wird ne geile Nacht, da bin ich sicher. „Das ist lieb von dir“ flötete sie mit aufrichtigem Dank im Blick, „ich vertraue dir, dass du meine Notlage nicht ausnutzt.“ Dafür werde ich dich benutzen, mein Lieber, fügte sie in Gedanken hinzu. Ausnutzen? dachte Ben, im Gegenteil, ich werde dir noch etwas geben, nämlich einen schönen harten Schwanz.

Szenen-Wechsel, Ankunft in Bangkok: Alles weitere läuft wie selbstverständlich. Sie nehmen sich ein Taxi, im Hotel wird sie als seine Partnerin eingecheckt und am frühen Nachmittag sind sie in ihrem großen, komfortablen Zimmer angelangt. Gentleman Benjamin drückt sein Bedauern aus, dass es keine zwei getrennten Betten, sondern nur ein großes Doppelbett (eine „Lustwiese“ nennt er es in Gedanken) gibt. Er läßt dann der Dame den Vortritt und bietet ihr an, als erste zu duschen. Nina meint, dabei ein schelmisches Schmunzeln in seinen Augen zu erkennen, zumal er ihr immer auf die Titten starrt, wenn er glaubt, dass sie es nicht merkt. Na warte Freundchen, auf diesem Lotterbett werde ich dich reiten, bis du um Gnade bettelst.

Sie läßt die Badezimmertür offen, aber er kommt nicht, wie sie gehofft hat. Er hat sich ausgezogen und einen Bademantel des Hotels an, und lümmelt gemütlich auf dem Bett. Im Vorraum hängt an der Garderobe ein großer Spiegel. Wenn man sich im Bad an eine bestimmte Stelle begibt, kann man durch den Spiegel direkt das Bett sehen. Ben blättert in einem Programmheft für den Abend und Nina bekommt große Augen, als sie sieht, dass der Bademantel vorn aufgeklappt ist und Bens echt langer Schwanz raushängt. Wow, denkt Nina, jetzt ist er noch schlaff und schon so lang. Das kann ja heiß werden, in ihrer Pussy kribbelt es schon wieder. Sie sieht außerdem, dass Ben komplett rasiert ist, was ihr gefällt: Der Kerl hat am ganzen Körper keine Haare, dafür ´ne Menge Muskeln.

Sie spaziert ins Zimmer, wobei sich zufällig der Bademantel oben etwas öffnet und eine ihrer prallen Brüste fast herausrutscht. Ben hat es natürlich registriert, zugleich aber seinen Bademantel geschlossen und begibt sich nun seinerseits schmunzelnd ins Bad. Das mit dem Spiegel hat er längst mitbekommen und während er sieht, wie sie sich auf das Bett fallen läßt, ruft er ihr zu: „Ich lade dich heute Abend zum Essen ein. Mach dich schick!“ Und danach werde ich dich genau auf diesem Bett richtig ficken, setzt er im Kopf hinzu. Allein der Gedanke läßt seinen kleinen Freund wach werden. „Das ist sehr nett von dir,“ ruft Nina zurück, „ich werde dich nicht enttäuschen.“ Aber nicht nur mit einem sexy Outfit, sondern später auch mit einer heißen Liebesnacht…

Als Ben aus der Dusche kommt, riskiert er wieder einen Blick in den Spiegel. Und wird nicht enttäuscht. Nina ist mit dem Anziehen noch nicht weit gekommen, sie sitzt auf dem Bett (genau Richtung Spiegel), mit gespreizten Schenkeln und lackiert ihre Fußnägel. Dabei ist der Bademantel aufgeklappt und zum ersten Mal sieht Ben ihre nackte Muschi. Schön glatt rasiert, genau wie er es liebt. Denn Ben leckt gern Mösen, mag aber dabei keine Haare im Mund haben. Die Frau ist wirklich nach seinem Geschmack, das wird ihm immer klarer. Als er nun ins Zimmer kommt, schließt sie schnell die Beine und zieht den Bademantel darüber. Neckische Spielchen, denkt Ben. Nina muss innerlich lächeln, sieht sie da eine Beule unter dem Bademantel? Also hat der Blick auf ihre feuchte Pussy schon gewirkt. Sie lehnt sich mit dem Rücken an die Wand und beginnt, auch ihre Fingernägel zu lackieren. „Wann wollen wir denn losgehen?“ fragt sie mit einem unschuldigen Augenaufschlag. „Ooch, es ist noch früh, wir haben noch jede Menge Zeit,“ lächelt Ben.

Er lässt sich aufs Bett fallen, sein Kopf landet neben Ninas Schenkeln. Sie dreht sich zum Nachtkästchen um, da dort das Fläschchen mit dem Nagellack steht. Dabei rutsch der Bademantel weiter hoch und gibt die halben Pobacken frei. Dazwischen schimmert rosig die Muschi. Ben ist ein Mann spontaner Entscheidungen und deshalb schiebt sich seine Hand nun zwischen ihre nackten Schenkel. „Huch, was wird das denn?“ entfährt Nina ein kleiner Protest. Aber sie kneift die Beine nicht zusammen, im Gegenteil. Sie dreht sich noch ein kleines Stück, und hebt ihre runden, kräftigen Backen etwas an, was Ben den Zugang zu ihrem Lusttempel erleichtert.

„Was für ein geiler Arsch!“ hört sie Ben murmeln und dann spreizt er mit beiden Händen die Pobacken und drückt sein Gesicht zwischen ihre geöffneten Schamlippen. Die Zunge leckt durch die ganze Spalte und wirbelt dann um den Kitzler herum. Nina liegt auf dem Bauch, den Hintern in die Höhe gereckt, die Arme von sich gestreckt. Sie kann nichts machen, der Nagellack ist noch nicht trocken. Sie kann nur das wundervolle Gefühl auskosten, das ihr seine Zunge gibt. Die wandert nun von der Knospe langsam an den Schamlippen hinunter und leckt dann die ersten Tropfen am Eingang der Lustgrotte ab. Dann bohrt sie sich tief in die Spalte. Mein Gott, denkt Nina, was hat der Kerl für eine lange Zunge. Genau wie sein Schwanz, das ist die reine Wonne.

Nina fühlt, wie ihre Möse immer feuchter wird. Ben hat seine Lippen auf ihre Scham gepresst und leckt und saugt wie ein echter Kenner. Dabei massiert er ihre Arschbacken, wobei immer wieder ein Finger über ihre Rosette streicht. Das macht Nina noch geiler, ihr Unterleib schiebt sich automatisch seinem Gesicht entgegen. Aber nun packt Ben ihre Oberschenkel und dreht sie mit einem Ruck auf den Rücken. „Ich will schließlich auch mal an deine Mega-Titten ran,“ grinst er frech zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln.

Schon liegen seine Hände auf ihren Brüsten, er schiebt sich langsam nach oben und lässt dann seine Zunge um die linke Brustwarze kreisen. Die ist bereits steif und Ben saugt sie jetzt zwischen seine Lippen. Sie fühlt, wie er vorsichtig daran knabbert und sie dann mit den Zähnen nach oben zieht. Dann wechselt er auf die andere Seite und das Spiel wiederholt sich mit dem rechten Nippel. Nina kann kaum noch still liegen, mit beiden Händen umfasst sie seinen Kopf und streicht über die Glatze. Sie presst ihn regelrecht auf ihre Brust, und zieht ihn dann noch weiter nach oben. Bevor sich ihre Lippen treffen, grinst Ben sie frech an und sagt: „Na also, jetzt kannst du mir endlich einen Bruderkuss geben“. Nina seufzt und dann bohrt sie ihre Zunge tief in seinen Mund.

Ben’s Schwanz ist mittlerweile richtig steif geworden, als er nun auf Nina liegt reibt er ihn an ihrem Kitzler. Oder eigentlich reibt sie ihren Kitzler an seiner Stange. Nachdem sie gesehen hat, wie lang er in schlaffem Zustand war, will sie ihn nun endlich in ihren Händen halten und daran lutschen. Sie drückt Ben deshalb von sich runter und als er neben ihr liegt, greift sie sofort nach dem harten Pfahl. Obwohl er in erigiertem Zustand nicht ganz das hält, was sie sich versprochen hat, ist er ein echtes Prachtstück.

Sie wichst ihn mit der Hand, während sie Ben küsst, erst auf den Mund, dann seinen Hals, seine Brust und zuletzt seine Brustwarzen. Als sie daran saugt, spürt sie, wie der Schwanz noch ein Stück härter und größer wird. Na bitte, wird doch immer besser, denkt sie und gleitet mit dem Mund langsam nach unten. Als sich ihre Lippen der Spitze nähern, erscheint ein neuer Sehnsuchtstropfen, den sie genüsslich von der Krone ableckt. Ihre Zunge gleitet dann rund um die Eichel, leckt sie von allen Seiten schön nass, während ihre Hand weiter am Schaft auf und ab gleitet. Und dann endlich stülpt sie ihre vollen Lippen darüber und saugt die Eichel in ihren Mund, den sie doch ziemlich weit öffnen muss.

Das Teil scheint immer dicker zu werden, je länger sie es bearbeitet. Sie läßt den Schwanz herausrutschen, um ihn gleich wieder hineinzuschieben. Diesmal noch ein Stück tiefer. Mal sehen, wie weit ich ihn reinkriege, geht es ihr kurz durch den Kopf. Nachdem sie das Rein-Raus-Spiel eine Weile getrieben hat, faßt Ben in ihre Haare und hält ihren Kopf fest. Dann beginnt er, selbst in ihren Mund zu pumpen. Als er sehr weit hinein stößt, hat Nina das Gefühle, keine Luft zu bekommen. Ben merkt das und zieht das Rohr wieder raus. Sie atmet tief durch, von ihren Lippen hängen lange weiße Fäden aus Speichel und Precum herunter.

Nina dreht sich zu ihm um und meint lächelnd: „Das ist also deine Art, die Notlage eines Mädchens nicht auszunutzen, was, du geiler Bock!“ „Wir können jederzeit damit aufhören und ein Buch lesen, wenn du dich von mir bedrängt fühlst,“ versichert Ben ihr mit einem breiten Grinsen. Wer’s glaubt, wird selig, denkt Nina. Vor allem aber ist sie so heiß, dass sie auf keinen Fall aufhören will. Nein, sie will diesen dicken Schwanz jetzt endlich in ihrer nassen Fotze spüren, will ihn bis zum Anschlag in sich haben, am besten ihn reiten, damit sie selbst das Tempo bestimmen kann.

Nina läßt ihre Zunge über den Schaft nach unten gleiten. Ein paarmal auf und ab, und dann leckt sie die Eier. Sie hat den Hodensack in der Hand und massiert ihn ganz leicht, dann stopft sie ihn sich in den Mund. Sie muss ihre Lippen weit öffnen, um ihn hinein zu bekommen, aber schließlich ist er vollständig in ihrer warmen Mundhöhle gefangen. Ben genießt dieses unglaubliche Gefühl, er spürt ihre Zunge, die die Eier umkreist. Er will noch einmal ihre nasse Pflaume lecken, ihren Lustsaft schmecken, der schon aus der Spalte sickert. Deshalb zieht er ihr Hinterteil über sein Gesicht und Nina senkt ihre Möse auf seinen Mund. Ben saugt an der Knospe, die sich aufgerichtet hat, dann gleitet die Zunge zwischen den Schamlippen runter bis zur Lustgrotte. Er stößt die Zungenspitze hinein und saugt begierig den Saft auf, der jetzt immer stärker herausläuft.

Während er sich wieder dem Kitzler widmet, schieb er ihr zwei Finger in die Grotte und beginnt sie zu ficken, erst langsam, dann immer schneller und härter. Nina reagiert sofort, er hört sie stöhnen und als er nun einen gut eingeschmierten Finger in ihr Poloch treibt, stößt sie einen kleinen Schrei aus und ermuntert ihn: „Jaaah, das ist geil, das liebe ich. Fick mich in beide Löcher! Du kannst mit mir machen, was du willst, aber jetzt will ich gleich deinen dicken Schwanz in mir haben.“ Aber dann hebt sie ihren Hintern leicht an, rutscht mit ihrer nassen Möse weiter nach hinten und senkt sie hinunter auf seine Glatze. Was ist das für ein geiles Gefühl, mit meinen Schamlippen über seinen rasierten Schädel zu rutschen, denkt Nina. Das muss ich noch auskosten, habe ich ja nicht alle Tage.

Nachdem sie seine ganze Kopfhaut mit ihrem Saft eingeschmiert hat, will sie nicht länger warten. Sie will jetzt endlich Schwanz in ihrer Pussy spüren und klettert von ihm runter. Ben überläßt ihr die Führung und sie zögert keine Sekunde mehr, sondern schwingt sich über seine Schenkel. Sie führt die Schwanzspitze an ihr Lustloch und läßt sich dann ganz einfach Zentimeter für Zentimeter auf das Rohr hinab sinken. Oh, das ist gut, ihre Augen sind zu schmalen Schlitzen geworden, ihre Fingernägel krallen sich in seine Brust. Sie genießt jeden Millimeter, den dieser mächtige Schwanz in sie eindringt und ihre Pussy dehnt.

Als ihre Arschbacken seinen Bauch berühren, bleibt sie erst einmal ruhig sitzen und genießt das Gefühl, auf diesem Pfahl aufgespießt zu sein. Sie hat sich vorgebeugt und Ben hat ihre Brüste umfasst und drückt und knetet sie. Er steckt ihr seine Finger in den Mund und sie leckt daran, kann noch den Saft aus ihrer Muschi schmecken. Mit den nassen Fingern zwirbelt er ihre Nippel, die ganz steif sind. Nina genießt den Augenblick, möchte am liebsten, dass er nie endet. Nur ganz leicht rotiert ihr Becken auf seinem Schwanz. Sie beugt sich ganz nach vorn und küsst Bens Lippen, ihre Zunge schiebt sich tief in seinen Mund.

Auch Ben genießt diesen Augenblick der Ruhe, sein Schwanz steckt bis zum Anschlag in der herrlich engen Möse, ihre Titten liegen auf seiner Brust, ihre Zunge rotiert gierig in seinem Mund. Er läßt seine Hände über ihren Rücken nach unten wandern und umfasst ihre prallen Backen. Die Frau hat einen Traumkörper, denkt er, dass so eine frei herumläuft, grenzt an ein Wunder. Aber nicht lange darüber nachdenken, einfach den Moment nutzen und das Luder richtig hart ficken.

Sie hat sich wieder aufgerichtet und hebt nun langsam ihr Becken an. Ben unterstützt die Bewegung, indem er ihre Arschbacken anhebt, bis nur noch die Schwanzspitze in der Spalte steckt. Jetzt geht es wieder abwärts, bis sein Steifer vollständig in der warmen weichen Hülle verschwunden ist. Ninas Bewegungen werden immer schneller, sie kommen beide in einen heftigen Fickrhythmus, bei dem ihre Möpse einladend vor seinem Gesicht auf und ab schwingen. Er packt sie mit beiden Händen und lutscht abwechselnd an den steifen Nippeln. Ninas Atem geht schneller und sie stöhnt immer lauter.

Während sie seinen Schwanz immer wilder reitet, hat sie seinen Kopf mit beiden Händen gepackt und zieht ihn nach oben zu sich heran, dann küsst sie ihn auf die Glatze und fängt an sie abzulecken. Auch da schmeckt sie noch immer ihren Mösensaft und das macht sie irgendwie noch geiler. Sie will jetzt nicht aufhören und bohrt sich diesen harten Prügel immer wieder tief in die Fotze, spürt wie ein Schauer durch ihren Unterleib läuft und sich ein Orgasmus ankündigt. Er saugt weiter an ihren Nippeln, die sie ihm in den Mund presst, ihr ganzer Körper ist jetzt heiß, vibriert – wann war sie das letzte Mal so geil, so sexuell aufgeladen?

Sie will nicht darüber nachdenken, nur dieses herrliche Gefühl mit jeder Faser ihres Körpers spüren. Ben gibt ihr abwechselnd Klapse auf die Pobacken, sie bohrt sich diesen harten Schwanz immer schneller in ihren Unterleib, glaubt ihn bis zu ihrem Magen hinauf zu fühlen – und dann löst sich in einer Explosion die ganze Spannung und sie wimmert und stöhnt, sinkt auf Bens Brust hinunter und kann sich einen Moment lang überhaupt nicht mehr bewegen. Immer neue Wellen laufen von ihrem Lustzentrum aus durch den Körper, sie empfindet Lust, nur noch pure Lust.

Ben bleibt ruhig liegen, streichelt ihren Rücken, gibt ihr Zeit, den Orgasmus zu genießen. Als sie das Gefühl hat, wieder atmen zu können, merkt sie, dass sie ihre Fingernägel in seine Schulter gekrallt hat. Sie löst sich von ihm und richtet sich etwas auf, spürt seinen Steifen noch immer bis zum Anschlag in ihrer Spalte stecken. Ja, denkt sie, jetzt weiß ich, warum die Muschi auch Lustgrotte genannt wird, von da unten sind die Wellen durch ihren Körper gelaufen. Sie kann sich nicht erinnern, das früher schon einmal so intensiv erlebt zu haben. Langsam beginnt sie, sich wieder auf seiner Stange zu bewegen und schon wieder wird das Lustgefühl stärker. Aber nun hebt Ben ihren Hintern an, will die Stellung wechseln. Nina ist es recht, soll er ruhig jetzt bestimmen, wie es weitergeht, wenn es nur weitergeht.

Mit einem Schwung rollt Ben sie herum, jetzt liegt Nina auf dem Rücken, die Beine um seine Hüften geschlungen. Ben stößt den Prügel ein paar Mal langsam und genüßlich in ihre klatschnasse Möse, dann richtet er sich auf, kniet jetzt vor ihr. Sie zieht ihre Beine ganz nach oben, bis die Knie neben ihrem Kopf liegen. Ben drückt die Schenkel auseinander und fickt sie in langen, tiefen Stößen. Sie fühlt, wie sein Sack jedes mal an ihre Rosette klatscht und denkt, oh Junge, mach weiter, das ist so geil, das kann die ganze Nacht so weitergehen. „Fick mich, bis ich wieder explodiere. Mach mit mir, was du willst, aber fick mich, stoß ihn hart rein, spieß mich auf,“ stöhnt sie…. Ben beugt sich zu ihrem Gesicht runter, küsst sie und murmelt: „Genau das werde ich tun!“ Oh Gott, hat sie etwa laut gedacht? Nina ist es egal, sie will einfach weiter von diesem Kerl aufs Bett genagelt werden.

Ben hat das Tempo bewußt reduziert, sonst hätte er schon seinen Saft verspritzt. Die Braut ist zu heiß! Als sie ihn wie wild geritten hat, konnte er sich nur mit Mühe zurückhalten. Aber er will noch nicht kommen, deshalb zieht er den Schwanz jetzt raus, gönnt ihm eine kleine Ruhepause und legt dafür seinen Mund auf Ninas überlaufende Spalte. Er saugt den Saft in sich hinein, er liebt es, die nasse Pflaume einer Frau abzuschlecken. Ninas Lusttempel liegt offen vor ihm, da sie die Schenkel mit den Händen ganz weit spreizt. Die Schamlippen sind geschwollen, der Kitzler hat sich aufgerichtet. Seine Zungenspitze gibt der Knospe ein kleines Tremolo, dann gleitet sie wieder zurück zur Pforte, aus der noch immer ihr Lustsaft läuft, über den Damm bis hinunter zu ihrer Rosette. Mit einem Finger verreibt er den Saft rund um das Poloch, er will sehen, wie sie darauf reagiert.

Ihre Augen sind wieder zu schmalen Schlitzen geschlossen, sie schnurrt und wimmert leise vor sich hin, ganz offensichtlich scheint es ihr zu gefallen. Er kann keine Abwehrreaktion wie bei vielen anderen Frauen feststellen. Sein Mund liegt wieder auf ihrer Muschel, er küsst und leckt ihre Schamlippen und saugt an ihrem Kitzler. Dabei schiebt er ihr einen Finger in die Lustspalte und als er schön eingeschmiert ist, setzt er ihn wieder an die Rosette und drückt ihn sanft in ihren Hintereingang. Nina reagiert darauf mit einem leichten Aufbäumen ihres Beckens, es kommt ihm vor, als ob sie es seiner Hand entgegen schiebt. Also drückt er den Finger tiefer in ihren Hintern, sie läßt ihr Becken kreisen. Mann, ist das gut, denkt Nina, ob er ihr vielleicht ihren heimlichen Wunschtraum erfüllt?

Nach einer Weile fühlt Nina, wie ihre Säfte durch seine Zunge und seine Finger in ihren Löchern wieder zu brodeln beginnen. Sie will nun wieder gevögelt werden. Sie öffnet die Augen, senkt die Beine und richtet sich leicht auf. Ben versteht das Signal und zieht den Kopf zurück. Nina drückt ihn auf das Bett, nimmt seinen Schwanz und schiebt ihn sich in den Mund. Rein und raus. Sie hat die Lippen zu einem Kreis geformt und läßt ihn ihre Mundfotze ficken. Dabei massiert sie mit einer Hand leicht die Eier, mit der anderen wichst sie den Schaft. Nun beginnt Ben, heftig zu atmen und presst ihr seinen Steifen entgegen, so tief rein, wie es geht. Aber Nina will ihn noch nicht spritzen lassen. Sie läßt ihn aus ihrem Mund gleiten, wieder tropft der Saft auf ihre Titten runter. „Los, mein Schatz, fick mich jetzt noch mal, dann darfst du mir die Sahne auch in den Mund spritzen und ich will alles schlucken.“

Ben steigt aus dem Bett, packt sie an den Hüften und bringt sie in die Doggy-Position. Sie kniet mit gespreizten Schenkeln vor ihm und präsentiert ihm ihr gesamtes Lustzentrum. Der Anblick ist einfach zu verlockend, schnell beugt Ben sich vor und leckt noch einmal mit breiter Zunge über ihre Möse und dann sogar über die Rosette. Nina zieht mit den Händen ihre Arschbacken auseinander und genießt diese Behandlung. Ben richtet sich auf, der Mund glänzend von Mösensaft und ihren Geschmack auf der Zunge, dirigiert seinen harten Pfahl an ihr Lustloch und schiebt ihn langsam und genüßlich in die Spalte. Aber nur zur Hälfte, dann zieht er wieder zurück und hat dabei das Gefühl, dass Ninas enge Muschi seinen Schwanz festhalten will. Als nur noch die Spitze drin steckt, stößt er erneut zu, ein Stück weiter rein diesmal.

Mehrere Male treibt er das Spiel so voran, Nina wackelt mit dem Hintern in freudiger Erwartung. Und dann ist es soweit, der Schaft steckt bis zum Anschlag in ihrer überlaufenden Fotze. Ben erhöht das Tempo und fickt sie jetzt mit schnellen und harten Stößen, die sie erwidert und laut stöhnend genießt. Ihr Po rotiert und dadurch wird ihre Muschi herrlich gedehnt. Sie spürt ihn ganz tief in sich, bei jedem Stoß klatschen seine Eier an ihren Kitzler. Und jetzt steckt ihr Ben auch noch einen oder zwei Finger in den Hintereingang und fickt damit ihr Poloch. Sie führt eine Hand zwischen ihre Beine und reibt heftig ihren Kitzler.

Das alles zusammen, Bens dicker Schwanz in ihrer Möse, seine Finger in ihrem Arsch und ihre Hand auf dem Kitzler treibt sie schnell einem neuen Orgasmus entgegen. Sie spürt schon wieder die Wellen von ihrem Unterleib durch den Körper laufen, ihr Hintern hüpft wild auf und ab und Bens Schwanz spießt sie auf wie ein Brathähnchen auf der Stange. Bei dem Gedanken muss sie kurz lächeln aber dann verkrampft sich ihre Muschi, sie kneift die Arschbacken zusammen, so dass Ben seinen Finger nicht mehr rausziehen kann. Ihre steifen Nippel scheuern über das Bettlaken und der Orgasmus erfasst sie erneut. Kurz darauf spürt sie, wie Bens Schwanz zu pulsieren beginnt, während er ihn immer schneller und härter in ihre Spalte jagt, und sie hört ihn stöhnen. „Baby, jetzt ist es gleich soweit, mir kommt’s!“

Mit einer fließenden Bewegung läßt Nina ihn rausrutschen, dreht sich um und saugt ihn in ihren Mund. Die Eichel ist kaum zwischen den Lippen verschwunden, als der Lümmel heftig zu zucken beginnt und dann schießt eine Ladung Saft in ihre Kehle hinunter. Nina kann gar nicht so schnell schlucken und deshalb läuft ein kleines weißes Rinnsal aus ihrem Mundwinkel. Als es vorbei ist, leckt sie die Eichel sauber und saugt auch noch die letzten Tropfen genüßlich raus. Dann liegen sie eng nebeneinander auf dem Bett, schweißnass und zufrieden und küssen sich. Ben leckt die Reste seiner Sahne von ihrem Kinn, grinst und fragt sie neckisch: „Na, fühlst du dich jetzt von mir sehr bedrängt?“ Nina hat die Augen geschlossen, dann erwidert sie mit einem lüsternen Augenaufschlag: „Du Mistkerl hast die Notlage eines armen Mädchens schamlos ausgenutzt.“ Kurze Pause. Sie schlingt die Arme um seinen Hals und flüstert: „Ich hoffe, du nutzt mich heute Nacht noch einmal aus…“

Beide müssen wieder unter die Dusche und sich frisch machen. Ben widersetzt sich Ninas Wunsch, zusammen zu duschen, da er sich genau vorstellen könne, wie das enden würde, erklärt er lachend. Er will sogar als erster ins Bad, um anschließend ein Arrangement für den heutigen Abend zu buchen. Dem Argument kann Nina sich nicht widersetzen, auch wenn sie die ganze Zeit sehnsüchtig auf den im erschlafften Zustand lang runter hängenden Schwanz starrt. Zu gern würde sie schon wieder daran lutschen und beobachten, wie er langsam steif wird. Dass sie dieses Rohr ganz in ihre Muschi aufnehmen konnte, wundert sie noch immer, aber gleichzeitig freut sie sich schon auf neue Action, wenn er wieder ihre enge Pussy dehnt und bis zu ihrer Gebärmutter rein stößt. Dann fällt ihr ein, ob sie in Zukunft kürzere Schwänze überhaupt noch befriedigen können. Ach Quatsch, du dumme Kuh, von zweimal ficken wird deine Möse nicht so ausgeweitet sein, dass du andere Riemen gar nicht mehr spürst. Worüber sie sich eher Sorgen machen sollte, ist ihr heimlicher Wunsch, dass Ben sie heute Nacht anal beglückt. Ob sie das Prachtstück wirklich ohne Schmerzen in ihren hinteren Kanal aufnehmen kann? Sie ist nämlich noch nicht oft anal gefickt worden. Seinen Arsch hält man schließlich nicht jedem Typen hin.

Sie hat ihre Grübeleien gerade zur Seite geschoben, als Ben mit schwingendem Schwanz aus dem Bad kommt (Nina kann schon wieder den Blick nicht von ihm losreißen) und ruckzuck in Shorts, Hose und ein weißes Hemd geschlüpft ist. „Ich geh mal runter zur Rezeption,“ sagt er schmunzelnd und gibt ihr einen Klaps auf den Po. “Vielleicht kannst du dich in der Zwischenzeit zurecht machen. Viel musst du bei der Hitze eh nicht anziehen, Süße.“ Als er zurück kommt steht Nina noch immer nur mit einem schwarzen Push-up-BH und einem winzigen Tangaslip bekleidet und in ihren Pumps vor dem Spiegel. „Na das ging ja schnell,“ frotzelt Ben, stellt sich hinter sie und küsst ihren Nacken. Dabei greift er unter ihre Möpse und läßt sie ein paar Mal auf und ab hüpfen. Sofort presst Nina ihren Hintern gegen seine Vorderseite und meint: „Wir können ja auch hier bleiben. Dann zieh ich mich schnell wieder aus.“ „Ach ja? Was gibt’s denn da groß auszuziehen?“ „Werd nicht frech! Ich konnte mich nur nicht entscheiden, ob ich das weite Sommerkleid oder den Jeansrock und ein Top anziehen soll,“ schimpft sie.

Die ist noch süßer, wenn sie schmollt, denkt Ben, dieser Schmollmund, diese Lippen, wenn ich daran denke, wie sie sich um meinen Schwanz legen, werde ich schon wieder scharf. Geschminkt hatte sie sich in der Zeit allerdings perfekt. Die Augen mit schwarzem Cajal betont, mit extrem langen Wimpern, die Lippen glänzend in einem rosé-farbenen Wetlook. Das Parfum ist betörend. Als Ben den superkurzen Minirock und das ebenso knappe Top auf dem Bett liegen sieht, meint er trocken: „Zieh das Kleid an, wir wollen später noch in eine Bar, da kommt der Nutten-Look nicht gut an.“ Nina bleibt der Atem weg, was bildet sich der Arsch eigentlich ein? Wenn er sie in dem engen Mini sehen könnte, würde sein Schwengel sofort steif werden. Aber dumme Sprüche absondern….

Andererseits hat er vielleicht nicht ganz unrecht, in einer schicken Bar wären der Mini und das Top vielleicht doch zu sexy. Also zieht sie sich das bunte Sommerkleid über und das ist wirklich hübsch, findet Ben. Es ist vorn tief ausgeschnitten, betont dadurch Ninas schöne volle Brüste und schwingt locker und luftig von der Hüfte abwärts. Und das ist nicht weniger sexy, denn es reicht ihr nicht mal bis zur Hälfte der Oberschenkel. „Sieht doch klasse aus,“ lobt Ben, „aber weißt du, was ich richtig scharf fände? Wenn du das Höschen hier läßt und unten ohne gehst.“ „Spinnst du,“ regt sich Nina auf, „was ist, wenn es etwas windig ist unten am Fluss? Oder wenn wir eine Treppe hoch gehen? Ich will ja nicht, dass alle Typen auf meine nackte Möse starren!“ Aber irgendwie aufregend wäre es schon, denkt sie heimlich, ich glaube dann wäre meine Muschi die ganze Zeit feucht.

Sie sind ein schönes Paar, Nina in ihrem Kleid und auf den hochhackigen Pumps, Ben in einem beigen Sommeranzug, das Hemd noch lässig über dem Gürtel hängend. Nina hängt sich bei ihm ein, sie hat vorgeschlagen, dass sie sich für diesen Abend als Liebespaar ausgeben sollen. Ben hatte nichts dagegen, er ist sogar ein bißchen stolz, weil sich alle Männer nach Nina umdrehen, als sie durch die Straßen im Zentrum schlendern. Dann essen sie in einem Restaurant direkt am Fluss und anschließend gehen sie in die Bar des Mandarin Oriental Hotels auf dem Dach eines Hochhauses und nun ist Nina froh, nicht in einem Jeans-Minirock unterwegs zu sein. Ben hat sich vorher das Hemd in die Hose gestopft und aus einer Tasche des Jacketts eine Krawatte gezaubert. Er sieht richtig gut aus, ihr Benny, findet Nina. Sie trinken Cocktails, tanzen eng umschlungen und knutschen in ihrer Nische, wie ein richtig verliebtes Pärchen. Auf der abgedunkelten Tanzfläche hat Nina ihre Brüste und ihren Unterleib so gierig an Ben gepresst, dass sein Amigo in der Hose stark reagiert hat und er kaum richtig zu ihrem Tisch zurücklaufen konnte.

Nina ist bester Laune, ein kleines bißchen beschwipst von den Cocktails und der luxuriösen Umgebung. Irgendwann verabschiedet sie sich zur Toilette, wobei Ben auch hier registriert, dass ihr die Blicke der Männer folgen, als sie mit schwingenden Hüften durch die Tische zum Ausgang stöckelt. Als sie zurück kommt, liegt ein freches Grinsen auf ihrem Gesicht. Sie setzt sich direkt neben Ben, schmiegt sich an ihn und flüstert ihm ins Ohr: „Ich hab ein Geschenk für dich.“ Dabei drückt sie ihm ein winziges Stoffbündel in die Hand und Ben brauchte einen Moment, um zu erkennen, dass es ihr Höschen ist. Was für eine Überraschung, sein Schwanz wird augenblicklich lebendig, denn allein der Gedanke, dass Nina sich nun in diesem Luxusschuppen mit nacktem Hintern und nackter Möse bewegt, erregt ihn mächtig, auch wenn es außer ihm niemand weiß.

Unter dem Tisch lässt er seine Hand langsam an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben unter das Kleid wandern, bis er die nackte Muschi ertastet. Und er stellt fest, dass sie schon ziemlich feucht ist. Nina macht das verdeckte Spiel auch irren Spaß. Der Alkohol hat ihre Hemmungen fortgespült, jetzt fühlt sie sich sexy und verrucht. Das macht sie richtig heiß und ihr Döschen ist schon so nass, dass sie glaubt, die Soße werde ihr gleich an den Schenkeln runter laufen. Bei dem Gedanken muss sie kichern – das wäre ja lustig, wenn sich unter ihr eine kleine Pfütze aus Mösensaft bilden würde und einer der seriösen Herren hier in der Bar darauf ausrutschte… Als sie diesen Gedanken Ben erzählt, müssen sie beide darüber lachen und dann küsst sie ihn und steckt ihm ihre Zunge tief in den Hals.

Es ist schon spät, bzw. früh, als sie die Bar verlassen und mit dem Taxi zu ihrem Hotel fahren. Bevor sie eingestiegen sind, hat Nina auf dem Bürgersteig übermütig eine Pirouette gedreht, wobei ihr Kleid nach oben schwebte und einen kurzen Blick auf ihren nackten Hintern erlaubte. Zum Glück waren nur noch wenig Menschen auf der Straße, so dass die Szene kein Aufsehen erregte. Im Taxi schmiegt sie sich an Bens Arm und legte ein Bein über seine Schenkel. Sie knutscht ihn voller Vorfreude ab und zieht seine freie Hand an ihren Busen. Sie knabbert an seinem Ohrläppchen und flüstert ihm ins Ohr, wie geil sie sei und dass sie seinen dicken Schwanz am liebsten sofort hier im Taxi lutschen möchte. „Er ist doch schon dick und steif, oder?“ neckt sie ihn und schon greift ihre Hand in seinen Schritt. „Na suuper, der ist ja schon voll betriebsbereit, hihi,“ Ben hält ihre Hand fest und hofft, das der Taxifahrer kein deutsch versteht, denn Nina war immer lauter geworden. Er gibt ihr einen langen Zungenkuss, um zu verhindern, dass sie weitere Sprüche abläßt.

So erreichen sie doch noch unbeschadet ihr Hotel. Im Fahrstuhl hängt Nina wieder an seinem Hals, küsst ihn und presst ihr Becken gegen seinen Steifen. Seine Hände spreizen ihre Arschbacken, schieben das Kleid nach oben und die Finger gleiten ungehindert in ihr nasses Lustloch. Sie stöhnt und beißt ihm leicht in die Unterlippe. Und dann flüstert sie: „Wirst du jetzt gleich auch meinen Po verwöhnen? Bitte, ich will, dass du mich auch von hinten fickst!“ Dieser Wunsch ist ihm Befehl und sofort zieht er seine Finger aus ihrer Möse und schiebt sie in ihr enges Poloch. Nina stöhnte laut auf, aber in dem Moment zeigt der Piepton an, dass der Lift gleich auf ihrer Etage halten wird. Ben zieht schnell seine Finger zurück, läßt ihr Kleid wieder über den Po fallen und sie verlassen Hand in Hand den Fahrstuhl.

Als der Flur eine Biegung macht, schaut Nina schnell in beide Richtungen, aber niemand kommt ihnen entgegen. Sie quetscht sich in eine Nische und zieht Ben mit sich. Dort holt sie eine Titte aus dem Kleid und presste sie ihm in den Mund. Dann hebt sie ihr Kleid hoch und spreizte die Beine, so dass ihm ihre nackte Pussy entgegen schimmert. „Los Benny, leck mir die Muschel aus, hier in aller Öffentlichkeit!“ fordert sie ihn lüstern auf, „du hast es ja so gewollt, dass ich die ganze Zeit mit nacktem Arsch rumrenne.“ Ben ist zwar überrascht, kniet sich dann aber vor sie hin, sie legt ein Bein über seine Schulter und er läßt seine Zunge durch ihre Spalte wandern. Oh wie geil ist das denn, geht es Nina durch den Kopf, ich werde in einem Hotelflur in Bangkok geleckt. Wenn mir das vor ein paar Wochen einer erzählt hätte, hätte ich ihm einen Vogel gezeigt. Und jetzt werde ich gleich hier auch noch einen Schwanz lutschen….

Bens Mund ist bereits voller Mösensaft, außerdem hat er zwei Finger in ihre Möse gesteckt und fickt sie hart. Ninas Becken bewegt sich im Rhythmus der Stöße, so dass sie Mühe hat, auf einem Bein zu stehen. Sie hat seinen Kopf umklammert und zieht ihn nach kurzer Zeit zu sich hoch. „Das reicht, ich bin geil genug, lauf eh gleich über“ und gibt ihm einen gierigen Kuss. Dabei dreht sie ihn mit dem Rücken zur Wand und öffnete seine Hose. Der Prügel ist schon hart, sie wichst ihn ein paar mal kräftig und beugt sich dann vor, um ihn zwischen ihre Lippen zu saugen. Sie versucht, ihn so weit wie möglich in ihren Mund zu kriegen, aber die ganze Länge schafft sie nicht. Gleichzeitig massiert sie seine Hoden und leckt die ganze Stange von der Spitze bis zur Wurzel ab. Jetzt kann Ben seinen Hintern kaum noch ruhig halten und stößt ihr den Pfahl tief in den Hals, bis sie zu würgen beginnt. Atemlos richtet Nina sich auf, und zieht ihn mit dem Schwanz in der Hand in Richtung ihres Zimmers. Ben schaut sich um: „Wenn uns jetzt jemand sieht, kriegen wir Ärger….“ Nina ist viel zu aufgedreht: „Ach was, hier ist um die Zeit keiner. Und wenn schon, was können sie machen? Uns rausschmeißen, na und? Wir reisen eh morgen ab.“

Mit Bens Schwanz in ihrer Hand erreichen sie das Zimmer und kaum ist die Tür hinter ihnen zugefallen, zieht Nina ihr Kleid von den Schultern und läßt es einfach fallen. Sie gibt Ben einen Stoß und er fällt rücklings aufs Bett. Sofort setzte Nina sich auf sein Gesicht und hat schon wieder seinen dicken Prügel im Mund. Lange halten sie die Leckerei nicht durch, jetzt übernimmt Ben wieder die Initiative. Er legt sie am Bettrand zurecht und drückte ihre Schenkel nach oben, dann rammte er den Dolch mit solcher Wucht in die Scheide, dass Nina ein kleiner Schrei entfährt: „Mann, willst du mich zerteilen?! Dein Monster zerreißt mich ja fast in der Mitte!“ Aber schon beim nächsten Stoß tut nichts mehr weh, sie kommt ihm entgegen und zieht ihre Beine selbst noch weiter Richtung Schulter, um ihn möglichst tief in sich zu spüren.

Nach einem Dutzend kräftiger Rammstöße hält Ben ein, und fordert sie auf, ihre Arme um seinen Nacken zu legen. Dann schiebt er die Hände unter ihre Arschbacken und hebt sie mit einem Ruck hoch. Jetzt wird Nina erst richtig bewußt, wie kräftig der Bursche ist. Sie hängt von seinem Pfahl aufgespießt in der Luft und Ben läßt sie auf seinen Unterarmen auf und nieder hüpfen, wobei sein Rohr sich jedes Mal in ihre überlaufende Spalte bohrt. Nina kommt sich federleicht vor, jetzt wirklich wie ein Hühnchen am Spieß. Nur dass sie dabei eine Menge Spaß hat. Ben wandert mit ihr durchs Zimmer, jetzt sind sie am großen Panoramafenster und er grinst sie provozierend an: „Willst du nicht die schöne Aussicht genießen?“ „Wie denn, du Hengst, wenn du mich auf deiner Stange immer rauf und runter rutschen läßt?“ Und dann presst sie ihre Lippen auf seinen Mund und fickte ihn mit ihrer Zunge.

Als sie sie wieder rausgezogen hat, meint Ben, nun würde er ihr gleich die Gelegenheit geben, aus dem Fenster zu sehen. Er stellt sie vorsichtig auf die Beine, dreht sie mit dem Gesicht zur Scheibe und drückt ihren Oberkörper leicht nach vorn. Nina stützt sich auf einer Sessellehne ab und Ben spreizt ihre Schenkel weit auseinander. Dann dringt er von hinten in sie ein und fickt ihre Möse mit kräftigen Stößen. Dabei steckt er ihr noch einen Finger ins Poloch, sie stöhnt laut auf. Da Nina noch ihre hochhackigen Pumps trägt, ist die Höhe ideal. Den Schwanz tief in ihrer Höhle, den Hintern gegen seinen Bauch gepresst, richtet sie sich auf. Ben packt von hinten ihre Brüste und spielt mit den harten Nippeln, während Nina eine Hand zwischen ihre Beine schiebt und heftig ihren Kitzler reibt. Jetzt ist sie heiß genug, denkt Ben, wenn sie in den Arsch gefickt werden will, dann jetzt.

Ist das geil, schießt es ihr durch den Kopf, mir kommt’s gleich hier vor dem Fenster, dann können wir ja ein bißchen Saft an die Scheibe schmieren. Ben denkt praktischer: Gut, dass es im Zimmer ziemlich dunkel ist, da kann man von außen höchstens unsere Umrisse sehen. In diesem Augenblick fühlte er, wie ihm der Saft langsam aus den Eiern hoch in das Rohr steigt. Deshalb zieht er Nina langsam zurück, läßt sich auf den Sessel nieder sinken, ohne den Schwanz aus ihrer Lustspalte zu ziehen. Als sie mit gespreizten Beinen auf seinem Schoß sitzt, bewegt sie ihren Hintern immer schneller auf seiner Stange auf und ab und kurz darauf erleben beide fast gleichzeitig einen herrlichen Orgasmus.

Nun ist ein wenig Ruhe angesagt. Nina sitzt noch immer auf seinem jetzt halbsteifen Schwanz und hat sich an seine Brust gelehnt. Sie dreht ihren Kopf halb zu ihm zurück, um ihn zu küssen. Sie albern herum und necken sich, bedauernd, dass sie morgen nicht im selben Flugzeug sitzen werden. Nina läßt ihrer Fantasie freien Lauf und sieht mindestens drei Orgasmen bis zur Ankunft in Deutschland vor sich. „Dann musst du halt zum Kapitän ins Cockpit gehen, aber unten ohne,“ witzelt Ben. „Und du geile Sau, wirst eine Stewardess nach den anderen vögeln,“ gibt Nina zurück.

Ben holt aus der Minibar ein paar Getränke und sie erzählt ihm von ihren sexuellen Vorlieben, die ihr Ex-Freund nicht befriedigen konnte oder wollte. Sie sitzen auf dem breiten Sofa vor dem Fenster. Nina hat ein Bein über seinen Schoß gelegt und streichelt seine Eier. Er spielt mit ihren Nippeln, zwirbelt sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zieht sie lang. Langsam beginnt ihr Becken, sich zu bewegen, sie greift nach seinem halbsteifen Schwanz und massiert ihn. Dann beugt sie sich vor und küsst und saugt seine Brustwarzen. Sie findet es aufregend, zu spüren, wie sein Schwanz dadurch sofort in ihrer Hand immer dicker und härter wird. Seine Hand liegt zwischen ihren geöffneten Schenkeln und seine Finger spielen mit ihrem Kitzler. Es dauert nicht lange, bis sie wieder richtig nass zwischen den Schamlippen ist. Als er sie mit mehreren Fingern in ihre Spalte fickt, bewegt sich ihr Hintern sofort im Rhythmus. Aber dann steht sie auf und drückt seinen Oberkörper nach hinten. Sie steigt über ihn, setzte sich auf sein Gesicht und beginnt seinen Schwanz zu lutschen. Sie saugt ihn tief in ihre Kehle und drückt sanft die Eier. Er spreizt mit den Händen ihre Arschbacken und kann so nicht nur ihre Muschi küssen und lecken, sondern auch ihren Hintereingang mit seinen Fingern stimulieren.

Nachdem Ben heftig an ihrem Kitzler gelutscht hat, wandert seine Zunge zum Eingang der Lustgrotte. Er drückt die Zungenspitze hinein, soweit es geht, was Nina mit vollem Mund ein leises Stöhnen entlockt. Langsam läuft bereits etwas Saft aus ihrer Spalte, den er genüßlich aufsaugt. Während seine Finger ihre glatt rasierten Schamlippen öffnen, läßt er seine Zunge über den Damm zu ihrem Hintereingang wandern. Das liebt Nina, wie sie ihm vorher verraten hat. Und sofort beginnt ihr Hintern sich zu bewegen, sie schiebt sich seiner Zunge entgegen. Die Rosette fängt an zu zucken und öffnet sich leicht, so dass er ihr einen Finger, der nass von ihrem Mösensaft ist, in den Kanal schieben kann. Dann zieht er ihn heraus und steckte seine Zungenspitze in das geöffnete Poloch. Als Reaktion wichst Nina seinen Ständer immer schneller und saugt an der Eichel. Sie sind nun beide wieder richtig aufgegeilt. „Komm jetzt und fick mich!“ Damit steigt sie von ihm herunter. „Ich will, dass du ihn mir tief in den Arsch bohrst.“ Ben bedauert, das er kein Gleitöl mitgebracht hat, aber da kann Nina ihm aushelfen. Sie hat ein Fläschchen dabei, in der Hoffnung auf anale Freuden in diesem Urlaub. Nun kann sie es erstmals auspacken.

Ben setzt sie mit dem nackten Hintern auf den großen Schreibtisch, und sie spreizt sofort ihre Schenkel soweit sie kann. Mit dem Gleitöl reibt er ihre Rosette ein und schmiert noch einiges in ihren Hintereingang und auf seine Eichel. Er treibt seinen Schwanz zuerst ein paarmal in ihre nasse Fotze, dann setzt er die Spitze an die Rosette und drückt sie in ihr enges Poloch. Als die Eichel darin verschwunden ist, hält er kurz an, damit sich ihr Kanal daran gewöhnen kann. Es dauert aber nicht lange, bis Nina ihn auffordert: „Los jetzt, stoß zu! Ich will dein Rohr ganz in mir spüren!“ Er zieht ihn zuerst wieder zurück, bis die Eichel schon halb zu sehen ist, dann stößt er zu. Jedes Mal dringt der Kolben tiefer in ihren Arsch. Sie hat ihre Beine über seine Schulter gelegt und beide Hände in seine Hüften gekrallt. Sie zieht ihn förmlich in sich hinein, bis sein Bauch an ihren Hintern klatscht.

Oh mein Gott, denkt sie, das ist absolut irre. Das dicke Monster in ihrem Hintern, das ihr zuerst richtig weh getan hat, gibt ihr jetzt ein unvergleichliches Gefühl. Der Bolzen ist hart und zugleich auch wieder seltsam weich, und vor allem fühlt sie, das da etwas Lebendiges in ihr steckt, rein und raus gleitet, dabei zuckt und sich bewegt. Und daran hängt noch ein geiler Typ, der ächzt und stöhnt und schwitzt. Ganz was anderes als ihr Dildo oder was immer sie sich schon in ihre Arschfotze geschoben hat. Er dehnt ihren hinteren Kanal bis zur Schmerzgrenze, sie ist ausgefüllt, ja wie ausgestopft. Sie hat das Bedürfnis, aufs Klo gehen zu müssen. Weiter rein geht es nicht, der Prügel steckt bis zum Anschlag in ihrem hinteren Kanal. Aber dann fühlt sie das Kribbeln, fast noch intensiver als wenn er in ihrer Möse rumoren würde. Ja, auch da hinten sitzen Nervenzellen, die sie einem neuen Höhepunkt entgegen treiben. Sie läßt ihr Hinterteil rollen und Ben hat das Gefühl, dass sie seinen Schwanz regelrecht melkt.

Oh wie geil ist das. Er fickt diese heiße Braut auf dem Schreibtisch, an dem vor kurzem noch Geschäftsleute saßen und morgen wieder sitzen werden. Sie ist jetzt völlig hemmungslos. Ich kenne nur wenige Frauen, die Analverkehr so sehr genießen wie Nina, denkt er. Beim Ficken ist sie offensichtlich eine wahre Schlampe, was ihm ja nur Recht ist. Ohne Pause hämmert er seinen harten Prügel in ihren Hintereingang. Sie stöhnt und stößt spitze Schreie aus, so dass er ihr den Mund mit einem Kuss verschließt. Mit einer Hand wichst sie nun ihren Kitzler, die andere krallt sich in seinen Hals. Als er den nächsten Abschuss kommen fühlt, ist auch Nina soweit. Fast gleichzeitig rollte der Orgasmus in Wellen durch ihre Körper, seinen Saft schießt er tief in ihren hinteren Kanal.

Nachdem die Wellen etwas abgeklungen sind, küssen sie sich und sinken ermattet auf das Bett. „Ich konnte es fühlen, wie du deine Ladung in meinen Arsch gespritzt hast,“ erzählt ihm Nina. „Ich mag es total, am Hintern gereizt zu werden, mit Zunge, Fingern oder Dildos. Aber am liebsten mag ich einen lebendigen Schwanz rein zu kriegen“. Ben sagt, er würde sich das merken, falls sie sich noch einmal über den Weg laufen sollten. Sie möchte wissen, ob er auch andere Frauen anal gevögelt hat. Natürlich, sagt er, immer wenn die Frau es auch wollte. Für ihn sei das die Krönung, weil eine Arschfotze halt enger als eine Möse sei.

Dann erzählt er ihr von seiner Liebe zu Thailand, die begonnen hatte, als er noch als Kapitän über die Weltmeere gefahren ist, von der schönen Landschaft und den traumhaften Stränden – und den schönen Thai-Frauen, die zuerst so zurückhaltend wirken, dann aber richtige Liebesgöttinnen sind. Sie quatschen noch, bis es draußen schon wieder hell wird und ihre gemeinsame Zeit langsam zu Ende geht. Schließlich fragt er Nina, was sie denn eigentlich beruflich macht. „Oh, ich bin Kommissarin beim Sittendezernat in Köln.“

Copyright © 2026 — Michel Stranner
Alle Rechte vorbehalten.


Bitte bewerte den Beitrag
[Total: 0 Durchschnitt: 0]

zurück

Autor

kim.f.wolf@gmail.com