Autor: Dennis A.K.
Diese kostenlose Erotikgeschichte erzählt von Anja und einer Situation, die völlig außer Kontrolle gerät. Eine sinnliche Kurzgeschichte für Leser, die erotische Spannung und intensive Begegnungen mögen.
Ich weiß nicht, wie genau ich in diese Situation gekommen bin. Vor wenigen Minuten hatte ich noch eher zufällig meine Cousine Anja beim Abtrocknen beobachtet, nachdem sie aus dem Aufstellpool meines Vaters gestiegen war. Mit einem blauen Handtuch hatte sie ihren Körper getrocknet und beflissentlich abgerieben.
Ich konnte bei meiner Beobachtung eine gewisse Erregung nicht abstreiten. Dafür war der Anblick, wie sie mit dem Tuch über ihre Brüste fuhr, einfach zu herrlich. Ich bin kein Experte im Abschätzen von Körbchengrößen, tippe allerdings auf C, vielleicht sogar auf ein D-Körbchen. Ihr weißer Bikini war so geschnitten, wie man es von einer modernen Frau mit neunundzwanzig Jahren erwarten konnte. Ihr jung gebliebenes Gesicht hatte in der Nachmittagssonne geglänzt. Während mein Vater versuchte, den Grill aufzubauen, welchen er am Tag zuvor gekauft hatte, stapfte meine Cousine durch die offene Terrassentür und betrat das Wohnzimmer, in dem ich gerade saß und auf meinem Laptop eine Präsentation vorbereitete.
„Das Wasser ist wirklich angenehm“, schwärmte sie und blieb vor mir stehen. Ihr Dekolleté glänzte feucht und ich bemerkte, dass ich dieses ein wenig zu lange angestarrt hatte. Peinlich berührt wandte ich meinen Blick ab und verharrte auf dem Fenster, durch welches ich sie zuvor beim Abtrocknen beobachtet hatte. Im Fenster war ihr Spiegelbild zu sehen, welches sie von hinten zeigte. Ihr schöner Po hob und senkte sich leicht im Rhythmus von Anjas Bewegungen, während sie sich mit den Fingern durch das feuchte, dunkle Haar fuhr.
„Warum gehst du denn nicht ins Wasser?“, fragte sie schließlich und riss mich so aus meinen Beobachtungen. Diese Frage ist berechtigt, dachte ich, denn immerhin waren es draußen fast dreißig Grad und selbst im Haus war es nicht viel kühler.
„Geht nicht, ich bin mit meiner Präsentation spät dran und bekomme einen Haufen Ärger, wenn sie morgen nicht fertig ist“, antwortete ich und starrte mürrisch auf den Laptop. Anja schüttelte mit einem frechen Lächeln den Kopf.
„Beim nächsten Mal solltest du einfach früher anfangen und nicht immer alles bis zum Schluss schleifen lassen“.
Ich wusste genau, dass sie Recht hatte, doch ich nickte nur beiläufig und wendete mich endgültig wieder meiner Aufgabe zu.
„Ich gehe jetzt ins Zimmer und lese ein wenig. Es sieht so aus, als würde dein Vater noch eine Weile brauchen, bis er mit dem Grill fertig ist“, verkündete sie schließlich und beobachtete für einen Moment die ungeschickten Versuche ihres Inkels, den Grill aus der Verpackung zu bekommen. „Der alte Esel lehnt ja auch jede Hilfe ab“.
Mit diesen Worten drehte sie sich auf dem Absatz um und verließ den Raum. Wieder starrte ich ihr plump hinterher und musterte ihren Rücken samt Po aufs Genaueste. Als sie schließlich den Raum verlassen hatte, schüttelte ich mich kräftig und ermahnte mich. „Sie ist deine Cousine“, flüsterte ich und versuchte, ihren sexy Anblick aus meinem Kopf zu verbannen. Doch als dies nicht gelang, ließ ich mich nach hinten fallen, verharrte einen Moment auf dem Sofa und starrte an die Decke. Während das neue Sofa einen angenehmen Lederduft ausströmte, folgte ich in Gedanken meiner Cousine ins Schlafzimmer.
Vor ein paar Tagen war sie zu Besuch gekommen und würde noch etwa eine Woche bei uns bleiben. da sie mit ihrem Noch-Partner gerade mitten in einer Scheidung steckte, benötigte sie ein paar Tage, um wieder klare Gedanken fassen zu können. Ich war überrascht, dass mein Vater sich darauf eingelassen hatte, denn eigentlich war der Kontakt zu seiner Nichte eher dürftig und sämtliche Treffen fanden normalerweise nur zur Weihnachtszeit statt. Dies war wohl auch der Grund, warum ich ihr gegenüber nur ein schwaches, familiäres Verhältnis spürte. Es fühlte sich eher an, als würde eine flüchtige Bekannte bei uns wohnen. Eine Bekannte namens Anja, keine Verwandte. Plötzlich erklärte sich mir, dass ich womöglich aus diesem Grund so scharf auf sie war.
Ich richtete mich wieder auf und tippte etwas auf die Tastatur.
Nach etwa fünf Minuten verschwammen die Zahlen vor meinen Augen und ich erkannte, dass es Zeit für eine Pause war. So erhob ich mich schwerfällig und schlenderte in die Küche. Aus dem Kühlschrank griff ich mir ein kühles Eisteepäckchen und steckte den Strohhalm hinein. Mein Blick fiel auf ein zweites Päckchen. Da ich eine gute Erziehung genossen hatte, ergriff ich dieses und ging zum Gästezimmer, in dem sich Anja gerade aufhielt. Ich klopfte. Sie antwortete sofort und forderte mich zum Eintreten auf.
Ich öffnete die Tür und betrat den Raum. Dort lag sie, immer noch in ihrem Bikini auf der linken Seite des Doppelbettes. Neugierig beobachtete sie mich und legte ihr Buch auf den Nachttisch. Ihr Blick wanderte an mir herab und verharrte schließlich auf dem Trinkpäckchen.
„Ist das für mich?“, fragte sie und lächelte freundlich. Ihre strahlend grünen Augen leuchteten, während ich zustimmend nickte.
„Du bist aber lieb“, sagte sie und ich reichte ihr das Getränk. „Willst du dich nicht zu mir setzen?“
Ich zögerte kurz.
„Ich beiße auch nicht“, sagte sie mit einem Grinsen und nahm anschließend den ersten Schluck.
Wieder verharrte mein Blick für den Bruchteil einer Sekunde auf ihren Brüsten, deren Erscheinung mich erneut magisch anzog. Schließlich gab ich mir einen Ruck und setzte mich auf die freie Seite des Bettes und lehnte mich dann an dessen Rückwand. Dann nahm ich einen zögerlichen Schluck aus meinem Trinkpäckchen, während Anja mich erneut musterte.
„Und, Dennis“, durchbrach sie schließlich die Stille. „Hast du eine Freundin?“
Diese Frage kam unerwartet, dachte ich. Schließlich sagte ich ihr, dass ich seit einigen Wochen Single bin.
„Das hätte ich nicht erwartet“, antwortete sie und die Überraschung stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Du bist doch so ein hübscher“.
Ich merkte deutlich, wie ich errötete. „Ähm, danke“, antwortete ich knapp. Mein Gesicht brannte wie Feuer und ich zwang mich dazu, aus dem Fenster zu starren.
„Also“, begann sie. „Ich bin ja quasi auch Single. Die Scheidung ist so gut wie durch und danach muss ich diesen Nichtsnutz nie wieder sehen“.
Ihre Stimme war kräftig, aber enthielt auch eine gewisse Portion Frust. Ich wusste nicht, ob es mir gefiel, wie sie über ihren Ex sprach, denn ich mochte ihn, auch wenn ich ihn nur flüchtig kannte. Aber ich ließ mir nichts anmerken.
„Erst vertieft er sich jahrelang nur in seine Arbeit und lässt mich immer außen vor, und dann vertieft er sich in seine Praktikantin, die knapp zehn Jahre jünger ist als ich.“
Wut und Ekel lagen in ihrer Stimme.
„Das wusste ich nicht“, gab ich ehrlicherweise zu. „Papa hat mir gesagt, dass ihr euch auseinandergelebt hättet“.
„Das habe ich auch jedem gesagt. Mir wäre es peinlich, wenn alle wissen würden, dass eine junge Bitch mich ausgestochen hat“.
„Oh, und wieso sagst du es dann ausgerechnet mir?“, fragte ich etwas verwundert.
Wieder musterte sie mich. „Ich weiß nicht, es fühlte sich gerade richtig an“.
Ich nickte stumm, da ich nicht wusste, was ich darauf antworten sollte. Anjas Blick verlor sich derweil nachdenklich im Nichts. Ich erkannte meine Chance und wagte wieder einen verstohlenen Blick auf ihren Busen. Nach genauerer Betrachtung konnte ich dieses Mal sogar ihre Nippel erkennen, die sich sanft unter dem Stoff abzeichneten. Ich merkte eine Regung in meiner Hose.
„Die beiden scheinen dir zu gefallen“, sagte sie plötzlich und riss mich wieder ins Jetzt zurück. Erneut spürte ich, wie mir die Farbe ins Gesicht schoss, und drehte meinen Kopf schuldbewusst in eine andere Richtung.
„Tut mir leid“, stammelte ich ertappt. Ich ärgerte mich darüber, dass ich mich beim Glotzen hatte erwischen lassen.
„Das muss dir nicht leidtun“, erwiderte sie. „Ich bin diese Blicke gewöhnt. In der Sauna passiert es mir regelmäßig“.
„Ähm, okay“, antwortete ich schüchtern.
„Eigentlich liebe ich es, nackt und frei zu sein.“
Ihre Worte ließen meine Gedanken kreisen. Ich stellte mir meine Cousine vor, wie sie inmitten schwitzender Kerle in einem Saunaraum saß. Ihre glänzenden Brüste zogen dabei sämtliche Blicke auf sich. Diese Bilder ließen meinen Penis anschwellen. Prompt packte mich die Angst, dass Anja dies bemerken würde, und ich drehte unbewusst mein Becken zur Seite. Währenddessen schien ihr Blick für einen kurzen Moment auf meinem Genitalbereich zu verharren.
„Wie gesagt, das muss dir nicht leidtun“, wiederholte sie schließlich und sah mir in die Augen. Das Grün ihrer Augen drohte, mich zu verschlingen.
Etwas in meinem Inneren erwachte und ließ Hitze in mir aufsteigen. Sie schien meinen inneren Kampf zu bemerken und grinste frech. Plötzlich wirkte sie, als wäre sie eine Katze, die ihre Beute fest im Blick hatte. Aber spielen Katzen nicht zuerst mit ihren Opfern, bevor sie zubeißen?
„Du musst nur etwas sagen, dann lasse ich die beiden frei“, flüsterte sie verführerisch und nickte einmal kurz in Richtung ihrer Brüste.
Mein Mund war ausgetrocknet und es war mir vor Aufregung nicht möglich zu sprechen. Ihr Angebot war so unfassbar, dass es sich nur um eine billige Falle handeln konnte. Und ich – meines Zeichens willenloser Vollidiot – sprang darauf an. Ich nickte plump und unbeholfen.
Anja grinste und griff sich anschließend an die Schultern, um sich die Träger des Bikinis abzustreifen. Danach zog sie ihn herunter.
Da waren sie also, ihre fantastischen Titten. Sie waren groß, größer als zuvor angenommen. Ihre Nippel, umgeben von einem zartrosa Warzenhof, standen steif und übten eine enorme Anziehung auf mich aus. Ich schluckte kräftig, während mein Blick wie angebunden auf den Brüsten verharrte.
„Gefallen sie dir?“, hauchte sie.
Wieder konnte ich nur nicken, jedes Sprechen war mir unmöglich.
„Du kannst sie auch anfassen“, hauchte sie. In ihrem Ton lag auf einmal die pure Erotik. Wie ferngesteuert drehte ich mich zu ihr hin und streckte meine Hand nach den Zwillingen aus. Zitternd näherte sich diese ihren Titten.
Irgendwo in meinem Kopf schrie ein kleines Männchen der Vernunft, dass ich sofort damit aufhören solle. Doch zum Glück waren die Stimmen der Gier lauter. Und so berührte meine Hand ihre Brust und streichelte zunächst sanft über ihre Haut, bevor sich die Finger sanft ins weiche Gewebe drückten.
Das Gefühl war einfach wunderbar. Ihre Brust war warm und voller Leben. Schließlich griff ich auch mit meiner anderen Hand zu und knetete die Brüste immer fordernder.
„Das scheint dir zu gefallen“, stöhnte sie und schloss ihre Augen, die mich zuvor noch interessiert bei meinem Spiel beobachtet hatten.
Wieder nickte ich und näherte mich anschließend mit meinem Gesicht, welches ich dann zwischen ihren Brüsten vergrub. Dann begann ich, an einem ihrer Nippel zu lecken. Anja stöhnte leise auf, während meine Zunge ihren harten Nippel umkreiste.
Unterdessen wanderte meine Hand langsam an ihrem Körper herunter und verharrte schüchtern auf dem stoffbedeckten Venushügel. Mit einem erneuten Stöhnen gab sie mir zu verstehen, dass ich weitermachen durfte. Also tat ich es. Legte meine Hand auf die Schamlippen, nur das Bikinihöschen als Schutz dazwischen.
Anja biss sich auf die Unterlippe. Ihre Beine fuhren ein kleines Stück weit auseinander, sodass meine Hand ungehinderten Zugriff bekam. Ich ließ die Finger kreisen und spürte die Lippen, die Klitoris und viel, viel Hitze.
Plötzlich packten ihre Hände mich am Kopf. Mit sanftem Druck schob sie mich von ihren Brüsten weg und hin zu ihrer Muschi. Ich verstand, was sie von mir wollte und gab nach. Sie spreizte ihre Beine auseinander und winkelte diese an. Ich robbte in Position. Mein Gesicht war nun direkt über ihrem Intimbereich. Ich zog ihr Höschen zunächst nicht aus, sondern küsste stattdessen den glatten Stoff. Anja schien dies zu gefallen. Sie stöhnte lustvoll, erst recht, als ich meine Zunge ins Spiel einlud. Ich ließ sie über das Höschen gleiten, schmeckte Pool und Lust. Dann übte ich mit der Zungenspitze Druck aus und versank ein wenig in ihrem Spalt.
Schließlich griff ich mit beiden Händen nach dem Höschen und zog es langsam herunter. Während es auf dem Boden landete, betrachtete ich das, was vor mir lag.
Ihre Muschi war rasiert, lediglich ein dezenter Haarstreifen auf ihrem Venushügel war fein säuberlich gestutzt zurückgeblieben. Der Bereich zwischen den Schamlippen glänzte feucht, was mich noch mehr anregte.
Mein Penis war mittlerweile so hart wie selten zuvor und drückte sich in die Matratze, während ich begann, ihre Muschi mit meiner Zunge zu bearbeiten. Ich ließ sie abwechslungsreiche Bewegungen ausführen und stimulierte so die Klitoris, die leicht anzuschwellen schien.
Anja stöhnte in kurzen Abständen. Ihr Becken hob und senkte sich. Für einen Moment dachte ich an die Absurdität des Momentes. „Ich lecke an der Muschi meiner Cousine“, hieß einer meiner Gedanken. Ein anderer Gedanke war schlichtweg: „Geil!“
Plötzlich legten sich ihre Hände an meinen Kopf und zogen.
„Jetzt bin ich dran“, sagte sie gebieterisch und richtete sich auf. Ich kam auf die Knie.
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Anja kroch, mit dem Blick einer Katze, die ihre Beute erlegen wollte, auf allen vieren auf mich zu.
Sie ergriff meinen Gürtel und öffnete den Verschluss mit geübten Fingern. Ich ließ mich nach hinten fallen, damit Anja meine Hose abstreifen konnte. Ich zog währenddessen mein Shirt aus und warf es beiseite. Schließlich legte sie ihre Hand auf meine Boxershorts, direkt auf meinen Penis.
„Da ist er ja“, sagte sie keuchend und zog nun auch meine Boxer herunter.
Da lag ich nun, splitterfasernackt. Mein steifer Penis lag flach da, während sie ihn zufrieden betrachtete.
„Ein schöner Schwanz“, bewertete sie. Und danach passierte es endlich: Sie fasste ihn an. Viel besser: Sie begann ihn zu blasen. Ich muss sagen, dass ich schon viele Blowjobs hatte, doch dieser war eindeutig der Beste. Anja lutschte meinen Schwanz mit einer solchen Wucht und Entschlossenheit, dass ich am liebsten geschrien hätte. Stattdessen stöhnte ich gezwungen verhalten und legte meine Hände auf ihren Kopf, während dieser sich auf und ab bewegte.
Plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr lange brauchen würde, um zu kommen. Mein Stöhnen wurde tiefer und schneller. Auch Anja schien dies zu bemerken und so ließ sie von meinem Schwanz ab.
Sie kroch ein Stück weiter zu mir hoch und legte sich dann auf mich drauf. Unsere Gesichter waren auf Augenhöhe und wir blickten uns kurz an. Ich spürte ihre Brüste auf meiner Haut. Ihre Zunge fuhr einmal um ihre Lippen.
„Hast du schon mal deinen Schwanz probiert?“, hauchte sie. Mir kam diese Frage etwas merkwürdig vor, doch ich spielte ihr Spiel mit und schüttelte den Kopf.
Anschließend drückte sie ihre Lippen auf die meinen und führte ihre Zunge in meinen Mund. Ich versuchte, meinerseits mit der eigenen Zunge mitzuspielen, und schmeckte nicht nur mich, sondern auch Anja: süß und salzig zugleich. Nach etwa ein oder zwei Minuten hob sie ihren Kopf und blickte mich an.
„Und, wie schmeckt er? Dein Penis?“, fragte sie und lächelte frech. Zuerst wollte ich nicht antworten, doch dann fiel mir etwas ein. Ich grinste, während ich die nächsten Worte sprach. „Er schmeckt gut. Und wie schmeckt deine Muschi?“
Dies war offenbar die richtige Antwort gewesen, auf jeden Fall quiekte Anja erfreut und setzte sich auf. Anschließend ließ sie sich auf den Rücken fallen und spreizte ihre Beine.
„Fick mich!“, befahl sie streng.
Das wollte ich mir nicht zweimal sagen lassen und sprang auf. Zitternd vor Geilheit schob ich meinen Schwanz in ihren Spalt. Anja stöhnte kräftig und packte meinen Po. Mit ihren Händen gab sie die Geschwindigkeit und Tiefe meiner Stöße vor. Diese Frau weiß, was sie will, dachte ich und ließ es mit mir machen. Während ich mich mit der rechten Hand abstützte, griff meine andere Hand ihr an die Titten und knetete diese kräftig.
„Nimm mich doggy!“, befahl sie plötzlich und stieß mich von ihr weg. Sie drehte sich um und baute sich vor mir auf. Ihren Arsch streckte sie bereitwillig in die Höhe. Den Bruchteil einer Sekunde später rammte ich meinen Schwanz wieder in ihre Grotte und fickte sie weiter. Während ich sie rammelte, fiel mein Blick auf ihr Arschloch. Ich zog die Backen auseinander, um es besser sehen zu können.
Meine Stöße ließen ihren Körper beben. Ihr Ringmuskel zuckte. Wieder spürte ich, dass ich kurz vor meinem Höhepunkt stand und kam auf eine Idee. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und beugte mich dann herunter. Ich küsste zunächst ihre Pobacken, bevor mein Mund schließlich auf ihr Arschloch traf. Mit schnellen Bewegungen meiner Zunge umkreiste ich es und spielte mit dem festen Schließmuskel.
Anja schien dies zu gefallen, denn sie wehrte sich nicht und stöhnte zaghaft. Schließlich drückte ich meine Zungenspitze einige Millimeter tief in das Loch. Glücksgefühle fluteten meinen Körper.
„Genug gespielt“, rief sie plötzlich und gab mir zu verstehen, dass ich weiter ficken sollte. Dies tat ich und ließ meinen Schwanz an seine Wirkungsstätte zurückkehren.
Währenddessen steckte ich meinen Daumen in den Mund und befeuchtete diesen gründlich. Anschließend legte ich ihn auf ihr Arschloch und übte leichten Druck aus. Erst stieß er auf viel Widerstand, doch je tiefer er eindrang, umso leichter wurde es. Nach einiger Zeit war der Daumen in vollem Umfang in ihrem Loch verschwunden. Anja schien das sehr zu gefallen, denn sie stöhnte immer lauter.
„Du geiler Hengst!“, schrie sie mit brüchiger Stimme. Sie stemmte sich meinen Fickstößen entgegen, was mich dazu anspornte, härter und schneller zu werden. Irgendwas schien ich richtig zu machen, denn Anja wurde lauter. Ihre Finger vergruben sich im Bettlaken. Und dann kam die Explosion. Meine Cousine stöhnte auf. Laut und hemmungslos. Ihr Becken wallte wie unruhiges Wasser. Im Anschluss wurde es ruhiger. Die hübsche Frau vor mir kam zur Ruhe.
Ich hielt inne. „Bist du gekommen?“, fragte ich erstaunt und etwas stolz zugleich.
„Und wie“, keuchte sie. „Los, mach weiter, du bist auch noch dran“.
Ich wollte gerade weitermachen, da kam mir eine Idee. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und begutachtete mein bestes Stück. Er war feucht, gut geschmiert. „Jetzt oder nie“, dachte ich und leckte erneut ihr Arschloch und ließ einen Schwall Spucke zurück.
Anschließend packte ich meinen Schwanz und legte ihn sanft auf den Ringmuskel. Anja verstand sofort, was ich vorhatte. Sie griff an ihre Arschbacken und zog diese so weit auseinander, wie es nur ging. Ich musste lüstern grinsen, während ich den Druck meines Schwanzes erhöhte. Stück für Stück drang er tiefer in ihren Anus ein, bevor er plötzlich ganz drin war. Langsam stoßend fing ich an, sie zu ficken. Erst zärtlich, dann rauer.
„Ich ficke meine Cousine in den Arsch“, flüsterte ich zu mir selbst. Anja jedoch hatte dies gehört.
„Und deiner Cousine gefällt das“, keuchte sie stückweise zwischen den Stößen, die Lider fest verschlossen.
Dieser Satz spornte mich noch weiter an und so beschleunigte ich meine Bewegungen, stieß härter zu. Ich stöhnte immer lauter und kräftiger und schließlich entlud ich meinen Saft in ihren Darm. Nachdem ich noch ein paar letzte Stöße abgegeben hatte, erschlaffte ich und zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Während ich beobachtete, wie ein weißes Rinnsal aus ihrem Loch sickerte, rief eine vertraute Stimme.
„Dennis, komm doch ins Wasser!“
Ich wandte mich um und sah Anja, die im Pool trieb und zu mir ins Haus rief.
Verwundert richtete ich meinen Blick hinab, doch dort, wo vor wenigen Sekunden noch meine Fickcousine kniete, lag jetzt mein Laptop auf dem Sofa. Ich selber stand aufrecht da. Erneut rief Anja ins Haus. „Los komm, das Wasser ist herrlich!“
Plötzlich wich ihr freudiger Gesichtsausdruck einem Erstaunten, als sie meinen Ständer bemerkte, dessen Konturen sich deutlich aus meiner Hose herausdrückten.
„Scheiße“, sagte ich. „Es war nur ein Traum.“
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