5.
»Halt das mal bitte«, sagte Silvana und legte Jonas eine Jeans auf den Kleiderstapel, den er mit beiden Händen trug. Der Hose folgte eine weitere. Sie befanden sich in einem Geschäft für Männermode. Es handelte sich dabei um einen der Läden, die er allein niemals betreten hätte. Das lag nicht nur daran, dass die Preisschilder an den Kleidungsstücken weit außerhalb seiner üblichen Investitionsspielräume lagen. Es war zudem ein feines Warenhaus, mit elegant gekleideten Angestellten und Kunden, die es ihrem Aussehen nach zu urteilen gewohnt waren, des Öfteren viel Geld für hübsche Stoffe auszugeben.
Silvana ging regelrecht in ihrer Rolle als Shoppingsassistentin auf, durchstreifte Gang für Gang und blieb an fast jedem Ständer oder Regalfach stehen. Jonas taten allmählich die Füße weh, aber er wollte sich seinen Schmerz nicht anmerken lassen. Es ging um seine Zukunft – in Anbetracht dessen war ein gewisses Leiden zu verkraften.
Eine Verkäuferin, gekleidet in einem schwarzen Jumpsuit, erschien an ihrer Seite. Sie lächelte und legte den Kopf quer, als sie die unzähligen Kleidungsstücke auf seinem Arm entdeckte. »Kann ich helfen? Haben Sie etwas Bestimmtes im Blick?«
»Puh«, antwortete Silvana nachdenklich. »Wir brauchen alles. Sehen Sie sich den Jungen einmal an.«
Die Verkäuferin, auf ihrem Namensschild stand Lucy geschrieben, nickte verständnisvoll. Sie musterte Jonas von oben bis unten, was ihm mehr als nur unangenehm war. Ihr Blick verweilte einen Moment zu lange auf seinem Hemd und dem Wal, der als Motiv darauf gestickt war. »Sind Sie seine Schwester?«
Silvana lachte und schüttelte ihren Kopf. »Nein. Eine Bekannte. Ich helfe ihm dabei, einen neuen Stil für sich zu entdecken.«
»Wie ich sehe, haben Sie sich schon den einen oder anderen Gedanken gemacht.«
Sie deutete zu dem Stapel in Jonas Armen. Die Lehrerin nickte nachdenklich.
»Wir versuchen es mit einem etwas enger geschnittenen Typ Jeans, als er es jetzt trägt. Und mit Hemden, die zum Sommer passen, die er mit dem richtigen Shirt in Kombination offen tragen kann. Dazu weiße Sneaker.«
Lucy nickte zustimmend. »Ich glaube, ich bin hier überflüssig. Das klingt doch insgesamt schon ziemlich rund. Wenn Sie es mit Chinos probieren wollen, kann ich ihnen unseren zweiten Stock empfehlen.«
Sie lächelte. Jonas, der ein wenig gekränkt war, weil keiner mit ihm, sondern nur über ihn redete, erwiderte artig das Lächeln. Dann ging sie weiter. Auch Silvana setzte ihren Streifzug fort.
»Hast du eigentlich italienische Wurzeln?«, fragte er und versuchte, die konzentrierte Stille ein wenig aufzulockern. Seine Lehrerin, die gebückt in einem der unteren Auslagefächer stöberte, antwortete, ohne ihn anzusehen.
»Eine spanische Mutter. Mein Vater ist deutscher. Daher auch mein deutscher Nachname.«
»Oh, tut mir leid.«
»Das ich einen deutschen Namen habe?«
Jonas lächelte verlegen. »Nein. Dass ich dich für eine Italienerin gehalten habe.«
»Das muss dir doch nicht leidtun«, entgegnete sie und sah kurz zu ihm hoch. »Du konntest es ja nicht wissen.«
Sie widmete sich wieder ihrer Suche. Jonas hingegen sah sich verstohlen um. Als er sich sicher war, dass niemand, auch nicht Lucy, ihn beobachtete, heftete er seinen Blick auf Silvanas Po. Er erforschte jedes Detail ihrer jeansumspannten Rundungen, die durch ihre gebückte Position noch weiter hervorstachen.
Ihr Hintern war ein verdammtes Meisterwerk. Straff, rund, ein Kunstwerk aus Form und Verführung. Ihm lief sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen. Wie konnte eine Frau nur so verführerisch sein?
»Ach ja, eine Sache noch«, sagte sie plötzlich und sah zu ihm hoch. Er schluckte ertappt, heiße Scham brannte in seinem Gesicht. »Etwas, das du unbedingt lernen musst.«
Sie stand auf, legte eine weitere Hose auf den Stapel. Das dunkle Feuer in ihren Augen fesselte ihn. »In der Regel bekommen Frauen es mit, wenn man sie anstarrt. Nenne es einen sechsten Sinn. Wir wissen es einfach. Wir spüren es. Hinzu kommt, dass die meisten Männer unheimlich schlecht darin sind, ihre Blicke zu verbergen. Und nein, das ist nicht nur ein stumpfes Klischee. Und du machst es sogar besonders auffällig.«
Jonas nickte verlegen.
»Wenn du eine Frau datest, vermassel es dir nicht dadurch, dass du sie anglotzt. Viele Frauen empfinden das als unangenehm. Im schlimmsten Fall verschreckst du sie damit.«
»Okay.«
»Ich will nicht sagen, dass du grundsätzlich nicht gucken darfst. Aber wenn du es tust, gebe dich mit kleinen Häppchen zufrieden. Nimm nicht das ganze Schwein, wenn du verstehst. Du wirst schon auf deine Kosten kommen.«
»Ich habe es kapiert. Es tut mir leid.«
»Und noch etwas. Hör auf, dich wegen jeder Kleinigkeit zu entschuldigen. Das schwächt deine Position. Und das möchtest du doch nicht, oder?«
Er war kurz davor, sich wieder für seinen Fehler zu entschuldigen – doch er biss sich auf die Zunge und hielt inne. »Ist notiert.«
Silvana lächelte verständnisvoll. »Ich denke, wir haben genug Klamotten fürs Erste. Wir gehen am besten zur Anprobe.«
Jonas folgte ihr auf Schritt und Tritt. Über ihnen drang elegante Kaufhausmusik aus einem Lautsprecher. Wieder ertappte er sich dabei, wie er ihren Po angaffte, der sich rhythmisch bewegte. Eilig wandte er seinen Blick ab. Er wollte sich nicht noch einmal von ihr erwischen lassen.
Er betrat eine Umkleidekabine, die mit einem schweren Vorhang aus Leder geschlossen wurde. Mit nervösen Fingern zog er sich die Schuhe aus, während seine Lehrerin draußen wartete. Den Schuhen folgten seine ausbeulte, verwaschene Jeans, die er schon seit vielen Jahren trug, und sein Walfischhemd.
»Was soll ich zuerst anprobieren?«
»Nimm eine Hose vom Stapel. Wir arbeiten uns von oben nach unten durch. Dazu das weiße Shirt und das karierte Hemd. Denk an die Sneaker.«
Er nickte und tat, wie ihm geheißen und begann mit dem Shirt. Es roch so fantastisch nach hochwertiger, neuer Kleidung. Nicht so muffig wie das, was einstweilen aus seinem Kleiderschrank kam. Im Anschluss legte er sich das Hemd an. Er zögerte.
»Das Hemd soll aufgeknöpft bleiben?«
»Unbedingt. Das wirkt lässig. Lass mich mal sehen.«
Bevor Jonas sich versah, wurde der Vorhang zur Seite gezogen und Silvana trat ein. Sofort schoss ihm der Scham ins Gesicht, als er nur am Oberkörper bekleidet vor ihr stand. Ihr Blick verweilte für einen Moment auf seinen Beinen und der Unterwäsche.
»Wir müssen auch noch nach Shorts für dich gucken. Diese da geht gar nicht.«
Sie grinste amüsiert und deutete auf seinen Schlüpper. »Ein waschechter Liebestöter.«
Mit nervösen Fingern griff er ein weiteres Shirt vom Stapel und hielt es schützend vor seinen Unterleib. Silvana sah ihn frech an.
»Meinst du nicht, dass du dich daran gewöhnen solltest, dich vor einer Frau zu zeigen? Erst recht dann, wenn du erwartest, mit ihr zu schlafen?«
Jonas wusste, dass sein Verhalten albern war. Die Tatsache, dass er garantiert mit der Spanierin Sex haben würde, untermauerte ihre Aussage.
»Nutzen wir das Ganze doch für eine weitere Übung«, hauchte sie schelmisch und schob den Vorhang zu. Dann trat sie so dicht an ihn heran, dass er ihr Parfüm deutlich riechen konnte. Jonas schluckte, sein Herz beschleunigte seinen Schlag. Sie legte ihre Hände auf seine Schulter und drückte ihr Becken sanft gegen das seine. Sofort spürte er, wie etwas in seiner Hose erwachte. Er konnte nicht verhindern, dass Blut umgeleitet wurde. Silvana sah ihm direkt in die Augen. Ihr Braun zog sie in seinen Bann. Sie war ihm so nah, dass er jede Pore ihres Gesichtes erkennen konnte.
»Wie würdest du reagieren, wenn dein Date sich so an dich heranschmeißt?«
Jonas bemerkte, wie seine Hände nutzlos an ihm herunterhingen. Bemerkte, wie seine Arme leicht zitterten, wie sich ein Knoten in seinem Magen bildete.
»Ich … Ich weiß nicht.«
»Wie wäre es mit einer sanften Erwiderung meiner Berührungen?«
Er nickte wie ferngesteuert. Dann hob er die Arme mit den nutzlos daran befestigten Händen und führte sie langsam zu ihrer Schulter. Als sie auf das weiße Top trafen, spürte er die Wärme, die von der Frau ausging und ihn sofort zu erobern schien. Sie rückte noch ein wenig dichter heran. Mehr war kaum möglich. Dann fuhr sie mit den Händen seinen Arm herunter. Er versuchte, ihr Verhalten zu spiegeln. Als sie seine Hüfte berührte, legte auch er seine Hände auf der ihren ab.
»Du wirkst so verkrampft«, hauchte sie und schenkte ihn ein kraftspendendes Lächeln. Das kräftige Rot ihrer Lippen sprach Bände.
Weil du geile Sau mich fertig machst!, schrie es in seinem Kopf. Wie soll ich dabei nicht verkrampfen?
Er versuchte, seinem Handeln mehr Lockerheit zu geben, aber im Grunde wusste er nicht, wie er das anstellen sollte.
»Jetzt wäre der Moment gekommen, in dem du mich etwas erforschen könntest.«
Ihre Stimme war kaum mehr als ein zarter Hauch. Ihre Augen blitzten. Er verstand plötzlich, dass dies nicht nur eine Lektion war. Sondern das sie mit ihm spielte. Das auch sie auf ihre Kosten kam. Sie war ein Raubtier. Eine Löwin. Und er die Beute, die für ihre Erlegung sogar bezahlt hatte.
Seine Hände zitterten leicht, als er sie über ihre Taille gleiten ließ – er spürte die schlanke, feste Form ihrer Hüften unter dem Stoff. Sein Herz pochte bis in seine Fingerspitzen.
Mit einer Mischung aus Gier und Ehrfurcht wanderte er tiefer. Ihr Po war ein verdammtes Meisterwerk. Straff, rund, aber dennoch weich. Er drückte leicht zu und fühlte, wie sie daraufhin ihre Hüften ein Stück näher an ihn schob. Seine Finger sanken sanft in das Fleisch, sein Körper kribbelte vor Verlangen. Dieses Mal war sie es, die es ihm nachtat.
Er stöhnte leise, als sich ihre kräftigen Finger in seine Gesäßbacken gruben. In seiner Shorts presste sich ein strammer Speer gegen den einhüllenden Stoff. Jonas war sich sicher, dass sie seine Erektion spürte. Spüren musste!
»Jetzt würde ich als Frau von dir erwarten, dass du mich küsst«, flüsterte sie und sah ihn erwartungsvoll an. Sein Hirn ratterte. Sein Puls hämmerte in seinen Ohren. Jeder einzelne Nerv in seinem Körper brannte, sein Verstand war ausgelöscht, sein Instinkt übernahm. „Okay“, hauchte er, seine Stimme ein Zittern aus Lust und Unsicherheit. Er beugte sich langsam vor, und je näher er kam, desto deutlicher nahm er ihre Wärme wahr.
Silvana schloss die Augen, die Spannung zwischen ihnen knisterte elektrisierend. Sein Blick glitt über ihren Mund – diese vollen, rot glänzenden Lippen, leicht geöffnet, erwartungsvoll. Dann berührten sich sanft ihre Nasen, ein federleichter Hauch. Sein Herz setzte für einen Moment aus, bevor ihre Lippen aufeinandertrafen.
Ihre Weichheit raubte ihm den Verstand. Silvana schmeckte süßlich – eine Mischung aus ihrem Parfüm, ihrem Lippenstift und etwas, das einfach nur sie war. Als sie leicht gegen seinen Körper drückte, spürte er ihre Brüste an seiner Brust, den zarten, elastischen Widerstand ihres Leibes. Sein Blut rauschte.
Etwas unglaublich Wohltuendes brach aus seinem Herzen heraus und flutete seinen Körper. Plötzlich spürte er, wie ihre Zunge sanft um Einlass bat. Er öffnete zaghaft seinen Mund. Dann trafen sie aufeinander, Spitze auf Spitze. Die Spanierin gab den Ton an und begann einen leise schmatzenden Tanz, den er etwas verkrampft, aber sehr bemüht, mitgestaltete.
Alles an und in ihm war warm. Sein Penis so hart wie nie zuvor. Von einem unerwarteten Impuls getrieben schob er eine Hand über ihre Taille nach oben und legte sich auf ihre Brust. Wieder etwas, das er noch nie gefühlt hatte. Nachdem er dachte, dass ihr Po der Inbegriff von Perfektion war, musste er sich eingestehen, dass ihre Brüste viel mehr waren als das. Er befand sich im siebten Himmel. Im Paradies. Und sie war bei ihm. Er drückte sanft zu.
»Ist da drin alles okay?«, erklang die misstrauische Stimme von Lucy auf der Außenseite. Jonas Herz sackte ihm in die Hose. Ertappt ließ er von Silvanas Lippen ab und schoss heiße Pfeile der Wut in Richtung der Verkäuferin, die ihn das Schönste, was er jemals erlebt hatte, ruinierte. Aber Silvana dachte nicht im Traum daran, das Spiel zu beenden, und küsste ihn abermals. In ihren Augen stand der absolute Nervenkitzel geschrieben.
»Kann ich irgendwie helfen?«
»Ähm, nein«, gab Jonas in einer kurzen Kusspause zurück. »Danke.«
Ein Moment der Stille folgte, in dem nur das leise Schmatzen zweier Münder zu hören war.
»Ich muss leider anmerken, dass sich nur eine Person zur gleichen Zeit in unseren Kabinen aufhalten darf.«, erklang es von außerhalb, dieses Mal strenger, als ahnte Lucy, was hinter dem Leder passierte. »Nur für den Fall, dass …«
»Ich bin allein«, log Jonas. »D-danke. Wenn ich etwas brauche … dann rufe ich Sie.«
Er wusste genau, dass die Verkäuferin ihn nicht glaubte. Das sie am liebsten reinkommen und nach dem Rechten sehen wollte. Aber sie hielt sich an die Regeln und ließ den Vorhang unberührt.
Er suchte panisch nach einem Ausweg – doch seine Lehrerin hatte andere Pläne. Und anstatt ihm zu helfen, tat sie etwas, dass ihn noch weiter in die Problemzone manövrierte: Sie ließ ihre Hand langsam zwischen sie gleiten und berührte ihn am Gemächt.
Er keuchte überrascht. Sie grinste diabolisch und leckte sich über die Lippen.
»Okay. Ich werde später wiederkommen«, erklang es von draußen. Doch das war ihm egal. Er konzentrierte sich nur noch auf das, was unter seiner Gürtellinie passierte.
„Gefällt es dir?“, hauchte sie, während ihre Finger sich langsam über den gespannten Stoff seiner Hose bewegten. Ihre Handfläche streifte die deutliche Wölbung, die sich unter ihrer Berührung noch weiter verhärtete. Ein tiefer Schauder lief durch seinen Rücken, als ihr Druck fester wurde.
Jonas sog scharf die Luft ein, sein ganzer Körper brannte. Er hatte schon unzählige Male von diesem Moment geträumt, aber nichts – absolut nichts – hätte ihn darauf vorbereiten können, wie es sich anfühlte, wenn eine Frau wie Silvana ihn so berührte.
Sie neckte ihn spielerisch durch den Stoff hindurch, ließ ihre Fingerspitzen entlang der Länge seines Glieds wandern, bis sie sich oben an der Spitze verharrte. Ein tiefes Zittern breitete sich in ihm aus, sein Bauch vibrierte, und er musste sich krampfhaft zusammenreißen, nicht einfach loszustöhnen.
Er legte seine Hände wieder an ihren Po und drückte zu. Sie stöhnte kaum hörbar. Dann nahm er all seinen Mut zusammen und führte eine Hand zu dem Zentrum ihrer Weiblichkeit. Hitze empfing ihn. Silvana glühte förmlich. Und obwohl der feste Stoff ihrer Jeans es zu verhindern versuchte, spürte er die Konturen ihrer Schamlippen, als er seine Hand zwischen ihre Beine schob.
Ein heftiges Kribbeln schoss durch seinen Unterleib. Ein Funke entzündete sich. Er war so erregte, wie noch nie zuvor in seinem Leben. Weg waren all die Gedanken über Hohn und Spott, den die Frauen ihn bis zu diesem Moment entgegengebracht hatten. Weg war das depressive Bewusstsein über sein unvollkommenes Bestehen.
»Gar nicht mal so schlecht«, flüsterte Silvana, die zu seinem Leidwesen von ihm abließ und einen Schritt zurücktrat. »Wirklich, gar nicht schlecht! Du kannst besser küssen und bist neugieriger, als ich angenommen hatte.«
Jonas keuchte enttäuscht. Er fühlte sich belämmert, wie er dastand, hektisch atmend und mit der Latte seines Lebens. Wieder blitzte es in Silvanas Augen. Sie spielte noch immer mit ihm.
»Appetit haben wir uns nun geholt … aber du musst dich noch ein wenig gedulden.«
Ihr Atem streifte sein Ohr, warm und voller dunkler Versprechungen. Dann, ohne Vorwarnung, biss sie spielerisch in sein Ohrläppchen und ließ ihre Zähne sanft über seine Haut gleiten. Jonas zuckte zusammen, während eine brennende Welle durch seinen Körper schoss. Sie trat einen Schritt zurück, ließ ihn mit pochendem Herz und pulsierender Härte stehen. Ihr Blick war pures Feuer.
»Und vorher probierst du noch die Klamotten an.«