Autor: Michel Stranner
Kostenlose deutsche Erotikgeschichte
Samstagabend in Hamburg, mein Schwager hat mich zu einem Kiez-Bummel überredet. Gute Idee, denke ich mir, ich war schon länger nicht auf der Reeperbahn. Wir haben schon einige Drinks in verschiedenen Bars intus, haben den Tänzerinnen im Dollhouse Scheine ins Höschen gesteckt, die Babynutten am Hans-Albers-Platz abgewehrt und sind dann die Große Freiheit mit Horden von Wochenendtouristen hinunter geschlendert, als mein Schwager mich in eine kleine, von außen unscheinbare Bar zieht, in der ich noch nie war. Bevor wir reingehen, gibt er mir noch grinsend einen Verhaltenstipp: „Wenn eine Kleine dich anbaggert, greif ihr zuerst kurz zwischen die Beine. Das ist ok, das sind die gewöhnt.“ Ich verstehe nicht, was soll das bedeuten? Aber bevor ich ihn fragen kann, sind wir schon drinnen im Getümmel.
Der Laden ist brechend voll. 95 Prozent Männer, dazwischen einige spärlich bekleidete Mädchen, ohne Ausnahme in aufreizend kurzen Kleidern oder Röcken und auf hohen Hacken unterwegs. Soweit ich das erkennen kann, denn es ist dunkel und verraucht. Auf der linken Seite gibt es einen langen Tresen, hinter dem eine ältere, üppige Transe das Regime führt, wie mein Schwager mich informiert. Zwei oder drei jüngere Frauen (oder Männer?) helfen ihr. Rechts stehen ein paar Tische und dahinter an der Wand gibt es ein kleines Podium, auf dem weitere Tische stehen. Ich kann es nicht richtig erkennen, da dieser Teil des Raumes noch spärlicher beleuchtet ist, so dass man die Gestalten dort oben nur schemenhaft sehen kann.
Meine Güte, was für ein Schuppen, denke ich. Ausschließlich an der Theke werden die Getränke verkauft, eine Bedienung gibt es nicht. Wir drängen uns bis zum Tresen durch und bestellen erstmal zwei Bier, das in Flaschen vor uns hingestellt wird. Gezahlt wird sofort in bar.
Wir trinken und versuchen erst einmal, uns einen Überblick über das Treiben zu verschaffen. Mir ist schnell klar, dass die Mädchen als „Animierdamen“ die Männer zum Saufen verführen sollen. Was sie sonst noch anbieten, ahne ich, als ich sehe, dass immer wieder verschiedene Pärchen in einem dunklen Gang im Hintergrund verschwinden. Ich frage meinen Schwager, wohin es dort geht. Er erklärt mir augenzwinkernd, da seien die Toiletten – und ein paar dunkle Ecken. „Da kannst du dir mal schnell einen blasen lassen, wenn du Druck hast.“ Einfach so, in aller Öffentlichkeit? „Na klar, stört sich hier keiner dran. Kannst dich aber auch mit einer Süßen an einen der Tische setzen, dann wichst sie dir einen oder lutscht dir für ein Scheinchen den Schwanz. Schau mal genau hin.“
Das tue ich und tatsächlich: Pärchen, die sich ein Getränk an der Theke geholt haben, setzen sich an einen Tisch und knutschen kurz, dabei hat das Girl ihre Hände schnell unter der Platte und führt eindeutige Bewegungen aus. Ab und zu taucht eine dann mit dem Kopf runter und der Typ bekommt sofort einen glasigen Blick.
Das gleiche Spiel scheint oben an den Tischen auf dem Podium abzulaufen, dort kann man aber wegen des schummrigen Lichts nicht viel erkennen. Mein Schwager ist meinem Blick gefolgt und meint, das da oben sei die „Komfort-Lounge“, da gebe es sogar einige Sofas. „Und da setzt sich eine auch auf deinen Schwanz, wenn du es willst und bezahlst und reitet dich.“
Ich kenne ja einige Bars auf dem Kiez, normalerweise verschwinden die Damen mit ihren Kunden in den oberen Stock, wo es Zimmer gibt. Aber dass die Kerle einfach hier in einem einzigen großen Raum mitten im Getümmel bedient werden, das ist mir echt neu. Andererseits stört sich keiner daran und durch das dichte Gedränge sind die Paare auch irgendwie vor neugierigen Blicken geschützt. Es scheint niemand hinzuschauen, außer solchen Neulingen wie ich. Aber lange kann ich nicht mehr glotzen, denn ich werde schnell abgelenkt.
Durch das viele Bier, das wir schon den ganzen Abend getrunken haben, muss ich mal pinkeln. „Du kennst den Weg,“ sagt mein Schwager, „und laß dich nicht unterwegs ansprechen. Da lauern nicht nur Weiber, haha.“ Schon wieder so ein kryptischer Spruch. Als ich mich nun durch den dunklen Gang dränge, wo es noch voller ist als vorne in dem großen Saal, werde ich von allen Seiten angemacht. Und tatsächlich, mehr als die Hälfte der Angebote kommen von Ladyboys: „Na Süßer, soll ich mitkommen und ihn für dich halten?“
Mindestens 20 mal könnte ich mir auf dem kurzen Stück zum Klo einen blasen lassen, und zwar von Frauen und Männern. Allmählich dämmert mir, was mein Schwager meinte: Ich solle einer Süßen, die sich an mich ranschmeißt, erst einmal testweise zwischen die Beine greifen. Den meisten Gästen scheint das Geschlecht aber egal zu sein: Hinter jeder Ecke und teilweise direkt im Durchgang hockt ein Mädel oder ein Knabe vor einem Kerl und lutscht ihm ungeniert den Schwanz.
Als ich es endlich geschafft habe, heil wieder zurück zur Theke zu kommen, hängt eine Schwarzhaarige mit prallem Hintern an meinem Schwager und bearbeitet die Beule in seiner Hose. Ich quetsche mich hinter seinem Rücken an die Bar und will gerade ein neues Bier bestellen, als sich eine zarte Frauenhand mit langen roten Fingernägeln auf meine Schulter legt. „Na mein Süßer,“ höre ich eine Stimme dicht an meinem Ohr, „dich habe ich hier ja noch nie gesehen. Du siehst richtig klasse aus, aber du wirkst so einsam. Willst du mich nicht zu einem Getränk einladen?“ Danach könnten wir eine Menge Spaß haben, verspricht sie mir.
Ich drehe mich mit Mühe um und stehe vor einer hübschen Brünetten in einem tief ausgeschnittenen Minikleid, das kaum ihre Brüste bedeckt. Sie steht in dem Gedränge so dicht vor mir, dass ich sie nicht ganz betrachten kann, mein Blick fällt nur in die tiefe Spalte zwischen ihren Titten und ich habe das Gefühl, ich kann bis hinunter auf den Boden sehen. Einen BH trägt sie ganz sicher nicht.
In diesem Moment quetscht sich ein weiterer Typ an die Bar und sie wird dadurch gegen mich gepresst. Das scheint ihr nur recht zu sein, sie legt gleich die Arme um meinen Nacken und gibt mir einen Kuss auf den Hals. Meine Hände wandern über ihren Rücken runter bis zu ihren runden und festen Pobacken. Ich greife zu und sie presst ihren Unterleib sofort gegen meinen halbsteifen Schwanz. Dadurch, dass sie die Arme um meinen Hals gelegt hat, ist ihr Kleid noch ein Stück höher gerutscht, und bedeckt nicht einmal mehr komplett ihren Hintern.
Mir fällt gerade wieder der Rat meines Schwagers ein, und ich lasse meine Finger zwischen ihre Beine gleiten, die sie bereitwillig ein wenig öffnet. Dabei stelle ich zwei Dinge fest: Sie ist definitiv eine Frau und sie hat auf störende Unterwäsche komplett verzichtet. Außer ihrem Kleid und ein paar hochhackigen Pumps trägt sie nichts am Körper.
Ich soll ihr einen Sekt ausgeben, zwitschert sie und reibt irgendwie ihren ganzen Körper lustvoll an mir. Ein Knie hat sie zwischen meine Schenkel geschoben und drückt es gegen meine Eier. Die Kleine versteht ihr Geschäft. Während ich immer noch ihre feuchte Möse fingere, hat sie jetzt ihre Hände unter mein Jackett geschoben und drückt meine Arschbacken und damit auch meinen härter werdenden Schwanz gegen ihren Unterleib. „Schau mal, da oben in der Lounge ist ein Platz frei geworden. Wollen wir uns nicht gemütlich da hinsetzen?“ lockt sie mich. Nachdem ich für uns beide Getränke gekauft habe, nimmt sie ihr Fläschchen Schaumwein und zieht mich hinauf aufs Podium. Und tatsächlich ist dort in einer Ecke ein Sofa frei. Wir quetschen uns hinter den Tisch und lassen uns dort nieder.
Tina (so hat sie sich mir vorgestellt) verliert keine Zeit. Sie schmiegt sich an mich und legt ein Bein über meine Schenkel. Das Kleidchen ist dabei so hoch gerutscht, dass ihre glatt rasierte Pussy frei vor mir liegt. Schnell haben wir uns auf einen Preis geeinigt, der laut Tina das volle Programm umfasst. Ich bin gespannt was das bedeutet. „Gefällt dir meine Pflaume, sie ist schon ganz nass wegen dir,“ haucht sie mir ins Ohr und knabbert dabei an meinem Ohrläppchen. „Du darfst sie gern anfassen.“
Die Aufforderung ist eigentlich überflüssig, meine Finger streichen bereits über ihre Schamlippen und massieren den Kitzler. Ihr Hintern beginnt sich zu bewegen. Als ich nun zwei Finger in ihre nasse Spalte schiebe, stöhnt sie auf und drückt mir das Becken lustvoll entgegen. Ich sehe, dass sich niemand dafür interessiert, was wir hier treiben, wir sind durch den Tisch und die Dunkelheit gut geschützt.
Ich fingere ihre feuchte Spalte eine Weile hart, dann ziehe ich die Finger raus und lasse sie zu ihrem Poloch wandern. Sie umkreisen die Rosette, bevor ich ihr einen mit Mösensaft gut eingeschmierten Finger in den Hintereingang stoße. Sie stöhnt erneut auf: „Hey, du weißt aber, wie’s geht!“ Obwohl sie höchstens 19 oder 20 Jahre alt ist, hat sie mit Sicherheit reichlich Erfahrung auch im Analverkehr. Also schiebe ich ihr noch einen zweiten Finger in den Arsch, was sie ohne zu protestieren zuläßt.
In der Zwischenzeit hat Tina meine Hose geöffnet und sich meinen Steifen gegriffen. Sie wichst ihn gekonnt. Nach einer Weile ändert sie die Position. Sie legt sich auf das Sofa, den Kopf in meinem Schoß, und schiebt sich meinen Steifen in den Mund, während ich meine Finger abwechselnd von hinten in ihre feuchte Möse oder in ihren Arsch bohre.
Tina ist ein echter Profi, sie lutscht und saugt meinen Schwanz und meine Eier, dass ich in kurzer Zeit zum Abspritzen bereit bin. Als sie das merkt, läßt sie den zuckenden Riemen aus ihrem Mund gleiten. Von irgendwoher hat sie plötzlich ein Kondom gezaubert, das sie routiniert über meinen Steifen zieht. Dann schwingt sie sich über die Eichel und läßt sich langsam darauf nieder sinken. Als sie zu reiten beginnt, hole ich ihre Titten aus dem Kleid und lecke die steif gewordenen Nippel. Niemand interessiert sich für uns. Auf dem Sofa daneben läßt ein Typ gleich zwei Nutten seinen Schwanz bearbeiten.
Tina kreist mit ihrem Becken und ich habe das Gefühl, das ihre Scheidenwände meinen Dicken regelrecht melken. Ich habe Ihre Arschbacken umfasst und einen Finger in die Rosette gesteckt. So dauert es nicht lange, bis ich eine Ladung abschieße. Tina steigt von mir runter, zieht das volle Kondom ab, dann prosten wir uns noch einmal zu. Mit den Worten “Das war nicht schlecht, mein Schatz“ klettert sie vom Podium runter und ist sofort in der Menge verschwunden. Nachdem ich mich wieder komplett angezogen habe, suche ich meinen Schwager an der Theke. Ich finde ihn dort nicht, sehe ihn aber mit der Schwarzhaarigen an einem Tisch in der Nähe sitzen. Also bestelle ich mir ein Bier und warte auf ihn.
Susi – mich trifft ein Blitz
Ich lasse meinen Blick durch die Bar schweifen und beobachte das Treiben um mich her. Und plötzlich zuckt ein Blitz durch meinen Kopf – da steht dieses zauberhafte Wesen in der Nähe des Eingangs, ganz allein an einen Pfeiler des Podiums gelehnt. Mein Mund bleibt offen stehen. Ich bin vom ersten Augenblick an völlig fasziniert, auch wenn ich in dem Moment noch nicht weiß, dass diese wunderschöne Frau noch eine große Rolle in meinem Leben spielen wird.
Die paßt doch nicht hier herein, in diesen üblen Schuppen, geht es mir durch den Kopf. Ich frage mich, ob sie wohl zu den Animierdamen der Bar gehört. Sie wirkt überhaupt nicht wie eine von ihnen. Wenn sie eine Nutte ist, dann eher eine teure Edelnutte. Aber was macht sie hier?
Ich schätze sie auf nicht viel älter als Mitte 20. Sie trägt ein rotes Kostüm, das ihre Figur wunderbar betont. Die taillierte Jacke spannt über einem ansehnlichen Busen, der enge Rock ist kurz geschnitten, darunter sind zwei wohlgeformte Beine in schwarzen Strümpfen zu sehen, die in hohen Pumps enden. Ihre Haare sind blond und halblang, ihr Gesicht ist klassisch schön, auffällig sind die vollen, knallrot geschminkten Lippen. Ich kann einfach nicht aufhören sie anzustarren, und irgendwann treffen sich unsere Blicke. Sie sieht mir eine ganze Weile in die Augen, dann lächelt sie fast schüchtern. Aber sie macht keine Anstalten, sich abzuwenden oder zu mir herüber zu kommen, wie es die anderen Frauen in dieser Bar sofort täten.
Also nehme ich mein Bier und meinen ganzen Mut zusammen und schlendere in ihre Richtung quer durch den Raum. Sie bleibt ganz ruhig stehen und sieht mir gelassen entgegen. Unterwegs muss ich noch zwei Anmachversuche abwehren, dann stehe ich vor ihr und weiß plötzlich nicht mehr, was ich sagen soll. Ich werde rot, was sie hoffentlich in dem Halbdunkel nicht sieht.
Jetzt lächelt sie wieder und tritt einen Schritt näher zu mir heran. Ich rieche ihr Parfum und kann sie schon fast berühren. Sie beugt sich nach vorn, bis ihr Mund dicht an meinem Ohr ist: „Gefalle ich dir?“ Ich kann nur nicken. „Warum bist du dann so verlegen?“ Dabei legt sie ihre Hand mit den langen, rot lackierten Fingernägeln auf meinen Arm, der noch krampfhaft die Bierflasche hält.
Sie schaut mir tief in die Augen. Jetzt sag endlich was, du Idiot, denke ich. Endlich stammele ich etwas davon, dass sie die schönste Frau ist, die ich seit langem gesehen habe. Sie nimmt das Kompliment souverän lächelnd entgegen, ohne den Blick abzuwenden. Noch immer bin ich irgendwie gehemmt und frage sie, was sie hier macht. So eine blöde Frage. Mann, ist das peinlich!
Sie scheint aber wenig überrascht und erklärt mir, dass sie manchmal hier als Animierdame jobbt. Ich schaue sie ungläubig an. „Hier in diesem Laden?“ Sie versteht, was ich meine und lächelt wieder. „Naja, ich arbeite eigentlich für einen Escort Service, da habe ich es in der Regel mit einer anderen Klientel zu tun,“ erklärt sie mir ruhig, „so die Kategorie Firmenboss und Manager.“ Sie lässt den Blick einmal durch den schummrigen Saal schweifen. „Aber manchmal muss ich mich wieder erden, dann komme ich hierher, um mich daran zu erinnern, woher ich komme.“
Dann sieht sie mich wieder direkt an und fragt grinsend, was ich denn in diesem Laden verloren hätte. Ich würde ebenfalls nicht hierher passen. Da sie so ehrlich über sich gesprochen hat, will ich auch nicht blöd rumlabern. Ich erzähle ihr von dem Trip mit meinem Schwager, der mich zum ersten Mal in diesen Laden geschleppt hat, und relativ schnell kommen wir in ein erstaunlich offenes Gespräch. Mein kürzliches Erlebnis mit Tina lasse ich lieber unerwähnt.
Als ich sie frage, ob ich sie zu einem Getränk einladen darf, lacht sie: „Aber bloß nicht diesen billigen Schaumwein, den die Mädchen hier alle trinken müssen. Ich nehme auch ein Bier.“ Als ich mich zur Bar aufmache, folgt sie mir einfach. Wir reden, scherzen und lachen und auf meine Frage stellt sie sich mir als Susi vor. Ob das ihr richtiger Name ist, ist mir egal. Ich bin fasziniert von dieser jungen Frau und schwebe wie auf Wolke sieben, da sie mich offensichtlich auch sympathisch findet. Zwischendurch wird mir bewusst, wie absurd die Situation ist – eine so tolle Frau ausgerechnet in einer solchen Spelunke kennenzulernen, das ist nicht normal.
Irgendwann wird mir aber schlagartig klar, dass sie heute zum Arbeiten hergekommen ist, wie sie selbst am Anfang gesagt hat. Sie müsste die Gäste zum Trinken animieren und sich von ihnen den billigen Fusel für viel Geld bezahlen lassen. Und ihnen dann den Schwanz wichsen oder blasen. Aber ich bringe die Bilder in meinem Kopf nicht zusammen. Ich kann mir keinen größeren Kontrast zwischen den Nutten wie Tina und ihrer Erscheinung, ihrem Auftreten vorstellen. Ich schaue sie an und mir ist sofort klar: Niemals würde ich eine schnelle Nummer mit Susi hier in diesem Schuppen wollen, das ist einfach undenkbar.
Sie sitzt vor mir auf einem der wenigen Barhocker und hat die Beine übereinander geschlagen. Dabei ist ihr kurzer Rock noch weiter hochgerutscht und ich sehe den spitzenbesetzten Saum Ihrer Strümpfe. Darüber blitzt kurz ein kleiner Streifen nackter Haut auf. Und das bewirkt natürlich etwas bei mir. Ja, ich möchte diese Frau in meinen Armen halten, sie berühren, sie küssen und mit ihr intim sein, aber nicht in dieser Umgebung!
In dem Augenblick taucht mein Schwager auf und gibt mir zu verstehen, dass es schon spät sei und wir uns auf den Heimweg machen sollten. Aber jetzt will ich nicht nach Hause und frage Susi, ob sie nicht Lust hätte, mit mir noch woanders etwas trinken zu gehen. „Aber gern,“ antwortet sie sofort und schaut sich um. „Ich habe wirklich keine Lust mehr, einem von diesen betrunkenen Kerlen hier den Schwanz zu lutschen.“ Damit rutscht sie vom Hocker und als wir die Bar verlassen, hängt sie sich wie selbstverständlich bei mir ein.
Mein Schwager verabschiedet sich und steigt in ein Taxi. Susi und ich schlendern durch die Nacht, trinken noch etwas in einem ruhigen Café und unterhalten uns prächtig. Es ist wie ein Traum, dass diese tolle Frau aus dem Nichts in mein Leben geplatzt ist. Als der Morgen anbricht und wir eng umschlungen auf der Straße stehen, frage ich sie, ob sie mit zu mir kommen möchte.
Jetzt zögert sie zum ersten Mal einen Moment. Dann fragt sie mich, ob ich heute noch für eine Überraschung bereit sei. Ich verstehe ihre Frage nicht, sage aber einfach „Ja“, weil ich sie unbedingt bei mir haben will. Sie stellt sich nun mitten auf der Reeperbahn vor mich, legt die Arme um meinen Hals und küßt mich zum ersten Mal. Es ist ein sinnlicher, fast gieriger Kuss, sie steckt mir die Zunge tief in den Hals und schmiegt ihren Körper an mich. Dann steigen wir in ein Taxi und knutschen heftig weiter während der ganzen Fahrt bis zu meinem Haus.
Die Überraschung
Kaum haben wir die Wohnungstür hinter uns geschlossen, als wir schon übereinander herfallen. Wir küssen uns wild, dabei sind unsere Hände überall am Körper des anderen. Susi im Arm zu halten, gibt mir einen unbeschreibliches Hochgefühl. Meine Hände wandern über ihren Rücken hinunter zu ihren festen Pobacken, sie knabbert an meinem Ohrläppchen und küßt meinen Hals. Dabei hat sie schon begonnen, mein Hemd aufzuknöpfen.
Als es offen ist, wandern ihre vollen Lippen hinunter zu meinen Brustwarzen, die sie nun zu lecken und daran zu saugen beginnt. Wenn mein Schwanz nicht schon im Taxi steif gewesen wäre, dann spätestens jetzt. Ich stöhne und keuche, mein Prügel ist so hammerhart, dass es weh tut. Während sich ihr Mund um die zweite Brustwarze schließt, hat sie schon meine Hose geöffnet und meinen Steifen endlich herausgeholt. Sie hockt sich vor mich und öffnet ihre roten Lippen, die sich sanft um die Eichel schließen. Ich spüre, wie sie mit ihrer Zunge über die Krone leckt und gleichzeitig den Schaft mit einer Hand massiert.
Ich kann kaum noch aufrecht stehen, meine Beine fangen schon leicht an zu zittern, so erregt bin ich mittlerweile. Susi saugt nun meinen Schwanz langsam Stück für Stück bis zur Wurzel in ihren Mund, dann läßt sie ihn wieder frei, leckt rund um die Eichel und schiebt ihn wieder tief hinein. Das wiederholt sie mehrmals, bis ich das Gefühl habe, gleich zu explodieren. Ich muss daran denken, dass sie ja ein Profi ist, eine Escort-Lady. Aber das ist mir im Moment völlig egal, meine Gefühle fahren Achterbahn. Meine Hände liegen auf ihrem Kopf und halten ihn fest, während ich mit Fickbewegungen in ihre Mundhöhle pumpe. Von ihren Lippen hängen lange Fäden aus Lustsaft und Speichel hinab.
Jetzt hat sie meinen Schwanz in der Hand und wichst ihn, dabei schaut sie mir von unten lustvoll in die Augen. Ich bin im siebten Himmel und möchte sie nun ebenfalls verwöhnen. Deshalb ziehe ich sie nach oben und küsse sie. Dann knöpfe ich ihre Kostümjacke auf und zwei pralle runde Brüste in einem schwarzen Spitzen-BH springen heraus. Ich küsse sie beide und versenke meinen Mund in den tiefen Spalt zwischen ihnen. Susi drückt mir ihren Oberkörper entgegen, ihr Atem geht immer schneller. Ich ziehe die BH-Schalen unter ihre Glocken und lasse meine Zunge genüßlich über die Nippel streichen. Die werden sofort noch härter, ich sauge an den beiden Knospen und knabbere mit den Zähnen daran. Susi stöhnt auf, das scheint ihr sehr zu gefallen.
Als meine Hände nun weiter nach unten wandern, um ihren Rock auszuziehen, hält sie sie kurz fest. „Mein Schatz, was fühlst du im Moment?“ fragt sie mich fast ein wenig ängstlich. Ich bin etwas irritiert und versichere ihr, dass ich mich schon lange nicht mehr mit einer Frau so gut gefühlt habe und so geil war. Susi nimmt meine Hände und führt mich zu einem Sessel. Ihre nackten Titten schaukeln bei jedem Schritt auf und ab, genau wie mein nackter Schwanz. Sie drückt mich sacht nach unten auf den Sitz. Dann tritt sie zwei Schritte zurück und steht halbnackt vor mir, die Beine leicht gespreizt. Sie öffnet ihren Rock und zieht ihn langsam über ihre prallen Pobacken. Nun trägt sie nur noch ein schwarzes Höschen, ihre halterlosen Strümpfe und die High Heels.
Langsam schieben sich ihre Finger unter den Rand des Höschens. Wow, ein erstklassiger Striptease, denke ich. Aber im nächsten Moment bleibt mir der Mund offen stehen und ich denke gar nichts mehr. Denn aus dem Höschen springt – ein prächtiger Schwanz. Ich starre auf dieses unerwartete Körperteil, das vor meiner Nase auf und ab wippt. Susi hat meinen Kopf in beide Hände genommen und ihn sanft nach oben gedreht, so dass sie mir in die Augen sehen kann. „Nun kennst du das Geheimnis,“ flüstert sie und ich sehe an ihrem Blick, das sie Angst vor meiner Reaktion hat.
Es ist genau dieser Blick, der mich aus meiner Erstarrung holt. Ein warmer Schauer rieselt durch meinen Körper. Mir fällt zuerst nichts ein, was ich sagen könnte. Aber eines weiß ich ganz sicher: Diese Frau, in die ich mich heute Nacht Hals über Kopf verliebt habe, ist mir jetzt nicht weniger nah und begehrenswert als eine Minute zuvor. Und das will ich ihr zeigen.
Ich stehe auf, nehme sie in den Arm und küsse sie zärtlich. Sie erwidert meinen Kuss, erst schüchtern, aber dann immer intensiver. „Baby, es ist mir egal, ob du einen Schwanz oder eine Möse hast, Ich habe mich in dich verliebt und daran ändert sich auch nichts!“ Sie lächelt mich glücklich an. „Oh Schatz, ich bin so froh, dass du das gesagt hast. Nicht alle Männer reagieren so wie du.“ Wieder küsst sie mich und drängt sich an mich. Dabei spüre ich zum ersten Mal zwei Schwänze zwischen unseren Bäuchen. Susi löst sich von mir, nimmt unsere beiden Steifen, umfasst sie mit einer Hand und reibt sie beide gleichzeitig. Ein neues, irres Gefühl!
Wir stehen eng beieinander. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich fühle ihre Hand an meinem harten Riemen, den sie mit ihrem zusammendrückt. Mit der anderen Hand greift sie um mich herum und legt sie auf meine Pobacke. Zieht mich ganz nahe an sie heran. Aber nun bin ich neugierig geworden. Ich will nach unten schauen, ob ich nicht träume. Ob sie wirklich genau so ein Ding hat wie ich. Geht aber nicht, ich sehe nur ihre dicken Glocken, die sie gegen meine Brust drückt. Ich will irgendetwas tun, weiß aber nicht was.
Die Situation ist unerwartet, neu und überraschend für mich. Wie wird das sein, wenn wir Sex haben, geht es mir durch den Kopf. Wie soll ich mich jetzt verhalten? Susi hat offensichtlich meine Gedanken gelesen, denn sie schaut zu mir auf und versichert mir leise: „Wir werden unseren Spaß haben, glaub mir. Du kannst mich jederzeit ficken, auch wenn ich keine Möse habe. Dafür habe ich ein wunderbar enges Arschloch.“ Ja verdammt, das ist es. Das hört sich gut an, auch wenn ich bisher keine Erfahrung mit Analverkehr habe. Aber Susi wird mich bestimmt gut führen. Ich lege meine Arme um sie und wir stehen einen Moment ganz ruhig in inniger Vereinigung.
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Dann lösen wir uns voneinander und zum ersten Mal greife ich nun nach Susis Schwanz. Außer in den frühen Jahren der Pubertät habe ich noch nie einen anderen Riemen als meinen eigenen in der Hand gehabt. Das Teil fühlt sich gut an, es ist nur ungewohnt, weil die Spitze in die „falsche Richtung“, nämlich auf meinen Bauch, zeigt. Intuitiv beginne ich, ihn langsam zu wichsen. Susi macht das gleiche mit meinem Steifen. Was für eine geile Situation. Mit der freien Hand greife ich nach einer ihrer Titten und drücke sie hart. Dann sauge ich an dem Nippel, beiße hinein, was Susi einen quiekenden Laut entlockt. Wahrscheinlich will ich mich nur vergewissern, dass sie doch eine Frau ist, denke ich.
Aber jetzt werde ich mutiger, oder einfach neugieriger. Was werde ich mich trauen? Kurz entschlossen hocke ich mich auf die Kante des Sessels und ziehe Susi an ihrem Schwanz zu mir heran. Ich schiebe die Vorhaut ganz zurück, führe die Eichel zu meinem Mund und berühre sie leicht mit meinen Lippen. Als ein erster Tropfen in dem Pisslöchlein erscheint, lecke ich ihn ab. Er schmeckt leicht salzig, ungewohnt. Aber nun lecke ich rund um die rote Eichel, verteile meinen Speichel auf ihr. Und dann schiebe ich mir ihren Schwanz langsam, Zentimeter um Zentimeter, in den Mund. Ich fange an, daran zu lutschen.
Ich habe keine Erfahrung damit, einen Schwanz zu blasen. Daher versuche ich nachzumachen, was Frauen normalerweise mit meinem machen und was ich in Pornos gesehen habe. Die dicke Eichel liegt auf meiner Zunge, gleitet darüber rein und raus. Es entsteht ein schmatzendes Geräusch. Ich bin erstaunt, wie weit ich den Mund aufreißen muss, um das dicke Ding aufnehmen zu können. Ich versuche, mir Susis Schwanz ganz tief in den Rachen zu schieben, schaffe aber nur etwa die Hälfte. Dann muss ich würgen und kriege kaum Luft. Schnell lasse ich ihn wieder heraus gleiten. Ich lecke an dem Schaft entlang, wichse ihn und spiele mit meiner Zunge an ihrem Sack. Susi scheint es zu gefallen, sie hat die Augen halb geschlossen und steht breitbeinig vor mir. Jetzt hält sie mit einer Hand meinen Kopf fest und fängt an, in meinen Mund zu pumpen. Ist ja irre, denke ich, eigentlich kenne ich das nur anders herum.
Nach einer Weile zieht sie ihren Schwanz aus meinem Mund, nimmt mich bei der Hand und führt mich zum Sofa. „Hier können wir das beide gleichzeitig machen,“ lächelt sie mich an. Ich lege mich auf den Rücken, Susi steigt über mich in der 69er Stellung und dann saugen und lutschen wir gegenseitig unsere Schwänze. Schon jetzt kommt es mir gar nicht mehr so ungewöhnlich vor. Das liegt sicher daran, dass meine Gefühle zu ihr echt und tief sind. Sie ist vorsichtig, drückt mir ihr Rohr nicht zu tief in den Mund, damit es nicht unangenehm für mich ist. Gleichzeitig spüre ich, wie sie mein Gerät immer wieder bis zur Wurzel einsaugt.
Susi hat einen wirklich schönen Schwanz, der mindestens so lang und dick ist wie mein eigener. Er ist sauber und gepflegt. Schon nach kurzer Zeit genieße ich es, vor allem die dicke Eichel im Mund zu haben, mit der Zunge die Konturen abzutasten und zu spüren, wie der Kolben vibriert und von Zeit zu Zeit zuckt, wenn ein wenig Precum austritt. Mir gefällt das Aroma und ich schlucke alles hinunter
Irgendwann steigt sie von mir ab. Ich setze mich hin und nehme sie auf meinem Schoß. Ich muss sie einfach küssen, ihre vollen Lippen, ihren Hals und schließlich ihre steifen Nippel. Wir knutschen und streicheln uns gegenseitig, bis wir es nicht mehr aushalten. Sie flüstert mir ins Ohr: „Willst du mich jetzt endlich ficken? Ich bin so geil und ich möchte deinen Schwanz in mir spüren!“ Ja, genau das will ich.
Susi nimmt ein kleines Fläschchen Gleitöl aus ihrer Handtasche, reibt damit zärtlich meinen Steifen ein. Dann legt sie sich auf das Sofa, zieht ihre Beine ganz hoch bis zu den Schultern und träufelt Öl zwischen ihre Pobacken. „Willst du es verreiben?“ fragt sie mich mit einem lüsternen Blick. Das tue ich gern, und dann stecke ich einen Finger in ihr Poloch.
Der Finger dringt problemlos in ihr Hintertürchen ein. Susi stöhnt auf und schiebt mir ihren Arsch entgegen. Die Rosette öffnet und schließt sich. Sie spreizt mit beiden Händen ihre Pobacken und ich bohre einen zweiten Finger in das Loch. Sie beginnt heftig zu atmen und ich habe das Bedürfnis, die süße Rosette zu küssen. Ich drücke meine Lippen darauf, lasse meine Zunge ein paarmal darum herum kreisen und als sich die Pforte zuckend öffnet, schiebe ich die Zungenspitze hinein, soweit es geht. Sie presst meinen Kopf fest zwischen ihre Backen und seufzt: „Oh mein Liebling, das ist so schön. Ich liebe es, wenn du meinen Arsch leckst, ich werde immer geiler. Bitte, fick mich jetzt endlich!“
Also setze ich die Schwanzspitze an ihr Loch und drücke ganz vorsichtig. Als die Eichel eingedrungen ist, stöhnt sie: „Warte jetzt ein bisschen. Es ist wichtig, dass sich die Frau an das Gefühl in ihrem Hintern gewöhnen kann. Dann entspannt sie sich, auch wenn es der erste Analfick ist. Nur wenn sie sich verkrampft, tut es weh. Du mußt immer darauf achten, dass sie ganz entspannt bleibt. Nur dann wird sie keine Schmerzen empfinden, sondern pure Lust.“ Diesen Rat werde ich mir gut merken.
Ich warte also einen Moment, erst als ich merke, dass Susi leicht ihr Becken zu bewegen beginnt, ziehe ich den Schwanz wieder zurück, bis die Eichel heraus gerutscht ist. Dann stoße ich erneut durch den engen Ringmuskel hinein, jetzt ein kleines Stück weiter als beim ersten Mal. „Jaaah, so ist es gut. Du machst es fantastisch,“ feuert Susi mich an. „Stoß am Anfang ganz vorsichtig hinein, bei jedem Mal ein bisschen tiefer!“ Daran halte ich mich.
Es ist ein intensives Gefühl. Ihr hinterer Kanal ist herrlich eng, ich habe das Gefühl, dass sie meinen Prügel in ihrem Po kurz festhält. Langsam wird mein Rhythmus immer schneller, die Stöße gehen immer tiefer. Susi hat die Augen fast geschlossen, sie seufzt und wimmert, ihre langen Nägeln krallen sich in meine Schultern. Ich beuge mich vor und sauge an ihren steifen Nippeln. Noch ein letzter harter Stoß und dann klatscht mein Sack an ihren Hintern. Mein Rohr steckt jetzt bis zum Anschlag drin.
Als ich den Prügel wieder rausziehe, schiebt Susi mich zurück, dreht sich um und streckt mir einladend ihr Hinterteil entgegen. „Jetzt nimm mich von hinten,“ bittet sie und zieht selbst ihre Backen auseinander, so dass der Hintereingang weit geöffnet ist. Ich stoße meinen Stolzen rein und ficke sie mit aller Kraft in ihren reizenden Anus. Jeder Stoß wird von ihr mit einem spitzen Schrei begleitet. Währenddessen wichst sie ihren Penis, der genauso steif ist wie meiner. Lange halte ich das geile Spiel nicht durch. Als sie spürt, wie mein Schwanz zu pulsieren beginnt, fordert sie mich auf, ihr die ganze Soße in den Arsch zu spritzen. „Komm jetzt, ich will das spüren, das ist so herrlich warm in meinem Hintern!“
Nachdem ich mich völlig entladen habe, ziehe ich ihn raus und sie dreht sich auf den Rücken. Sie wichst ihren Schwanz noch schneller und ich beuge mich darüber, lecke erst über die Eichel, dann ihre Eier. Als es ihr kommt, spritzt sie mir ihre Sahne ins Gesicht. Was für ein Erlebnis, was für ein Gefühl, als mir der warme Saft über die Wangen und das Kinn herunter läuft und auf ihren Bauch und das Sofa tropft. Wir küssen uns und sie leckt mein Gesicht sauber. „Das war hoffentlich nicht unser letztes Mal,“ flüstert sie. „Ganz sicher nicht, mein Schatz!“
Was dann in den nächsten Monaten folgte, war ein einziger Rausch. Wir gingen in Restaurants und Bars, wir gingen zum Tanzen und in Shows, wir gingen spazieren oder hingen den ganzen Tag im Bett herum, und wir fickten nächtelang. Aber wir trieben es auch am Tag, an öffentlichen Orten, im Auto, auf Parkbänken, im Kino. Wir besuchten spezielle Partys, organisiert von und für Ladyboys. Wenn ich für meinen Verlag auf Reisen ging, nahm ich Susi oft mit. Im Hotel war sie wahlweise meine Sekretärin oder meine Lebensgefährtin.
Sie wirkt ungeheuer feminin, ihr Auftritt ist damenhaft. Wenn sie perfekt geschminkt und manikürt auf hohen Hacken und in engen Kleidern oder Röcken mit mir Händchen haltend durch die Stadt spaziert, würde kein einziger Mensch auf diesem Erdball sie nicht für eine Frau halten. Das ist nicht verwunderlich, da Susi sehr feine Gesichtszüge hat. Bei ihr kommt niemandem der Verdacht, dass sie eigentlich ein Mann sein könnte, wie bei vielen Ladyboys, die trotz Hormonbehandlung noch männliche Züge haben.
Der lange Weg vom Knaben zur Frau
Susi hat mir im Laufe der Zeit ausführlich ihre Geschichte erzählt. Sie war schon im Kindesalter ein eher zartes Wesen, was sich noch deutlicher zeigte, als sie und die gleichaltrigen Jungen langsam in die Pubertät kamen. Deren Körper entwickelten sich geschlechtsspezifisch, viele bekamen schon früh erste Bartansätze, die Stimmen wurden tiefer im Stimmbruch. All das entwickelte sich bei Susi nicht oder nur sehr viel langsamer.
Zugleich hatte sie immer stärker das Gefühl, lieber ein Mädchen sein zu wollen als ein Junge. Sie hätte gern lange Haare gehabt und beneidete die anderen Mädchen, wenn sie hübsche Kleider trugen. Abends im Bett träumte sie davon, sich schön zu schminken und ihre Nägel zu lackieren. Später wäre sie gern auf die Dorffeste in der Umgebung zum Tanzen gegangen, aber lieber im Kleid als in Lederhosen.
Es war ein langer Prozess, sich das alles einzugestehen. Es gab niemanden, mit dem sie sich darüber zu sprechen traute. Sie war am Anfang oft irritiert über ihre eigenen Gedanken und Wünsche und versuchte diese lange zu verdrängen. Das konnte und durfte doch nicht sein. Sie war ein Junge und sollte sich entsprechend verhalten. Rat und Hilfe war in ihrer kleinstädtischen Heimat weder von den Eltern noch von irgendjemand anderem zu erwarten. Unmöglich sich mit solchen Gedanken einer anderen Person anzuvertrauen!
Verzweifelt fragte sie sich oft, wenn sie in ihrem Bett lag, was mit ihr nicht stimmte. Was in ihrem Kopf falsch gepolt wäre. In dieser Situation völlig allein, weinte sie sich in den Schlaf und wurde unsicherer gegenüber den gleichaltrigen Jungen und Mädchen in ihrer Umgebung. Da sie sich immer mehr in sich zurückzog, galt sie bald bei den anderen als merkwürdig und wurde mehr und mehr zur Außenseiterin.
Aber Susi war trotz dieser Verunsicherung und trotz aller Selbstzweifel eigentlich eine starke Persönlichkeit. Das kam ihr zugute, als sie mit zirka 14 Jahren anfing, im Internet zu suchen, ob es nicht andere junge Menschen gab, die ähnlich wie sie innerlich zerrissen und unglücklich waren. So dauerte es gar nicht lang, bis sie auf das Thema Transgender stieß und feststellte, dass es tatsächlich zahlreiche Menschen gab, die die gleichen Probleme hatten wie sie selbst. Sie konnten und wollten sich mit dem Geschlecht ihrer Geburt nicht abfinden. Und Susi fand heraus, dass es Möglichkeiten gab, mit medizinischen Mitteln eine Geschlechtsumwandlung zu erreichen. Das gab ihr neue Hoffnung und neuen Mut. Allerdings dauerte es noch Jahre, bis sie stark und mutig genug war, sich einer Ärztin anzuvertrauen und mit ihrer psychologischen und medizinischen Unterstützung den Schritt vom Mann zur Frau zu wagen.
Langsam hatte sich durch die Hormonbehandlung ihr Körper verändert, sie war immer mehr zur Frau geworden. Eine starke Körperbehaarung hatte sie sowieso nie gehabt, auch die Größe von 167 cm war für eine Frau ideal. Ihre Glieder waren schon immer zart und mit ganz kleinen, vorsichtigen Eingriffen (z.B. an den Lippen) hatte sie sich in die wunderschöne Frau verwandelt, die sie heute ist. Um sich von ihrem früheren Leben komplett zu verabschieden, hatte sie bewusst den kitschigen Mädchennamen Susi gewählt, wie sie mir schmunzelnd anvertraute.
Sie hatte zu dieser Zeit bereits ihre Heimat verlassen und war nach Hamburg gezogen, wo niemand ihre Vergangenheit kannte. Genauso wichtig wie ihre äußerliche Verwandlung war auch die innerliche. Sie war glücklich als Frau und ihr Selbstbewusstsein war enorm gestiegen. Natürlich hatte sie auch darüber nachgedacht, den endgültigen Schritt einer operativen Geschlechtsumwandlung zu tun. Aber erstens war eine solche Operation sehr teuer und zweitens begann ihr das Leben als Ladyboy durchaus zu gefallen. Hatte sie sich anfangs mit Jobs als Kellnerin und Verkäuferin durchgeschlagen, war sie seit ihrem Eintritt in die spezielle Escort Agentur gar nicht so sicher, ob sie ihren sehr schön gewachsenen Penis wirklich verlieren wollte.
Außerdem genoss sie den Analverkehr, so dass sie die Entscheidung einer Operation auch später noch treffen konnte. Sie erklärte mir, dass es auch im Darm jede Menge Nervenzellen gibt, die beim Ficken stimuliert werden. Die Erregung und das Stöhnen sei keineswegs nur gespielt und es gebe den analen Orgasmus wirklich. Sie wäre auch früher schon zum Höhepunkt gekommen, wenn sie sich einen Vibrator in den Anus eingeführt hätte. Aber noch schöner sei es mit einem richtigen pulsierenden Schwanz, der sie zuverlässig zum Orgasmus ficken könne. „Und ganz besonders dein Amigo, mein Liebling,“ fügte sie mit einem zärtlichen Blick und einem ebenso zärtlichen Griff zwischen meine Beine hinzu.
Die Freuden des Analverkehrs
Bei unseren Liebesspielen war es für mich von Anfang an kein Problem, ihren Schwanz zu lutschen, ihre Eier zu lecken und meine Zunge in ihr süßes Poloch zu bohren. Ich wunderte mich selbst darüber, da ich so etwas zuvor noch nie getan und auch kein Bedürfnis danach verspürt hatte. Aber mit Susi kam mir das alles ganz natürlich vor. Wenn wir uns richtig heiß gemacht hatten, dann fickte ich sie in allen möglichen Stellungen in ihren süßen Arsch. Nicht ein einziges Mal habe ich es vermisst, dass sie keine Möse hat.
Gleichzeitig stimulierte sie mich mit Lippen, Zunge und Fingern ebenfalls anal, und ich genoss auch das in vollen Zügen. Es war ebenfalls neu für mich und ich fand es erregend. Alles war für mich wie ein neues Spiel, zum Beispiel zu entdecken, was Frauen dabei empfinden, wenn sie einen Schwanz lutschen. Ich muss sagen, es machte mir richtig Spass, ihren steifen Kolben, dieses lebendige, zuckende Stück Fleisch im Mund zu haben. Es vibrieren zu lassen und (nach einer Gewöhnungsphase) die Sahne zu schlucken, die sie mir in den Rachen spritzte. Ich habe keine homophilen Neigungen, habe kein Bedürfnis, einen Mann zu küssen oder mit ihm zu knutschen. Aber durch Susi haben sich meine sexuellen Erfahrungen und Praktiken enorm erweitert.
Wenn sie meine Nippel leckte oder meinen Schwanz blies, und mir gleichzeitig erst einen und später zwei Finger in den Anus bohrte, wurde ich immer geiler. Je länger wir ein Paar waren, desto häufiger hatte sie mich auch mit ihren diversen Sex Toys stimuliert, mir ihre Analkette in den Hintern eingeführt oder mich mit einem Dildo penetriert. Das gab mir tatsächlich noch einen extra Kick. Aber es dauerte eine Weile, bis ich bereit war, mich wirklich von ihr ficken zu lassen. Sie hat mich nie dazu gedrängt.
Zum ersten Mal geschah es auf einer Reise nach Hongkong. Susi begleitete mich offiziell als meine Freundin, so dass wir uns ein Hotelzimmer teilen konnten. Wir waren nach einem geschäftlichen Abendessen in unser Zimmer zurückgekehrt, lagen auf dem Bett im 24. Stock des Hotels und schauten aus dem Panorama Fenster auf den Hafen und Hongkong Island. Susi hatte ihr Kleid ausgezogen und lag neben mir in einem scharfen Korsett, Modell „underbusted“, mit Halbschalen, in denen ihre Titten frei lagen. Sonst trug sie nur Nylons und High Heels. Ich hatte an ihren Nippeln gelutscht, so dass sie wie kleine Knospen steif in die Luft ragten. Susi hatte dabei heftig zu stöhnen begonnen.
Dann hatte sie mich geküsst und nach hinten auf das Bett gedrückt und mir ins Ohr geflüstert: „Liebling, ich bin so glücklich mit dir. Jetzt werde ich dich richtig schön verwöhnen.“ Sie hatte mich Stück für Stück entkleidet und meine empfindlichsten Stellen mit Lippen und Zunge gereizt, meine Brustwarzen geleckt und an ihnen gesaugt. Ich wurde immer geiler und mein Speer ragte prall und hart in die Luft empor. Als die ersten Sehnsuchtstropfen auf der Eichel erschienen, leckte sie sie genüsslich ab und begann, meinen Schwanz zu blasen.
Ich spürte, wie ihre Zunge um die Eichel flatterte, am Schaft entlang nach unten züngelte und wie sie meine Hoden in ihrer warmen und nassen Mundhöhle badete. Ein herrliches Gefühl, aber dann ließ sie meinen Sack mit einem Plopp aus ihrem Mund rutschen und die Zunge wanderte weiter zu meinem Hintereingang. Die Zungenspitze umkreiste die Rosette, während ich intuitiv die Beine spreizte und mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander zog.
Als die Rosette zuckte und sich leicht öffnete, bohrte mir Susi die Zungenspitze in das Loch. Anschließend massierte sie mir Gleitgel rund um den Eingang ein und fickte mich tief mit zwei Fingern, während sie mit der anderen Hand meinen Schwanz wichste. Ich war unendlich geil und genoss das Gefühl, meinen Darm gefüllt zu haben. Und plötzlich wollte ich mehr. Ich richtete mich auf, nahm ihr Gesicht in beide Hände und gab ihr einen Kuss. Ich sah ihr in die Augen und flüsterte: „Mein Schatz, ich liebe dich über alles. Ich will, dass du mich heute fickst. Ja, ich will deinen Schwanz tief in mir drin spüren.“ Susi sah mich lächelnd an, gab mir einen heißen Kuss und dann rieb sie ihren steifen Schwanz sorgfältig mit Gleitmittel ein.
Ich hatte mich wieder auf das Bett sinken lassen, die Beine angezogen und gespreizt. Susi beugte sich hinunter und gab mir noch einen Kuss auf die Eichel. Dann kniete sie sich zwischen meine Schenkel und ich sah, wie sie ihren geilen, feucht glänzenden Schwanz an meine Rosette dirigierte. Als ihre Eichel den Schließmuskel berührte, durchlief mich ein Schauer. Sie rieb die Krone noch ein paarmal über die Rosette, dann spürte ich den Druck. Ich versuchte mich zu entspannen, ganz ungeübt war ich ja nicht durch unsere früheren Analspiele und das häufige Fingern durch meine Geliebte.
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Aber als sie nun die Eichel durch die Rosette hinein drückte, musste ich doch die Luft anhalten. Ihr Kolben war halt ein anderes Kaliber als zwei Finger. Als die Eichel vollständig drin steckte, wartete sie, bis mein Hintern sich an die Füllung gewöhnt hatte. Aber ich war gut geölt und vorgedehnt und als ich sie aufforderte: „Oh, wie geil ist das, stoß ihn weiter rein, fick mich, Schatz!“ begann sie, sich langsam rein und raus zu bewegen.
Durch die gespreizten Beine beobachtete ich, wie der Schwanz in mich eindrang. Als er vollständig in mir steckte und ihre Eier an meine Arschbacken klatschten, genoss ich das lustvolle Gefühl, meinen Darm gefüllt und gedehnt zu bekommen. Ich schloss die Augen und stöhnte vor Geilheit. Ich konnte nichts tun, lag nur auf dem Rücken, genoss das Rein- und Rausgleiten ihres Schwanzes.
Das war schon etwas ganz Besonderes, anders als mit allen Sex-Spielzeugen. Dieses harte und zugleich auch weiche Stück Fleisch in mir zu spüren, etwas Pulsierendes, Lebendiges, nicht vergleichbar mit einem künstlichen Gummischwanz. Während Susi mich nun mit tiefen und gleichmäßigen Stößen fickte, hatte sie meinen Schwanz gepackt und und schob die Vorhaut im gleichen Rhythmus auf und ab. Beides zusammen sorgte für ein unglaublich geiles Feeling, ich schwebte zunehmend auf Wolke sieben.
Langsam begann ich meinen Hintern zu bewegen und versuchte, ihren Stößen zu begegnen. Ich genoss meine neue Rolle, einmal nicht der Stecher zu sein, nicht Leistung bringen zu müssen, sondern nur auf dem Rücken zu liegen und und gefickt und gewichst zu werden. Besonders geil empfand ich es, wenn Susi den Schwanz ganz heraus zog, um gleich wieder neu einzudringen. Ich ließ mich fallen, gab mich ganz meiner Lust hin, und konnte mir nicht vorstellen, dass es noch eine Steigerung geben könnte.
Doch die gab es. Immer schneller rasten wir beide nun auf einen Höhepunkt zu und als die stöhnende und keuchende Susi mir ihren Saft tief in den Darm spritzte, lies mich diese warme Überflutung in einem bisher nicht gekannten Maß explodieren, so dass mein ganzer Körper zitterte und ich in diesem Augenblick unfähig war, zu denken und zu sprechen. Ich konnte nur wimmern und krallte mich in den Rücken meiner Liebsten, die nach ihrem Orgasmus auf mich gesunken war und leise stöhnend auf meiner Brust lag. Zwischen uns verteilte sich meine Sahne, die ich zuvor auf ihren Bauch und ihre Titten gespritzt hatte.
Ich weiß nicht, wie lange wir so lagen. Als wir beide wieder zu Atem gekommen waren, küssten wir uns zärtlich und liebevoll. Susis Schwanz hatte etwas an Härte verloren und war aus meinem Poloch gerutscht. Langsam sickerte ihr Saft aus meiner Rosette und Susi, die nun halb neben und halb auf mir lag, verteilte sie mit dem Finger über meine Eier und meinen ganzen Unterleib. Danach steckte sie mir ihre Finger in den Mund und ich leckte sie genüsslich sauber.
Dieses Erlebnis war wie ein Dammbruch. Seit dieser Zeit genossen wir es, uns gegenseitig zu ficken, je nach Lust und Laune. Es gab für mich nichts geileres, als mit dieser schönen jungen Frau zu vögeln und mein heißes Sperma tief in ihren Darm zu pumpen, während ich ihren Schwanz wichste. Oft kamen wir gleichzeitig, aber wenn sie noch nicht abgespritzt hatte, zog ich mein Rohr aus ihrem Anus, um mir sofort ihren Schwanz in den Mund zu schieben und sie leer zu saugen. Ein wenig von ihrer Sahne behielt ich im Mund und wenn wir uns anschließend küssten, holte sie sich diese mit ihrer flinken Zunge heraus.
Wir liebten Rollenspiele. Susi konnte sich ohne Probleme in den Männer verzehrenden Vamp verwandeln, im langen, tief ausgeschnitten Abendkleid mit einem Schlitz an der Seite, der fast bis zum Po hinauf reichte. Dann wieder war sie das freche Girlie im kurzen Faltenröckchen und durchsichtiger Bluse, das bei allen Männern in Sichtweite unweigerlich Schnappatmung auslöste. Sie konnte ebenso die zugeknöpfte, aber geile Sekretärin mit Hornbrille sein, wie die schwanzverrückte Krankenschwester im knallengen weißen Kittel. Wir verstanden uns prächtig und hatten ungeheuer viel Spaß und schöne Erlebnisse zusammen.
Am aufregendsten fand ich es, wenn sie mich als meine Partnerin zu offiziellen Empfängen begleitete. Da kam es vor, dass ich während eines Stehempfangs plötzlich geil wurde, wenn sie im kleinen Schwarzen neben mir stand und sich mit anderen Gästen unterhielt. Ich bewunderte sie, weil sie nicht nur blond und strahlend schön, sondern auch intelligent war. Wenn ich dann einen Blick in ihren tiefen Ausschnitt warf und daran dachte, dass zwischen ihren Schenkeln ein prächtiger Schwanz klemmte, wovon keiner im Saal eine Ahnung hatte, bekam ich eine Erektion, die ich nur mit Mühe verbergen konnte.
Manchmal merkte sie das und lächelte mir verschmitzt zu, ein anderes Mal zog ich sie unauffällig zu Seite und flüsterte ihr ins Ohr: „Mein Schatz, du hast mich mal wieder höllisch scharf gemacht, ich will dich jetzt sofort ficken! Was hältst du davon?“ Nicht ein einziges Mal stieß sie mich empört zurück. Im Gegenteil, sie gab mir einen schnellen Kuss und flüsterte zurück: „Geile Idee, lass uns einen ruhigen Ort suchen.“ In der Regel war das die Toilette. Wir gingen Hand in Hand dorthin, sie checkte kurz die Lage in der Damentoilette und winkte mich herein.
Sobald wir in einer Kabine waren, zog sie ihr Kleid nach oben und das Höschen aus. Ich kniete bereits vor ihr und der prächtige Schwanz sprang mir von selbst in den Mund. Nachdem ich ihn kurz geblasen hatte, drehte sie sich um und streckte mir ihren runden Arsch entgegen, so dass ich sie hart und tief ficken konnte, bis ich ihr mein Sperma in den Darm pumpte. Sie holte dann aus ihrer Handtasche einen Plug heraus und stöpselte ihr Hintertürchen zu. „Ich liebe das Gefühl, deine warme Sauce im Hintern zu haben und will verhindern, dass sie mir an den Beinen runterläuft,“ erklärte sie trocken. Anschließend entsaftete ich sie mit meinem Mund, bevor wir wieder zu den übrigen Gästen stießen. Ich hatte dann noch lange den Spermageschmack im Mund.
Natürlich kamen während unserer Vögelei oft andere Damen in die Toilette, die beim Pinkeln verräterische Geräusche aus der Nebenkabine vernahmen und möglichst schnell wieder verschwanden. Ein einziges Mal sagte eine Frau laut und deutlich: „Viel Spaß noch ihr beiden! Ich beneide euch“, bevor sie schnell die Toilette verließ.
Susi war eine sexuell aufgeschlossene und sehr aktive Frau. Immer, wenn sich eine Gelegenheit ergab, hatten wir heißen Sex miteinander. Aber wir vögelten nicht nur miteinander, sondern auch mit anderen Partnern, insbesondere mit anderen Frauen. Denn meine Süße liebte es, mit Frauen intim zu sein. Und die, die sie in unser Bett holte, betrachteten mich und mein Geschlecht eher als unvermeidliche Beilage. Eine von Susis Freundinnen hatte es mir einmal so erklärt: „Eigentlich brauchen wir dabei keinen Mann. Wir lieben den zärtlichen Sex mit einer Frau und bei Bedarf hat Susi ja einen prächtigen Schwanz zu bieten.“
Glücklicherweise dachten nicht alle so. Wir haben viele heiße Nächte zu dritt verbracht. Es begann mit Viola, einer üppigen Brünetten, mit der Susi sich in der Escort Agentur angefreundet hatte. Nach einem halben Jahr hatte sie mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, von Zeit zu Zeit noch eine Frau zu unseren geilen Nächten einzuladen. Sie habe eine gute Freundin, übrigens eine „echte Frau“, die sie sehr vernachlässigt habe, seit sie mit mir zusammen sei. Ich hatte nichts dagegen und so begann unser erstes Dreiecksverhältnis.
Viola war Ende 20 und durch ihren Job als Escort Lady natürlich sehr erfahren. „In meiner Freizeit bevorzuge ich Frauen,“ erklärte sie mir gleich bei unserem ersten Treffen, „aber Susi hat mir viel Gutes über dich erzählt, Also werden wir uns bestimmt gut verstehen.“ Sie war auf jeden Fall nach meinem Geschmack, an den richtigen Stellen ihres Körpers üppig gerundet und alles schön verpackt in seidene Dessous. Sie wusste natürlich, worauf die meisten Männer stehen und womit Frauen sie heiß machen können. Ich habe sie nie ohne Strapse, Nylons und High Heels erlebt.
Genau wie Susi besaß sie eine beträchtliche Auswahl an Sex Toys, mit denen sie meine Liebste verwöhnte und richtig scharf machte. Ich sah den lesbischen Spielchen gerne zu und wichse meinen hammerharten Riemen, bis Susi mich aufforderte, mitzumachen. Sie kniete gerade in der 69er Position über Viola und leckte ihre dick geschwollenen Schamlippen und den steif aufgerichteten Kitzler, während die Freundin ihren harten Riemen lutschte. Ich nutzte die hervorragende Gelegenheit, kniete mich hinter Susi und bohrte ihr mein Rohr in ihren zuckenden und gut eingespeichelten Anus. Während ich sie langsam tief fickte, spürte ich, wie Viola immer wieder von unten meine Eier leckte und gefühlvoll massierte. Die beiden Gespielinnen stöhnten und wimmerten immer lauter, bis sie kurz hintereinander zum Orgasmus gelangten. Als ich spürte, wie Viola mir einen nassen Finger in mein Poloch schob, war ich auch soweit und pumpte eine Ladung Ficksahne in Susis Arschfotze.
Nach einer kurzen Erholungsphase ging es in veränderten Positionen weiter. Diesmal lag ich auf dem Rücken, Viola saß auf meinem Schwanz und ritt mich im Galopp. Sie hatte sich leicht nach vorn gebeugt, so dass ihre Titten direkt vor meinem Gesicht schaukelten. Ab und zu versuchte ich einen ihrer extrem dicken und langen Nippel zu erhaschen und saugte wie wild daran. Susi hatte ihre steife Keule zwischen unsere Gesichter geschoben, so dass wir beide gleichzeitig daran lutschen konnten. Dann schob sie den Lümmel abwechselnd in unsere Münder und heulte jedesmal auf, wenn wir ihn tief einsaugten. Als er nach ihrer Meinung die richtige Fickhärte hatte, krabbelte sie hinter Viola, träufelte ihr ein wenige Gleitöl in die Poritze und schob ihn der Freundin zu einem Sandwich-Fick in den Hintereingang. Viola stieß einen schrillen Schrei aus und genoss die doppelte Penetration. Auch ich fand das geil, da ich Susis Schwanz an meinem fühlen konnte. Sie waren ja auch nur durch dünne Schleimhäute in Violas Unterleib getrennt. Was für ein geiles Gefühl, wenn sich unsere Lümmel aneinander rieben.
Viola war im siebten Himmel und schien einen Dauerorgasmus zu haben. Jedenfalls produzierte ihre Muschi jede Menge Saft, der aus der Spalte über meinen Bauch spritzte. Kurz bevor Susi kam, zog sie sich aus Violas Anus zurück und steckte ihr die Eichel zwischen die Lippen, so dass Viola ihre Ficksahne in den Mund gepumpt bekam und heftig zu schlucken hatte. Ich spritzte kurz darauf mein Sperma über ihren Muttermund und als danach die weiße Sauce aus ihrer Lustgrotte tropfte, leckten Susi und ich sie gemeinsam sauber. So hatten wir – nicht nur in dieser Nacht – in wechselnden Konstellationen unseren Spass.
Aufregend war es auch, wenn wir als Paar Freunde oder Verwandte von mir besuchten. Niemand kannte Susis Vergangenheit und ihr Geheimnis. Natürlich hatten wir in der Regel unser Zimmer, mussten aber vorsichtig sein, damit man uns nicht überraschte. Nur einmal gab es eine heikle Situation, als wir bei meinem Cousin und seiner Familie zu Gast waren. Wir waren im Bad und hatten ein wenig geknutscht und gefummelt, so dass unsere Riemen schon halb steif waren. Susi war bereits in die Dusche gestiegen und ich dabei, ihr zu folgen, als plötzlich die Tür aufging und die Teenager-Tochter hereinplatzte: „Susi, du hast versprochen, mir heute noch mehr Schminktipps zu geben…“ Wir hatten einmal vergessen, die Tür abzuschließen.
Ich sprang also schnell in die Dusche und umarmte Susi, drehte sie dabei mit dem Rücken zur Glastür. Susi rief ihr über die Schulter zu: „Ja Lena, ich habe es nicht vergessen, wir machen das etwas später, ok?“ Aber Lena dachte gar nicht daran, aus dem Bad zu verschwinden. Sie stand vor der Duschkabine und plapperte fröhlich drauf los: „Weißt du, morgen Abend haben wir doch eine Klassenfete und da will ich den neuen Look meinen Freundinnen vorführen. Die werden platzen vor Neid.“ Seit unserer Ankunft war sie wie verrückt hinter Susi her, die sie offenbar als ihr Vorbild erkoren hatte, was Mode und Styling betraf. Da wir uns in der Dusche kaum bewegen konnte, ohne das Lena gesehen hätte, was von Susis Unterleib abstand, musste ich eingreifen. „Dürfen wir uns vielleicht erst zu Ende duschen, Lena-Schatz? Sei doch bitte so nett und mach die Badtür zu – aber von außen!“ Sie zog mit einem Schmollmund ab, nachdem Susi ihr noch einmal versichert hatte, dass sie ihr gleich nach dem Duschen ein paar Tricks zeigen werde.
Ich war in dieser Zeit so verliebt, dass ich Susi sofort geheiratet hätte. Aber das war nie ernsthaft ein Thema. Wir wollten beide frei und ungebunden sein, nicht auf einen einzigen Partner fixiert. Die drei gemeinsamen Jahre gehörten zu den glücklichsten meines Lebens. Susi hatte zuerst nicht mehr als Escort Lady gearbeitet. Aber als ich beruflich nach Berlin umziehen musste, stieg sie wieder bei diesem speziellen Escort Service ein, der die Wünsche der Kunden mit allen denkbaren sexuellen Spielarten erfüllt. Sich einen Ladyboy als Begleitung für einen Abend und eine Nacht zu bestellen, ist da noch einer der harmloseren Kundenwünsche.
So waren wir – außer in der Anfangszeit – danach nie mehr ein festes Paar, aber über die ganzen Jahre hinweg blieben wir intime Freunde, die immer für den anderen da waren. Wenn ich in Hamburg war oder sie mich in Berlin besuchte, landeten wir unausweichlich in der Kiste. Und es war jedes Mal megageil. Immer wenn ich eine Freundin hatte, konnte ich Susi anrufen und sie war sofort bereit, mit uns das Bett zu teilen. Das ergab oft interessante Wechselspiele. So konnte die Freundin, wenn sie Lust dazu hatte, mit einer Frau schmusen und lesbischen Sex genießen, um schließlich von zwei Schwänzen hart gefickt zu werden. Von jeder, die das nicht mochte, habe ich mich schnell wieder getrennt.
Für mich aber ist und bleibt das Wichtigste, dass ich durch Susi die Freuden des Analverkehrs kennen gelernt habe – aktiv und passiv.
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