Autor: Michel Stranner
Kaffeeduft steigt mir in die Nase und weckt mich auf. Als ich vorsichtig die Augen öffne, beugt Anne sich in ihrem schwarzen Negligé zu mir herunter und flüstert zärtlich: „Guten Morgen, mein Schatz, hast du gut geschlafen? Ich habe dir einen Kaffee zum Wachwerden gebracht.“ Dann gibt sie mir einen Kuss. Dabei sehe ich durch den transparenten Stoff ihre Brüste über mir baumeln und greife intuitiv nach den beiden herrlichen Glocken. Anne gibt mir einen Klaps auf die Hand und meint empört: „Du frecher Kerl. Kaum die Augen offen und schon wieder nach meinen Titten grapschen. Das ist doch nicht normal!“ Dabei verziehen sich ihre Lippen aber zu einem schelmischen Grinsen.
Sie setzt sich auf die Bettkante, beugt sich vor und drückt mir eine Brust direkt auf den Mund. „Na schön, aber nur einmal kurz saugen, sonst brennen mir die Spiegeleier an.“ Durch den dünnen Stoff lecke ich abwechselnd an ihren Nippeln, die ganz steif werden. Gleichzeitig schwillt unter der Bettdecke meine Morgenlatte weiter an, was Anne natürlich auch registriert. Sie streicht mit der Hand über die Beule, richtet sich dann energisch auf und meint: „Der ist genauso lüstern wie du. Aber jetzt geht ihr beiden bösen Buben erst mal unter die Dusche und kühlt euch ab. Und dann werden wir gemütlich frühstücken.“ Mit schön geilen Spielchen, denke ich. Habe da schon einige Ideen.
Als ich in die Küche komme, wartet eine Überraschung auf mich. Anne hat jetzt den Catsuit angezogen, den wir zusammen ausgesucht haben – ein geiles Teil aus Netzstoff, im Schritt komplett offen. Dazu trägt sie hochhackige Pumps, sonst nichts. Na das wird ein heißes Frühstück, denke ich mir. Sie sitzt mir gegenüber und ich muss dauernd auf ihre festen, runden Möpse starren. Die Nippel sind unter dem Netz gut zu sehen, drücken sich durch das Netz nach außen.
Wenn die Süße aufsteht und zum Herd geht, macht mich der schwingende Hintern völlig gaga. Da der Catsuit ein Modell „ouvert“ ist, blitzen unter den Wonnekugeln immer wieder die Schamlippen auf! Sie sieht in diesem hautengen Teil so scharf aus, das gehört eigentlich verboten. Das findet auch mein Amigo, der bei ihrem Anblick sofort seinen Kopf gereckt hat. Ja, er ist eben höflich, wenn eine Lady im Raum ist, dann steht er auf.
Ich bin einfach glücklich, eine Freundin mit einem so tollen Körper zu haben. „Schatz du bist so heiß, heißer als der Kaffee. Ich brauche gar kein Frühstück, sondern nur dich,“ schwadroniere ich. Mit Erfolg, denn sie lächelt mich verliebt an. Ich lege gleich nach: „Du hast die schönsten Titten der nördlichen Hemisphäre, Liebling! Darf ich sie mal anfassen?“ Sie schaut mich etwas irritiert an. „Was ist los mit dir, mein geiler Hase?“ meint sie. „Sonst fragst du doch auch nicht, sondern hängst dauernd an meinen Glocken dran.“
Während dieses geistreichen Dialogs habe ich unter dem Tisch meinen Fuß langsam zwischen ihre Schenkel geschoben und streichle mit meinem großen Zeh ihre Muschi. Anne gibt die Coole, als ob sie das gar nicht interessiert. Aber nach einer Weile rutscht sie doch mit dem Po auf dem Stuhl hin und her. „Jetzt iß mal deine Eier, sonst hast du später keinen Saft mehr auf der Flöte.“ Sie will mich provozieren.
Ich rücke meinen Stuhl näher zu ihr hin und gebe ihr einen Kuss, den sie freudig erwidert. Meine Lippen wandern zu ihrem Hals, eine von Annes höchst erogenen Zonen. Ich knabbere an ihrem Ohrläppchen und lasse meine Zunge an ihrem schlanken Hals hinab bis zum Nacken wandern. Sofort bekommt sie eine Gänsehaut und atmet ein bisschen schneller. Zugleich massiere ich mit einer Hand ihre Titten, während ich mit der anderen an ihrer Wirbelsäule ganz langsam nach unten in Richtung der Pobacken streichele.
Jetzt wird sie immer unruhiger, vorbei ist es mit der Coolness. Durch den Netzstoff spüre ich, wie die Brustwarzen sich weiter aufrichten. Ich zwirbele sie abwechselnd zwischen Daumen und Zeigefinger. „Hast du noch Sahne,“ frage ich sie dabei, „ich würde gerne ein bisschen auf meinen Kaffee tun.“ Anne lächelte mich an, denn sie hat sofort meine Hintergedanken erraten. Das ist es, was ich an ihr liebe: Sie ist clever und wir beide funken auf der gleichen Wellenlänge. „Natürlich Schatz, im Kühlschrank steht noch eine ganze Dose,“ erwidert sie, „du kannst sie dir gerne holen.“
Eigentlich wollte ich ja, dass sie die Dose holt. Dann hätte sie vor meinen Augen durch die Küche gehen müssen und ich hätte diesen wundervollen Körper in dem hautengen Catsuit bewundern und ihr auf die Arschbacken starren können. Das weiß sie genau, aber sie spielt mit mir, das Luder. Also hole ich die Dose, mit auf und ab wippendem Schwanz, denn ich habe nach dem Duschen nur ein T-Shirt übergezogen. „Geiler Knackarsch“ höre ich ihren Kommentar hinter mir.
Als ich zurück zum Tisch komme, greift Anne nach meinem Hodensack und massiert ganz leicht meine Eier. „Weißt du, was ich an dir auch geil finde? Du hast einen schön hängenden Sack, nicht so schrumpelige Nüsse wie viele andere Typen.“ Na, das ist doch mal ein Kompliment, so eines habe ich noch nie bekommen.
Ich setze mich neben sie und ziehe sie zu mir herüber. „Komm, setz dich mal auf meinen Schoß.“ Als ich ihre Arschbacken auf meinen Schenkeln fühle, sprühe ich ihr einen Klecks Sahne auf die beiden Nippel. Sie verreibt die Sahne noch über die Spitzen ihrer Brüste und sofort beginne ich, sie sauber zu lecken. Annes Atem hat sich deutlich beschleunigt, ihre Knospen drücken sich nun wie reife Früchte durch den Stoff des Catsuits. Sie hält sich die ganze Zeit an meinem Ständer fest, wahrscheinlich um nicht runter zu rutschen.
Um zu wissen, welche Wirkung meine Brustmassage hat, streichele ich mit einer Hand leicht an den Innenseiten ihrer Schenkel nach oben. Als ich den Scheitelpunkt erreiche, fühle ich die weichen Schamlippen und dazwischen die Feuchtigkeit, die noch zunimmt, als ich ihren Kitzler reibe.
Anne hat jetzt die Dose mit der Sahne genommen und sprüht einen dicken Klecks auf meine Eichel. Dann verreibt sie die Sahne über den ganzen Schaft, hockt sich vor mich und schaut mir lüstern in die Augen. „Hmmmh, ich liebe es, jede Art von Sahne zu schlucken,“ flüstert sie zweideutig. Und schon kreist ihre Zunge um die Eichel. Dann schiebt sie sich die rote, dick geschwollene Knolle zwischen die Lippen, da wird auch nicht das kleinste bisschen Sahne übrig bleiben. Das ist meine ‚Lady Love‘, eine echte Feinschmeckerin.
Anschließend leckt sie den Schaft schön sauber und sprüht schließlich eine weitere Portion auf meinen Sack. „Eine ganz neue Kombination, Eier mit Sahne,“ kichert das freche Luder, bevor sie genüsslich erst einen Hoden und dann den anderen in den Mund saugt. Was für ein geiles Gefühl, mein Sack steckt bald komplett in ihrer warmen und nassen Mundhöhle, ihre Zunge rollt leicht die Eier hin und her. Dabei massiert sie die ganze Zeit meinen mittlerweile hammerharten Bolzen. Eigentlich wäre es jetzt höchste Zeit, zu vögeln. Aber wir beide wollen die aufregende Situation noch weiter hinauszögern.
Ich ziehe sie hoch zu mir und wir küssen uns innig. „Wollen wir nicht weiter frühstücken?“ fragt Anne, „ich habe jedenfalls noch Hunger.“ Gute Idee, ich will auch noch ein Brötchen essen. „Ich kann mich gar nicht entscheiden, was ich darauf schmieren soll,“ sage ich. Anne schaut mich verschmitzt an. „Worauf hast du denn Lust? Auf die gelbe oder die rote Marmelade? Probier doch einfach mal beide.“ Damit streicht sie sich ein wenig Aprikosenmarmelade auf den linken Nippel und ein wenig Kirschmarmelade auf den rechten. „Vielleicht habe ich aber noch mehr Lust auf die Nougatcreme,“ grinse ich, stecke einen Finger in das Glas und schmiere ihr ein bisschen von der braunen Creme auf den Kitzler und ihre Schamlippen. „Iiih, du perverser Lustmolch,“ kreischt sie leicht auf, „das wirst du jetzt aber alles schön sauber lecken!“ Natürlich mein Schatz, sehr gern.
Sofort mache ich mich daran, einen Nippel mit Aprikose zu probieren, danach einen mit Kirschgeschmack. Schließlich knie ich mich zwischen ihre Schenkel und lasse meine Zunge durch ihre Liebesgrotte fliegen, bis auch der letzte kleine Rest der Nougatcreme verschwunden ist. Dafür ist ihre Pflaume jetzt umso nasser, der Saft tropft ihr schon aus der Spalte. „Ich habe mich entschieden Liebling, am leckersten ist der Nougat-Muschi-Geschmack.“ Sie lacht: „Ist nur schwierig, den auf das Brötchen zu bekommen.“ Ich grinse sie neckisch an. „Oh nein,“ protestiert sie, denn sie kann meine Gedanken lesen, „das kommt gar nicht infrage, du perverser Kerl. Das kannst du vergessen!“ Wir müssen beide lachen und ich schmiere mir die süße Creme doch direkt aufs Brötchen.
Ich kann meinen Blick einfach nicht von ihr losreißen. Dieser wundervolle Körper, die lange schwarze Mähne, die prallen Brüste, die weichen Hüften und der knackige, runde Hintern, das alles verpackt in dem sexy Catsuit – ein Traum. Wenn sie zur Kaffeemaschine geht und ihre Pobacken dabei herrlich auf und ab hüpfen lässt, möchte ich am liebsten mein Gesicht in die Spalte pressen. Und wenn sie mit leicht gespreizten Beinen vor einer hellen Fläche oder vor dem Fenster steht und mir den Rücken zuwendet, entsteht im Schritt ein kleines Dreieck, in dem die Schamlippen zu sehen sind. Ein Anblick, der Männer schnell verrückt machen kann.
Als sie neben mir steht und mir Kaffee einschenkt, massiere ich leicht die beiden Wonnekugeln und lasse meine Finger zwischen ihre glatt rasierten Schamlippen gleiten. „Hey, wollen wir nicht erst zu Ende frühstücken?“ lacht sie. Sie macht aber keine Anstalten sich zu bewegen, hat sogar die Schenkel etwas weiter geöffnet. So habe ich perfekten Zugang zu ihrer Muschi und streichele ihr weiches Fleisch. Ihre Hände liegen auf meinem Hinterkopf, sie steigt über mich und setzt sich auf meine Beine. Dabei habe ich wieder ihre Titten direkt vor dem Gesicht. Ganz automatisch schließen sich meine Lippen um die Kirschen und saugen kräftig daran. Sofort reagiert sie, indem sie mit ihrem nackten Hintern auf meinen Schenkeln herum rutscht.
Wir küssen uns, ihre Zunge tief in meinem Mund. Meine Hände liegen unter ihren Arschbacken und ziehen sie zu mir heran. Sie errät meine Absicht. „Okay,“ stöhnt sie leise, „aber nur mal kurz rein und raus.“ Sie steht breitbeinig über meinen Schenkeln, lässt sich dann langsam auf das Rohr niedersinken, bis es ganz in ihrer klatschnassen Möse verschwunden ist. Sie bleibt kurz sitzen, lässt nur ihr Becken rotieren, dann hebt sie den Po und läßt ihn wieder raus gleiten. Das Spiel wiederholt sie einige Male, ich habe das Gefühl, sie will mich quälen. Dann steigt sie aus dem Sattel und setzt sich auf ihren Stuhl, als wäre nichts gewesen.
Miss Mega-Cool! Na warte, ich werde dich noch geiler machen, so dass du nicht mehr einfach von meinem Amigo absteigst. „Ich mag aber nicht nur süße Sachen, sondern auch gesundes Gemüse,“ sage ich und nehme mir eine Möhre vom Teller, forme sie an einem Ende schön rund. „Mach mal die Beine breit,“ fordere ich sie auf. Ich reibe mit der Möhre leicht ihren Kitzler und schiebe sie dann langsam in ihre überlaufende Luströhre. „Du bist ja pervers, ich wusste es“, meint sie stöhnend.
Klar bin ich das. Ich ziehe die Möhre wieder aus ihrer Muschi, sie ist jetzt mit Annes Lustsaft eingeschmiert und ich schlecke sie gründlich ab. Ich schiebe sie wieder rein und lasse Anne auch mal daran lutschen, dann beiße ich genüßlich ein Stück ab. „Hmmmh, Möhre mit Anne-Aroma.“ Wir müssen beide darüber lachen. Das gleiche Spiel wiederhole ich mit einem ebenso zurecht geschnittenen Stück Hartkäse. „Fotzen-Käsli“ nennen wir das. Ich lasse sie ebenfalls ein Stück von dem Sticker abbeißen.
Mittlerweile sind wir beide richtig heiß gelaufen. Aus Annes Liebesspalte läuft die Soße, mein Schwanz ist zum Bersten hart. Sie kommt zu mir herüber, steckt mir die Zunge in den Mund und küsst mich gierig. Dann hockt sie sich zwischen meine Beine, packt meinen Amigo und beginnt ihn kräftig zu wichsen. Zugleich leckt und saugt sie meine Eier. Ihre Zunge gleitet am Schaft auf und nieder und leckt die Sehnsuchtstropfen von der Krone. Sie umkreist die Eichel und läßt sie dann langsam zwischen ihren Lippen verschwinden. Dann saugt sie gierig meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihren Mund und läßt ihn wieder heraus gleiten. Beim nächsten Einsaugen steckt die Spitze in ihrer Speiseröhre, ohne dass sie groß würgen muss. Dieses „deep throat“ wiederholt sie ein paarmal und jedes Mal hängen ihr lange Fäden aus Lustsaft und Speichel aus dem Mund und tropfen auf ihre Brüste.
Als ich das Gefühl habe, es nicht mehr auszuhalten, ziehe ich Anne nach oben und küsse sie. Schnell schiebe ich das Geschirr beiseite und setze sie mit dem Hintern auf die Tischplatte. Sie spreizt ihre Beine soweit wie möglich, so dass ich ihre nasse Lustgrotte genau vor dem Gesicht habe. Jetzt bekommt sie noch einen Zungenkuss von mir, aber auf die unteren Lippen. Meine Zungenspitze gibt dem Kitzler einen Triller, dann bohre ich sie soweit wie möglich in die Spalte. Anne gefällt das offensichtlich, ihr Po beginnt sich auf und ab zu bewegen. Ich lecke den Mösensaft, der aus ihrer Spalte tropft, mit Genuss ab.
Anne hebt die Beine weiter an, greift unter ihre Kniekehlen und gibt mir damit einen schönen Blick auch auf ihre zuckende Rosette frei. Ich lasse mich nicht lange bitten, meine Zunge umkreist das Poloch. Schon öffnet es sich ein wenig und ich bohre die Zungenspitze hinein. Fünf Mal, zehn Mal, tief rein und wieder raus. Dabei spreize ich ihre Arschbacken auseinander, sie drückt kräftig, so dass sich der Ringmuskel nach außen stülpt und das Loch sekundenlang offen bleibt. „Ohhh, ist das geil. So hat noch keiner meinen Arsch geleckt. Bitte mach noch weiter!“ Während sie selbst heftig ihren Kitzler reibt, schiebe ich ihr zwei Finger in die Möse.
Jetzt ist die Katze richtig wild geworden. Ich stehe auf und drücke ihr den Prügel in den nassen Lustkanal. Ganz leicht gleitet er bis zum Anschlag rein. Sie reagiert heftig und ihr Atem geht stoßweise, ihre langen Nägel krallen sich in meine Schultern. „Ja komm, stoß ihn rein. Los, fick mich auf dem Küchentisch. Ahhh, das ist so geil. Nimm mich richtig hart!“ Bei jedem Stoß klatscht mein Sack gegen ihre Arschbacken. Aber nun ziehe ich ihn zurück, denn ich will auch ihr zweites Loch füllen.
Anne ist eine Frau, die Analverkehr liebt. Und dafür liebe ich sie. Ich nehme das Fläschchen mit dem Gleitöl und verteile etwas um ihre Rosette, schiebe meinen Mittelfinger in das Loch. Sie liegt auf dem Tisch zwischen Käse- und Wurstplatte, die Beine angezogen bis zur Schulter, die Backen mit beiden Händen gespreizt. Ich gebe noch ein paar Tropfen auf meinen Schwanz und setze dann die Spitze an ihren Hintereingang. Jetzt muss ich nur noch leicht drücken und schon gleitet die Eichel durch den sich öffnenden Ringmuskel hinein.
Das entlockt Anne einen tiefen Seufzer, sie scheint es richtig zu genießen. Ich halte einen Moment still, damit sich ihr Hintern an die Füllung gewöhnen kann. Dann ziehe ich den Prügel langsam zurück und stoße erneut zu. Diesmal dringt er schon tiefer in den Kanal ein. Sie hebt ihren Hintern an und presst dagegen. Die Süße weiß ganz offensichtlich, wie es geht. Ich habe jetzt keine Hemmungen mehr und treibe meinen Hammer hart in ihr Poloch, bis es nicht mehr weitergeht. Ein herrliches Gefühl, zum Frühstück ein Analfick auf dem Küchentisch. Sie hat die Beine auf meine Schultern gelegt und spielt mit ihren Nippeln. „Halt dich bei mir fest“ sage ich und hebe sie vom Tisch hoch.
Sie hat die Arme um meinen Hals geschlungen, meine Hände liegen unter ihren Pobacken, mein Schwanz steckt nach wie vor in ihrem Anus. So trage ich sie ins Wohnzimmer, bei jedem Schritt ziehe ich die Backen ganz heran und bohre ihr den Pfahl tief hinein. Dann lege ich sie vorsichtig auf das Sofa, während ich davor knie und immer weiter in ihren Kanal pumpe. Schließlich drehe ich sie auf die Seite, lege mich hinter sie und schiebe ihr den knallharten Schwengel von hinten rein. Sie bewegt sich herrlich, erwidert meine Stöße, wobei sie stöhnt und wimmert: „Aaah, das tut so gut, dein Schwanz dehnt meinen Arsch so herrlich. Los, fick mich kräftiger, ich liebe das.“ Ihre Hand wichst dabei heftig den Kitzler.
Sie ist jetzt noch heißer, der Saft läuft ihr aus der Spalte. Sie läßt den Schwanz aus ihrem Po rutschen, greift ihn und steckt ihn sich in den Mund. Während sie ihn genußvoll ablutscht, fingere ich ihre Möse. Ich liege auf dem Rücken und sie steigt über mich, mit dem Rücken zu mir, was mir einen geilen Anblick bietet. Sie setzt die Eichel an die Lustgrotte und bohrt sich den Prügel bis zum Anschlag hinein. Nach einigen tiefen Stößen dirigiert sie ihn wieder zum Hintereingang. Dann lehnt sie sich nach hinten gegen meine Brust, stellt die Beine auf meine Oberschenkel und so ficke ich sie von hinten abwechselnd in beide Löcher, während sie den Kopf dreht und wir uns gierig küssen.
Die Muskeln in ihren Darm umschließen meinen Schwanz so fest, das es ein herrliches Gefühl der Enge ist. Gleichzeitig kann ich in dieser Position mit einer Hand ihren Kitzler und mit der anderen ihre Nippel bearbeiten. Es dauert nun nicht lange, bis sie immer lauter stöhnt und dann mit einem spitzen Schrei von einem heftigen Orgasmus überschwemmt wird.
Als ich das Ende kommen fühle und mein Amigo zu pulsieren beginnt, rutscht Anne schnell runter, wichst ihn kräftig und ich spritze ihr den ersten Strahl ins Gesicht, die nächsten direkt in den geöffneten Mund. Sie schluckt das meiste, „hmmm, endlich leckere Sahne!“, beugt sich über mich und gibt mir einen Kuss. Dabei lecke ich die die weiße Sauce von der Nasenspitze und dem Kinn. Wir lachen und sind zufrieden. „So sollte ein Sonntagsfrühstück immer sein, ich liebe dich, mein Schatz.“ Damit kuschelt sie sich in meine Arme. „Und was machen wir noch mit diesem angebrochenen Sonntag?“
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