Das Drehen von Pornos ist verdammt heiß. Sinnlich. Voller Lust und Kontakt.
Der spätere Betrachter soll die Clips genießen und in ihnen abtauchen können.
Damit das geschieht, müssen wir Darsteller uns ordentlich ins Zeug legen – Männer wie Frauen.

Manchmal wird aus dieser harten Arbeit Schmerz.
Natürlich nicht so, dass es unerträglich wäre. Solche Filme drehe ich nicht.
Aber manchmal gehe ich bewusst an meine Grenzen. Teste mich und meinen Körper.

Warum?
Nun, ich stehe halt darauf, Neues zu erfahren.
Und ja: Ich liebe es, meine Fans mit krassen Dingen zu verwöhnen. 😈

Doch bei solchen Drehs kommt es immer wieder vor, dass ich meine Grenzen neu setze.
Dass ich erkenne, dass mir gewisse Praktiken nicht liegen.
So verhält es sich mit doppelter Penetration – pro Körperöffnung.

Ja, du hast richtig gelesen.
Und falls du von Doppel-Anal oder Doppel-Vaginal an dieser Stelle zum ersten Mal hörst:
👉 Das gibt es wirklich. Sowas von!


🔥 Wenn zwei gleichzeitig reinwollen …

Analsex ist auch mit nur einem Penis schon etwas ganz Besonderes,
und ohne entsprechende Vorarbeit kann es schnell unangenehm werden.

Und nun stell dir vor, dass statt einem gleich zwei Lümmel um Einlass bitten –
und diesen sogar bekommen.

Doch von vorn.
Aus meiner Sicht.


🎬 Die Stellung

Im Regelfall liegt die Frau im Sandwich zwischen zwei Männern.
So tat auch ich es bei einem Dreh, der die doppelte Befüllung zum Thema hatte.

Kerl Nummer eins unter mir.
Ich auf ihm, sodass ich mit dem Rücken auf ihm lag, die Füße auf der Matratze, die Schenkel weit gespreizt.
Kerl Nummer zwei kniete vor uns. So, dass er mich vaginal hätte ficken können –
doch er hatte anderes im Sinn.

Er beobachtete zunächst, wie sein Kollege es mir anal besorgte.

Irgendwann spüre ich seinen Schwanz.
Doch nicht an der Muschi. Sondern tiefer.
Dort, wo schon gearbeitet wird. Wo bereits genossen wird.

Und doch führt er die Eichel an den Eingang.
Kerl Nummer eins hält inne. Ermöglicht es seinem Drehpartner, zu uns zu stoßen.
Im wahrsten Sinne des Wortes.

Er lenkt die Spitze zu meinem Anus, übt Druck aus, gibt nicht nach.


⚡ Schmerz trifft Neugier

Ich zerreiße.
Bildlich gesprochen.

Ich beiße die Zähne zusammen, während sein bestes Stück den gewollten Weg findet,
dehnt und langsam, unendlich langsam tiefer gleitet.

Ich verbiete mir, zu jammern.
Und doch klinge ich nicht gerade zufrieden mit dem, was mir passiert.

Aber ich ziehe es durch.
Versuche, mich zu entspannen und locker zu lassen.

Spoiler:
Das gelingt mir nur semi.

Irgendwann ist er überwunden: der engste Punkt.
Nun ist der Schwanz nicht mehr aufzuhalten.
Er gleitet in den engen Kanal und presst sich dabei nicht nur an meine Hitze,
sondern auch an den Penis des anderen Darstellers.


💦 Zwei auf einmal

Ich atme.
Konzentriere mich auf körperliche Entspannung.

Aber das ist schwer, wenn dir der Hintern gesprengt wird.

Nach einer Weile der Gewöhnung kommen sanfte Stoßbewegungen.
Meine beiden Drehpartner sind zum Glück feinfühlig.
Wissen, was sie tun.
Sie ficken mich nur langsam.

Aber auch das ist heftig.

Das Gefühl dabei könnte seltsamer nicht sein:
Spannung.
Feuchtigkeit.
Hitze.
Bewegung.
Reibende Haut.
Ein leises Schmatzen.

Schweiß strömt mir aus jeder Pore.
Mein Puls rast.
Ich zähle die Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen.
Ich beiße die Zähne zusammen, um mir das Wehklagen zu verbieten.


🔄 Stellungswechsel

Nach einer gefühlten Ewigkeit wechseln wir die Stellung.
Die Männer heben mich hoch.
Stehen, während sie mich zwischen sich halten.

Den einen sehe ich an.
Den anderen spüre ich nur.

Noch immer sind beide in derselben Öffnung.
Ficken mich.
Dehnen mich.

Lust empfinde ich keine mehr.
Und ich weiß, dass auch die Darsteller mehr arbeiten als genießen.

Aber hey –
wir machen es für dich, lieber Leser, liebe Leserin.
Für deine Lust.
Für dein Kopfkino.

Zugegeben: Ich war neugierig.
Doppel-Anal war etwas Neues.
Aufregendes.

Doch dieser Dreh lehrt mich:
👉 Ich mag es nicht. Wirklich nicht.

Also kommt es auf meine Blacklist.
Wird zur Red Flag. 🚩


✔️ Zurück zur Normalität

Die Szene endet.
Die Stellung wechselt erneut.

Ich werde wieder „normal“ gefickt.
Nur ein Penis im Hintern.

Und der Dehnung sei Dank fühlt es sich fast so an,
als wäre er unnormal dünn.

Kein Schmerz mehr.
Kein Zittern.
Nur das Wissen, dass am Folgetag der Muskelkater meines Lebens auf mich warten wird.


🌸 Und vaginal?

So weit zum Anus.

Doppelvaginal ist ebenfalls speziell.
Und ja: Auch diese Penetrationsart mag ich nicht.

Sie tut zwar weniger weh – anatomisch bedingt –
und doch …

Ne.
Nicht meins.
Nicht angenehm.

Ich gebe zu:
Ich bin stolzes Mitglied der
👉 „Ein-Schwanz-pro-Loch“-Gilde. 😌


🎥 Fazit

Und trotzdem bin ich froh, diese Erfahrungen gemacht zu haben.
Bei der späteren Betrachtung des Streifens stellte ich fest,
dass mir das Verheimlichen der Schmerzen relativ gut gelungen ist.

Puh!

Der Dreh war somit erfolgreich.
Und dieses Erlebnis kann mir niemand mehr nehmen.


💬 Und du?

Wie ist es bei dir?
Magst du doppelte Lochbefüllung in Pornos?
Oder turnt es dich eher ab?

👉 Lass es mich wissen.

Ein allgemeiner Hinweis: Trotz meines Disputes mit Amazon und der dortigen Löschung all meiner Bücher, hat es zumindest eine Geschichte wieder zurück in die Regale des großen A geschafft. Warum? Ich weiß es nicht. Wie lange? Ich kann es nicht sagen. Also, wer will: Schlag zu!


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kim.f.wolf@gmail.com

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